Cottbus: Massenschlägerei unter Asylbewerbern – 26 Tschetschenen festgenommen

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Cottbus (Bild: shutterstock.com)

Cottbus: Schon wieder machen Asylbewerber die brandenburgische Stadt zum Schlachtfeld ethnisch bedingter Auseinandersetzungen. Diesmal waren es Afghanen, die mit Tschetschenen aneinander geraten sind, wie die Polizei berichtet. Die „Streitigkeiten“ seien am Dienstagabend auf einem Sportplatz nahe einem Asylbewerberheim eskaliert, so verschiedene Medien. Ein 28-jähriger Tschetschene soll eine Stichverletzung im Rippenbereich erlitten haben, zwei weitere trugen Prellungen und Kopfverletzungen davon, ebenso drei der Afghanen.

Die WELT berichtet, dass sich die Kämpfe dann auf das Klinikum verlagerten, in dem alle Verletzten eingeliefert worden waren. Dort habe ein Tschetschene einem Afghanen mit einem Feuerlöscher auf den Kopf geschlagen. Aus dem Stadtgebiet wurden laut der Zeitung noch weitere Kämpfe gemeldet. Einmal sollen dabei mehrere mit Holzlatten bewaffnete Syrer einen Afghanen verfolgt haben, an anderer Stelle soll ein Syrer von acht Afghanen angegriffen worden sein.

In der Unterkunft habe es bereits am Sonntag schon Auseinandersetzungen zwischen Tschetschenen und Afghanen gegeben, bei der ein Afghane von drei Tschetschenen brutal krankenhausreif geschlagen und getreten worden sei, heisst es weiter. Gegen die drei Tschetschenen werde daraufhin ermittelt, festgenommen wurden sie offenbar nicht.

Auf Grund der Vielzahl von Auseinandersetzungen wurden alle verfügbaren Kräfte der Polizeidirektion Süd, der Bereitschaftspolizei und ein Polizeihubschrauber nach Cottbus beordert. Im Zuge der noch am Abend eingeleiteten Ermittlungen und der Fahndungsmaßnahmen nach den beteiligten Personen, wurden in der Nacht 26 Tschetschenen als Tatverdächtige in Polizeigewahrsam genommen.

In Cottbus hat der Verein „Zukunft Heimat“ bereits mehrere gut besuchte Großveranstaltungen abgehalten und konnte viele tausend Menschen dabei zum Protest gegen die anhaltende Gewalt von Asylbewerbern mobilisieren. Die Grünen unterstellten dem Verein „verfassungsfeindliche Ziele“  – wie sehr sie damit daneben liegen, zeigen die Geschehnisse der letzten Tage.

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15 Kommentare

  1. Naja solange das unter ihnen bleibt ist s mir wurschd ^^
    Allerdings finde ich sollte man solche kämpfe in grossen Stadien organisieren damit wir auch was davon haben. 🙂

    • Das wird bald in jedem Ort Alltag sein!
      Das fremde Gesindel hat die Gewalt schon mit Der Muttermilch aufgesogen.
      Das Mittelalter hält Einzug in Europa.
      Diese faschistische Ideologie die sich Islam nennt passt absolut nicht in unser fortschrittliches Europa und sollte verboten werden. Es kommen finstere Zeiten auf uns zu.
      Merkel und ihre hörigen Verbrecher gehören dafür zur Rechenschaft gezogen.

  2. Einen Hungerstreik verkünden und nach 14 Tagen deren Tod bestätigen. Oder ein paar Gürtel lagen unachtsam in der Zelle.

    Bei der Ermordung unliebsamer Personen (siehe NSU-Prozess oder Barschel, Möllemann) war der Staat doch eigentlich recht kreativ.

  3. In diesem Fall gilt das oberste Gebot für die Einsatzkräfte :
    Sie haben frisch rasiert und geduscht an der Einsatzstelle zu erscheinen…

  4. prügeln sie aufeinander los und dann werden sie noch im krankenhaus behandelt (auf unsere kosten) und randalieren auch dort …was die ganzen einsätze geld kosten, das möchte ich garnicht wissen – raus mit dem pack!

  5. Es geht darum zu zeigen wer Chef im Ring/Chef im Hause/ Chef im Land ist.
    Die dt. Polizei ist für die, dank der Systemjustiz , unrelevant, Die Frage wem das Land gehört wird gerade unter denen tatkräftig geklärt , wobei die dt. Bevölkerung da gar kein Mitspracherecht mehr hat.

  6. Die Einsatzkräfte sollen sich Zeit lassen und ihre Kräfte schonen, es reicht, wenn sie ankommen, um die Reste einzusammeln.

  7. Wenn die sich gegenseitig kloppen, Affenghanen, Syrer und Tschetschenen: Absperrung rundum, aufpassen, daß keiner abhauen kann und dann in aller Ruhe abwarten, bis die fertig sind. Dann ein paar Flaschen Jod und einen Karton Mullbinden reinwerfen und nochmal warten. Irgendwann ist dann in D Ruhe! Ganz ohne, daß unsere Polizisten Leben und Gesundheit riskieren müssen.

  8. Nach neuesten Meldungen laufen alle 26 Asylschmarotzer schon wieder frei rum!!!
    Da wir am kommenden Wochenende Stadtfest haben, werden wir hier mit weit aus schlimmeren Angriffen rechnen, und ich habe die Befürchtung, dass das alles Blutig
    enden wird. Ich werde auf jeden Fall am Freitagabend am Stadtbrunnen,,Heron Platz,, sein und mir gute Musik anhören. Übrigens, solange die sich gegenseitig umbringen, habe ich damit kein Problem, je mehr , je besser!!!

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