Umvolkung – ein politisches Verbrechen?

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Merkel soll die Dürre beenden, forder der BUND. (Foto: Collage)

Deutschland wird umgevolkt – diese Entwicklung ist heute kaum noch zu bestreiten. Dass der Staat eine aktive ethnische Siedlungspolitik betreibt, wird von den staatlichen Akteuren auch offen zugegeben: „Deutschland soll bunter werden“. Aber handelt es sich bei dieser ethnischen Siedlungspolitik wirklich im engeren Sinn um eine aggressive, feindselige Umvolkungspolitik? Eine dreiteilige PI-NEWS Serie zur politischen Bewertung der Siedlungspolitik unseres Staates von C. JAHN.

Umvolkung beschreibt eine staatlich gesteuerte ethnische Siedlungspolitik, die im Ergebnis zu einer so tiefgreifenden Veränderung der Populationsstruktur eines Gebietes führt, dass die urprünglich dominierende ethnische Gruppe durch die neu angesiedelte ethnische Gruppe weitgehend ersetzt wird. Umvolkung zielt dabei immer auf die machtpolitische Unterwerfung der ursprünglich ansässigen Gruppe, indem diese durch verschiedene staatliche Siedlungsmaßnahmen zur ethnischen Minderheit degradiert und somit machtpolitisch eliminiert wird. Um einen ethnischen Wandlungsprozess als Umvolkung zu definieren, sind also drei Voraussetzungen erforderlich:

1. ein den ethnischen Wandel aktiv vorantreibender Staat, d.h. keine staatlich unkoordinierte Besiedlung,

2. eine zuvor auf dem zu besiedelnden Territorium bereits ansässige Bevölkerung,
3. ein auf den ethnischen Umbau als wesentliche Zielsetzung der Siedlungspolitik gerichteter politischer Wille des handelnden Staates, d.h. der ethnische Umbau ist keine Nebenwirkung anderer mit der Besiedlung verbundener staatlicher Zielsetzungen.

Umvolkung ist in diesem Sinn grundsätzlich ein feindseliger und aggressiver Akt, der sich kollektiv und indifferent gegen eine durch einen Staat als politischer Gegner definierte ethnische Gruppe richtet. Die demographische und politische Marginalisierung dieser gegnerischen Ethnie ist bei der Umvolkung immer das Hauptziel der Siedlungspolitik. Dadurch unterscheidet sich die Umvolkung von anderen staatlich gesteuerten Siedlungsprozessen, bei denen zwar ebenfalls im Nebeneffekt eine Änderung der Populationsstruktur zu Ungunsten der eingeborenen Bevölkerung stattfindet, diese Änderung aber nicht die Hauptzielsetzung des staatlichen Akteurs ist.

Ethnische Umvolkung und machtpolitische Landnahme

Ähnlich wie der Ethnozid, der aus politischen Gründen auf eine Vernichtung der Kultur einer Ethnie und damit einhergehend auch deren ethnopolitischen Selbstbewusstseins abzielt, im Unterschied zum Genozid aber die Menschen der betroffenen Ethnie am Leben lässt, bildet auch die Umvolkung in allen Fällen eine aggressive, verbrecherische staatliche Handlung. Sie greift vorsätzlich in das völkerrechtlich abgesicherte oder durch Gewohnheitsrecht erworbene Rechtsgut einer Ethnie zur Besiedlung eines bestimmten Siedlungsgebiets und infolgedessen auch deren Recht auf politische Selbstbestimmung ein und zielt darauf ab, der betroffenen ethnischen Gruppe diese Rechtsgüter zu nehmen. Umvolkung ist quasi ein Angriffskrieg mit unkriegerischen Methoden, da sie genau wie der Angriffskrieg letztlich immer auf eine Neuausrichtung von politischen Machtansprüchen in einem bestimmten Territorium zum Nachteil der traditionell ansässigen Bevölkerung abzielt. Ethnische Umvolkung und machtpolitische Landnahme durch eine andere, neu angesiedelte Völkerschaft gehen daher grundsätzlich Hand in Hand.

