Michael Klonvovsky: Der Rassismus hat die Seiten gewechselt!

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Der Tod eines Menschen sei endgültig, und kein Urteil eines Gerichts könne das ändern: Mit diesen allgültigen orphischen Urworten leitete die Kölner Richterin Ulrike Grave-Herkenrath ihre Urteilsbegründung ein. So hätte ein Richter auch, um die Latte ganz hoch zu legen, beim Urteilsspruch gegen Eichmann anheben können. Die rheinische Rechtspflegerin benutzte den rhetorischen Kurzanlauf freilich nur für den Sprung zur Begründung, warum diese Woche ein Totschläger als sogenannter freier Mann das Kölner Landgericht verlassen durfte.

Von Michael Klonovsky

Ein Totschläger wurde nicht eingesperrt? Allein dieser Sachverhalt legt bei Ihnen, geneigter Leser, wahrscheinlich das Vorurteil frei, der Täter könne nur ein Menschenbruder mit dem berühmten existenzveredelnden Hintergrund sein, und selbstverständlich liegen Sie damit richtig; Vorurteile sind ja selten falsch, zumindest ab sofort seltener als Urteile des Kölner Landgerichts. Zwei Jahre Haft auf Bewährung für eine Körperverletzung mit Todesfolge erhielt Ahmed R., 19, der in der Innenstadt von Bergisch Gladbach ohne Anlass, aber mit Folgen auf einen 40jährigen Deutschen eingeschlagen hatte, wie der Kölner Express ausführt:

„Er und seine Kumpels hatten sich mit dem späteren Opfer, den sie für einen Obdachlosen hielten, und dessen Begleitern angelegt. Um sich Respekt vor seinen Freunden zu verschaffen, habe er Thomas K. attackiert, hatte der Angeklagte gesagt. K. krachte nach einem gezielten Schlag auf den Boden, brach sich den Schädel. Er verstarb einen Tag nach dem Angriff in der Klinik in Köln-Merheim. Die Freunde hatten den Schläger nach der Tat noch gefeiert.“

Den sie für einen Obdachlosen hielten. Das heißt: ein sicheres Opfer, zumal man selber sowieso immer in der Gruppe oder der größeren Gruppe antritt (und im Zweifelsfall eben mit dem Messer, denn mag auch die Sonne des Südens nicht über Deutschland lachen, so immerhin die Sonne der Bewährung). Aber was bei einem deutschen Totschläger in jedem Fall strafverschärfend gewertet worden wäre, fiel hier anscheinend nicht ansatzweise ins Gewicht. Warum? Wenn das juvenile Rudel das Opfer irrtümlich für einen Obdachlosen halten konnte, dann handelte es sich bei diesem wahrscheinlich um einen Vertreter des white trash, und um so einen muss sich eine Richterin so wenig kümmern wie eine Kanzlerin oder eine Spiegel-Kolumnistin.

„Vielleicht gibt es die Erwartung, dass der Täter leiden soll, wie Sie leiden, das steht aber nicht im Fokus des Strafverfahrens“, erklärte die Richterin den Hinterbliebenen des Erschlagenen. In diesem Fall gehe es nämlich um die Einwirkung auf den Täter. Der Erziehungsgedanke sei höher zu gewichten als die Sühne.

Ich habe die DDR-Juristen immer für ihre politischen Urteile gehasst, aber solche furchtbaren Juristen, die solche Urteile fällten, gab es in der Zone nicht. Neben diesem Rassismus wirkt die DDR-Klassenjustiz plötzlich sogar ein bisschen weniger übel als zuvor. Nie hätte Frau Grave-Herkenrath es schließlich gewagt, mit einem derartigen Urteil einen Deutschen, der einen Türken oder Araber erschlagen hat, vor dem Gefängnis zu bewahren. Im umgekehrten Fall hätte sie vielmehr die rassistische oder „rechte“ Gesinnung des Täters schon zutage gefördert oder entdeckt oder unterstellt. Diese sich in ihrem Wohlwollen suhlende Juristin ist gewissermaßen ein um 180 Grad gedrehter Roland Freisler. Dieser Typus Blutrichter fordert kein Blut mehr, um sich dem Zeitgeschmack anzudienen, sondern entschuldigt dessen Vergießen. Im Urteil von Frau Grave-Herkenrath kulminiert die 68er Ideologie, dass Straftäter, sofern sich bei ihnen keine rechte Gesinnung auftreiben lässt, Opfer der Gesellschaft sind, denen mit Verständnis zu begegnen die edle Pflicht und Hauptaufgabe der Justiz ist.

