Vera Lengsfeld: Wir dürfen nicht länger schweigen!

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„Der Mensch ist frei geboren, aber überall liegt er in Ketten“, beklagte Jean Jaques Rousseau vor der Französischen Revolution. Seitdem haben sich die Europäer Stück für Stück von diesen Ketten befreit. Es war ein jahrhundertelanger Kampf für Emanzipation, Gleichberechtigung und Menschenrechte, bei dem die ehemals emanzipatorische Linke eine führende Rolle spielte. Das Ergebnis, der freie Westen, ist nicht vollkommen, aber eine Gesellschaft mit den besten Lebensbedingungen für alle.

Von Vera Lengsfeld

Statt diese Errungenschaften wertzuschätzen und zu verteidigen, ist die inzwischen reaktionär gewordene Linke dabei, den Rechtsstaat zu zersetzen, die Demokratie zur Unkenntlichkeit zu verbiegen und damit das Erfolgsmodell Westen zu zerstören.

Warum tut sie das? Meiner festen Überzeugung nach haben wir es mit einer Konterrevolution als Antwort auf die Friedliche Revolution 1989/90 zu tun. Damals hat das Volk, der große Lümmel (Heine), dem diktatorischen Sozialismus massenhaft die Legitimation entzogen und eine bis an die Zähne bewaffnete politische Kaste entmachtet. Das hat der westlichen politischen Klasse einen unheimlichen Schrecken eingejagt. Die Volksvertreter begannen das Volk zu fürchten und deshalb unverzüglich mit dem heimlichen Abbau der Freiheitsrechte. Damit sind sie inzwischen weit gekommen.

Die Meinungsfreiheit ist in Deutschland faktisch abgeschafft. Sie lebt nur noch in den freien Medien, die immer mehr mit Repressionen überzogen werden. Ein Heer von freiwilligen und bezahlten Spitzeln wacht über das Internet, aber auch über Gespräche und öffentliche Äußerungen. Es hagelt Anzeigen bei den Betreibern sozialer Netzwerke, aber auch bei den Justizbehörden. Die Chefin der wichtigsten Denunzianten-Vereinigung, ehemals Stasi-IM Victoria, hat schon mal die Parole ausgegeben, lieber ein paar Anzeigen zu viel, als zu wenig abzusetzen. Das ist Stalinismus light. Light deshalb, weil die Strafen nicht mehr so drastisch sind. Es droht nicht mehr der Tod, sondern „nur“ noch die öffentliche verbale Hinrichtung.

Gestern war man noch „rechts“, wenn man dem linken Mainstream widersprach, heute ist man bereits „Nazi“. Während von den Täterkindern und -enkeln auf diese Weise eine ungeheuerliche Verharmlosung der Nazidiktatur betrieben wird, scheuen sie auch nicht davor zurück, die Methoden anzuwenden, die in den dunkelsten Zeiten unserer Geschichte praktiziert wurden: Andersdenkende sollen keine Kneipe besuchen, kein Hotel buchen, die neue Frankfurter Altstadt nicht besichtigen, in Sportvereinen, intellektuellen Gesellschaften, die sich der Pflege des Erbes deutscher Dichter wie Novalis und Goethe widmen nicht mehr Mitglied sein dürfen.

Gastwirte, die sich dem Diktat nicht unterwerfen, sind schon in den Ruin getrieben worden oder ihre Lokale werden mit Steinen beworfen, wie es kürzlich dem Charlottenburger Ratskeller passierte. Es wurde auch schon angeregt, Bücher zu schreddern, vor dem Verbrennen ist man dann doch zurückgeschreckt. Schreddern ist das moderne Verbrennen.

Man kann den italienischen Kommunisten Ignazio Silone nicht oft genug zitieren: «Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‹Ich bin der Faschismus›. Nein, er wird sagen: ‹Ich bin der Antifaschismus›.

Das kann man inzwischen immer wieder erleben. Zum Beispiel beim Frauenmarsch gegen Gewalt in Berlin. Auf der einen Seite die Demonstranten, um die emanzipatorischen Rechte der Frauen zu verteidigen. Auf der anderen die staatlich finanzierte Antifa, die längst zum Büttel der Regierung verkommen ist, um die Demonstranten an der Ausübung unserer demokratischen Rechte zu hindern.

Schon bevor die Demonstration begann, fing die Antifa, die in den USA längst zur terroristischen Vereinigung erklärt wurde, schon an zu brüllen. Vorher hatten Antifanten bereits einen Bus in Baden-Württemberg, mit dem Demonstranten nach Berlin fahren wollten, mit Steinen fahruntüchtig geschossen.

