“Good morning Mainz/Vietnam”: Als die Menschen vor Susannas Bild niederknien, verstummt der Antifa-Mob!

Foto: Screenshot/Youtube

Frontbericht“ aus der Mordopferstadt Mainz, Kundgebung, verschanzt hinter der „Leine des Grauens“

Von Klaus Lelek

Mainz, Sonntag, 15 Uhr. Die Luft unter den feuchten, dichten Laubdächern am Helmut Kohl Platz steht. Monsunklima wie im Dschungel. Keine hundert Meter entfernt ist Merkels Fußvolk hinter Polizeiabsperrungen in Stellung gegangen. Sie würden uns wahrscheinlich gerne mit Napalmbomben bewerfen – wenn sie denn welche hätten – und so müssen sie sich mit Trillerpfeifen und hysterischen Schreien begnügen, die man schwerlich als „menschliche Stimmen“ ausmachen kann. Es klingt eher nach Zombiefilmen oder wie das Kreischen der Orks im Herr der Ringe. Wir befinden uns in einer Bastion. Jeder, der auf die Wiese unter den Bäumen nahe des Mainzer Regierungsviertel will, wird genau kontrolliert. „Wo wollen Sie hin?“, fragt bereits ein Polizist an der Rheinallee. Dann kommt kurz vor der Wiese nochmal eine „Sicherheitsschleuse“. Männer mit Rauschebärten, so wie ich, oder Althippie-Zöpfen wie der Mainzer Profimusiker „Jürgen“ werden besonders streng befragt, ob wir wirklich zu der als „rechtsgerichtet“ diffamierten Demo von „Beweg was Deutschland“ wollen.

Wie in Kandel, so ist auch diese Trauerkundgebung für Susanna bunt gemischt und hat genau jenen erfrischenden Charme kreativen Protestes einer NEUEN AUSSERPARLAMENTARISCHEN OPPOSITION, die sich wohl am allerwenigsten in ein rassistisches oder chauvinistisches Korsett zwängen lässt. Es sind besorgte Bürger aller Altersgruppen und Nationalitäten, die sich hinter der LEINE DES GRAUENS versammelt haben, um gegen die fast tägliche Migrantengewalt zu protestieren. Auch Iris ist wieder dabei. Die Tochter einer kanadischen Mutter hat in Kandel das erste Mal in ihrem Leben demonstriert und ist seitdem unentwegt auf Achse. Ebenso wie viele andere, die seit Frühjahr den Westen Deutschlands eine „Demonstrationswelle 18“ bescheren, wie Achmet A. – Aktivist mit eindeutigen Migrationshintergrund – treffend bemerkt und der, wie die anderen Redner, großen Wert auf die Überparteilichkeit des Protestes legt. Der bewegende Satz seiner Rede – ein Zitat von Albert Schweizer – lautet: „Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht nicht auf irgendeinem Platz, sondern im Herzen seiner Mitmenschen.“ Dass Achmed diesen Satz eines großen Menschenfreundes in das ohrenbetäubende Pfeifkonzert eines rasenden roten Pöbels rufen muss, zeigt die gesamte Primitivität und vor allem Menschenverachtung der Gegenseite, die wie ihre islamistischen totalitären Vorbilder keine demokratische Gesprächskultur mehr kennt.

Als wir für Susanna die Zeit anhielten  

Doch dann kam, ähnlich wie in Kandel, auch in Mainz der Moment, wo für uns alle die Zeit stehen blieb und sich der Himmel einen Spaltbreit öffnete. Wo das infernalische Schreien verstummte. Wo die LEINE DES GRAUENS mit ihren über 400 Fällen von brutaler islamistischer Migrantengewalt zum Bollwerk gegen Dummheit, Borniertheit und Gewissenlosigkeit wurde. Als ein Aktivist Susannas Bild zur Leine hinzufügte und gleichzeitig mehr als fünfzig Teilnehmer mit brennenden Kerzen in der Hand niederknieten. Gefolgt von einem zweiten Gänsehaut-Moment, der mich so erschütterte, dass ich für einen Moment meinen Notizblock zur Seite legen musste, als Gerhard aus Hanau, ein Freund der Familie, der Susanna wie sein Enkelkind liebte, mit einer schwarzen Kippa auf dem Kopf und einer Fahne von Rumänien und Deutschland in der Hand, die er zu einer Doppelfahne vereint hatte, auf die Bühne trat und mit Donnerstimme verkündete:

