Lastwagen adé! Grüne endgültig unter die Räder gekommen

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Die Zukunft des innerstädtischen Transportwesens (Foto: Pixabay)

Die Bundestagsfraktion der Grünen möchte in den nächsten vier Jahren gerne eine Million Lastenfahrräder subventioniert wissen. Dafür soll eine Milliarde Euro bereitgestellt werden (Jouwatch berichtete). Woher die Strampler kommen- und wer die dazugehörigen Strampelanzüge bezuschussen soll, ist bisher unklar. Grüne, gerädert.

von Max Erdinger

Die durchschnittliche Lebenserwartung steigt alle Jahre, die Luftqualität verbessert sich ständig. In den Innenstädten von Berlin, Hamburg und München hüpfen schlanke, vor Gesundheit und Paarungsbereitschaft nur so strotzende Fitmenschen über die Zebrastreifen, gekleidet in schillernde, windschlüpfrige Wursthäute. Tief atmen sie die gesunde Luft ein und wieder aus. In Shanghai und in Peking werden riesige Parkplätze gebaut, auf denen tausende deutscher Dieselfahrzeuge mit laufendem Motor als Luftreiniger eingesetzt werden. Wenn es nicht so ist, – funktionieren würde es. Die Grünen in Deutschland indes fühlen sich nicht richtig wohl. Sie wissen auch, warum nicht: Wegen der Kleinlaster in den Städten. Was ein motorisierter Kleinlaster dieselnd durch die Stadt bewegt, das läßt sich auch mit Muskelkraft von hinnen nach dannen bringen, finden sie.

Die Grünen haben ein sehr grundsätzliches Problem mit der Maschine im weitesten Sinn. Das hat sich seit Jahrzehnten beobachten lassen. Grüne begreifen nicht, was Maschinen tun- und deshalb bleibt ihnen auch ihre Sinnhaftigkeit verschlossen. Es will und will dem Grünen nicht in den Schädel, daß Maschinen der Arbeitserleichterung dienen – und daß Arbeitserleichterung immer ein erstrebenswertes Ziel ist.  Noch nie hat man von einem kleinen Jungen gehört, der Lastenradfahrer werden wollte. Lastwagenfahrer hingegen …

Wenn man mit „grüner Logik“ unterwegs ist, findet sich viel, das sich ohne Motor erledigen läßt. Frauen, die Lasten mit dem Fahrrad transportieren, können beispielsweise auch auf die Batterien im Vibrator verzichten. Und auf die Geschirrspülmaschine. Die braucht nur viel Wasser und Strom. Aber die Grünen haben im Zusammenhang mit dem Lastradeln im Strampelanzug eh nicht an LastradlerInnen gedacht. Wozu einen Staubsauger, wenn es auch Teppichklopfer gibt? Ein dörfliches Waschhaus wäre schon deswegen besser als die individuellen Vorstadt-Waschmaschinen, weil sich die Waschweiber beim Wringen und Rubbeln die neuesten feministischen Schlauheiten erzählen würden. Und wie schwer sie es alle miteinander haben mit den chauvinistischen Schweinen, die sich weigern, Maschinen für sie zu erfinden.

Als es anfangs der Achtziger Jahre um den Personal Computer ging, waren sich die Grünen sinngemäß einig: „Wenn diese Dinger nicht überflüssig sind, dann sind wir´s. Der Personal Computer wird keine Zukunft haben.“- tja, dumm gelaufen.

Einen Grünen auf die Palme zu bringen, ist ganz einfach. Man lobt ihn dafür, daß er angesichts der niedrigen Spritpreise noch nicht mit dem Maschinengewehr um sich ballert, sondern ganz zivilisiert dabei zuschaut, wie sich Andere eine Tankfüllung nach der anderen in ihre Bugattis kippen. Ferdinand Piech, der Ex-Audi-Chef, stellte die Grünen einmal beispielhaft bloß: Bei der Präsentation des Bugatti Veyron vor gut zehn Jahren, dem ersten Serien-PKW mit über 1000 PS aus sechzehn Zylindern, pries er das wahnsinnig teure Ökomobil als erstes 1-Liter-Auto aus dem VW-Konzern. Bei Vollgas verbrauche es genau einen Liter auf einen Kilometer. – Die Grünen rasteten aus. Ein ganz falsches Zeichen sei das, was der Audi-Chef da setze, tönte es empört.