Steine gehören zu ihren bevorzugten Mitteln, aber auch Molotowcocktails, Buttersäure und neuerdings Teer, wie es der Ku-Klux-Klan einsetzte. Sie zünden Autos an, beschmieren Häuserfassaden, zertrümmern Fensterscheiben, demolieren Büros, bedrohen Frauen und Kinder in ihren Wohnungen, schlagen Polizisten und Andersdenkende krankenhausreif. Die Antifa wird vom Verfassungsschutz beobachtet, aber trotzdem wird ihr kriminelles Treiben über Dachverbände mit Steuermitteln finanziert wird. Schließlich handelt es sich um den „Kampf gegen Rechts“.

Der zweite Frauenmarsch konnte das Kanzleramt erreichen. Das ist ein großer Erfolg. Ein Erfolg mit einer bitteren Pille, denn laut rbb 24 mußten 1400 Polizisten die 400 Demonstranten vor offiziell 200 „Gegendemonstranten“ schützen. Meinungsfreiheit, die nur noch mit der Polizei durchgesetzt werden kann, ist keine mehr. Die Polizei wird mit solchen Einsätzen überfordert und ausgelaugt und kann sich ihren eigentlichen Aufgaben nicht mehr adäquat widmen.

Inzwischen wird zum Feind erklärt, wer es wagt, um ein ermordetes Mädchen zu trauern. Ein Linker hat Mainz per Twitter angedroht, es zum Vietnam zu machen, wenn sich die Mainzer wagen sollten öffentlich um ihre geschändete, tote Mitbürgerin zu trauern. Zum Glück blieben die Mainzer unbeeindruckt und meldeten mehrere Demonstrationen an.

Unsere Volksvertreter sind schon mit schlechtem Beispiel vorangegangen. Im Bundestag wurde eine Schweigeminute für Susanna von Vizepräsidentin Roth rüde abgewürgt, begleitet vom Beifall und Krawall der Abgeordneten der Altparteienkoalition. Schlimmer als das sind die Einlassungen von Politikern wie Karsten Schneider von der SPD, der die Schweigeminute „widerlich“ fand. Ich finde keine Worte mehr, um auszudrücken, wie sehr mich eine solche Haltung abstößt.

Die Medien leisteten auch ihren Beitrag an verbaler Unmenschlichkeit. Ein Kommentator schrieb tatsächlich, dass es eben nicht immer gut ginge, wenn sich junge Schulschwänzerinnen in der Nähe von Flüchtlingsheimen herumtrieben. Auch wenn sich der Mann nach einem Shitstorm entschuldigt hat und sein Blatt die Passage löschte, bleibt es ungeheuerlich, dass so etwas gedruckt wurde!

Im Fall Susanna sind alle Probleme der desaströsen „Flüchtlingspolitik“ von Kanzlerin Merkel und ihren willigen Helfern vereint: Susanna wurde ermordet von einem Mann, der 2015 in der großen Einwanderungswelle zu uns kam. Er war weder Kriegsflüchtling noch politisch Verfolgter. Er wurde sehr schnell polizeiauffällig und trotzdem nicht abgeschoben. Susanna könnte noch leben, wenn in Deutschland nicht Recht und Gesetz zugunsten einer moralisierenden „Willkommenskultur“ außer Kraft gesetzt worden wären.
 Schließlich konnte sich der mutmaßliche Mörder mit seiner Familie in den Irak absetzen, obwohl die Namen auf den Ausreisepapieren und auf den Flugtickets nicht übereinstimmten. Das zeigt das ganze Ausmaß des staatlichen Kontrollverlusts.

Um das Maß voll zu machen, wurde uns heute von focus-online ein Statement der Mutter des mutmaßlichen Mörders präsentiert, in dem sie behauptet, ihre überstürzte Abreise hätte nichts mit der Tat ihres Sohnes zu tun, sondern Grund wäre der angeblich im Sterben liegende Vater gewesen. Den Sonnabend hätte man als Reisetag gewählt, weil man vorher noch das „Gehalt“ abwarten wollte. Spricht sie von der Ausreiseprämie, den regulären großzügigen Zuwendungen oder von beidem? Der Frage wird wohl nicht auf den Grund gegangen. Das könnte die Bevölkerung ja verunsichern.