„Es ist inzwischen wieder so weit, dass Juden in Deutschland nicht mehr sicher sind! … Schuld daran ist ein Lügenpack, das sich Regierung nennt!“  

Harte Worte, die unter die Haut gingen, fand auch der Miterfinder der LEINE DES GRAUENS Robert V., dessen süddeutsche Heimatstadt sich seit der Flüchtlingskrise in ein regelrechtes Schlachthaus verwandelt hat.  Er nannte ebenso schonungslos die Quelle des infernalischen Hasses, der über uns hereingebrochen ist. Sie liegt dort „Wo bereits Siebenjährige lernen, die Aorta eines Herzens zu zerschneiden!“, bevor sein Statement gegen den Krieg in unseren Städten mit den Worten: „UND JETZT SUSANNA! NEIN! NEIN! KEIN EINZELFALL!“ endete. Klare Sätze über Merkels gleichgeschaltete Lügen und Propagandapresse, deren Vertreter wie Falschgeld zwischen den Demonstranten herumschlichen, fand Andreas in seinem Rededebüt mit einem Absatz, der die etwa hundertfünfzig Demonstranten zu frenetischen Beifallsstürmen hinriss:

„In der Allgemeinen Zeitung vom 9. steht auf der Titelseite, dass zwischen Samstag und Montag in Mainz rechtsgerichtete Gegner der deutschen Flüchtlingspolitik auf die Straße gehen. Völlig egal, welcher Schreiberling dies verbrach, aber diesem linksversifften Drecksblatt, das mittlerweile so widerlich ist, dass man toten Fisch beleidigt, wenn man ihn darin einwickelt, möchte ich mitteilen: Würdet ihr euer Resthirn einschalten, dann würdet ihr erkennen, dass wir die einzigen sind, denen noch etwas an ihrer Heimat liegt.“        

Versöhnlicher klang der Redebeitrag von Nico M., die als Orgateam-Mitglied die Initiative „Beweg was Deutschland“ als überparteiliche Bewegung sieht, Menschen wachzurütteln und zu vereinen, vor allem aber in Deutschland wieder ein Klima der Meinungsfreiheit zu schaffen.

Kein Opfer darf vergessen werden

Mit den Worten „Wenn man vergessen wird, stirbt man erneut“ verteilte Veranstalter Thomas G. das inzwischen auch überall im Netz kursierende kleine Plakat von Martin Sellner mit den Mordopfern Mia, Maria und Susanna. Ein Satz, der von einer neben mir gelangweilt herumlungernden ZDF-Reporterin mit den Worten: „Kommt mir irgendwie bekannt vor“ quittiert wurde. Ihr ausdrucksloser, abgebrühter, völlig empathieloser Gesichtsausdruck verriet mir, dass so ziemlich alle Redebeiträge wie durch ein Sieb durch sie hindurch gelaufen sein mussten. Und so fanden Thomas Abschlussworte zur Lügenpresse, die, anstatt offene Debatten zu ermöglichen, sich als Hetz- und Propagandaorgan der Mächtigen erweist und damit ihrer Aufgabe als vierte Säule der Demokratie nicht gerecht wird, meine vollste Zustimmung.