Dass eine staatlich betriebene Umvolkungspolitik einen international zu verurteilenden, verbrecherischen Akt darstellt, ist heutzutage weitgehend unstrittig. Die politische und juristische Herausforderung im konkreten Einzelfall ist allerdings die Abgrenzung zwischen Umvolkung und anderen siedlungspolitischen Maßnahmen, zu denen ein Staat durchaus berechtigt sein kann. Wie beim Angriffskrieg, den der Angreifer stets als „Verteidigung“ rechtfertigt, wird auch im Fall der Umvolkung der aggressive Staat seine tatsächlichen Absichten niemals zugeben, sondern die Existenz seiner staatlich koordinierten Siedlungspolitik entweder ganz abstreiten oder irgendwelche Rechtfertigungsgründe vorschieben, um die eigentliche Zielsetzung zu verschleiern. Die Prüfung dieser vorgeschobenen Rechtfertigungsgründe auf Glaubwürdigkeit ist daher die zentrale Herausforderung im Rahmen der Bewertung einer der Umvolkung verdächtigen staatlichen Siedlungspolitik.

Historische Umvolkungs- und Siedlungsprozesse

Dass heute eine gezielte ethnische Siedlungspolitik in Westeuropa praktiziert wird, steht allgemein außer Frage und wird von den staatlichen Akteuren offen zugegeben. Auch die Milliardensummen, die der Staat den nach Deutschland strömenden Siedlern aus Nahost und Afrika zur Verfügung stellt, um ihnen einen kostenlosen lebenslangen Aufenthalt hierzulande zu garantieren, sowie die zahllosen staatlichen Anreize zur legalen oder unbehelligt illegalen Einreise sprechen eine ganz eindeutige Sprache. Fraglich ist allerdings, ob diese Siedlungspolitik tatsächlich einen aggressiven Akt darstellt. Tatsächlich ist der Übergang zwischen den verschiedenen Formen von Siedlungsprozessen – staatlich unkoordinierten Besiedlungen, gezielter Siedlungspolitik, aggressiver Umvolkung – oft fließend. Zur genaueren Abgrenzung zwischen den aggressiven und nicht aggressiven Formen von Siedlungspolitik sei daher vor einer Prüfung der staatlicherseits üblicherweise vorgebrachten Rechtfertigungsgründe im zweiten Teil dieser PI-NEWS-Serie zunächst ein Blick auf einige historische Umvolkungs- und Siedlungsprozesse geworfen.

Am einfachsten erscheint die politische Bewertung von ganz offensichtlichen Umvolkungsprozessen, wenn die staatliche Neugestaltung der ethnischen Struktur eines Territoriums im Zusammenhang mit militärischen Eroberungen erfolgt. Die vor der Eroberung ansässige Bevölkerung wird in diesem Fall meist mit Gewalt vertrieben oder so stark entrechtet, dass sie ihr ehemaliges eigenes Land notwendigerweise verlassen muss, will sie nicht zu Grunde gehen. Die Umvolkung Schlesiens und Ostpreußens durch zunächst militärische Eroberung Ostdeutschlands, begleitet von systematischer, gewalttätiger Vertreibung der Deutschen, und die anschließend gezielte Ansiedlung von Polen bzw. Russen und – aktueller – die von Ankara aus koordinierte Besiedlung des seit 44 Jahren illegal besetzten Nordteils Zyperns mit Bauern aus Anatolien, um da wie dort eine Rückkehr der vertriebenen Deutschen bzw. Griechen zu verhindern, sind ohne Frage dieser eindeutig zu verurteilenden Kategorie von Umvolkungspolitik zuzurechen: der ethnopolitischen Absicherung durch kriegerische Eroberungen herbeigeführter Territorialveränderungen.

Scheinfriedliche Umvolkungen

Sehr viel schwieriger ist die politische Einordnung staatlich herbeigeführter Siedlungsprozesse hingegen in Fällen, in denen die Ansiedlung der neuen Ethnie nicht mit Gewalt oder in unmittelbarer Folge einer kriegerischen Handlung vollzogen wurde, sondern auf vordergründig „friedliche“ Art und Weise. Verhältnismäßig unproblematisch erscheint die politische Bewertung solcher „friedlichen“ Besiedlungen, wenn die staatliche Ansiedlung einer anderen Ethnie trotz aller „Friedlichkeit“ unverkennbar zur machtstrategischen Absicherung fragwürdiger Territorialansprüche praktiziert wird.