Verantwortlich für diese Zustände ist eine Politik, die eine „humanitäre Ausnahmesituation“ (Merkel) im Herbst 2015 in einen andauernden Ausnahmezustand überführt hat, der alle rechtsstaatlichen Institutionen gefährdet. Da klingt es wie Hohn, wenn unsere Kanzlerin, als sie nicht länger zu Susannas Ermordung schweigen konnte sagte: „Wir können nur zusammenleben, wenn wir uns gemeinsam an unsere Gesetze halten“. Das verband sie mit einer Aufforderung an alle, „Integration ernst zu nehmen“. Was haben „alle“ mit der Ermordung von Susanna zu tun?

Um die immensen Probleme zu lösen, die durch die „Flüchtlingspolitik“ entstanden sind, ist der sofortige Stopp der unkontrollierten Einwanderung, die bis zum heutigen Tag anhält, unumgänglich.
Wir brauchen dringend eine Diskussion, welche und wie viele Einwanderer unser Land will und verkraften kann. Wir brauchen eine Diskussion, unter welchen Bedingungen die bereits Eingereisten hierbleiben können oder nach Hause zurückkehren müssen.

Wir fordern deshalb die unverzügliche öffentliche Anhörung der Petenten der „Gemeinsamen Erklärung 2018“ im Deutschen Bundestag. Die nötige parlamentarische Befassung kann nicht auf die Zeit nach der Sommerpause verschoben werden. Wir können nicht warten, bis die nächsten Marias, Mias oder Susannas am Wegesrand verscharrt werden.

Die erbärmlichen Versuche, Susannas Martyrium wieder als Einzelfall hinzustellen, sind die Reaktion eines versteinerten Politik-Kartells, das seine Fehlentscheidungen mit aller Macht verteidigen will.
 Die Grünen, stille Teilhaber der GroKo, verhindern einen Untersuchungsausschuss zur BAMF-Affäre, weil so ein Ausschuss angeblich die „Menschlichkeit an den Pranger“ stellen würde, wie Kathrin Göring Eckardt behauptet. In Wirklichkeit scheuen sie die Aufdeckung der vielfältigen Skandale, die durch die politischen Vorgaben geschaffen wurden.

Wie es mit der „Menschlichkeit“ dieser Leute bestellt ist, zeigt ihre eiskalte Reaktion auf Susannas Tod. Ohne jedes Mitgefühl wird das grausame Sterben eines Mädchens als unliebsame Störung der Multi-Kulti-Ideologie behandelt. Sie denken nicht darüber nach, wie solche Morde in Zukunft verhindert werden, sondern nur darüber, wie sie eine angebliche „Instrumentalisierung“ verhindern können.
 Im Jahr 2015 hieß es immer wieder, die Öffentlichkeit könnte den Tod von Flüchtlingen im Mittelmeer nicht vertragen. Das Bild eines ertrunkenen kleinen Jungen wurde zum Symbol des angeblichen Versagens des Westens, das nun mit unkontrollierter Einwanderung gesühnt werden muss.
 Die Bilder der unter uns ermordeten Teenager sollen möglichst nicht in der Öffentlichkeit gezeigt werden. You Tube sperrte ein Video über Susanna, das die Mutter von ihrer Tochter hoch geladen hatte.
Kanzlerin Merkel, die ein Jahr und viel öffentlichen Druck brauchte, um sich mit den Angehörigen der Breitscheidplatz-Opfer zu treffen, die bis heute der Familie des ermordeten polnischen Kraftfahrers nicht ihr Beileid ausgesprochen hat, die weder auf die Hilferufe von Susannas Mutter, noch von Leons Eltern reagiert hat, eilte 2016 in eine Ditib-Moschee, weil es einen merkwürdigen Brand vor der Tür gab, bei dem niemand verletzt wurde.

Diese Doppelmoral ist unerträglich! Wer dazu schweigt, stimmt zu und macht sich mitschuldig! 
Jeder hat eine Stimme und kann sie einsetzen! Sagt den Volksvertretern eure Meinung, ruft ihre Büros an, schreibt Leserbriefe, besucht die Abgeordneten bei ihren Sprechstunden und stellt sie zur Rede! Unterstützt die „Gemeinsame Erklärung 2018“, helft mit, genügend politischen Druck aufzubauen, damit wir eine öffentliche Anhörung im Bundestag bekommen!

In der DDR wurde die Opposition stark, als die Menschen wagten, einen Sticker mit dem Symbol Schwerter zu Pflugscharen an ihrer Kleidung zu tragen.
Bei der Fußballweltmeisterschaft, wenn viele wieder mit unserer Flagge Fenster und Autos schmücken, sollte jeder daran einen Trauerflor befestigen, zum Gedenken an die Opfer der verfehlten „Flüchtlingspolitik“.