Einziger Wehrmutstropfen: Es hätten mehr Menschen den Weg nach Mainz finden können. Immerhin leben hier links und rechts des Rheinufers mehr als eine halbe Million Menschen. In diesem Sinne verdient eine Gruppe von Patrioten, die aus Nordrheinwestfalen angereist war, ein doppeltes Lob. Schade, dass die AfD-Wiesbaden, in deren Zuständigkeitsbereich Susannas Mörder lebte und auch das Mädchen ermordet wurde, weder auf ihrer Homepage noch auf der Facebookseite auf eine der Veranstaltungen für Susanna hingewiesen hat, geschweige es für nötig befand, wenigstens so etwas wie eine Kondolenznachricht zu verbreiten…

Darüber bin ich – als ehemaliger Wiesbadener – persönlich sehr enttäuscht.

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.

45 Kommentare

  1. Auf einem anderen Portal das sich mit „Kritische Wissenschaft“ umschreibt stand gestern ein schöner Beitrag. Wie die Medien über die Sprache die Menschen manipulieren.

    Genau so machen sie es. Wenn die Polizei und die Medien von einer rechtsgerichteten oder rechten Demonstration sprechen, welcher Leser welche Oma wird dann glauben das es keinen rechten Hintergrund gab. Für die Manipulation gibt es ganz viele Beispiele. Linke demonstrierten, Rechte marschierten usw.

  2. Wie groß muss der Druck der jüdischen Gemeinde gewesen sein, dass sich Merkel so schnell zu der Ermordung geäußert hat…. Beim Normaldeutschen können schon mal 12 Monate vergehen, bis sie den Mord zur kenntnis nehmen muss.

  3. Danke, lieber Klaus Lelek, für Ihren interessanten und gut geschriebenen Vorortbericht.
    Was die AfD betrifft: “ Schade, dass die AfD-Wiesbaden, in deren Zuständigkeitsbereich Susannas Mörder lebte und auch das Mädchen ermordet wurde, weder auf ihrer Homepage noch auf der Facebookseite auf eine der Veranstaltungen für Susanna hingewiesen hat, geschweige es für nötig befand, wenigstens so etwas wie eine Kondolenznachricht zu verbreiten…“: so lesen hoffentlich die Mitstreiter der AfD Wiesbaden Ihre Worte – und setzen sie auf ihre To-do-Liste (und vielleicht auch andere Ortsgruppen, wenn nötig).
    Liebe Grüße von der Möwe

  4. Tut mir furchtbar leid, aber mit einer Sache komme ich nicht zurecht,. Warum wird immer wieder und zuallererst herausgestellt, das Susanna Jüdin war. Kein Wort über die Konfession von Maria, Mia und all den anderen Mordopfern. Ist es nicht völlig egal, welcher Glaubensgemeinschaft sie angehörte? Ein deutsches Mädel wurde umgebracht, nur das zählt. Macht die Konfession ein Opfer wichtiger als ein anderes, vielleicht sogar besser, beachtenswerter? Auf gar keinen Fall, es kann und darf in diesem Kampf keinerlei Unterscheidungen dieser Art geben, das spaltet uns in Konfessionen, wo wir doch gemeinsam Deutsch fühlen und denken sollen.

    • Lieber Kaffeesachse, mir tut es nicht leid, dass ich ebenfalls genau mit dieser „Sache“ nicht zurechtkomme: dass in diesem Fall ständig betont wird, dass dieses heranwachsende deutsche Mädchen der jüdischen Glaubensgemeinschaft angehörte.
      Okay, sie ist Jüdin, hineingeboren. Sie hätte aber auch konvertiert sein können.
      Auf alle Fälle finde ich das absolut nebensächlich.

      (Gäbe es entsprechende Hinweise, wenn eine Buddhistin hätte dran glauben müssen?)

      Oder sind Juden immer noch ein besonderes Volk, obwohl sie in so vielen Ländern assimiliert sind? Liegt es daran?
      Wir fragen Verhältnisse ab wie: deutsche Jüdin, jüdische Deutsche….
      Menschen jüdischen Glaubens – dem Glauben, in den Jesus Christus hineingeboren wurde – leben seit sehr langer Zeit in Deutschland, in ganz Europa.
      Ich persönlich rechne die jüdische Gemeinschaft als einen festen Teil Deutschlands. Auch wenn ich nicht mit allem einverstanden bin, was sie für richtig hält.

