„Messerattentäter“ von Alenta-Bürgermeister erhält Bewährungsstrafe

Messerattackenopfter Andreas Hollstein (CDU) (Bild: Screenshot)
Messerattackenopfter Andreas Hollstein (CDU) (Bild: Screenshot)

NRW/Alenta- Die Meldung ging quer durch alle Medien: Andreas Hollstein (CDU), Bürgermeister der sauerländischen Stadt Alenta, wurde Opfer eines „Messerattentäters“. Schon einen halben Tag nach der Tat trat das Opfer – von den Gleichströmungsmedien als „Schwerverletzter“ präsentiert – vor die Kameras des öffentlich-rechtlichen Senders Phönix. Dort teilte der vollkommen unversehrt wirkende Bürgermeister mit, wie sehr er um sein Leben gefürchtet habe. Der „Messerattentäter“ wurde nun zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.

Im Prozess um das Messerattentat auf Andreas Hollstein (CDU),  Bürgermeister der nordrhein-westfälischen Stadt Altena, ist der 56-jährige Angeklagte zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren verurteilt worden. Das Landgericht verurteilte Werner S. wegen gefährlicher Körperverletzung, nachdem die Staatsanwaltschaft vom ursprünglich erhobenen Vorwurf des versuchten Mordes abgerückt war.

Die Richter hatten am vergangenen Donnerstag den Haftbefehl gegen S. mit der Begründung aufgehoben, dass bei der Tat vom vergangenen November nicht mehr von einem Tötungsvorsatz des Mannes auszugehen sei. Dem schloss sich die Staatsanwaltschaft in ihrem Plädoyer am letzten Prozesstag an: Der 56-Jährige habe Altenas Bürgermeister Andreas Hollstein nicht töten, sondern lediglich „in Todesangst versetzen“ wollen, hieß es dazu laut einem ntv-Artikel.

Von einer Verbindung von S. in die rechtsextreme Szene ging die Staatsanwaltschaft nicht aus. Vielmehr habe der Angeklagte in wirtschaftlich „prekären Verhältnissen“ und sozialer Isolation gelebt. S. hatte sich nach der Tat ausdrücklich damit gerechtfertigt, dass der Bürgermeister „Asylanten“ in die Stadt gelassen habe. Er sei zudem zum Tatzeitpunkt mit 1,2 Promille angetrunken gewesen. (SB)

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14 Kommentare

  1. Erstaunlich ist das die große „Wunde“ auf keinem Bild auftaucht. Stattdessen sitzt der Bürgermeister mit einem kleinen Pflaster in den Talkshows das man sich auch drauf klebt wenn man sich beim rasieren geschnitten hat. Ich denke das ist wohl der wahre Grund warum das Gericht von keinem Tötungsvorsatz ausgegangen ist.

    Da fragt man sich nur warum jeder Ali, Mehmed oder Murat der seine Frau messert und nicht kratzt mit Bewährungsstrafen nach hause geschickt wird.

    • Bei einer Talkshow mit diesem Bürgermeister direkt nach dem „Attentat“ gab es einen fast schon subversiven Kameramann, der so geschickt auf den Hals und das Pflaster des Bürgermeisters gezoomt hat, daß man direkt unter das locker aufgeklebte und leicht abstehende Pflaster gucken konnte.

      Es war ein winziger, leicht rötlicher Kratzer zu sehen, der noch nicht mal genäht oder geklammert war.

      Dieser Kameramann ist seitdem mein anonymer persönlicher Held im Medienbetrieb.

      Ich hoffe, er liest das ;-))

  2. Allein dass der Mann bis vor kurzem noch in U-Haft saß ist ein Skandal. Alles war eine riesige Lüge und ich hab dem Bürgermeiter damals eine freundliche Mail geschrieben in der ich ihn einen Lügner zeihte. Alles erfunden, erstunken und erlogen nichts außer die kleine Druckwunde, nicht mal Schnttwunde, war gar nichts. Man lese sich mal durch was damals in den Medien verbreitet wurde selbst im TV konnte dieser Lügner seine Mähr vom Angriff eines Rechtsextremen verbreiten. Nein, man soll einen Menschen nicht mit einem Messer bedrohen aber das geschieht doch täglich dutzende male in DL und wird überhaupt nicht geahndet. Für mich ein politisches Urteil!