Zielsetzung der Umvolkungspolitik ist dabei ebenfalls die politisch gewollte Abdrängung der einheimischen Bevölkerung in eine Minderheitenposition, um anschließend mit Hilfe des Mehrheitsrechts territoriale Ansprüche zu rechtfertigen, die historisch entweder gar nicht begründet oder zumindest umstritten sind. Zu solchen scheinfriedlichen Umvolkungen zählt etwa Saddam Husseins bekannte Ansiedlung von Arabern auf den Ölfeldern von Kirkuk, einem ursprünglich rein kurdischen Gebiet im Nordirak. Dieser scheinfriedlichen Kategorie sind zudem all jene Umvolkungen zuzurechnen, bei denen der Staat die Ansiedlung der neuen Ethnie zwar nicht direkt fördert, aber dennoch mehr oder weniger aktiv auf einen Verdrängungsprozess der ursprünglich sesshaften Bevölkerung hinwirkt: Im Ergebnis werden so oder so die ethnopolitischen Verhältnisse durch staatliche Maßnahmen gezielt in eine Richtung verändert.

Beispiele für solche passiven, aber deswegen nicht weniger zu verurteilenden Umvolkungsprozesse bilden etwa die aktuell mit eher indirekten Methoden vorgenommene Vertreibung der Serben aus dem Kosovo oder die von der rechtsextremen polnischen Militärjunta in den 1920 Jahren forcierte Wegdrängung der Deutschen aus dem nach dem Ersten Weltkrieg Polen zugeschlagenen Westpreußen.

Umvolkung als Erschließung neuer Nahrungsressourcen

In der Geschichte der Menschheit finden sich allerdings auch zahlreiche Beispiele für Umgestaltungen der ethnischen Struktur eines Territoriums, auf die der Begriff der Umvolkung nicht anwendbar ist. Die Besiedlung Sibiriens durch die Russen, die europäische Besiedlung Australiens und Brasiliens, aber auch von Teilen Südafrikas, betrafen allesamt zuvor nahezu menschenleere Räume. Schon aufgrund ihrer geringen Anzahl stand die Zielsetzung einer machtpolitischen Unterwerfung der einheimischen Population in all diesen Fällen niemals im Vordergrund der Siedlungspolitik – sofern man überhaupt von Politik sprechen kann, d.h. ein koordinierender staatlicher Akteur im Hintergrund erkennbar war: Sibirien wurde zunächst von russischen Pelzjägern erschlossen, Australien diente den Engländern über lange Zeit lediglich als Zuchthaus.

Auch die sich über Jahrhunderte hinziehende Südwanderung von Chinesen auf Kosten der dort ansässigen Thai-Völker stellt mit Sicherheit keine Umvolkung im engeren Sinn mit dem primären Ziel einer machtpolitischen Unterwerfung der Einheimischen durch staatlich koordinierte Siedlungsprozesse dar, sondern diente hauptsächlich der Erschließung neuer Nahrungsressourcen. Ähnliches dürfte sicher auch für die europäische Einwanderung nach Nordamerika in Zeiten der europäischen Bevölkerungsexplosion gelten.

Vorsicht bei der politischen Beurteilung eines Siedlungsprozesses ist auch in all jenen Fällen geboten, in denen die neu zuziehenden ethnischen Gruppen zwar durch eine staatliche Macht systematisch angesiedelt wurden, die politische Stoßrichtung dieser Ansiedlung sich aber nicht gegen die einheimische Bevölkerung richtete. Die von den ungarischen Königen initiierte Besiedelung Siebenbürgens mit deutschen Rittern oder die von den türkischen Sultanen vorgenommene Ansiedlung von Kurden auf dem armenischen Hochland dienten ursprünglich aussließlich der Grenzsicherung gegen nicht-ungarische Nachbarvölker jenseits der Karpaten bzw. den Iran.

Stalins gigantische Umsiedlungen ganzer Völkerschaften führten zwar ebenfalls zu massiven ethnischen Verwerfungen im gesamten Gebiet der Sowjetunion, meist ging es dabei aber um politische Neutralisierung der umgesiedelten Ethnien – und nicht um Unterjochung der von der Umsiedlung betroffenen Einheimischen. Auch kleinräumige Ansiedlungen anderer ethnischer Gruppen, wie es sie selbst in Deutschland gegeben hat – denken wir an Karlstadt im Weserbergland und andere Hugenottenstädte – wären mit der Bezeichnung als Umvolkungspolitik grundsätzlich fehlerhaft charakterisiert.