      Vielleicht leben wir in einer/erleben wir gerade eine Übergangsphase?
      Es gibt sephardische Juden, die Aschkenasim – eine mir bekannte konkrete Person, die sich selbst der letzteren Gruppe zurechnet, ist übrigens muslimischen Glaubens, wenn sie auch kein Kopftuch trägt (Vater ist Albaner).

      Auch in der jüdischen Welt gibt es also Autonomiebestrebungen, bzw. Strömungen – wie in der christlichen Welt.

      Wenn wir doch nur alle in religiöser Hinsicht zur Ruhe kommen könnten…

    • Juden sind kein Volk oder eine Ethnie. Es ist ein Dogma. Das wäre genauso als würde man sagen sie ist Christin, aber Muslimin. Das funzt nicht. Aschkenazi konvertierten vor vielen Jahrhunderten, und siedelten sich später in diversen Regionen an, um am Ende auch in Europa in vielen Staaten zu leben. Da ist keine nationale oder völkische Identität im eigentliche Sinne. Viele wären gerne Ashkenazi, da sie sich davon Vorteile im Business versprechen. Ashkenazim waren wilde Reiter ,eines von vielen Wandervölkern der Steppe, die ehemals als mongolische Phallusanbeter völkisch überhaupt nichts mit Hebräern oder auch später den Juden gemein hatten, außer dass sie sich vor etwa 900-1000 Jahren dem Judentum zuwandten je näher sie an Europa siedelten. Möglicherweise kamen sie damals mit Händlern in Kontakt und versprachen sich davon Vorteile. Die letzte große Welle, die die Verbreitung von Ashkenazen nach Europa brachte, entstand durch den Genozid im ersten und nach dem 1. Weltkrieg in Kleinasien. Da lebten sie Seite an Seite mit Armeniern und Griechen, um auf der belebten Seidenstrasse vom regen Handel zu profitieren. Sepharden befanden sich dann nicht nur in Iberien, sondern auch in Konstantinopel, die jedoch mit den mongolischen Interventionen und ethnischen Säuberungen ab ca. 1918 fast gänzlich aus Kleinasien verschwanden. Von daher ist die Nähe von Ashkenazen und Juden nicht verwunderlich, denn die meisten waren Mongolen.

    • Danke für Ihre Antwort. Mein Wissen auf diesem Gebiet ist äußerst begrenzt; ich hatte gehofft, dass jemand wie Sie mir antwortet. 🙂

    • Im Prinzip haben Sie mit Ihrer Anmerkung recht, die Konfession sollte keine Rolle spielen, wenn jemand Opfer ist. Aber hier spielte die Konfession wahrscheinlich eine tragende Rolle für die Ausführung der Tat.

      Antijudaismus gepaart mit Frauenverachtung, wie sie bei vielen, die erst neu hier sind, genuin ist, führte zur Tat, sonst nichts. Das zu entlarven , immer und immer wieder, ist notwendig. Und dazu gehört auch, die Lügenhaftigkeit derer zu entlarven, die den angeblich „Rechten“ Judenhass vorwerfen, die wahren Judenhasser jedoch hofieren und schützen!

    • Genau, bei aller Tragik in dieser Sache finde ich das Hervorheben dieser Religion im Zusammenhang auch das diese Herrschaften, hier schon wieder angeblich nicht mehr sicher sind, erbärmlich hoch zehn denn es geht immer nur um diese und überhaupt nicht um die, die schon länger hier leben werter Mitforist!

      Mehr darf man ja hier nicht schreiben, ohne gelöscht zu werden!!