Dass es sich um eine Richterin handelt, ist nur folgerichtig. Nicht nur dass sich viele Frauen instinktiv auf die Seite der Täter (= der Stärkeren) schlagen, die eher sentimentale weibliche Psyche hatte immer mehr Verständnis für Gewalttäter und Mörder als die eher harte männliche. Das uralte Quid pro quo – Auge um Auge – ist männlich. Die erste und edelste Aufgabe der Rechtsprechung besteht darin, Rechtsfrieden herzustellen, indem den Opfern einer Tat Genugtuung verschafft wird. Sühne bedeutet, dass dem Täter für das Leid, welches er zugefügt hat, seinerseits Leid zugefügt wird. Das ist so einfach und klar wie die Tatsache, dass es Männer und Frauen gibt oder das Wasser von oben nach unten fließt. Einzig das Opfer selbst kann dem Täter vergeben, doch eine Justiz, die so etwas wie Dignität besitzen will, dürfte im Sinne der Unparteilichkeit selbst in diesem Falle keinen Unterschied machen. Strafe muss sein. – Freilich: Irgendjemand muss das Recht durchsetzen und den Täter seine Schuld büßen lassen. Unsere feminisierte postheroische Gesellschaft ist eine feige Gesellschaft, die dafür kaum Kraft aufbringt. Hinter der Nachsicht gegenüber virilen Tätern aus drohfähigen Bevölkerungsgruppen, hinter solchen Sei-doch-wieder-lieb-Urteilen verbirgt sich immer auch die eigene Schwäche. Ein neues Quid pro quo steht im Sonderangebot: Wir verschonen dich, bitte verschone beim nächstenmal uns. Hätte der Erschlagene einem drohfähigen Kollektiv angehört, das Urteil wäre entschieden härter ausgefallen. Die furchtbare Juristin zu Köln hat weder Recht gesprochen noch den Rechtsfrieden wiederhergestellt, sondern das kleinere Übel gewählt. Sie hat die Angehörigen des Opfers nochmals gedemütigt und verhöhnt, weil sie weiß, dass ihr dadurch kein Schaden entsteht, denn dort saß ja nur eine Witwe mit zwei Kindern, kein Familienclan:

„Ahmet R. bekam als Auflage, zehn Sozialstunden in der Woche zu machen, ein Anti-Aggressions-Training zu absolvieren und mit regelmäßigen Drogenscreenings nachzuweisen, clean zu sein. Die beiden Kinder (9, 13) des Getöteten hatten den Prozess teilweise mitverfolgt. Die Witwe von Thomas K. weinte nach dem milden Urteil bittere Tränen.“

Der Rassismus hat die Seiten und die Rhetorik gewechselt. Die Richterin heißt – sagte ich das schon? – Ulrike Grave-Herkenrath. Merken Sie sich den Namen: Ulrike Grave-Herkenrath.

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95 Kommentare

  1. Ich habe das Gefühl, daß alle Richter der Welt einem geheimen Bund namens FreiMaurer angehören. Die FreiMaurer erstreben eine Eine-Nation-Welt ohne Grenzen, mit Ihnen als „Führer“, klar. Denn alle Richter – 1% Ausnahme – machen aus Europa und den USA einen Dschungel. Für Weiße…

