Gericht verhängt drakonische Strafe gegen Polizist

Gerechtigkeit (Foto: Michal Kalasek/Shutterstock
Gerechtigkeit (Foto: Michal Kalasek/Shutterstock

Augsburg/Heidenheim – Weil ein Polizist einen Asylbewerber angegriffen hatte, wurde der Beamte mit drakonischen Strafen belegt.

Der 43-jährige Polizeibeamte vom Polizeirevier Giengen an der Brenz (Kreis Heidenheim) soll mit einem 40 Jahre alten Kollegen aus Giengen privat in Augsburg unterwegs gewesen sein. In einem Schnellimbiss soll der Polizist einen Asylbewerber grundlos angerempelt und „Black man go home“ (Schwarzer Mann geh nach Hause.) gesagt haben. Außerdem soll er ihm Essen an die Schläfe gedrückt haben.

„Es war ein Aussetzer, ich schäme mich für diese Aktion“

Der angeklagte Polizeioberkommissar räumte die von Staatsanwältin Yvonne Möller vorgetragenen Vorwürfe nur zum Teil ein,  berichtet die linkspolitisch ausgerichtete Augsburger Allgemeine. Man habe bei dem Schichtausflug schon im Zug Bier getrunken, später eine Brauerei besucht und dann noch einige Bars. Es sei  viel Alkohol geflossen und es herrschte ausgelassene Stimmung. Vor dem Gang ins Hotel habe man noch im McDonalds etwas essen wollen. Weil Kollegen noch keinen Sitzplatz hatten, habe er zu dem Senegalesen gesagt: „Du, bist du gleich fertig?“ Der habe aber kein Deutsch verstanden, habe nur verdutzt geguckt. Irgend etwas müsse der dann missverstanden haben, sei aufgesprungen, habe sich vor ihm aufgebaut. Ja, dann habe er ihm einen angebissenen Hamburger an die Schläfe gedrückt. „Es war ein Aussetzer, ich schäme mich für diese Aktion“, so der angeklagte Polizeibeamte.

Das weitere Geschehen allerdings blieb umstritten, so die AZ weiter. Wie Richter Michale im Urteil letztlich feststellte, sei der Oberkommissar dem Flüchtling dann nach draußen gefolgt und habe ihn dort gezielt geschlagen und einen Faustschlag ins Gesicht versetzt. Dem flüchtenden Flüchtling seien dann der Oberkommissar und der zweite Angeklagte gefolgt.

Der Oberkommissar behauptet, er habe mit dem Tablett „nur herumgefuchtelt“, aber nicht zugeschlagen. Ob er dann auch noch mit der Faust zugeschlagen habe, könne er nicht beschwören“. Den Flüchtenden habe man verfolgt, um „endlich Ruhe zu haben“.

Der Prozess war bereits im November 2017 angesetzt. Der „Kronzeuge“ der Anklage, der Flüchtling, fehlte allerdings. Auch bei der Neuauflage des Verfahrens. Der in einer Gemeinde nahe Augsburg untergebrachte Senegalese ist spurlos verschwunden – angeblich aus Angst, gegen Polizisten aussagen zu müssen. Seine Aussage vor der Augsburger Kripo nach dem Vorfall wurde deshalb nun im Prozess verlesen. Der jetzt zu einer Haftstrafe verurteilte Beamte hatte sich später bei Ibrahim A. schriftlich entschuldigt und ihm eine „Ausgleichszahlung“ von 250 Euro angeboten. Der Senegalese akzeptierte die Entschuldigung, ließ das Geld aber für den Asylkreis Kissing der Caritas überweisen, heißt es abschließend.

Drakonische Strafe

Das Amtsgericht Augsburg unter dem vorsitzenden Strafrichter Baptist Michale hat den 43-Jährigen wegen Körperverletzung eines Flüchtlings zu einer Haftstrafe von 14 Monaten ohne Bewährung verurteilt. Diese Bestrafung hat zur Folge, dass der Polizist laut Beamtenrecht bei einer Haftstrafe von einem Jahr zwingend aus dem Dienst zu entfernen ist. Ein zweiter Ordnungshüter, 40, muss wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung eine Geldstrafe von 14.400 Euro (240 Tagessätze zu je 60 Euro) bezahlen und wäre damit auch vorbestraft. Gegen beide Polizisten laufen außerdem dienstrechtliche Disziplinarmaßnahmen.