Wir müssen die längst überfällige Debatte zur wichtigsten Zukunftsfrage unseres Landes erzwingen! Das Komplettversagen der Politiker-Kaste zeigt, dass wir unser Schicksal in die eigenen Hände nehmen müssen. Wer unser freies, selbstbestimmtes Leben behalten will, muss bereit sein, es mit seinem Einsatz zu verteidigen! Ist das nicht gefährlich? Ab und zu vielleicht. Aber:

„Wer sich nicht in Gefahr begibt, der kommt drin um“( Wolf Biermann)

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

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16 Kommentare

  1. Ein wunderbarer Artikel!
    Widerstand, Reconquista des deutschen Vaterlandes. Die Stalin- und Maobrut aus unserer Heimat vertreiben. Merkel vertreiben und ihre Messermänner und verhüllten Nichtsnutze.

    Die Idee mit dem Trauerflor finde ich wahr und treffend. Wenn die vielen Opfer der volksfeindlichen Migrationspolitik von den Merkelbonzen verschwiegen werden sollen. So ist es an uns, ein Erkennungszeichen zu tragen. Wir sind Deutschland! Wir wehren uns!

  2. Die Ungleichbehandlung der Opfer ist eine Schande und erzeugt eine enorme Wut in mir.
    Leider glaube ich an keine Diskussionen mehr. Die Fronten sind verhärtet und der Verrat der politisch verantwortlichen wird mit jedem Tag und jedem Verbrechen – besonders an unseren Frauen und Mädchen – offensichtlicher. Wer eine Schweigeminute für ein Deutsches Messeropfer widerlich findet ist selbst widerlich und hat im politischen Betrieb nicht verloren.

  3. Wir brauchen den Druck auf der Straße ebenso wie den Druck in den Landesparlamenten und im Bundestag gegen die unser Land ruinierende Politik der GroKo. Die AfD hat mit der Schweigeminute für die ermordete Susanna das richtige Mittel gefunden, vor aller Öffentlichkeit die moralische Verkommenhait der Altparteien vorzuführen.
    Die AfD sollte (weiter) ihr Rederecht nutzen, um jeder und jedes – leider zu erwartenden – durch unsere „Bereicherer“ Ermordeten mit einer Schweigeminute zu gedenken.

  4. Es sind NIHILISTEN, die gegen alles sind, allem voran sich… selbst. Sie wollen sich zerstören, indem sie alles zerstören. Wir, die NICHT so sind, sollten ihnen dabei helfen. Mai 68, die Pest! Ich komme gerade aus Aachen zurück. Eine gute Freundin, die seit dem Anfang der 1970ern dort verheiratet ist und lebt, war mit Con-Bandit in Nanterre, im Mai 1968: Sie bestätigte wieder, was sie mir schon vor jahren einmal sagte: Con-Bandit hatte nur Macht und Sex im Sinne. Das haben die alle nur, die 68er, die über uns regieren, und die, die sich an das „revolutionäre Denken“ orientieren. Ungebändigter Sex, egal wer-wie-was (auch, GERADE Kinder MÜSSEN mitmachen!!!! – EKELHAFT!!!!!!!!!!!!!) und jedem SEINE MEINUNG aufzwingen (also eine Form von MAcht): DAS ist Mai 68. Und die EU heute.
    Wir müssen sie alle erlösen

  5. Ich stimme Frau Lengsfeld nur in einem Punkt nicht zu, auch wenn ich sie sehr schätze,
    es handelt sich nicht um ein KOMPLETTVERSAGEN der POLITIKERKASTE, sondern
    um VORSATZ.
    Auch wenn ich mich mit meiner Familie an der gemeinsamen Erklärung beteiligt habe, so
    läuft uns die Zeit davon, wenn nicht die vom System benutzten Sicherheitskräfte sich des
    Artikel 20, 4 GG besinnen, wird Merkel`s Experiment im Sinne der UN/EU während der
    WM an Fahrt gewinnen.

    • Eben! Laut Artikel 20, Absatz 4 Grundgesetz könnten der Bundesgrenzschutz alle Personen, die ohne „einen anerkannten und gültigen Pass oder
      Passersatz“ (§ 3, Absatz 1 Aufenthaltsgesetz) und ohne „dass 1. der Lebensunterhalt gesichert ist“ sowie ohne dass „1a. die Identität und, falls er nicht zur Rückkehr in einen anderen Staat berechtigt ist, die Staatsangehörigkeit des Ausländers geklärt ist“ (§ 4, Absatz 1 Aufenthaltsgesetz), an der Grenze zurückweisen, und zwar auch dann, wenn sie das Wort „Asyl“ sagen, weil sie an der Landesgrenze nur aus einem sicheren Herkunftsland kommen (Artikel 16a, Absatz 2 Grundgesetz).