  2. Totschlag, meine Güte, ihre Herren, also die Anweiser und Befehlshaber, denen die Richterin unterstellt ist, haben keine Skrupel ganze Landstriche zu verelenden, Europäer dazu zu nötigen Banken mit frischen Steuergeldern zu versorgen, obschon dies den Genozid von Europäern bedeutet mitsamt der Ersatzmigrationsagenda, und ganz nebenbei werden in zig Staaten Völkermord und Vertreibung zum alternativlosen Interventionsdogma erklärt.
    Also was ist da schon das Leben eines Mitbürgers? Das ist zu verschmerzen, schließlich müssen wir alle Opfer bringen für den großen NWO Plan, und die Ansiedlung von Pädo-islamisten und andere bewundernswerte Kulturmitbringsel können doch gar nicht Sünde sein?!
    Mal hergehört, die werten Justizfaschisten im Dienste der Mächtigen. Es wird keine sicheren Räume mehr geben, wenn der Zulauf an NATO-Islamisten, Kriminellen und Irren anhält. Es können nicht alle Büttel und Befehlsempfänger des Systems in Gated Communities angesiedelt werden, und wozu, wenn jeder Gang in die Öffentlichkeit nur noch mit Security oder Burka möglich sein wird. Ihr wart es, die leid über die Angehörigen dieses Mannes brachten, ihr seid es, die die Völker Europas vernichten und enteigneten und jede noch so verfassungswidrige Entscheidung der EU durchwinkten. Die Kulturbereicherung wird vor euch nicht halt machen, außer eure Sprösslinge befinden sich bereits im Ausland, aber auch da ist vor der NWO niemand sicher. Denn sind die Ziele erst einmal erreicht, wird es keinen Bedarf mehr an verräterischen Systemlingen geben.

  3. Frau Merkel sagte doch, dass EU-Recht vor deutschem Recht kommt! Also sind wir Deutsche rechtlos. Noch weitere Fragen?

  4. Hier kommt wieder der berühmt berüchtigte Migrantenbonus zum Vorschein. Deutsche Opfer und deren Hinterbliebenen werden bestraft und verhöhnt. So beschleicht mich das ungute Gefühl das das Grundgesetz alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich keine Gültigkeit mehr hat. Im umgekehrten Fall ein Ausländischer Mitbürger wird von einem Deutschen getötet würden unsere (un)abhängige und Weisungsgebundene Justiz nicht so mild urteilen. Man würde sofort einen rassistischen und Fremdenfeindlichen Hintergrund annehmen und entsprechend hart urteilen.

  5. Da muss man sich nicht wundern, wenn zur Selbstjustiz gegriffen wird. Allerdings wäre diese Richterin wohl das richtigere Ziel, erst in zweiter Linie der Täter. Nicht, dass ich so etwas wollen würde, es ist nur eine naheliegende Fiktion!

  6. „Sühne bedeutet, dass dem Täter für das Leid, welches er zugefügt hat, seinerseits Leid zugefügt wird.“
    Wenn die Gesellschaft nicht mehr dafur sorgt, muss man es selber tun. Ich bin zwar Frau, bin jedoch zu diesem Schluss gekommen.

  7. Die Gute Frau ist Mitglied bei der strafgefangenen Hilfe in köln
    Da braucht einen nichts mehr wundern.
    Übrigens findet man da auch eine Email-Adresse.

  8. eeehrlich …????? währ ja schön : ist wahrscheinlich sowieso tierschützerin . ist gut zu vögeln….

  9. …..simpel gesagt……“ja, der ist tot….aber deshalb muss man den Mörder doch nicht wegsperren“!
    Gruselig….wir steuern auf den Abgrund zu……
    Und ein Polizist fährt für „Nichts“…..14 Monate ein.

  10. So spricht das oliv getarnte Dr.-med.-Multimiststück: Erdölkriege sind nicht ausländerfeindlich, weil die Orientalen im Orient Inländer sind.

  11. Die vermeintliche „Vorurteile“ sind in erster Linie Erfahrungen. Jahrzehntelange einschlägige Erfahrungen und fundiertes Wissen.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Frauen in der Strafjustiz nichts zu suchen haben. Sie richten dort großen Schaden an. Doppelnamenträgerinnen meistens sogar doppelt großen Schaden. Das ist kein Vorurteil, sondern eine Erfahrung.

  12. Gibt es ein Spendenkonto für die Familie des Opfers?
    Ob Deutschland sich abgeschafft hat?
    Ja, dieses Urteil ist nur ein Teil der Spitze des Eisberges.

  13. Der Artikel ist Unsinn. Der Täter und sein Rudel haben die „Adresse von ihre Haus“ und „Name von Tochter“ gewusst.
    Sowas kommt von sowas.
    Früher war die Frau Richterin Doppelname für harte Urteile bekannt.
    Was wohl hat ihre Meinung geändert?
    Realismus hinsichtlich der Machtverhältnisse.

    • Unter solchen gegebenen Voraussetzungen gehört solche Richterin in den vorläufigen Ruhestand versetzt. Vorkommnisse mit diesen Realitäten, zersetzen noch die letzte rechtsstaatlichen Mitteln, so weit diese dann, noch vorhanden sind.