Weil der Angeklagte kein vollständiges Geständnis abgelegt habe, habe der Richter keine Bewährungsstrafe ausgesprochen, so eine Gerichtssprecher am Freitag gegenüber dem Magazin Tag 24. Bislang ist das Urteil  noch nicht rechtskräftig. (SB)

 

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87 Kommentare

  1. die richter sind seit langem ein problem für nurdeutsche . ich weis es aus erfahrung . ich damals 73 jahre wurde von einem jungen ca. 25 jäh. afgahnen angegriffen . ein sogenanntes gerangel = kein öffentliches interesse . tja hätte ja blos die strassenseite wechseln brauchen . jetzt habe ich einen hund dabei . an der leine aber ohne maulkorb …………..

  2. Vielleicht merken auch die dümmsten Polizisten so langsam, wo der Feind sitzt! In der Politik und in den Justizstuben der zwei Klassen Justiz!

  3. Wann werden solche Richter endlich des Amtes enthoben und kommen vor ein Volksgericht! Einfach unvorstellbar, was in dieser Bananenrepublik abgeht!

  4. Da wurde ein Exempel statuiert. Nach dem Urteil hoffe ich……er hört endlich auf zu katzbuckeln und zieht seine Entschuldigung zurück. Denn Berufung kann er vergessen……er wird das absitzen…schon um den restlichen Polizisten, die nun aufmucken könnten….als abschreckendes Beispiel zu dienen.
    Danach ist er eh kein Polizist mehr….und wenn doch, würde ich mir schnellstens ein anderes Bundesland oder gar gleich das Ausland zum leben suchen. Hier ist er überall auf den Behörden stigmatisiert.
    Es sei denn in der Gefängniszeit würde endlich Merkel gestürzt….

  5. Bei Körperverletzung mit Todesfolge, verübt an einem Deutschen durch einen Zuwanderer wurde kürzlich auf 2 1/2 Jahre erkannt. Auf Bewährung!

  6. … Tja so ist das, wenn man als Befehlsempfänger über Jahrzehnte einer Junta dient (anstatt zu remonstrieren) … Hauptsache am Ende des Monats ist das Gehalt da … Haus, Auto, Mann/Frau, Boot, Kind(er), BlaBla … nun kommt der Lohn.

    Wie es übrigens um die Justiz tatsächlich bestellt ist, kann jeder sehr leicht herausfinden:

    Die ‚Eidesstattliche‘ (Versicherung an Eides Statt) – Inquisition BRD-Gerichte
    http://antiterror-info.org/port/html/die-eidesstattliche.html

    • Remonstrieren? Es gibt Beamte, die wissen nicht einmal, daß es dieses beamtenrechtliche Mittel gibt. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Wenn man als Beamter/-in remonstriert, ist das nicht gut für die Karriere.

    • Bravo, richtig gemacht @ Tessa Lonicher

      Spätestens wenn es an die Substanz aller geht, ist Remonstration angesagt. Dieser Punkt ist seit einiger Zeit nicht nur erreicht, sondern überschritten.

      Mit anderen Worten: Wer jetzt noch mitmacht, ist TÄTER … und wenn es der Karriere wegen ist, sogar aus besonders niederen Beweggründen.

  7. Afrika ist nicht weit, die schwarzen kommen jetzt mit dem Fahrrad. Sie wollen bleiben , es liegt nur an uns ob oder ob nicht.

    • Die kommen doch mit Gutmenschen-Schiffe und Flugzeuge, mit einem Fahrad lässt sich nicht so gut durch das Mittelmeer paddeln.
      Die Merkel-Diktatur zwingt UNS zum handeln damit wir wieder die bösen, bösen Deutschen sind !!!
      Aber mir ist es Egal, ich werde kämpfen für meine Familie, Freunde und Hilflose, auch wenn ich alleine dastehen muss.
      Lieber stehend STERBEN als knieend Arschkriechen !!!

