Linksfaschisten bejubeln Säure-Anschlag auf AfD-Politiker!

Foto: Collage
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Ja, so sind sie, die Linksfaschisten, nichts in der Birne, aber argumentationslos gewalttätig bis Oberkante Unterlippe. Auf indymedia.de wird fleißig über einen Säureanschlag gejubelt:

Wir, das spontane Kollektiv „partycrashen“, haben heute den AfD-Landesparteitag in der Meistersingerhalle massiv gestört. Gegen Mittag wurde der Parteitag sabotiert, indem Buttersäure in den Saal gelangte. Der Gestank sollte verhindern, den Parteitag fortzusetzen, und sie dabei stören, ihre Hetze für den nächsten Wahlkampf zu planen.

Wir finden WITZIG, dass Martin Sichert anscheinend extra durch die Buttersäure-Pfütze gelaufen ist, nur um sich später auf Twitter als Opfer darstellen zu können. Das passt sehr gut zur allgemeinen Taktik der AfD im Umgang mit antifaschistischem Widerstand. Wenn ihm so ein Twitterpost neue Schuhe wert ist, dann hoffen wir für ihn, dass er sich das nächste mal wenigstens hübschere besorgt…

Irgendwie erinnert diese Einstellung ziemlich an islamische Vergewaltiger und Terroristen, die ja auch ihre ungläubigen Opfer verhöhnen.

Und dieser Vorfall könnte für die Linksfaschisten DIE Steilvorlage gewesen sein:

Nach dem tödlichen Säureangriff auf ihre 15-jährige Tochter hat eine pakistanische Mutter keine Reue über ihre Tat gezeigt. „Es war ihr Schicksal, auf diese Weise zu sterben“, sagte die inhaftierte Zaheen Zafar in einem Interview, das der britische Sender BBC am Montag ausstrahlte.

Sie begründete ihre Tat damit, dass sie ihre Tochter Anusha zusammen mit einem Jungen gesehen habe. Das Mädchen habe um Gnade gebettelt, sagte die Mutter. „Sie sagte, „Ich habe es nicht mit Absicht getan, ich werde es nicht mehr tun“.“

Anushas Vater Mohammed Zafar, der ebenfalls an der Tat am Montag vergangener Woche beteiligt war, sagte der BBC aus seiner Gefängniszelle, seine Frau und er hätten das Mädchen vorher gewarnt, sich nach Jungen umzuschauen.

Bei dem Säureangriff hatte Anusha Verätzungen an fast 70 Prozent ihres Körpers erlitten, die Mutter verletzte sich selbst am Arm. Die Eltern warteten zwei Tage, bis sie das schrecklich zugerichtete Mädchen ins Krankenhaus brachten. Sie sei dort in „sehr kritischem Zustand“ angekommen, sagte ein Arzt. Anusha starb kurz nach ihrer Einlieferung.

Sogenannte Ehrenmorde sind im streng muslimischen Pakistan keine Seltenheit. Nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten wurden vergangenes Jahr mehr als 900 Frauen ermordet, weil sie nach Ansicht ihrer Angehörigen Schande über die Familie gebracht hatten.

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