    • Von wem weißt du das?
      Gibt es hier keinen Polizeischutz für Richter und Staatsanwälte?

    • Ich weiss nicht ob diese Richterin frueher mal fuer harte Urteile bekannt war, aber das Richter bedroht werden ist mittlerweile Standard in DE. „Isch weiss wo deine Hauss wohnt“ kommt nicht von ungefaehr und auch wenn es vor vllt. 15 oder 20 Jahren von diesem Deutschtuerken in „was guckst du“ noch als Spass benutzt wurde so hatte es schon damals einen ernsthaften Hintergrund. Richter haben Familie und damit sind sie erpressbar, und fuer diese Familienclans ist es kein Problem heraus zu bekommen wo ein Richter wohnt und noch weniger ein Problem mal eben im Strassenverkehr das Auto an zu halten und ein paar Saetze zu sagen oder die Kinder auf dem Heimweg von der Schule zu bedrohen und ihnen eine Nachricht fuer die Eltern mit zu geben. Heute geht kein Polizist mehr in Uniform aus dem Haus denn es ist besser wenn kein Nachbar weiss das man Polizist ist. Polizeischutz? Wielange will mann den aufrecht erhalten? 1 Jahr? 2? Und wie fuehlen sich Richter und Familie wenn sie unter permanentem Polizeschutz stehen? Wielange macht eine verwoehnte Deutsche Ehefrau das wohl mit bevor sie sich Scheiden laesst und Herr Richter richtig bluten muss und wegen Gefahr seine Kinder nicht mehr sehen darf?

    • Für den geschilderten Umstand – so er denn auf Fakten beruht – kennt das Recht das Vorliegen der BEFANGENHEIT des Richters.

      Diese lässt sich auf Antrag feststellen und verwerten.

  14. Dann wirds ja auch nichts ausmachen, wenn der Sohn oder eine anderer Verwandter den Toten rächt und die Richterin und den Täter liquidieren, denn tot ist tot.

  15. Ich bin im Grunde ein friedlicher und verständnisvoller Mensch aber diese Sorte von RichterINNEN HASSE ich so sehr, ich kann es nicht weiter ausführen (insert extreme hatespeech)…

  16. Die Kaltschnäuzigkeit und Empathielosigkeit der Richterin gegenüber dem Opfer und dessen Angehörigen ist einfach unfassbar. Im Grunde müsste man die wegen seelischer Grausamkeit der Opferfamilie gegenüber belangen. Das Pimpern des Totschlägers ist auch kaum zu ertragen.

  17. NRW halt und Richterin. Wer hat da was anderes erwartet.
    Aber warum geht die Staatsanwaltschaft nicht in Revision? Wohl dieselbe Einstellung.

    • ich werde nicht muede darauf hinzuweisen: die staatsanwaltschaft ist nicht frei in ihren entscheidungen, sondern unterliegt der weisungsbefugnis des jeweiligen justizministers. solange es die parteilinie ist, dass die bei uns eingedrungenen barbaren mit nachsicht und verstaendnis behandelt werden muessen, werden staatsanwaelte die finger von solchen heissen eisen lassen.
      deshalb haben auch alle staatsanwaltschaften anzeigen gegen merkel abgeschmettert und werden das weiter tun.

    • Da gebe ich Ihnen gerne recht!
      Aber der Spruch „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!“
      hat dennoch nichts von seinem Wahrheitsgehalt verloren! 😉

  18. Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass solche Urteile auch deshalb gefällt werden,
    um uns Bürger zu provozieren. Um uns zu unüberlegten Handlungen zu verleiten, so dass sie sagen können:Der Beweis ist erbracht – die Deutschen sind Nazis, Totschläger und und und.
    Dass etwas im Gange ist, wissen wir alle. Ich befürchte dass man hier gezielt Bürgerkrieg provozieren will, um einen Polizeistaat zu installieren. Leute, seid trotz aller Wut und allem Zorn besonnen. Gewalt bringt uns nicht weiter. Wir sollten eher mal Zusammenschlüsse organisieren – so Art Freundeskreis in den jeweiligen Bundesländer. Auch für solche sie niemanden haben im Ernstfall. Zusammenstehen ist jetzt das A und O.
    Fangen wir endlich an: Gemeinsam sind wir stark!!