    • Gut zuwissen dass es noch wehrhafte Leute gibt !
      Und das mit dem Fahrad ist von mir auch nur Ironisch gemeint.
      🙂

    • @wolfvonderschanze:disqus „.. es liegt nur an uns ob oder ob nicht.“ Aber Kommentare schreiben und Kandel Demos sind nicht die Antwort. Die Antwort liegt bei Nordirland, gibs beim Obi oder liegt leicht angerostet sein jahrzehnten unter der Erde. Denn, die Afrikaner muessen in ihrer Heimat um jeden Keks kaempfen. Es sind Strassenkaempfer gegen die wir sportliche Weicheier (mich eingeschlossen) Faust gegen Faust keine Chance haben. Hier muss ich gar nicht darueber nachdenken. In jeden Pfandhaus stehen die Helfer leicht eingeoelt im Regal und langweilen sich.

  8. Unsere verkommene Scheinjustiz kotzt mich nur noch an !
    Ich habe kein Respekt mehr vor solchen durchgeknallten Justizbüttel, denn die haben ja auch kein Respekt, Anstand, Würde und keine Moral.
    Interessant ist ja das die Staats-Schergen (Justiz & Polizei) sich gegenseitig anpissen !
    Wann wachen endlichmal die Leute von der Polizei auf ?
    Das sollte doch der Startschuss sein !

  9. Vertrauen in diese Scheinjustiz? Um Himmels Willen, nein.
    Man muss überlegen, was zu tun ist um sich vor diesen unberechenbaren Figuren zu schützen.
    Ich jedenfalls möchte nicht in die Fänge derartiger Leute kommen.

  10. „Ersturteile“ eines Amtsgerichtes sind nicht selten, völlig lebensfremd und erst ab der Landgerichtsebene kann man eine etwas vernünftigere Entscheidung erwarten. Fakt ist, hätte der Angeklagte NICHTS gesagt (ggf. alles bestritten) und wäre vor Gericht das Opfer/Zeuge nicht erschienen, dann hätte man ihn deswegen nicht verurteilen können (haben wir ja beispielsweise bei Vergewaltigungen – auch wenn das Opfer bereits mehrmals bei der Polizei aussagte inkl. Attest usw…, aber vor Gericht nicht aussagt (aus Angst) o.ä., dann haben wir einen Hinderungsgrund, wenn der Angeklagte sagte, es war alles einvernehmlich o.ä.

    Da er aber freiwillig etwas aussagte, konnte er verurteilt werden. Richtig falsch erachte ich, dass das Gericht reklamierte, dass er nicht die volle Wahrheit aussagte (wie will man ihm das unterstellen, wenn der Zeuge nicht erschien).

    Wäre der Täter kein Polizist bzw. kein Bio-Europäer und hätte nun das gleiche getan, dann wäre je nach Region das Verfahren komplett eingestellt worden, oder gegen eine kleine Geldauflage. Wäre es zur Verhandlung gekommen, wäre das Verfahren auch gegen Zahlung eingestellt worden, spätestens wo das Opfer nicht erschien. Ein Bio-Europäer wäre bestraft worden (wobei es eine Rolle gespielt hätte, inwieweit die Presse darüber bereits berichtet hat). Aber es wäre zu keiner solchen Freiheitsstrafe gekommen.

    Und „Körperverletzungen“ die keine bleibenden Schäden dem Opfer anrichten (z.B. Mohammed schlägt Rüdiger -> Nase gebrochen -> nach 6 Wochen verheilt) – diese Verfahren werden auch oft gegen „kleine“ Auflagen eingestellt.

    Auf den Fall hier, also der Polizist ist wegen „Körperverletzung“ verurteilt worden, aber anscheinend wurde dem Opfer nichts gebrochen o.ä. -> war wohl nur eine kleine Schramme.

    Man kann bei dem Urteil nur den Kopf schütteln.