Welcher Kategorie ist nun die gegenwärtige Siedlungspolitik in Deutschland und Westeuropa zuzuordnen?

Die historische Einzigartigkeit der gegenwärtigen Siedlungspolitik in Westeuropa besteht unverkennbar darin, dass es seltsamerweise die eigenen Staaten der einheimischen Bevölkerung – und nicht fremde Staaten – sind, die die Ansiedlung anderer Ethnien auf ihren Territorien vorantreiben. Dies ist ein völliges Novum in der Geschichte der Menschheit, das jeglichen Vergleich mit früheren Siedlungsprozessen verbietet, in denen stets der Staat der Siedler als politischer Treiber fungierte.

Natürlich sind die Staaten der Siedler auch an der heutigen Siedlungspolitik in Westeuropa beteiligt: Die Türkei steuert die Politisierung und Instrumentalisierung ihrer Siedler in Westeuropa höchst aktiv, Saudi-Arabien treibt über die arabischen Brückenköpfe in Frankreich, Belgien und Deutschland mit Millionensummen die Islamisierung voran, zahllose sonstige Staaten weigern sich, ihre Staatsangehörigen nach einmal erfolgter Ansiedlung wieder zurückzunehmen und steigern dadurch ihren innenpolitischen Einfluss auf dem europäischen Kontinent. Aber die Hauptantriebskraft des ethnischen Umbaus Westeuropas sind ganz eindeutig die eigenen Staaten der Europäer. Die Staaten der Siedler nehmen bestenfalls die gute Gelegenheit wahr, die ihnen dargeboten wird, um ihren Machtraum bis nach Westeuropa hinein auszudehnen.

Dass die westeuropäischen Staaten eine gezielte ethnische Siedlungspolitik betreiben, ist völlig unstrittig und wird, wie erwähnt, von diesen Staaten auch gar nicht in Abrede gestellt, ganz im Gegenteil: „Deutschland soll bunter werden“. Die eingangs genannten Kriterien einer Umvolkungspolitk, d.h. die Steuerung und Koordination des Siedlungsgeschehens durch einen staatlichen Akteur sowie das Vorhandensein einer auf dem betroffenen Gebiet bereits ansässigen Ethnie, sind daher gegeben. Der politische Streit zwischen den für diese Politik verantwortlichen Kräften und der in ganz Westeuropa gegen diese Kräfte aufstrebenden konservativen Opposition entzündet sich allerdings an der Frage, ob das dritte Kriterium einer Umvolkung, d.h. der ethnische Umbau als hauptsächliche Zielsetzung der Siedlungspolitik und nicht als bloßer Nebeneffekt, gegeben ist. Erst wenn ein vorsätzlich gegen das betroffene Volk gerichteter Wille des jeweils agierenden Staates erkennbar ist, sollte von wirklicher Umvolkungspolitik gesprochen werden – und somit auch von einem völkerrechtlichen Verbrechen mit ggf. sogar strafrechtlichen Konsequenzen für alle Beteiligten.

Die Gretchenfrage der gegenwärtigen Siedlungspolitik ist daher die Frage nach den hauptsächlichen Zielsetzungen des Staates: Lässt sich die ethnische Siedlungspolitik in Deutschland durch die vom Staat vorgebrachten Argumente tatsächlich glaubwürdig rechtfertigen? Oder handelt es sich bei diesen Argumenten nur um vorgeschobene Scheingründe, die die politische Hauptzielsetzung, die aggressiv gegen die einheimische Bevölkerung gerichtete Umvolkung, nur verschleiern sollen?

» Fortsetzung morgen in Teil 2: „Umvolkung, aber warum?“

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31 Kommentare

  1. Es handelt sich nicht „nur“ um ein Verbrechen, sondern um ein Jahrhundert-Verbrechen, wie wir es seit den Weltkriegen nicht mehr gesehen und erlebt haben, unter dem – links-grün-ver-Roth-en – Deckmäntelchen „humanitärer Nothilfe“.

    Nürnberg 2.0 befindet sich – kurz – vor dem START.