    • Die provozieren nun voll und ganz (EU-Agenda-Geheim Dossier) man instrumentalisiert u.a. auch die Gerichte mit solchen Schandurteilen zur Durchsetzung eines Supranationalen-Staates einhergehend natürlich mit einem Bürgerkrieg-(ordo ab chao-divide et impera) und da hätte ich diesbezüglich eine wirklich gute Idee, und ja, fangen wir endlich an damit, es geht offenbar nicht mehr anders…!

  19. Dieser ganze Regierungsapperat bringt mich dazu,daß ich nur noch HASS empfinde.es ist wie ein Instinkt!die müssen alle ausgetauscht werden.

  20. >Nicht nur dass sich viele Frauen instinktiv auf die Seite der Täter (= der
    >Stärkeren) schlagen, die eher sentimentale weibliche Psyche hatte immer mehr
    > Verständnis für Gewalttäter und Mörder als die eher harte männliche.

    Ja, wenn es nicht der deutsche heterosexuelle Mann ist (feminisiert, schwach Feindbild der verfluchten Emanzen).
    Grave-Herkenrath – bitte ohne Frau davor, das ist eine Beleidigung für alle anständigen Frauen, die es in Deutschland leider zu selten gibt – kann sich glücklich schätzen daß ich so weit weg wohne, wenn ich die erwische….

    • Tut niemand. Jeder soll das machen, was er/sie am besten kann, wofür er/sie vom lieben Gott ein natürliches Talent geschenkt bekommen hat. Alles andere ist eine Sünde, oder für Atheisten: Kokolores und führt bestenfalls zu Missverständnissen. Frauen scheinen u.a. sowohl aus biologischen, als auch aus evolutionären Gründen für Strafjustiz eher ungeeignet zu sein.

  21. Wenn ein 19-Jähriger seinen „Totschlag“ als Heldentat feiert, dann war das definitiv kein Totschlag, sondern ein ganz gezielter Mord – mehr Mord geht nicht.

    Jedem Deutschen, der mit dem Gesetz in Konflikt gerät, kann ich nur empfehlen, seinen deutschen Pass wegzuwerfen und zum Islam zu konvertieren, um dann den Freispruch zu feiern.

  22. ja, wir merken uns den namen dieser sog. richterin, doppelnamen mit bindestrich, naturellement, da weiss man doch schon, whoher der wind weht. und nachdem wir uns den namen gemerkt haben, then what? machen wir dieser richterin einen besuch? angabe ihres wohnorts waere da hilfreich. machen wir ihr handgreiflich klar, dass sie kein recht spricht, sondern ein urteil als dienerin einer unseligen ideologie gefaellt hat. gehen wir sogar noch weiter? befreien wir die rechtspflege von solchen bewahrern des rechts und sperren sie dort ein, wo sie einen totschlaeger nimmer einsperren mochten, oder schlimmeres?. fragen ueber fragen, mein lieber klonowsky, ich darf sie doch so burschikos nennen. wie waere es mit einer klaren, tapferen antwort, die da lauten koennte: das ganze verdammte system ist verdorben bis in die knochen und muss beseitigt werden. aber das zu sagen, kann ich mir leisten, sie nicht.

  23. Vielleicht wurde der Mörder deshalb fast freigesprochen, um ein weichgekochtes Opfer für die Umerziehung zu haben. Irgendwann wird es dann in der Laudatio für das Bundesverdienstkreuz heißen: „Ggestern war er noch ein Mörder, heute ist er ein guter Mensch, der gegen Rechts hetzt und AfD-Autos anzündet.“

  24. Wie ich schon sagte, wir haben es mit einer linken Diskurshoheit auf allen Ebenen zu tun.. Man braucht sich somit nicht über die Urteile wundern.. Vor allem, dass ist erst der Anfang

  25. Diese Richterin gehört selbst vor Gericht, denn sie misst mit zweierlei Mass!

    Wäre ich Richter und müsste die Tusse verurteilen, wäre mein Urtel für sie, ein lebenslanges Berufsverbot und 5 Jahre lang in den Aufnahme-Lagern Toiletten im String-Tanga putzen! Dann erfährt sie Gerechtigleit auf orientalische Art!