    • Ich glaube er geht in Berufung. Bei einem Ersttäter darf eine Haftstrafe ohne Bewährung (unter 2 Jahren) nur in Ausnahmefälle erlassen werden, wenn mit weiteren Straftaten gerechnet werden kann. Das jemand schweigt oder angeblich nicht alles als Zeuge ausgesagt hat bzw. eingestanden hat, sind kein Grund.

  11. Was soll daran drakonisch sein? Als Polizist hat er schließlich eine Vorbildfunktion und da unterlässt es sich, handgreiflich zu werden.

    Schon lustig (oder traurig?) wie in den Kommentaren der Täter „beschützt“, aber wehe, der Asylant wäre handgreiflich geworden, dann wäre aber was los gewesen!

    • Wie bitte? Wenn der Asylant handgreiflich geworden wäre, „dann wäre aber was los gewesen“?

      Wenn der Asylant handgreiflich geworden wäre, wäre er lustig aus dem Gerichtssaal herausspaziert, so wie der, der den deutschen Familienvater totgeschlagen hat (Bewährung!), so wie der, der die deutsche Frau vergewaltigt und ihr mit einem Stein den Kiefer zerschlagen hat, damit sie still hält (Bewährung!), so wie der Asylant, der ein Flüchtlingsheim ansteckt, mit einem Schaden in die Hunderttausende und 5 Verletzten (Bewährung!).

      Beherzigen Sie doch auch mal den Rat von Hannah Arendt: Einfach mal die Phänomene zur Kenntnis nehmen!

    • Asylanten morden,vergewaltigen,rauben.klauen,schlagen,dealen,sie schmarotzen,lügen,betrügen und sie quälen gerne bestialisch unsere Mitgeschöpfe , was besonders abscheulich ist.
      Das tun Bullen in aller Regel nicht.
      Den „Tathergang“ kennen wir nicht genau,es kann aber angenommen werden,dass der Bulle böse provoziert wurde und während seines Dienstes tagtäglich mit diesen Merkel-Gästen zu tun hatte. Dann ist Alkohol im Spiel und der ganze Groll entlädt sich.
      Eigentlich verständlich,oder?

  12. Wenn man die Urteile vergleicht, wenn ein Migrant eine Deutsche vergewaltigt und ihr dabei mit einem Ziegelstein den Kiefer zerschlägt, damit sie Ruhe hält, oder wenn ein Migrant einen Deutschen so schlägt, dass der am nächsten Tag im Krankenhaus stirbt: beide Male Bewährungsstrafen!

    Aber wenn ein Deutscher mal einen Migranten angeht, in einer Art, die auf einer Dorfkirmes noch nicht mal als Prügelei bezeichnet würde: Haftstrafe ohne Bewährung.

    Das ist eine Zwei-Klassen-Justiz, das sind rassistische Urteile, die solche Richter nur nicht als rassistisch einsehen, weil sie entweder besoffen sind von der Gutmenschen-Moral oder weil sie charakterschwach dem Zeitgeist erliegen.

    Der Richter hat das Leben dieses Mannes, der Polizist ist, zerstört. Mit einer Verurteilung zu einer Gefängnisstrafe von 12 Monaten oder mehr ist der seinen Beamtenjob und seine Pension los.

  13. Wie gestern zu lesen war:
    2 Jahre Bewährung bei Körperverletzung mit Todesfolge Täter Migrant
    heute
    Ein Deutscher schlägt einen Senegalesen (was machen die hier?)
    14 Monate Haft, das Ganze unter Alkoholeinfluß
    Finde den Fehler
    In jedem Fall dürfte die AFD jetzt 2 gute Personenschützer mehr haben
    Und etliche Wähler
    Und bei der Begründung:
    Wieso ist die Aussage, die nicht vor Gericht gemacht, mehr wert als die Aussage des Polizisten?Denn der Richter bezweifelt ja, das der Polizist die Wahrheit sagt.