Die grüne Horrorvision muß damals wohl aus einer Welt voller Bugattis bestanden haben, die permanent mit 400 Sachen durch die Landschaft brettern und alle 12 Minuten zum Nachtanken anhalten. Daß der Verbrauch des exclusiven Schnellgefährts selbst unter ihren heiligen Umweltgesichtspunkten eine Marginalie schon deswegen ist, weil es nicht wesentlich mehr als eine Handvoll dieser Boliden geben – und weil die wiederum seltenst bewegt werden würden, – das kam diesen missionarischen Geiferern im Auftrag der glubschäugigen Kräuterhexe nicht in den Sinn. Nun also Lastenfahrräder statt motorisierter Kleinlaster …

Vielleicht sollte man auch einmal etwas Positives an grünen Vorschlägen zu entdecken versuchen: Es geht ja momentan darum, viele geflüchtete Fachkräfte aus dem gepeinigten Ausland für den innerstädtischen Arbeitsmarkt fit zu machen, weil das gut für die Integration ist – oder so. Wenn man einen Strampler, der etwas mitbringt, das wertvoller ist als Gold, für nur einen Euro in der Stunde mit vierzig Kisten Bier im Rücken als Lastenkurier durch die Stadt zur grünen Fraktionssitzung schicken kann, dann ist das erstens menschlich recht schön, zweitens ist es ein verantwortungsvoller Umgang mit Steuergeld, drittens schont es die Umwelt. Und die paarungsbereiten Jogger können obendrein noch viel gesünder Luft holen in ihren schillernden Farbwursthäuten. Genial. Als kommunalpolitisches Ziel kommt allerweil kaum etwas anderes infrage, als flächendeckend Lastenfahrräder einzuführen. Eine Milliarde für die öffentliche Sicherheit zu verplempern, wäre ja auch völlig gaga.

Daß das allerdings ein bißchen nach rassistischer Lastradsklaverei aussieht, ist natürlich von Nachteil für die Akzeptanz bei den „die Menschen“. Da könnte eventuell eine ganz verkehrte Botschaft herausgelesen werden. Vielleicht sollte man vorsorglich schon mal ein Verbot erlassen. So etwa: „Strengstens untersagt ist die sitzende Beförderung nicht angeschnallter Personen auf der Fracht, welche dem Lastenradfahrer mit der Peitsche die Höchstleistung abfordern.“ – Menschenrechte, Arbeitsschutz – die Richtung.

Arbeitserleichterung durch Maschinen? – Überkommener Quatsch. Wenn die Grünen jetzt noch dahinter kommen, daß man Herztransplantationen zur Not auch bei Kerzenlicht durchführen kann, werden wir uns bald im Endstadium der ökologischen Glückseligkeit befinden. Vorwärts immer, rückwärts nimmer!

 

 

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55 Kommentare

  1. Und dann am Besten alle GrünInnen und Grüne ab auf den Drahtesel! Aber bitte ohne Elektro- Hilfe!

  2. Es läuft doch! Wenn auch rückwärts, aber es läuft.
    Mit den Grünen im historischen Rückwärtsgang.
    Es muss dann nur noch mehr Zebrastreifen geben, damit die Wir-schaffen-das-Kriecher nicht von den Soylent-Grün(en)-Radfahrern überfahren werden!

  3. Eine Million Lastenfahrräder, Fahrverbot für Verbrennungsmotoren, weiter offene Grenzen, noch mehr Zuwanderung, Freigabe von Cannabis…
    …wer die wählt, denen seine Unterstützung gibt, dem muss man mit Hochdruck ins Gehirn gesch…haben.

  4. Die Berliner Grünen wollten doch Esel züchten? Aber mit 4 Beinen.
    Mit den Grünen ab ins Mittelalter: Inquisition – Windmühlen – Eselkarren – passt!

  5. Yo, klar. Lastenräder. Wann erfindet endlich mal jemand die Eisenbahn für den überregionalen Gütertransport?

  6. Ja,ja die „Grüninnen“. Aber wenn es dank diesen „Gutmenschen“ eines Tages keine Bäume mehr geben sollte, müßten Laternen als Ersatz dienen. Wer so hoch hinaus will,wird eines Tages lange Hälse bekommen.

    LG Osho 55 🙂

  7. Lasst euch nicht von diesem Quatsch beeindrucken. Dieses Grüne Gesindel hatte immer schon verworrene Ideen. Die Grünen und Linken Deutschlandhasser werden bald weg sein. Sie haben ihre Schuldigkeit getan. Die Ereignisse nehmen an Fahrt auf, merkt nur scheinbar keiner, da man sich zu sehr auf Nebenkriegsschauplätze locken lässt. Das 2. Bundesland will eine Änderung des Polizeirechtes.. Somit ist in Kürze der Weg für die NWO frei..Denkt an mich!

  8. Ein Arbeitsmarkt für Flüchtlinge! Das ist der Gedanke dahinter.

    Wer nicht lesen und schreiben kann, der darf aber Fahrrad fahren, wenn er zu blöd für den PKW-und LKW-Führerschein ist!