    Egal wie die aussieht und wie alt die ist, die „Goldstückchen“ bereichern alles was nicht bei 3 auf den Bäumen ist!

    • Wie oben geschrieben: der Sexpartner ist nur Objekt. Dies sind Leute ohne Fähigkeit zu Mitgefühl.

      Die in rauen Massen zu importieren ist reiner Wahnsinn, die können sich niemals in zivilisiertes Zusammenleben integrieren, schon wegen ihrer Biologie nicht, aber das genau ist ja wohl das Ziel, Zerstörung der Zivilisation.

    • „Egal wie die aussieht und wie alt die ist, die „Goldstückchen“ bereichern alles was nicht bei 3 auf den Bäumen ist!“

      Wäre ihr vielleicht gar net sooo unrecht- aus genau diesem Grund!

    • Kunta , auch wieder da? Lange nix gelesen.
      zum Thema: also was soll man noch sagen , einfach fassungslos.
      Ich hoffe ich erlebe noch die Wende, dann muss sie sich verantworten dafür.
      Weis auch schon wie.

  26. Die Gesellschaft trägt sehr wohl eine Schuld. Denn sie tut nichts gegen Merkel, gegen diese widerlichen, primitiven Untermenschen, gegen diese Justiz, gegen die Gutmenschenplage. Die Feststellung, dass Deutsche mental schwach sind, trifft bis zu einem gewissen Punkt zu. Aber darf nicht als bequeme Ausrede herhalten, besonders jetzt nicht gegenüber diesen feigen Kreaturen. Wenn die eine verpasst bekommen, heulen sie. Die tatsächliche Schwäche ist, dass die Deutschen keine Solidarität kennen, dass sie ihre Landsleute so sehr verabscheuen, nicht zusammenhalten, sondern gegeneinander arbeiten und keinerlei Charakter, keinerlei Vernunft oder andere etwas höher entwickelte Eigenschaften und Verhaltensweisen besitzen, zumindest ein nicht unerheblicher Teil dieses Volkes. Bei Nichtigkeiten schreien sie, zusammen sind wir stark, warum nicht beim Überleben?

  27. Diese Doppelnamen-Tussies wollen einerseits ihren Geburtsnamen nicht aufgeben („muss der Mann ja auch nicht“) andererseits wollen sie durch bloße Beibehaltung ihres Namens nicht auf das Privileg verzichten, zu zeigen, daß sie in der Lage waren, sich einen Kerl zu angeln. Ausserdem scheinen sie das als eine moderne Art des „Adels“ anzusehen.

  28. Das Strafgesetz soll nicht vordergründig sühnen sondern abschrecken.
    Das ist der präventive Charakter. Insofern sabotiert die Legislative sowie die Judikative in der BRD die rechtsstaatliche Ordnung.

    Das Signal an (teilweise schon in ihren Heimatländern straffälligen) Zuwanderern mit gänzlich anderer Sozialisierung ist fatal: Es gleicht einem Mordaufruf.

    Ist einem Zuwanderer die Straftat nachgewiesen, sollte dieser nach dem Strafgesetz seines Heimatlandes – auch unter Inkaufnahme der Todesstrafe – abgeurteilt werden.

    • Dass das Strafrecht abschreckende Wirkung haben soll, ist ein längst widerlegtes Gerücht. Auch dem von mancher Seite vermuteten Charakter der Strafe als Rache für begangenes Unrecht liegt ein Irrtum zugrunde.

      Strafe wird heute als erzieherische Maßnahme (so hieß zu meiner Zeit auch das Schikanieren der Soldaten) verstanden und verhängt, die so behutsam und feinfühlig zu dosieren ist, dass empfindsame Gemüter unter den Delinquenten davon nicht traumatisiert werden und – was immer zu befürchten steht – in einer unverantwortlich langen Haftzeit nicht zu Berufsverbrechern umgeschult werden.

      Dieser letzte von mir geäußerte Gedanke ist das, was heute unter Prävention verstanden wird. Und wer möchte der Kriminalität und deren weiterem Ausufern NICHT einen Riegel vorschieben?

      Insofern ist der Gedanke an die Wiederherstellung des Rechtsfriedens (bei den Juden: Auge um Auge, Zahn um Zahn, Blut um Blut, wie dies Heinrich Graetz in seiner ‚Geschichte der Juden‘ nachweist; bei den Germanen: das ‚Wergeld‘, das dem Geschädigten Genugtuung verschaffte) längst obsolet und verpönt.