  14. Brummbär meint:

    Der Polizist war besoffen,aggressiv und hat einen Gast angepöbelt und misshandelt.
    Punkt. Und da er,als Polizist, auch in der Öffentlichkeit sich besonders gesetzeskonform
    zu verhalten hat, ist ja wohl klar.,dass er mit Strafe zu rechnen hat.
    So weit, so gut.
    Oder besser nicht gut. An diesem völlig überzogenen Urteil kann jeder sehr hübsch die
    Rolle der Justiz in einem undemokratischen Staat —Diktatur— ablesen !
    Der Richter spricht nicht mehr Recht im Sinne des StgB, bzw. des „Volkes“ sondern
    er passt sein Urteil den gegebenen politischen Vorgaben an.
    Was aus dem obigen Artikel nicht hervorgeht. Wie argumentierte die Verteidigung,ist das
    Urteil rechtskräftig, und wurde Widerspruch eingelegt ?
    Wie auch immer, solche jJustizpossen haben letztendlich die gleiche wünschenswerte
    Wirkung für die Opposition ,wie das segensreiche Wirken des Genossen Stegner , sie
    mehren die Wut des Volkes und erhöhen den Druck im Kessel.

    Mahlzit

  15. Ein Ende ist nicht abzusehen.
    Die massiv die Eingewanderten als von allen zu begrüßende, zu tolerierende, zu unterstützende Individuen darstellende Propaganda geht ungerührt weiter, egal, was passiert.

    Kleingeredet und als Einzelfall dargestellt, unerklärlich, unfassbar, bedauerlich, aber ohne Signalwirkung, wer dagegen argumentiert, instrumentalisiert die jeweilige Tat, gehört zum Bodensatz des Faschismus (Kipping/Kretschmann)

    Die wertvollen, traumatisierten, schutzbedürftigen, uns aus der demographischen Falle erlösenden, oder von der Schuld aus unserer Geschichte erlösenden Geschenke müssen integriert werden, in unsere Gesellschaft, oder diese in die ihrige, egal, wie das zu verstehen ist

    Wir müssen unsere gemeinsamen Werte mit ihnen teilen, oder mit ihnen teilen, wodurch dann gemeinsame Werte entstehen, oder so ähnlich, auch egal, was dmit gemeint ist.
    Die eigene Gesellschaft soll, muss aufgelöst werden, anders kann man diese Politk nicht verstehen: Fahnen weg, wir haben eine Mannschaft, Europa vertiefen, schon länger hier lebende, seit kurzem hier lebende sind die Bevölkerung, was nicht gelöst ist, braucht eine europäische Lösung.
    Euopa mit einer europäischen Regierung, was immer das sein soll.

    Das ist überdeutlich das Ziel, oder das Ende, halt das, wo sie hin will, die Kanzlerin.

    Hauptsache, wir bleiben ruhig, gehen arbeiten, zahlen Steuern, Abgaben, Mieten, Nebenkosten und Umlagen, und danken der Regierung dafür , dass sie stets das Richtige und Notwendige getan hat.

    Oder wir wählen die AfD, und hoffen, dass sie sich gut entwickelt, den verlassenen Bereich der konservativen Politik zur Sicherung der Lebensgrundlagen wiederbelebt, ohne auf Rezepte zurückzugreifen, die sich schon als untauglich, schädlich, zerstörerisch erwiesen haben.

    Das Parteiprogramm bietet diese Chance.
    Die Mitglieder und Funktionäre müssen es umsetzen, erweitern, ergänzen abändern.
    Möglichst viele Wähler müssen das durch ihre Wahlentscheidung und ihre Kritik unterstützen.

    Von den anderen Parteien ist wenig bis gar nichts an positiven Impulsen zu erwarten, lediglich die FDP sucht noch nach einer Linie.
    Die anderen sind hoffnungslos in ihrem Weiter so, und vor allem, Nichts zusammen mit der AfD gefangen

    Aus dem Deckungsloch kommen sie so schnell nicht raus.

    • Es kommt oft vor, dass zu Beginn einer Karriere man zwischen Staatsanwaltschaft und Richteramt wechselt. Der Richter war zuvor Staatsanwalt, der Familienname ist Michale und NICHT Michael!!! Wenn man den Namen genau googelt mit „Vorname Nachname“ dann spuckt googel einiges aus, er ist in einem Fussballclub sowie im Justizfussball Team, Foto ist dort vorhanden auch das Geburtsjahr, ein „junger“ Richter.

