„Ich bin Ihr aktuell letztes Opfer, Frau Merkel – ich wurde nur 15 Jahre alt“

R.I.P. Iulia (Bild: Screenshot)
R.I.P. Iulia (Bild: Screenshot)

Der Mord an der 15-jährigen Iulia läßt die Emotionen auch Tage später noch hochkochen. Ein Brief, in dem der Schreiber sich in ihre letzten Momente hineinversetzt, macht auf Facebook die Runde und findet viel Zuspruch. Inzwischen soll sich ein 17-jähriger Bulgare gestellt haben. Er sei mit einer Anwältin bei der Polizei aufgetaucht und festgenommen worden, berichtet RP Online. Täter und Opfer hätten sich gekannt. 

Netzfund – veröffentlicht auf Deutschlandstimme.

Hallo Frau Merkel,

komme ich Ihnen bekannt vor? Kennen Sie mich?
Nicht? Ich weiß. Woher auch wollen Sie mich kennen. Ausgerechnet mich.
Ich bin die 15-jährige Iulia.

Ich bin Ihr letztes Opfer. Ich habe mich gestern eingereiht in die Reihe der vielen toten Mädchen und Jungen, Frauen und Männer, die Sie mit Ihren unfähigen Politikerkollegen auf dem Gewissen haben. Aber ich befürchte, dass ich nicht das letzte Opfer Ihrer Gäste sein werde.
Ich war gestern im Casinogarten in Viersen. Und bin dort von einem Türken* abgeschlachtet worden. Einfach so. Mein Körper war mit unzähligen Einstichen übersät. Der Moslem hat im Blutrausch wie ein Irrer, wie ein Geisteskranker, auf mich eingestochen*. Er hat mich mit seinem Messer so oft getroffen, dass mehrere meiner Organe zerfetzt wurden und ich selbst dann gestorben wäre, wenn der Notarzt sogar schon während der Tat neben mir gestanden hätte.

Es hat so geschmerzt, Frau Merkel. Diese schlimmen Schmerzen durch das Messer im Körper. Jeder Stich hat gebrannt, wie ein glühender Eisenhaken. Und ich wollte doch noch nicht sterben. Ich war erst 15 Jahre alt, Frau Merkel. ICH WAR ERST 15!!! Ich hatte noch mein ganzes Leben vor mir.

Ich besuchte die Schule. Ich war verliebt. Ich hatte einen Freund.

Ich hatte alles das, Frau Merkel, was auch Ihnen in Ihrer Kindheit möglich war. Nur mit dem Unterschied, dass Sie in Ihrer Kindheit Politiker hatten, denen es wichtig war, dass Sie als Kind sicher und in Frieden aufwachsen.
Und genau das haben Sie mir und den vielen anderen Opfern ganz bewusst verwehrt.

Sie haben zugelassen, dass unsere Kindheit und unsere Jugend nicht mehr die ist, die Sie selbst noch genießen durften.
Sie Frau Merkel, Sie mit Ihren Volksverrätern aus dem Bundestag, mit den Vertretern von Gewerkschaften, Kirchen und Medien, Sie und die Nutznießer ihrer Politik, Caritas, private Vermieter usw. haben mich getötet.

Und das Schlimmste ist, dass Sie alle mich nicht aus Versehen mitgetötet haben.

Aus Versehen wäre schon schlimm genug. Aber Sie wussten längst um die tödlichen Folgen für uns, die wir nicht wie Sie mit Bodyguards durch das Leben laufen. Und trotz dieses Wissens haben Sie weitergetötet. Sie haben sich geweigert, die Grenzen zu schließen. Bis heute.
Frau Merkel, Sie haben mich getötet. Ich bin Ihr Opfer. Ihres und das all derer, die aus Gründen der politischen Korrektheit bereit waren, mich für ihren multikulturellen Traum sterben zu lassen.

Gucken Sie mir in meine Augen, Frau Merkel. Sie sind jetzt erloschen. Mein Schmerz hat aufgehört. Ich liege jetzt nicht zu Hause in meinem Bett inmitten meiner Familie, sondern allein in der Gerichtsmedizin. In einem Kühlfach. Ich liege als 15-jähriges Mädchen auf einem kalten Tisch aus Edelstahl.

Für meine Familie hat der Schmerz gestern Mittag angefangen. Und er wird sie für den Rest ihres Lebens nicht mehr loslassen. Sie haben auch das Leben meiner Familie zerstört. Sie Frau Merkel. Sie waren das!
Schauen Sie mir ein letztes Mal in die Augen, Frau Merkel. Diese Augen sind die, von hunderten getöteten Menschen, die Sie geopfert haben.
Es sind aber auch die Augen der Deutschen, die mit jedem toten Kind entschlossener werden, Sie für Ihren Massenmord am deutschen Volk zur Verantwortung zu ziehen.

 

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