      Es gilt vielmehr, die verirrten Schafe auf ihrem weiteren Lebensweg bei der Hand zu nehmen und ihnen die innerlich tiefe Befriedigung verschaffenden Vorzüge eines gesetzestreuen Daseins mit bewegenden Worten vor Augen zu führen.

      Es wäre doch gelacht, wenn Gutmenschen in der Justiz keine Daseinsberechtigung hätten.

  29. Die Signale an die Gesellschaft, aber auch an Kriminelle sind fatal.
    Aber Merkel macht weiter. Bei Anne Will sagte sie es ja: Sie will, dass Europäisches Recht vor nationales Recht steht. Wie ich diese Frau verachte…
    Die hat eine Visage zum reinkloppen.

    • In Frankreich hätte man die schon aus dem Amt gejagt…
      Die Deutschen sind zu hörig, obrigkeitshörig….

    • Wie wär’s mit „blöd, dumm, dusselig, verblendet“?
      Ich find’s ja selber schlimm, so etwas immer wieder schreiben zu müssen,
      aber meine Gespräche mit Mitbürgern beiderlei Geschlechts lassen leider keine anderen Schlüsse mehr zu!
      Und dass Ausnahmen die Regel bestätigen weiß ich auch –
      aber es sind eben auch nur AUSNAHMEN!

  30. Diese Richterin ist vom gleichen Schlag wie eine Richterin in Brandenburg, die einen brutalen türkischen Vergewaltiger freilies.

    „Ich glaube Frau G. jedes Wort“, sagte die Richterin nach ihrem Urteilsspruch. Doch wahrscheinlich habe ihr Peiniger nicht gewusst, was er ihr antat, als er in der Nacht der 18. August 2016 in seiner Wohnung über seine Bekannte herfiel und den Geschlechtsverkehr über Stunden hinweg so rabiat vollzog, dass sie in den folgenden beiden Wochen nicht richtig laufen konnte.
    „Sie (die Vergewaltigte) könne nicht beurteilen, ob er mit der Mentalität des türkischen Kulturkreises das Geschehen, das sie als Vergewaltigung erlebte, vielleicht für wilden Sex gehalten hat.“

    • „mit der Mentalität des türkischen Kulturkreises“
      i.e. Sex“partner“ ist reines Objekt. Es tut auch eine Ziege. Egal. Das sind Leute ohne Fähigkeit zu Mitgefühl.

  31. Solche “Richter“ sollten öffentlich an den Pranger gestellt werden. Das nennen des Namens ist schon mal ein guter Anfang. Weiter so!

  32. die wird ihre urteilskraft erst ändern , wenn ihr ähnliches widerfährt . schmerz ist vitamin fürs hirn . haust du dich auf den daumen wirst du lernen es anders zu machen .ja und rache ist süss . also legt die schnepfe aufs kreuz ihr nafris . wofür haben wir euch denn sonst .

    • ja edeltraud… WIR stören die kreise der GREISE . aber zum trost schau die demonstranten der AFD an lauter sehr erwachsene . also nicht alle sind stumpfsinnig aber bisher 83 % . und schau noch die ANTFA und linken an , lauter fehlgeleitetes gemüse , die mädels gehn sowieso nur mit , weils ein event ist . die wirklich guten jahrzehnte sind vorbei . machs gut und servus aus münchen von einem bösen alten mann

  33. Zu so etwas fehlen mir gescheite Worte, die helfen wohl auch nicht mehr.
    Nur ein Wort: Das Urteil ist absolute Scheiße.

  34. Vielleicht hat die Richterin nur Angst, wie Kirsten Heisig in Berlin-Neukölln plötzlich als „Selbstmörderin“ in einem heimeligen Wäldchen am Baum zu hängen. Ob die Richterin nun links verdrillt ist oder nicht, dieses Urteil wirft ein Schlaglicht auf den Zustand der deutschen Rechtsprechung und den Zustand des ganzen Landes.

    • Da bin ich nicht so sicher. Es ist wohl eher selektives Verständnis. Wer hat noch für zivilisierte Menschen oder für Opfer Verständnis?
      Für furchtbare Untaten von Angehörigen bestimmter Ethnien und dem Islam hat man Verständnis, sonst für niemanden.