    • Dann bitte mal die allwissende Müllhalde (Wikipedia) nach „Johann Baptist“ befragen, weil „Baptist“ (der Täufer) meist zusammen mit „Johann“ auftaucht!
      Es könnte sich genausogut um einen Nachfahren der aus Frankreich nach Deutschland geholten/geflohenen Hugenotten handeln, worauf auch der Nachname hindeutet! Der Name sagt über die Hautfarbe NICHTS aus! Roberto Blanco heißt (er heißt wirklich so, ist KEIN Künstlername!) übersetzt Robert Weiß, und ist trotzdem ziemlich dunkel!
      Den Vornamen (xx) Baptist (ursprünglich aus dem Griechschen) gibt es in entsprechenden Abwandlungen in vielen europäischen Sprachen, ist allerdings immer christlich wegen des Bezuges auf Johannes den Täufer!
      Sorry, Astronom, da hast Du wohl Astronomie mit Astrologie verwechselt!

    • Tja,kann schon sein,dass Baptist Michale (oder Michael?) auf Hugenotten hindeutet,die Müllhalde zeigt trotzdem mehr Schwarze.
      Fast der ganze Monitor ist schwarz. :-))

    • Interessant, dass sich die Hautfarbe eines Menschen mittlerweile am Namen festmachen lässt.

    • 100%ig kann man das natürlich nicht,aber wenn wir uns die Mühe machen und mal Namen eingeben und auf Bilder klicken gibt das einigen Aufschluss. Ich würde sagen,die Trefferquote liegt bei 99%,mit abnehmender Tendenz.
      Schaust Du z.B. andere Ethnien an, sagen wir mal Asiaten,Südamerikaner,[email protected],Skandinavier,Araber,Indianer usw. haben die in der Regel auch Namen aus ihrem Kulturkreis.
      Sehr schön zu sehen z.B. bei Noah Becker… Noah ([email protected]) und Becker (Weisser).
      Geil, nicht ?

    • Aha, der Name Noah zeigt mir also, dass der Träger desselben mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Farbiger ist?!

      Aha, ja, klar. LOL. Und tschüss!

    • Was soll daran interessant sein? Mugabe = hellhäutiger Eskimo?
      Yang = Südeuropäer mit finnischen Wurzeln?

    • Dann sind also die nicht wenigen syrischen Kinder, die den Namen Angela bekommen haben also ganz kurz am Wikinger vorbeigeschrammt.

  16. Der Ausraster ist Mist! Aber mir fällt beim lesen nur ein: „Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen!“

  17. An so einem Urteil sieht man wieder sehr deutlich, wer in Deutschland Schutz genießt und wer nicht.
    Bei dem Polizisten schlägt die ganze Macht irgendwelcher Gesetze durch.
    Im umgekehrten Fall wäre nichts passiert.
    Den Senegalesen hätte man nach Aufnahme der Personalien wieder frei gelassen und niemals bestraft

    • Das ist auch der Zweck
      Nicht wehren, laß Dich abstechen, rauben, morden, vergewaltigen-aber um Himmels Willen, tu keinem der Goldstücke irgendwas

    • Und?Diese „Polizisten“ dienen freiwillig dem System, nicht dem Volk, sie verhindern „nicht schlimmeres“, sie ermöglichen den großen Verbrechern der Politik immer neue Taten. Ihr jammert alle um die falschen Leute, das sind unsere Feinde, keine Freunde.

  18. Und wäre der Senegalese ein Tobias mit AfD-Sticker gewesen, hätte der besoffene Herr Oberkommissar eine lobende Auszeichnung wegen Zivilcourage bekommen…

    • Wenn dereinst mit Hilfe des Aus‘ für Deutschland eine echte Staatsräson (also keine Worthülse à la Merkel) installiert sein wird – dann wird vielleicht auch der letzte „Erwachte“/“Aufgewachte“ den perfiden Trojaner durchschaut haben, den er gewählt hat … Denn jedes Volk hat den/die Metzger + Helfer verdient, den/die es gewählt hat.