  3. Na klar, 2 Jahre Haft auf Bewährung für ein armes besoffenes Kartoffelchen in Altena, weil er dem Würgermeister mit dem Taschenmesser ein Kratzerchen am Hals beigebracht hat.
    Das gleiche Strafmaß für den türkischen Totschläger, der grundlos einen 40 jährigen Familienvater niedergeschlagen und getötet hat, gerecht oder?
    Erstaunlich, dass sie den Mordvorwurf fallengelassen haben! Wehe der Mann hätte sich im Internet einschlägig zur idiotischen Migrationspolitik geäußert!
    Was für eine Sch…. Gesinnungsjustiz!

  4. Dieses Strafmass steht wirklich in keinem Verhältnis. Während Mörder, Vegewaltiger und Terroristen hier frei herumlaufen oder eine Minimalstrafe bekommen, bekommt Werner S. eine 2 jährige Bewährungsstrafe aufgebrummt – wegen eines Kratzers am Hals !
    Wahrscheinlich trägt der Würgermeister von Altena immer noch stolz sein Pflaster am Hals.

    • …und er hatte richtig Glück, dass er in prekären Verhältnissen (nehme mal an, Hartz IV) lebt. Was wäre denn gewesen, er wäre ein ganz normal steuerzahlender biodeutscher Arbeiter gewesen.
      ….Guillotine dann wahrscheinlich….oder wie?!

  5. Das Pflaster wird demnächst im Kölner Dom hinter Glas ausgestellt als das Wunder von Alenta….oder als epochaler Fortschritt in der Medizin….Mann überlebte Köpfung mittels eines Pflasters.

  6. Ein „Wunder ist geschehen“, denn es hätte bei der Blöddeutschen Zwei-Klassen-Justiz auch keine „Bewährung“ für den Kratzer beim Rasieren hätte geben können.

  7. Da ist er ja nun blöd dran. Wäre der Bürgermeister gestorben, wäre das Urteil wahrscheinlich anders ausgefallen, so wie bei dem aus Bergisch Gladbach…
    „Ahmet R. bekam als Auflage, zehn Sozialstunden in der Woche zu machen, ein Anti-Aggressions-Training zu absolvieren und mit regelmäßigen Drogenscreenings nachzuweisen, clean zu sein.

  8. Das war eine inzinierte Show.Natürlich ist die Messeratacke auf den Bürgermeister nicht zu entschuldigen.Aber hier sollte ein richtig dickes Fass aufgemacht werden.Talkshow ,Lichterketten in Altena,und den Täter natürlich in die rechte Ecke stellen.Aber der Richter hat das nun mal anders gesehen,und das gibt Hoffnung.Die Merkelmedien haben natürlich voll auf der Seite des Gutmenschen gestanden,der mehr Wirtschaftsflüchtlinge aufgenommen hatte ,als er brauchte.Es ist um das auch deutlich zu sagen ,nicht hinnehmbar andere Leute mit dem Messer zu bedrohen,egal ob Bürgermeister oder Otto Normalverbraucher. Das Urteil als Bewährungsstafe geht für mich mehr als in Ordnung.!!

  9. Was ein Widerling dieser Bürgermeister. Dank ihm und seiner Partei müssen täglich deutsche Mitbürger wirklich um ihr Leben fürchten, wenn sie es nicht sogar verlieren. Geltungssucht pur. Das ist die CDU 2018.

  10. Bei dieser Witzfigur von Bürgermeisterkasper reicht es demnächst aus, mal laut „buuh“ zu rufen, dann macht er sich vor „Todesangst“ in die Hosen. Ich vermute ja, er hatte sich nur beim Rasieren geritzt und wollte das vor seiner Frau nicht zugeben, sondern endlich, endlich mal als Held dastehen!

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