Bundesregierung will weiterhin israelfeindliches Palästinenserhilfswerk mit 80 Millionen Euro unterstützen

UNRWA (Bild: middleeastmonitor.com / keine Verwendungseinschränkung)
UNRWA (Bild: middleeastmonitor.com / keine Verwendungseinschränkung)

Das UNRWA, das  „Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten“, das sich ausschließlich um die Palästinenser kümmert – für den Rest der Flüchtlinge ist das UNHCR zuständig, streicht jedes Jahr eine Summe von 20 bis 80 Millionen Euro von der Bundesregierung ein.

Ursprünglich war das UNRWA (United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East) 1949 als temporäres Hilfswerk der Vereinten Nationen für einen Zeitraum von zunächst drei Jahren aufgestellt worden. Seither wurde es regelmäßig vor Ablauf dieser Frist wieder um jeweils drei Jahre verlängert, berichtete die Achse des Guten in einem ausführlichen Artikel.

Eine Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion hat jetzt an den Tag gebracht, dass die Bundesregierundieses Exklusiv-Hilfswerk anteilig mit bis zu 80 Millionen Euro pro Jahr unterstützt.

Dabei stehen die Mitarbeiter des UNRWA in dem Verdacht, antismeitische Hetzschriften zu verbreiten, zu Israel- und Judenhass aufzustacheln. Die von der UNRWA geleiteten Schulen werden zur Schulung zu Terroranschlägen genutzt, die dort verwendeten Schulbücher sind stark antisemitisch ausgerichtet, Israel wird dämonisiert und Terroranschläge gegen Israel werden verherrlicht.

AfD-Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch wollte von der Merkel-Regierung wissen, ob und wie sie den Verbleib des deutschen Anteils an der Zuwendung des UNRWA kontrolliert. Die ausweichenden Antworten zeugen von Unkenntnis, Desinteresse und Gleichgültigkeit, so die Freie Welt. (SB)

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