      … bei den vielen Köter-Opfern zuvor haben Vertreter des Aus‘ für Deutschland nicht wirklich aufgejault, geschweige denn eine Schweigeminute anberaumt oder gar das Merkel verantwortlich gemacht … woran das wohl liegen mag?

      Die AfD aus einer anderen Perspektive
      https://tinyurl.com/ybbtrqfx

      AfD-Spitzenkandidat möchte keine Phrase

  19. Was für Luschen!
    Entschuldigt sich, gibt halbgar alles zu und heult.
    Richtige Männer hätten RICHTIG ausgesagt und der Neger wäre verurteilt worden!

    • Ich ‚verstehe‘ ! Ich würde jedenfalls ‚richtig‘ aussagen – zumal der ‚Schwatte‘ noch nicht einmal erschienen ist … hatte sicher was zu tun … 😀

    • Er hat ja nicht einmal die ganze Wahrheit gesagt sondern um den heißen Brei geredet. Dass dies bei einem Richter nicht gut ankommt, hätte ihm sein Anwalt sicher sagen können.

      Und wieso wäre der Senegalese verurteilt worden, wenn er anständig ausgesagt hätte? Der hat in diesem Fall selbst nach der jetzigen Aussage des Polizisten nichts getan.

    • Nun … man hätte ‚bezeugen‘ können, dass der Schwatte lügt … und das ist böse … so würde ‚der Spiess ganz einfach umgedreht‘ – Im Übrigen ist die feige Verlogenheit bei solch kulturfeindlichen Menschen Gang und Gäbe …

    • Die Polizeiluschen hätten vernünftig aussagen sollen!
      Aber auch dafür scheinen sie zu blöde gewesen zu sein!

  20. Pech für die Polizisten, dass sie als Deutsche vor Gericht stehen.
    Einem Goldstück wären für den gleichen Sachverhalt bestenfalls 5 Sozialstunden auferlegt worden – falls überhaupt.
    Willkommen in der links-faschistischen BRD 2018!

  21. Tja, als Polizist welcher genau weiß was hier gespielt wird, sollte man auch in Suff noch wissen das man ganz schnell aus dieser politik-hörigen „Gang“ ENTFERNT wird wenn man sich quer stellt und auch nur einen Hauch einwanderungskritsch ist.

  22. Lächerlich wegen eines Kneipengeragels solche Strafen??? Hier wird bei einem Deutschen wiedermal mit zweierlei Mass gemessen. Bei einem Ausländer hätte es höchstwahrscheinlich eine sehr viel geringere Strafe gegeben wie man das so oft beobachten konnte in den letzten Jahrzehnten und das immer mehr. Absolut Unverhaltnismäßig. 500€ Geldstrafe hättens hier auch getan und gut ist.

  23. Da fehlen einem wirklich die Worte, es ist unfassbar, was in
    diesem Land abgeht. Stehen jetzt seine Kollegen auf gegen:

    Korrupte Politiker, korrupte Justiz, Zensur, eingeschränkte
    Meinungsfreiheit, Merkel SA ntifa, größte Vergewaltigungswelle seit dem 2. Weltkrieg,
    Mord und Totschlag usw usw………….

    Wieviele Polizisten hat DE? 250.000? Steht endlich auf und
    macht euren Dienst, auf den ihr vereidigt wurdet.

    „Ich schwöre, dass ich das mir übertragene Amt nach bestem
    Wissen und Können verwalten, Verfassung und Gesetze befolgen und verteidigen,
    meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben
    werde. So wahr mir Gott helfe.“

    Aber ihr folgt schön weiter einer mündlichen Weisung von
    Thomas die Misere und unterstützt weiterhin Diktator Merkel.

    Habt ihr eigentlich alle kein Gewissen? All das hatten wir
    vor 80 Jahren schon mal.

    Willkommen im Fascho-Deutschland 2018.

