Dass Minotauros-Syndrom (oder: Warum müssen wir uns das antun?)

Die Reihe der durch Angehörige der (von Merkel & Co. unberechtigter Weise ins Land gelassenen) Millionen fremdländischer Männer vergewaltigten und /oder abgeschlachteten jungen deutschen Frauen erstreckt sich inzwischen bis an den Horizont. Männer, die, einer in archaischen Denkmustern des Früh-Mittelalters  steckengebliebenen Religion folgend, Frauen, die nicht der eigenen Religions-Gemeinschaft angehören, entweder als Objekte des freien Konsums, oder aber – falls bereits Anfänge von Vertraulichkeit stattgehabt haben – als dingliches Eigentum betrachten.

Von Quo usque tandem

Diese Situation erinnert stark an eine Parallele aus der klassischen griechischen Mythologie. Für diejenigen unter Ihnen, geschätzte Leser, deren Erinnerung an den Unterricht über Geschichte des klassischen Altertums eingerostet ist, seien die wesentliche Einzelheiten hier kurz zusammengefasst:

Die Gemahlin der Königs von Kreta,  Minos, gebiert (als Folge eines Vorgangs, dessen genaue Beschreibung ich der zarten Damenwelt ersparen möchte) ein (außereheliches) Geschöpf, welches halb als Mensch, halb als Stier gestaltet und offenbar mit einem starken Appetit auf den Verzehr des zarten Fleisches von Jungfrauen versehen ist..

Es wäre Minos Recht gewesen, dieses Produkt eine außerehelichen Liaison töten zu lassen, aber er sieht davon ab (möglicherweise ist er ein Sammler von Monstrositäten) und lässt das – mit dem Namen „Minotauros“ versehene – Geschöpf in eigens dafür konstruierten Labyrinth unterbringen.

Hinsichtlich seiner Diät von Jungfrauen-Fleisch ergibt sich eine glückliche Fügung: Minos trägt – etwa zeitgleich – einen Sieg über die Stadt Athen davon und im Rahmen des von Kreta diktierten Friedensvertrages müssen  die Athener die grausame Bedingung akzeptieren, alle neun Jahre einen Tribut von sieben Jungfrauen nach Kreta zu senden, die nach ihrer Ankunft in das Labyrinth des Minotauros eingeschlossen werden, um dort spurlos, vermutlich verspeist (und vorher möglicherweise vergewaltigt) zu verschwinden.

Diese ganze, wenig appetitliche Situation wird schließlich durch Theseus, den Sohn und Thronfolger des Athener-Königs beendet, des sich – mit der Komplizität einer Tochter des Minos – in das Labyrinth einschleust und den Minotauros dort kurzerhand auf außerirdische Weidegründe (und vermutlich zu einer mehr vegetarischen Diät) schickt.

Beim Vergleich der beiden Sachlagen – der derzeitigen bundesdeutsche (s. o.) und der klassisch griechischen – ergeben sich zum einen frappierende Parallelen und andererseits einige Fragen.

Zunächst die Parallelen:

Kann man nicht

 

  • den Minotauros mit dem Hang importierter Männer aus exotischen Weltgegenden zu Vergewaltigung und/oder zum Abschlachten junger deutscher Frauen,

 

  • König Minos mit den bundesdeutschen Systemparteien (unter der tatkräftigen Führung der Kanzlerin Angela Merkel),

 

  • die gefügigen Athener mit den multikulti-besoffenen Massen der deutschen Gutmenschen-

Gemeinde vergleichen?

Und hier die Fragen:

 

  • Haben wir irgendwann einen Krieg gegen eine rückwärtsgewandte, in archaischen Gesellschafts-Strukturen gefangene Kultur verloren, oder was, zum Teufel, zwingt uns dazu als Nation, die „Jungfrauen-Opfer“ zu liefern, welche wir gegenwärtig de facto erbringen?

 

  • Wird die AfD sich als rettendes Pendant des Theseus erweisen?
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