    • Nun, an anderer Stelle habe ich gelesen, dass die Susanne sich vorher im Flüli-Bunker herumgetrieben haben soll…..(Wahrheitsgehalt nicht verifizierbar)
      War das vvlt. sogar eine sog. „Beziehungstat“, weil das Mädel des Musels überdrüssig war?
      #Fragen

    • Ja , das stört mich auch. Es ist dieser Reflex der in dem Deutschen steckt, das „fremdere „immer ein wenig hervorzuheben. Wir sind ein Land unglaublicher Komplexe. Einfach nur Deutsch zu sein oder Christ zu sein, reicht wohl einigen nicht aus. Es muss erst eine Jüdin Opfer werden, damit wir unsere Wut hinaus schreien dürfen. Wohl weil wir hoffen, dass uns die jüdische Community dabei unterstützt und wir diesmal vor der Nazikeule verschont bleiben.

    • Ich finde auch, dass die Religiosität von Susanna als Opfer eines Mordes (…) für die Strafbemessung irrelevant ist. Es geht aber auch um einen (weiteren) Fall, der gesellschaftspolitische Bedeutung hat.

  5. Das geht aber dann doch ein wenig zu weit:

    „Als die Menschen vor Susannas Bild niederknien, verstummt der Antifa-Mob!“

    Als Christ kniet man nur vor Gott oder der Heiligen Mutter Maria und nicht vor dem Bild einer grausam ermordeten Jűdin❗
    Die Toten ehrt man mit gesenktem Haupt und betet sie nicht an❗❗❗

    • Ich knie vor niemandem. Wer jemanden zum anbeten braucht ist ein verdammt armseliges Würstchen, egal ob Moslem, Jude oder Christ. Das sind alles Glaubenssysteme für Menschen, die nie erwachsen geworden sind und nie gelernt haben, selbst Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen. Ich will nicht die Religionen abschaffen, soll meinetwegen jeder glauben was er will, solange er mich mit seiner Religion in Ruhe lässt und mich nicht bekehren will. Das ist nur meine Meinung zu den Religionen, mehr nicht.

    • die teile h zu 100% .
      Wenn man es mal ganz ehrlich heraus sagt haben doch die Religionen nur Unheil und Millionen Tote gebracht.
      Wenn ich das Geschwafel immer so höre.
      Ich wohne unweit einer Kirche, muss da oft vorbei.
      Die Sprüche auf den Plakaten sind zum heulen.
      Gebt Flüchtlingen ein Zu Hause“
      und so was lese ich da.
      Laden ihre Schlächter auch noch selbst ein, lach mich schlapp.
      Für Muslime sind wir ungläubige Kartoffel Fresser . Wenn die könnten würden sie uns allen am liebsten die Rübe abschlagen.

    • Oh Heimmdal, Beschützer der Götter aus Walhalla. Du machst deine Religion wie du sie brauchst. Du bist ein Spinner für mich.

    • Ich knie vor gar keinem Gott, weil mein Gott mich gelehrt hat aufrecht zu stehen. Trotzdem knie ich in Trauer, wenn jemand aus der Gemeinschaft sinnlos getötet wurde, und ich knie für sie oder ihn, nicht für die Götter

    • Niederknien ist Symbol der Unterwürfigkeit
      ☝☝☝
      Alle anderen Interpretationen sind an den Haaren herbeigezogen❗

      …wie der Bauer vor’m Kaiser oder irgend so ein BRD-Kanzler vor den Polen…
      Der wirklich „Oberste“ ist nun mal der Herrgott (hat nichts mit der Staatskirche von mittelalterlicher bis zur heutigen BRD-Inqisition zu tun)

      Okay…vielleicht gibt’s ihn gar nicht….wäre aber schön blöd…von wegen ewigem Leben und so…😯😯😯😯
      ..und natürlich die Hölle für unsere Polit-Schranzen, für die Kriegstreiber und FinanzLuden….
      Die Musels lassen wir da mal außen vor…für die gibt’s den Sheitan..😆😆😆

  6. „Männer mit Rauschebärten, so wie ich, oder Althippie-Zöpfen wie der
    Mainzer Profimusiker „Jürgen“ werden besonders streng befragt, ob wir
    wirklich zu der als „rechtsgerichtet“ diffamierten Demo von „Beweg was
    Deutschland“ wollen

    Herrlich, wie alte, verkrustete Klischees aufgebrochen werden. Die Welt nach Schema F in „gut“ und „böse“ einzuteilen funktioniert nicht mehr. Und das ist super!