  24. In Berufung gehen! Mich wundert, dass die Sache überhaupt zur Anklage gekommen ist. Hatte der Kläger einen Zeugen für all seine Behauptungen? Steht nicht im Bericht. Wenn ja war der Angeklagte überfordert, angetrunken, etc. – mildernde Umstände. Die auferlegte Strafe ist unverhältnismässig.

    • Das Urteil zeigt die Fratze der Merkelschen Unrechtsverwaltung. Denn einen Staat haben wir hier nicht.

    • Sorry, aber der Polizist und sein Kollega waren ja nunmal auch saublöd. Ich kenne diese Typen eigentlich als viel raffinierter, verlogen und hundsbrutal – wenns um Einheimische geht.
      Echt Mitleid habe ich mit Polizisten nicht.

  25. Es gab doch mal einen Fall, da hatte ein Moslem seiner Freundin oder Ex-Freundin erst unzählige Messerstiche versetzt, sie dann aus dem Fenster geschmissen und hat ihr dann noch viermal die Kehle durchgeschnitten.

    Er wurde nicht wegen Mordes, sondern nur wegen Totschlags verurteilt.

    Es gibt viele solcher Beispiele, dass Migranten bzw. Moslems selbst bei Gewalttaten mit Todesfolge mit Samthandschuhen angefasst werden.

    Der Mörder von Maria Ladenburger wird so weit ich weiß auch nur nach Jugendstrafrecht verurteilt.

    Das Beispiel hier im Artikel zeigt das Gegenextrem, nämlich dass biodeutsche Täter besonders dann, wenn ihre Tat gegen Migranten ging, mit sehr großer Härte zu rechnen haben.

    Es ist völlig überzogen, einem Polizisten dafür die Existenz zu nehmen.

    Offenbar sind Ausländer und Deutsche vor dem Gesetz nicht gleich. Wir haben eine Obrigkeit, die die eigenen Leute benachteiligt.

    Und genau das wird wie die Internetzensur nicht den Fremdenhass gegenüber Migranten bekämpfen, sondern sogar heranzüchten.

  26. Schlimmer ist, daß uns Frauen die SPD subtile Propagande gönt. Mehr Sex im Schwachsinnsfernseher, als Anmache ist ein exotischer Liebhaber mit einer weißen Frau im Vorspiel…
    ICH ÜBERGEBE MICH…

    Niemals würde ich mich mit einem Partner einer fremden Ethnie einlassen, dieses können andere tun, ich NICHT.

    • ja ,das ist so ,wie wenn ferengis mit klingonen….
      oder hinteranatolier mit bergziegen,
      araber mit kamelen….

  27. was für eine scheissjustiz.
    aber,an alle Polizisten:
    überlegt Euch gut,mit wem Ihr ,,ins Bett steigt,,!

  28. Tja, selber Schuld. Hätten ja einfach einen deutschen Familienvater totschlagen können. Das gibt nur Bewährung.

  29. „Gefährliche Körperverletzung“ wegen eines Faustschlags = 14 Monate Knast für einen deutschen Polizisten (ohne Hauptzeugen).
    Der Türke, der den deutschen Familienvater totgeschlagen hat, hat Bewährungsstrafe bekommen.
    Alles klar.

    • Er geht hoffentlich in die Berufung.

      Ein kapitaler Fehler war es, den Senegalesen anzugreifen.

      Die sich schon hier befinden, nützten die Fehler der Regierung, sie haben sie aber nicht gemacht.

      Alles weitere, alle Unterstützung der weiteren Zuwanderung liegt in der Verantwortung anderer, von den Flüchtlingsräten bis zur Kanzlerin.

    • Dass der Polizist eine Strafe bekommen sollte steht außer Frage. Schließlich sollte er sich als Oberkommissar etwas besser im Griff haben. Aber da es offensichtlich nicht mal klare Zeugenaussagen gab („im Zweifel für den Angeklagten“) ist das Urteil ein schlechter Witz, wenn gleichzeitig Drogendealer und Vergewaltiger ohne Pass fortlaufend Bewährungsstrafen bekommen.

      Die gesamte Justiz erinnert inzwischen an das Mitläufertum in der Nazizeit. In diesen Kreisen hat sich offensichtlich nichts geändert.

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