ARD-Chef gibt zu: Kaum AfD-Politiker in Talkshows!

Foto: ARD-Fernsehstudio "Anne Will" (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin – Dass die Linken und Grünen die AfD vollständig aus dem öffentlichen Diskurs entfernen möchten ist klar. Nun hat zum ersten Mal ein ARD-Chef zugegeben, diese antidemokratische Vorgabe auch durchzusetzen: ARD-Chefredakteur Rainald Becker hat die öffentliche Kritik an den Talkshows von ARD und ZDF zurückgewiesen. „Ich halte den Großteil der Kritik an unseren Talksendungen für Quatsch“, sagte Becker der „Welt“ (Montagsausgabe). „Das ist alles vollkommen übertrieben. Da wird auch manchmal ein Sündenbock gesucht.“ Zum Vorwurf, die politischen Talkshows hätten die AfD stark gemacht, sagte Becker: „Man kann diese These nicht an der Zahl der eingeladenen AfD-Politiker festmachen. Denn da haben wir, gemessen am prozentualen Wahlergebnis, gar nicht so häufig AfD-Vertreter eingeladen. Zum anderen lässt sie sich auch nicht an den ausgewählten Themen festmachen. Natürlich geht es immer wieder um den Islam, aber eben auch um Themen wie den Wohnungsbau, das Bienensterben, oder, wie am kommenden Montag bei `Hart aber fair`, um den Pflegenotstand.“ Auch die Auswahl der Gäste sieht Becker nicht als Problem.

„Natürlich suchen sich die Redaktionen auch Gäste aus, die pointiert und auch mal überspitzt formulieren können, die Dinge kurz und knackig auf den Punkt bringen können. Das ist ja immer besser, als wenn jemand minutenlang herumschwurbelt.“

Gut, dass die AfD diesen öffentlich-rechtlichen Schwachsinn nicht mehr nötig hat, um die Bürger zu erreichen. (Quelle: dts)

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