IB-Aktivisten zeigen Gesicht in Augsburg – Linke blamieren sich mit Intoleranz

Intoleranz in Schwarz (links) stören IB-Aktion in Augsburg (Bild: IB-Augsburg)
Intoleranz in Schwarz (links) stören IB-Aktion in Augsburg (Bild: IB-Augsburg)

Bayern/Augsburg – Am Samstag machten Aktivisten der Identitären Bewegung in Augsburg auf die unkontrollierte Einwanderungspolitik der Regierung und deren fatale Folgen aufmerksam. Aus den Reihen der anwesenden Zuschauer wurde sich laut über die Doppelmoral linker Krawallaktivisten empört.

„Viele Bürger sprachen uns auf die kürzlich ermordete Susanna F. an und waren schockiert über die Unfähigkeit der Bundesregierung und die schnelle Ausreisemöglichkeit des mutmaßlichen Täters“, heißt es aus den Reihen der Identiären Bewegung Schwaben zu ihre Aktion in der Augsburger Innenstadt am Samstag.

„Auch am heutigen Tage ließ die Intoleranz der Linken nicht lange auf sich warten. Nach einiger Zeit versammelte sich eine handvoll verwirrter Linksextremer vor unserem Infostand und forderten die Passanten lautstark dazu auf, unsere „rassistischen“ Flugblätter zu lesen. Mitunter beschädigten sie den Boden mit roter Farbe – die Polizei griff dabei sofort ein und nahm die Personalien der Störer auf. Unsere Aktivisten suchten das Gespräch mit den linken Ideologen, die zu Anfangs lautstark in der Fußgängerzone herumbrüllten, dass sie mit uns nicht reden wollen. Sie erklärten uns, dass man unserer Meinung, keine Toleranz entgegenbringen würde. Es war reichlich Unterhaltung geboten, deshalb ist es auch kein Wunder, dass sich nach kurzer Zeit, zahlreiche Passanten um unseren Infostand versammelten und mit unseren patriotischen Aktivisten in Gespräch kamen.

IB-Aktivisten finden breites Gehör (Bild: IB Augsburg)
IB-Aktivisten finden breites Gehör (Bild: IB Augsburg)

So kam es vor reichlich Zuschauern zu einem argumentativen Austausch zwischen einem unserer Aktivisten und einem krawallbereiten Linken. Unzählige Zuschauer waren empört über die Doppelmoral dieser linken Personen, die einerseits Meinungsfreiheit predigen und im selben Atemzug keine Meinung neben ihrer zulassen. Eine ältere Dame, die ebenfalls unserem Gespräch lauschte, bezeichnete die Gegenseite als selbstgefällige Schreihälse, die kein Benehmen hätten. Nach diesem kurzen Schlagabtausch gaben einige von ihnen auf und überließen uns die interessierten Bürger“, so die Lagebeschreibung in der hoch migrierten Friedensstadt Augsburg. (SB)

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