ARD-Chef gibt zu: Kaum AfD-Politiker in Talkshows!

Foto: ARD-Fernsehstudio "Anne Will" (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin – Dass die Linken und Grünen die AfD vollständig aus dem öffentlichen Diskurs entfernen möchten ist klar. Nun hat zum ersten Mal ein ARD-Chef zugegeben, diese antidemokratische Vorgabe auch durchzusetzen: ARD-Chefredakteur Rainald Becker hat die öffentliche Kritik an den Talkshows von ARD und ZDF zurückgewiesen. „Ich halte den Großteil der Kritik an unseren Talksendungen für Quatsch“, sagte Becker der „Welt“ (Montagsausgabe). „Das ist alles vollkommen übertrieben. Da wird auch manchmal ein Sündenbock gesucht.“ Zum Vorwurf, die politischen Talkshows hätten die AfD stark gemacht, sagte Becker: „Man kann diese These nicht an der Zahl der eingeladenen AfD-Politiker festmachen. Denn da haben wir, gemessen am prozentualen Wahlergebnis, gar nicht so häufig AfD-Vertreter eingeladen. Zum anderen lässt sie sich auch nicht an den ausgewählten Themen festmachen. Natürlich geht es immer wieder um den Islam, aber eben auch um Themen wie den Wohnungsbau, das Bienensterben, oder, wie am kommenden Montag bei `Hart aber fair`, um den Pflegenotstand.“ Auch die Auswahl der Gäste sieht Becker nicht als Problem.

„Natürlich suchen sich die Redaktionen auch Gäste aus, die pointiert und auch mal überspitzt formulieren können, die Dinge kurz und knackig auf den Punkt bringen können. Das ist ja immer besser, als wenn jemand minutenlang herumschwurbelt.“

Gut, dass die AfD diesen öffentlich-rechtlichen Schwachsinn nicht mehr nötig hat, um die Bürger zu erreichen. (Quelle: dts)

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15 Kommentare

  1. Macht es der GEZ so schwer wie möglich. Überweist beispielsweise 5+5+5+2,5 Euro zum 1. 10. 15. und 30. des Motats und der Beitragsservice bekommt Spaß in den Backen. Wir bekommen Informationen ja auch nur Häppchenweise!

    • Zumindest ist das eine Art es diesen Figuren ihr erpresserisches Handwerk so schwer als nur möglich zu machen.
      In diesem Zusammenhang sei noch erwähnt, das hierbei unterschiedliche Bankverbindungen verwendet werden könnten und der Verwendungszweck so zu gestalten wäre, das es nur händisch möglich wird, die Zahlung zuzuordnen.
      Und für alle noch der Hinweis. Bitte unbedingt bestehende Einzugsermächtigungen kündigen. Wer diesem Raubgesindel Zugriff aufs Konto gewährt, macht es diesen Abgreifern zu einfach. Umstellen auf vierteljährliche Zahlungen und verzögern der Zahlungen bis zum Ende des Quartals macht nen Haufen Schreibkram für die Abzocker.
      Oder hypothetisch in Betracht ziehen, ganz ins Lager der Verweigerer zu wechseln, Davon soll es schon einige geben;-)
      Mut macht`s.

  2. Moment! So einfach ist das nicht!

    AfD-Wähler(innen) müssen immer noch GEZ-Steuern bezahlen, damit sie im Fernsehen beleidigt werden!

    Und obwohl manche Wirte AfD-Wähler(innen) boykottieren, nimmt die GEZ auch „Nazi-„Geld.
    Gleiches gilt für die Parteien, die die AfD so sehr ablehnen.

  3. „Ich halte den Großteil der Kritik an unseren Talksendungen für Quatsch“

    Immer schön an den Endsieg glauben, was Herr Becker? Na dann macht mal schön weiter so bis euch der Laden um die Ohren fliegt. Da kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln.

  4. Ich bin mir fast sicher, dass sich unter den AfD-Bundestagsabgeordneten auch ein Experte zum Thema „Bienensterben“ gefunden hätte…;-))

  5. Die nun nicht gerade mit Wahnsinns-Intelligenz bestückten Moderatoren/-Innen müssten kognitiv zunächst neu modifiziert werden. Auch danach laufen sie Gefahr, von AfD-Teilnehmern wegen ihres Knowhow-Verlustes in die Ecke gedrängt und somit bloßgestellt zu werden.
    Wer zieht ihnen dann ihre heruntergelassene Hose wieder an?
    Ihre Sender gewiss nicht. Die Blamage hält für immer …

    • Die Verantwortlichen jener „Anstalten“ fressen sich bestimmt, wie ihre „Gönnerin und Göttin“, die Fingernägel bis zu den Knochen ab – aus reiner „Liebe und bedingungsloser Ergebenheit“!!

    • Und das mit gutem Grund, wenn man sich dessen exzellenten Reden im Bundestag anhört!
      Das Gegenstück ist leider Gauland, der es immer wieder schafft, in jedes Fettnäpfchen zu treten. Der AfD ist deshalb anzuraten, dass Gauland sich vor sich selber schützt, in dem er sich im Hintergrund hält.

    • Gauland hält die AfD im Gespräch!

      Was für „Fettnäpfchen“ sollen das sein?

      Beispiel: 12/1000 = 1,2 %.

  6. „Gut, dass die AfD diesen öffentlich-rechtlichen Schwachsinn nicht mehr nötig hat, um die Bürger zu erreichen“

    So ist es! Und was die Talks anbelangt: Ich schaue mir vorher im Netz die Teilnehmerliste an, und weiß dann sofort, um was es geht: Merkel-Lobhudelei, AfD-Bashing, „Flüchtlings“-Beweihräucherung, Kampf gegen „Rechts“ usw.
    Und kann die Kiste guten Gewissens auslassen.

  7. Man sollte von AfD Seite alle Anfragen ablehnen. Wenn sich Handlanger der Propaganda Industrie heraus nehmen sich die Talkgäste auszusuchen oder bei Einladungen nur mit Vorurteilen und Lügen argumentiert wird bringt das nichts.
    Als AfD würde ich nur noch in Talkshows gehen die erstens paritätisch besetzt sind und zweitens nur unter der Bedingung das die Fragen vorab abgesprochen sind. Das muss man auch gleich schriftlich festhalten mit entsprechender Vertragsstrafe. Das scheint bei allen anderen Parteien auch üblich zu sein, wie wir im letzte Wahlkampf erleben durften.
    Alternativ bleibt auch die Möglichkeit zu warten bis der Rundfunkbeitrag abgeschafft ist und die Medien freie Mitarbeiter haben die tatsächlich die Wahrheit senden wollen.

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