    • Fahrrad?
      Wie wäre es mit Kamelen?
      Das kennen die von daheim.
      Die bräuchte man noch nicht einmal einführen.
      Die haben wir in der autochthonen Version satt und genug! 😉

  9. Na ja, schöner Artikel -aaaaaaaaaaaaaaber
    Das Lastrad hat einen elektrischen Antrieb. wobei wir dann wieder bei dem Thema Batterie wären, deren Herstellung, deren Transport und ja, deren entsorgung, vermutlich in Afrika.Das schafft da zwar ein wenig Arbeitsplätze dort, verseucht aber den Boden auf jahre.
    Also bliebe -ja was?
    Der Eselskarren.Würde auch gut passen, nur blöd das Esel ebe auch fressen und pubsen. Da kommen wir wieder in das störende CO2. Denn atmen tun die Viecher auch noch.
    Die Entsorgung des irgendwann zusammengebrochenen Eseln hingegen wäre fast biologisch wenn er den nicht unter Zuhilfenahme chemischer Mittel zu Höchleistungen getrimmt wird, sozusagen der Renn-Last_Esel.Schließlich gibt es Express Lieferungen.

  10. Wieso nicht gleich zurück zur Pferdekutsche und zum Pferdefuhrwerk und das traute Heim wird mit Kerzen beleuchtet.

  11. Die Roten Khmer wurden als „Steinzeit-Kommunisten“ bezeichnet. Die Grünen Khmer stehen den Roten da nicht nach.

  12. Damit würde sich die Infrastruktur der grünen BRD noch eine Stufe unter der Versorgung Zentralafrikas mit Esels-Karren in verorten lassen…
    😆😆😆😆😆

    ….warte noch auf den Tag, wo die Scheìße wieder in Kübeln abgefahren wird, weil die Leitungen Hamster, Maulwürfe und Regenwürmer beim Buddeln stören…
    😆😆😆

  13. ENDLICH. Lastenfahrräder. Unseren „Grünen Links-Faschisten“ sei DANK.

    Ab und an haben die auch mal weitsichtige Ideen…näääää……Können die Schweinefleisch-Enthusiasten endlich lecker Schweinehälften direkt beim Fleischer abholen. ECHT BIO, versteht sich…….grunz grunz…..
    Kann man dann freundlich den NEU-„Bürgern“ aus Arabistan zu(z)winke(r)n…;-)..wenn man an der Moschee vorbei kommt, „zufällig“,. und diese zum Multi-Kulti-Grillfest einladen…

    Sind die Grünen etwa – verkappte – Patrioten?………hihi…..

  14. Eine Million Migranten – eine Million Lastkraftradler. Passt doch.

    Die Bezuschussung stecken sich die Grünen ein: für die Idee.

  15. Die Lastenfahrräder werden benötigt um die Unterlagen über Pedophilie bei den Anfängen von Grünen zu befördern.

    Die ersten Räder gehen an die Bereicherer von Velbert. So können sie
    ihre Sozialstunden abarbeiten.
    Gleich und gleich gesellt sich gern.

  16. Das die Grünen blöd sind weiß ja jeder vernünftige Mensch. Nun müsste wohl der letzte Depp wissen begreifen das diesrs Klientel sehr krank im Kopf ist .
    In einem Land wo Geisteskranke regieren und solche Irren in der Politik sind wundert es nicht, wenn es täglich bergab geht.
    Deutschland verblödet immer mehr!!!

  17. Zurück in die Steinzeit müsste es heissen. Alles was erfunden wurde um den Menschen die Arbeit zu erleichtern wird von den Grünen verteufelt. Was ist nach dem Dieselmotor als nächstes dran vielleicht die Bahn? Weil die Bahn ja Unmengen an Strom verbraucht wird man Sie wenn es nach dem Willen der Gehirnamputierten Grünen geht auch stilllegen. ICE die mit 300 Km/h durch die Gegend rasen sind ja so was von schädlich für die Umwelt. Es könnten sich ja ein Paar Flöhe oder Ratten zu Tode erschrecken wenn so ein Zug vorbei rauscht. Für die hirnrissigen Vorschläge oder Ideen der Grünen sollen natürlich die Steuerzahler so tief wie nur möglich in die Tasche greifen.

    • Nach „slow food“ dann eben „slow travelling“.

      Thank you for travelling with GRÜNES FAHRRAD.

