Aachener Beratungsstelle für Flüchtlinge vor Insolvenz

Cafe Zuflucht (Screenshot)
Cafe Zuflucht (Screenshot)

Die Aachener Beratungsstelle für Flüchtlinge, das „Cafe Zuflucht“, muss Insolvenz anmelden. Das gab der Trägerverein „Refugio“ am Montag bekannt. Der Grund: Fördergelder von Stadt und Land wurden gestrichen.

Ein Mitarbeiter von „Cafe Zuflucht“ soll als Schleuser tätig gewesen sein. Aus diesem Grund seien die Fördergelder nicht wie bisher üblich bewilligt worden, heißt es in einem Beitrag vom WDR. Bewiesen seien die Vorwürfe gegen den Mitarbeiter laut dem WDR jedoch noch nicht.

Dennoch sei das für das Land und die Stadt Aachen aber offenbar Grund genug, fast 90 Prozent der Fördergelder nicht auszuzahlen, so die nicht zu überhörende Kritik des öffentlich-rechtlichen Senders. Für den Flüchtlingsverein geht um rund 330.000 Euro Unterstützungsgeld – vom Steuerzahler erarbeitet und berappt.

Weil es keine adäquaten Beratungsstellen in der Region gebe, befürchten die selbstlosen Betreiber einen massiven Anstieg bei den Abschiebungen. Denn allein im letzten Jahr habe Cafe Zuflucht über 3.000 „Flüchtlinge“ beraten.

Allein die Aachener Nachrichten berichteten – allerdings hinter einer Bezahlschranke versteckt – darüber, dass die Staatsanwaltschaft gegen zwei der sechs Flüchtlingsberater ermittelt. (SB)

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17 Kommentare

  1. Richtig so.Man muss diesen zwielichtigen Etablissements die unrechtmäßig zugestandenen Steuergelder entziehen,dann kommen sie ganz schnell in der Realität an.(Schlaraffenland ist abgebrannt.)

    • Wie Dr. NoPlan schon schrieb.

      Leider werden nuuuuur 90% gekürzt und nicht alles. Was weitaus angebrachter wäre.

      MfG Millius

  2. Gegen zwei von sechs wird wegen illigaler Machenschaften ermittelt- somit befinden sich die Flüchtlingshelfer hinsichtlich ihres kriminellen Verhaltens offenbar auf einem ähnlich hohen Niveau, wie die Leute, denen sie helfen- gleich und gleich gesellt sich gern!

  3. Diese typen die in der flüchtlingsmafia arbeiten sind alle antisozial sie wollen nur steuergeld damit sie ihr unwesen treiben können. Das hat nichts mit mitgefühl oder empathie zu tun , das ist ganz dreist berecherung mit steuergeld.

  4. Also ein Teil der Abschiebeverhinderungsindustrie? Die soll mal der Soros bezahlen.

    Irgendwie kommt immer mehr ans Licht.

    Habe da kein Bedauern in diesem Fall. Die haben sich sicher schon eine recht goldene Nase verdient.

    • 330.000€ geteilt durch 6 Mitarbeiter.
      Macht gute 50.000€ p. P. brutto, plus Miete für Räumlichkeiten, etc.
      Oder sehe ich das falsch?
      Es gibt Jobs mit mehr Arbeitsaufwand und wesentlich geringerer Bezahlung in diesem Land. Und die wirken nicht gegen die Urbevölkerung.
      Also, richtig so!
      Und die letzten 10% bitte auch noch streichen.

  5. „Weil es keine adäquaten Beratungsstellen in der Region gebe, befürchten
    die selbstlosen Betreiber einen massiven Anstieg bei den Abschiebungen.“

    „Selbstlose“ Betreiber – habt ihr schon etwas von „Ehrenamt“ gehört?!

    Gelder einstreichen können die „Gutmenschen “ wirklich gut.

  6. Und das bedeutet wie viele Vergewaltigungen und Messerattacken weniger? Das Geld der Steuerzahler ist ja eh weg. Aber jedes Ungeschleuste bzw. Abgeschobene erhöht die Überlebenschancen der deutschen Eingeborenen.

  7. Keine Staatsknete mehr, deshalb Pleite?
    OOhhh wie ist das schööööön, ohh wie ist das schööön, sowas hat man lange nicht gesehn..

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