Schriftsteller Liao Yiwu kritisiert Papst Franziskus

Foto: Papst Franziskus am 24.12.2015 (über dts Nachrichtenagentur)

Der Druck auf den Islamisten-Papst erhöht sich, allerdings von einer ganz anderen Seite: Der Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels, Liao Yiwu, hat Papst Franziskus scharf dafür kritisiert, dass er ein Abkommen mit Chinas Regierung anstrebt. Er sei „der bisher schlechteste Papst der Geschichte“, sagte der chinesische Schriftsteller der „Zeit“-Beilage „Christ & Welt“. Der Vatikan sei seit Längerem mit der Pekinger Regierung in Verhandlungen zum Status der katholischen Minderheit im Land.

Damit bringe Franziskus „die nicht staatlich reglementierten Christen in Bedrängnis“. Papst Johannes Paul II. habe den verfolgten Christen in den kommunistischen Systemen immer Hoffnung gemacht. Aus Sicht der Staatsführung Chinas seien alle Christen, die sich nicht registrieren und überwachen ließen, Feinde des Systems.

Mit dieser Regierung dürfe der Papst nicht zusammenarbeiten: „Wer mit dem Teufel eine Vereinbarung trifft, befleckt seine weiße Weste“, sagte Liao. Unterdessen sieht der Papstbiograph Marco Politi die katholische Kirche derzeit im Krieg mit sich selbst. „Im Moment herrscht in der Kirche ein Bürgerkrieg im Untergrund zwischen den Reformfreudigen und den Konservativen“, sagte Politi der „Zeit“-Beilage.

Papst Franziskus stehe in der zweiten Halbzeit seines Pontifikats unter dem Druck der konservativen Kräfte. „Deshalb macht der Papst jetzt einen Schritt vorwärts und einen zurück.“ In der vergangenen Woche hatte der Papst überraschend das Vorhaben der Deutschen Bischofskonferenz gestoppt, die Kommunion für protestantische Ehepartner zu öffnen.

Franziskus spüre, dass er auf Weltebene nicht genügend Bischöfe für eine generelle Reformlinie hinter sich habe, sagte Politi. „Der Vatikan hat Angst vor Spaltung, es ist seine größte Angst.“

Noch größer aber ist die Angst dieses Anti-Christen vor der Allmacht des Islams und deshalb buckelt er auch so, das hat Lia Yiwo wohl vergessen. (Quelle: dts)

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13 Kommentare

  1. die katholische kirche hat es ueber die jahrhunderte geschafft, so manche ungeeignete bis abartige person auf den stuhl petri zu heben. franciscus ist nur der letzte von diesen, wahrscheinlich nicht einmal der schlimmste. gleichwohl ist die kirche heute in einer situation, in der sie sich fehlbesetzungen wie dieser nicht mehr leisten kann. aber das kommt davon, wenn man sich den papst unter den anhaengern der sozialistischen suedamerikanischen befreiungtheologie sucht. welche menschlich warmen und ideologisch unverbogenen paepste hatte die kirche in personen wie johannes 23, johannes paul 2 . und selbst der dogmatische ratzinger bekommt ein versetzungszeugnis. und jetzt dieser!!? seine demutsgesten gegenueber dem islam werden ihm und der kirche nicht helfen. was wir brauchen, ist die kirche als militante verteidigerin des christentums gegen den teuflichen islam.

  2. Diesem Bilderberger-Abgesandten und Islamisten-Papst bläst mehr und mehr der kritische Wind entgegen.
    Da muss man schnell Loblieder auf ihn singen z.B. in Form des Propaganda-Kitschfilmes von Wim Wenders. „Ein Mann seines Wortes“

  3. In meinem erfahrenen Lebensabschnitt, kann ich dem Schriftsteller Herrn Liao Yiwu,
    dieser Kritik in aller Form zustimmen.Solch ein Papst, wenn man ihn nicht hätte, müsste man ihn, auch nicht kennen.

    • Wer in seinem Leben nicht an der Wand geschlafen hat, oder schläft, dem werden die Machenschaften solcher Institutionen beim Nachdenken darüber, bestimmt eines Tages auf die Füße fallen. Es war nur ein Weg, daß Volk, bzw. die Völker, in den Kirchengriff zu bekommen, um Macht über diese zu erreichen. Und da in jedem Volk die Dummheit in der Überzahl vorhanden war und immer noch ist, haben die mit den Massen immer noch leichtes Spiel. Als ich zur Schule ging, sagte man uns, daß man die Menschen wegen mangelnder Bildung zur Zeit der Christjanisierung eben so gut gängeln konnte. Und was haben wir heut, wo jeder Kasper auf sein Abitur klopft und trotzdem verblödet wird?

  4. Irgend jemand fragte mal, warum ein Papst ständig seinem Vorgesetzten aus dem Weg geht…

  5. Ich persönlich finde es eigentlich grotesk, dass die geoffenbarten religionen so viel einfluß auf die beziehungen der völker haben. die wirklich gläubigen sollen doch privat christen, muslime, juden sein und leben, aber die staaten nicht damit behelligen. Die staaten hätten genug damit zu tun , dass friedfertigkeit ,cooperation und fairness und befreiung von armut das wichtigste auf diesem planeten sind. Diese religiösen gruppenclans bringen nur unfrieden und sind alles nur nicht wirkliche gläubige, denn dann müßten sie ja wirklich moralisch im sinne ihrer religion leben.

  6. Der Papst, bzw die Jesuiten sind immer noch die mächtigsten Herrscher der Welt und bis auf 4 Staaten (Kuba, Nordkorea, Syrien und Iran) sind alle Staaten dem Vatikan tributpflichtig.
    2017 lief der 99-jährige Vertrag für Europa aus. Und was geschah? Die gesamte EU-Kommission samt aller Regierungschefs der EU-Staaten waren beim Papst, angeblich um sich in unruhiger Zeit Rat vom heiligen Vater zu holen. Das ist aber doch lächerlich, die Regierungen wissen doch selber was zu tun ist. Ich bin mir sicher, sie haben hinter verschlossenen Türen neue Verträge über ihren Tribut ausgehandelt. Diesmal wird es aber keine 99 Jahre mehr dauern bis wir die Höllenbrut aus Rom zum Teufel schicken samt seinem Bänkster Rothschild: https://youtu.be/PPpPuJAqNfE

  7. Gegen Papst Franziskus soll ein Haftbefehl vorliegen, wegen Kindsmord und Entführung. Der soll auf dem Altar Kinder geopfert haben. Und wenn man hier unmoderiert verlinken dürfte, gäbe es auch eine Quelle dazu, aber so unterwerfe ich mich …..

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