    • Gut möglich aber die Bahn hat noch ein paar ICE die wie schrecklich einen Dieselantrieb haben und es gibt immer noch Züge die von Dieselloks gezogen werden

  18. Spätestens wenn die feiste Claudia Roth mit einem akuten Schlaganfall oder Herzinfarkt dringend in eine Klinik gebracht werden muss, offenbaren sich auch Skeptikern die Nachhaltigkeit und die konkreten Vorteile dieser Transportrevolution.

  19. Gott, sind die Grünen bestusst.
    Angenommen……. nur mal angenommen, die Grünen würden das durchsetzen, dann würde das aber auf unseren Strassen nicht so aussehen wie in den Asiatischen Ländern. Dort darf man ja bekanntermassen auf einem Moped oder Fahrrad Lasten von 3 Tonnen transportieren.
    Hier, bei uns, wäre es so geregelt, dass man gerade mal 2 Schuhkartons in Grösse 45 transportieren dürfte.
    Wie lange sollen die Transportwege denn dauern, der Verbraucher ist doch schon viel zu sehr verwöhnt: heute bestellt, morgen da.

    Die Grünen würden wohl auch gerne wieder die Brauereipferde einführen, die das Bier klappernd anliefern.

  20. Noch viel schlimmer als die Vorstellung zu den Auswirkungen ist die Tatsache,das es immer noch Menschen gibt,die diese Spinner ernst nehmen….hört doch auf über jedes Stöckchen zu springen,was diese weltfremde Hippiepartei ausdünstet….vorlaute,in der Jugend verhätschelte,verzogene Weltverbesserer,die es im Leben zu nichts gebracht haben,als ständig an der verkehrten Stelle eine grosse Fresse zu haben,wäre die richtige Definition für den Sammelbegriff…GRÜNE.

    • leider sind sehr viele Uni-Abgänger bei den Grünen. Ich muss gestehen: auch meine Kusine, (Dr. med) gehört dazu! Aber mit Logik darf man denen nicht kommen!

  21. Den Grünen geht es nicht um Umweltschutz, sondern sie hassen einfach nur deutsche Ingenieurkunst. Gienge es den Grünen wirklich um Umweltschutz, so müssen sie am lautesten die Schließung der offenen Grenzen fordern, durch die täglich neue Umweltverschmutzer einmarschieren.

  22. Nicht nur die Bundestagsfraktion der Grünen, auch andere, aber besonders die gehören sofort in die geschlossene Psychiatrie !

  23. In den Ländern der GOLDSTÜCKE wir vieles mit Handkarren transportiert, also können die GOLDSTÜCKE in Deutschland sofort mit der Arbeit beginnen, da ihnen diese Arbeit liegt
    und auch kein Führerschein erforderlich ist. So können auch Analphabet ihren Lebensunterhalt verdienen.

    • Grüß Gott,
      ich wandle mal eine Aussage Jesus Christus ein wenig ab…
      „Gebt was den Goldstücken was den Goldstücken ist und gebt den Volksverrätern was den Volksverrätern ist“….;-)

  24. Irgendwie muessen die Buerger doch ihre Lasten bewegen koennen wenn Benziner und Diesel verboten werden.

    • Wie wollte man so ein Verbot umsetzen und dann kontrollieren wollen? So viele Polizisten gibt es doch gar nicht, die man dazu benötigen würde.

  25. Diese grüne Sekte hat wohl viele Jahre in Indien bei einem Guru zugebracht und will nun ihr geliebtes Indien in Deutschland einbürgern oder sie ist fasziniert von Marokko und anderen Drittweltstaaten und will denen nacheifern. Aber das passt doch. Tausende von Drittweltmuslimen, Lastenfahrräder, Fahrradautobahnen, Parkuhren als Sanduhren (hab ich vor nicht allzulanger Zeit gelesen und nicht am 1. April), Windräder und wenn man es zu Ende denkt: 3-Felder-Wirtschaft. Guten Tag Mittelalter.

  26. Grüß Gott,
    na die Idee ist doch gut!
    Nach dem Ende von Blödsinn90/dieSchwachmaten brauchen die Mitglieder doch Arbeit,
    eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein Studium haben die ja nicht also was bleibt also übrig?

    • An A.R.H.
      Nach dem ‚wohlverdienten‘ Ende werden diese ExGrünen flugs eine neue Partei unter neuem Namen gründen!

      Da die anderen Farben ‚leider‘ vergeben sind, bleibt nur Eines übrig.
      Ein griffiger, nachvollziehbarer und selbsterklärender Parteiname ohne Farbe muss her:

      Kriegstreiber90 / Die Infantilen

      Grüsse
      😉

    • Servus,
      ach braun bietet sich doch als Farbe an🤣.
      Scheißdreck90DieVerdummten
      Braun würde deren geistigen Ausfluß treffend beschreiben….

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