  7. Susanna liegt nun in der Rechtsmedizin und ihre Eltern müssen ertragen und aushalten , dass ihre 14 jährige Tochter von Rechtsmedizinern obduziert wird. Das Leben ist für beide vorbei, es wird ein vegetieren sein, wahrscheinlich! Passend dazu fällt mir Hermann Hesse ein: Du weinst, du weinst ohne Halt. Kennst du das auch??

  8. Allein heute gabs 3 Fälle: Viersen, Alanya, Berlin….wir brauchen endlich den Gipfel der Geschmacklosigkeit:
    einen „Kill/Tote der Woche“ Titel.

  9. Die Juden in Deutschland leben wohl wieder mit der Angst.“ Schuld daran ist ein Links faschistisches Lügenpack, das sich Regierung nennt!“ Die Tatsache, dass das Opfer Jüdin ist, gibt diesem fürchterlichen Ereignis eine neue Dimension. Die Bundeswumme war gezwungen zu reagieren. Während normalerweise von Zuwanderern vergewaltigte und getötete Frauen schon zur Tagesordnung gehören, unerwähnt und unbetrauert bleiben, funktioniert das jetzt in diesem Fall nicht mehr! “ Vielleicht ein Anfang vom Ende? „

  10. Was nicht alles so geht, wenn man die richtige Religionszugehörigkeit und eine mächtige Lobby hinter sich hat…

    Mein Beileid für das genozidal geopferte Mädchen.

    • Sieh’s positiv. Hätte Susanna nicht die „richtige“ Religionszugehörigkeit, wäre auch sie wieder ein namenloses, vergessenes Opfer geworden. Mit Susanna scheint ein Ruck durch’s Land gegangen zu sein.
      Bitter bleibt das Wissen um eine Hierarchie der Wertigkeit von Opfern natürlich schon.

  11. In Wiesbaden-Erbenheim kursiert nur die Angst, daß jetzt die „Rechten“ kommen und demonstrieren. Von Mitgefühl keine Spur. Akif Pirincci hat auf seiner Internet-Seite einen guten Bericht darüber geschrieben.
    Daß die AfD WI nicht dabei war, enttäuscht mich auch.

    • Die Afd-ler waren dabei, sie haben sich nur nicht öffentlich dazu bekannt. Und das war auch gut so.

  12. “ … als „rechtsgerichtet“ diffamierten Demo“

    „Rechtsgerichtet“ ist nicht diffamiert, sondern gewürdigt. Gewürdigt als Kennzeichen aufrechten Charakters und Verstandes, für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.

    • hört doch mit eurem religiösen Mumpitz auf, das ist nicht minder bescheuert als die Argumente der Moslems mit ihrer bescheuerten Religion.

    • Nun hören Sie doch bitte mit den Beschimpfungen auf. In Ihrem vorherigen Beitrag betonen Sie extra, jeder könne glauben an was er wolle! Also lassen Sie glauben!

    • Da gibt es deutliche Unterschiede! Es geht nicht um „Religion“, sondern um Wahrheit.

      Joh 14,6 Jesus spricht…:Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

    • Und wer bitte entscheidet, was Wahrheit ist? Hier und jetzt bestimmt niemand!
      Heimdal mal die Hand hinstrecke.

    • Heimdal hat ganz entspannt reagiert, im Gegensatz zu Ihnen. Also bitte mal entspannen. Wer legt fest was Wahrheit ist? Gottes Wort:

      Joh 14,6 Jesus spricht … Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

  13. Wieso enttäuscht?

    „…großen Wert auf die Überparteilichkeit des Protestes.“

    Hätte sich die Afd eingemischt wäre es mit der Überparteilichkeit vorbei gewesen. So kann keiner der Teilnehmer als rechter Afdler diffamiert werden. Genau darauf hat die linksextreme Presse doch gewartet.

Kommentare sind deaktiviert.