  35. Denken ist schwer, darum urteilen die Meisten.Und dann noch, solch ein ungeheuerliches Urteil im “ Namen des Volkes! „

  36. Frauen, insbesondere Richterinnen generell einen Hang zur Hybristophilie zu unterstellen ist ein bißchen albern, denn die Neigung „auf der Seite des Stärkeren, der Gewalttäter und Mörder“ zu stehen, hätte auch vor „deutschen Totschlägern“ nicht Halt gemacht. Hier geht es aber um etwas anderes, als um bloße Paraphilien.

    Juristen, insbesondere Richter, waren schon immer ein wertvoller Indikator für gesellschaftliche Veränderungen.

    Hätten Juden bereits in den Anfängen des Nationalsozialismus genauer auf die milden Urteile deutscher Richter bei bestimmten Gewalttaten geachtet, dann hätten sie schon viel früher erkennen können, dass es höchste Zeit ist das Land zu verlassen.

    • Die Änderungen der damaligen Justiz haben meine Großeltern erkannt (bei Zivilprozessen) und zum Glück ihre Schlüsse gezogen.

  37. Ich distanziere mich von diesem Urteil, es wurde nicht in meinem Namen gesprochen!

    Schämen Sie sich Frau „Richterin“!

    Wir werden dazu übergehen müssen, daß die Täter anonym verurteilt werden und ihre Aussagen von einem Menschen verlesen werden, damit nicht anhand der Aussage der Richter hören kann, daß es sich um einen Migranten oder Deutschen handelt.

    Ein Wunder, daß der Deutsche, der dem BM von Altena eine 3(!) cm lange Schnittwunde am Hals zugefügt hat, ebenfalls nur eine Bewährungsstrafe bekam. Dort versuchte man ihm, Fremdenfeindlichkeit anzuhängen, was aber nicht gelang.

    Im Übrigen: hatte die Presse nicht von einer 15 cm langen Schnittwunde gefaselt? Die ja erstaunlicher Weise unter einem ca. 4 cm breiten Pflaster Platz hatte.

    Lügenpresse trifft es hier mal wieder genau!

  38. Wann immer ich von diesem Justiz-Skandal lese, wünsche ich mir, dass diese Richterin so schnell wie möglich von solch einem Typen die Fresse eingeschlagen bekommt – immer wieder und so lange, bis sie elendiglich dran verreckt ist!
    Diese Kreatur gehört in die Hölle!
    Dazu scheint die Verblödung bei dieser Gestalt so weit fortgeschritten zu sein, dass sie gemeingefährlich ist – denn wer solche Killer frei herumlaufen lässt, ist selbst ein Täter!
    Alleine schon der Begriff „Strafrecht“ sagt aus, dass es um B e s t r a f u n g geht – nicht um Nachsicht. Aber das begreift diese Kreatur nicht – ihr liebstes Hobby scheint Rechtsbeugung zu sein und Totschläger auf andere Leute loszulassen.
    Widerlich – für so eine kann man nur noch tiefste Abscheu und Hass empfinden.

  39. Wo ist der Beweis dafür, dass Gerichte Deutsche angeblich härter bestrafen als Ausländer?

    • Um in einer Zeit, in der Deutsche in den Knast wandern, weil sie ihr GEZ-Schutzgeld nicht zahlen oder jahrelang dort verschwinden, weil sie einen „Anschlag“ mit Böllern auf ein im Bau befindliches Asylantenheim begangen haben, während Mord an Einheimischen durch illegale Parasiten mit knallharter Bewährung geahndet wird, eine solch dämliche Frage zu stellen, muss man ideologisch schon SEHR gefestigt sein.

  40. Verkehrte welt, für mich ist das auch verwahrlosung der justiz, das ist undemokratisch und grobes unrecht.

    • Der Paragraphen-Hai stinkt vom Kopf her. Mit dem Völker-UN-Recht der UNO geht es los. Die Völker dürfen sich keine Volksstaaten enrichten, sondern nur globalistischen und damit in sich kriegerischen Bastardmist. Die Pariser Vorstädte lassen grüßen. Das Todesurteil für Völker lautet: „Niemand im Staat darf wegen Abstammung oder Denkungsart benachteiligt werden.“ Ein Volk jedoch stammt spezifisch ab und denkt artgemäß.

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