  6. ja alles gesagt aber es sind eben nur worte und worte dringen heute nicht mehr durch. Die wahnsinnige und verblendet politische schmarotzerclique reagiert nicht mehr auf worte, es müßen taten folgen , widerstand, streiks was könnte noch wirken??????

    • Artikel 20, Absatz 4 Grundgesetz. „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung
      zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn
      andere Abhilfe nicht möglich ist.“

  7. Aha. Frau Lengsfeld nähert sich allmählich der Erkenntnis, dass es ohne Gewalt nicht geht. So explizit sagt sie es noch nicht. Sie lässt Wolf Biermann für sich sprechen. Das lässt hoffen, dass sich nach dem nächsten oder übernächsten Opfer dann alle einig sind. Der Preis, den wir für die Gewaltfreiheit zahlen ist schon lange viel zu hoch.

  8. Aber wie lange soll man noch reden, wenn man schon merkt, daß ‚eh keiner zuhört? irgendwann muß man dann handeln oder aber sich damit abfinden, daß es eben ist wie es ist und die Klappe halten..

  9. Sehr guter Artikel von Frau Lengsfeld. Mit #chiudiamoiporti stoppt #Italien die Schlepper etwas. „Man beuge den Kopf nicht mehr“, heißt es in Italien. Denn dort begreift man immer mehr, dass die Destabilisierung Europas nichts mit Humanismus und #Flüchtlingshilfe zu tun hat, sondern dass hier Strategien vollzogen werden, welche Denkfabriken wie #STRATFOR ganz offen verkünden! Das Ziel: Krieg mit Russland.

    Den #G7 hat #Trump schon nicht mehr ernst genommen, sicher umfassend von seinem riesigen Geheimdienst gebrieft. Wie zur Warnung tagten die #Bilderberger in #Turin! Mal sehen, was sie vollführen, um die Regierung in #Italien zu stürzen? Seit den Aussagen von Licio Gelli über die „Roten Brigaden“ wissen wir ja, dass man hunderte Tote in Kauf nimmt, um die Bevölkerung zu manipulieren! Oder sogar U-Boot Scheinangriffe gegen #Schweden inszenierte, um die natokritische Regierung von Olof #Palme zu stürzen.

    Übermächte superreiche Schadmentalitäten durchsäuern Europa wie Sauerteig: seien es #Fabianer, #BnaiBrith-Logenbrüder, die mit der #Alijah die Finger im Spiel haben, die Organisierte Kriminalität und viele andere! Wer das ganze Ausmaß des Putsches gegen die europäische Bevölkerung ahnt, kann schnell mutlos werden. Dabei hat es die deutsche Bevölkerung immer noch nicht begriffen, dass der wohlgenährte Bauch bald leer sein könnte! Viele vermuten bereits eine #HumptyDumpty – Situation!

  10. „You Tube sperrte ein Video über Susanna, das die Mutter von ihrer Tochter hoch geladen hatte.“

    Noch unmenschlicher geht es nicht mehr. Vorher war meines Wissens nach ein Spendenaufruf für Susannas Familie ebenfalls auf Youtube zensiert worden.

    „Kanzlerin Merkel, die ein Jahr und viel öffentlichen Druck brauchte, um
    sich mit den Angehörigen der Breitscheidplatz-Opfer zu treffen, die bis
    heute der Familie des ermordeten polnischen Kraftfahrers nicht ihr
    Beileid ausgesprochen hat, die weder auf die Hilferufe von Susannas
    Mutter, noch von Leons Eltern reagiert hat, eilte 2016 in eine
    Ditib-Moschee, weil es einen merkwürdigen Brand vor der Tür gab, bei dem
    niemand verletzt wurde.“

    Offenbar sind Moslems wirklich die Lieblinge von Frau Merkel. Für die ist sie „Mama Merkel“. Die eigenen „Kinder“ zählen nichts mehr – meiner Meinung nach haben sie noch nie was für Frau Merkel gezählt. Anders kann man dieses Verhalten nicht mehr interpretieren.

    „Diese Doppelmoral ist unerträglich!“

    Yepp.

    • Onkel Adi – und das wissen nur wenige – fand die Musels auch ganz toll. So toll, dass der Heinrich (seltsamerweise als Mitglied des Völkchens) eine Musel-SS-Truppe aufstellte.

    • Naja,weil in der YouTube Löschzentrale nur Moslems und grün links verstrahlte taugenixe sitzen.und weil sie Angst haben!

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