  2. • Es ist Krieg
    Es ist Zeit zu begreifen, dass Krieg ist. Und dass die Regierung Merkel auf der gegnerischen Seite gegen das eigene Land kämpft. Ein kurzer Kommentar von Adam Elnakhal
    https://tagebuch-ht.weebly.com/n.html
    • Wie das Bamf Kanzlerin Merkel den Wahlsieg sichern sollte
    • Feiger Antifa-Anschlag auf Bus mit vielen Frauen, die zur Frauendemo nach Berlin unterwegs waren

  3. Die „Umvolkung“ ist die Angst der Amerikaner geschuldet, gegenüber der deutschen Leistung nicht mithalten zu können.

    Diese Angst ist völlig berechtigt, denn die Leistungskraft der US-Amerikaner ist nichts wert. US-Amerikaner müssen, um überleben zu können, nicht nur Ideen klauen, wie z.B. die Chinesen, sondern Patente beschlagnahmen und Wissenschaftler entführen. Da das nur über einen (gewonnenen) Krieg geht, ist immer nur solange Frieden, wie die geklauten Wissenschaftler leben. Dann fängt alles wieder von vorne an. Würden die USA das nicht tun, wäre die USA technologisch in wenigen Jahrzehnten ein Dritteweltland. Sind sie eigentlich jetzt schon. Siehe Tesla: Die größte Klappe am Planeten und Autos im Weltall, aber real kommt nur peinlicher Murks raus.

  4. Umvolkung ist in seiner Tragweite und Konsequenz vergleichbar mit einem Angriffskrieg,also mit einem Kriegsverbrechen,denn ausgeführt mit Hinterlist,Tücke und enormer Skrupellosigkeit führt die Umvolkung zu genau den gleichen Ergebnissen,wie der erfolgreiche Angriffskrieg.
    Daher sind alle aktiv an der Umvolkung Beteiligten,angefangen vom Sozialpädagogen über den Bürgermeister bis zu den Kapitalverbrechern in Landtagen und im Bundestag drakonisch zu bestrafen.
    Für Politiker,Medienvertreter,Richter,Staatsanwälte und deren Auftraggeber ist meiner Meinung nach die Todesstrafe kurzfristig anzuwenden.
    Diese Verbrecher,die ein ganzes Volk auslöschen wollen,müssen von der Bildfläche verschwinden.

  5. Ein wichtiger Satz!

    “ Erst wenn ein vorsätzlich gegen das betroffene Volk gerichteter Wille des jeweils agierenden Staates erkennbar ist, sollte von wirklicher Umvolkungspolitik gesprochen werden – und somit auch von einem völkerrechtlichen Verbrechen mit ggf. sogar strafrechtlichen Konsequenzen für alle Beteiligten.“

  6. Die olle Trulla ist morgen abend bei Anne Will. Da kann sie weiter rumglucksen und sich verteidigen. Zur Hölle mit ihr.

  7. Einen großen Bogen gemacht um die „Umvolkungspolitik“ der Israelis außerhalb ihres ihnen von der UN 1948 zugeteilten Siedlungsraums, oder „versehentlich“ vergessen?

    • Nun, das ist deren Sache. JETZT geht es um uns. Übrigens, ist nicht alles so einfach, wie es scheint. Man frage einmal, wem nützt ein ererbter Flüchtlingsstatus, den es so nicht gegeben hätte, wenn irgend so ein muslimischer Wortführer (ich habe den Namen vergessen) die Muslime nicht zur Flucht aufgefordert hätte. Wem nützt es, auf Maximalforderungen zu bestehen? Man hätte sich schon längst friedlich einigen können und ein blühender Staat der Palästinenser (die es vom Namen her auch nicht gibt) hätte entstehen können. Aber das ist deren Sache und nicht unsere.

  8. Eine der Haupt-Zielsetzungen ist ohne jeden Zweifel die ENT-Solidarisierung und Spaltung der Gesellschaft, um den Widerstand gegen die Abschaffung der nationalen Eigenständigkeit und Souveränität der indigenen Bevölkerung zu BRECHEN.

    Darüber hinaus dürfte auch der RUIN des Sozialsystems und diesem folgend eine totale Knechtung der Menschen zu verlumpten Arbeitssklaven (im besten Falle) ein Hauptziel sein, begleitet von massivem Lohndumping (Hungerlohn), zwecks Gewinn-und-Macht-Maximierung des Umvolkungs-NWO-Regimes……..

    Und drittens, ist es durchaus naheliegend, dass das Land (und damit ganz Europa) in einen hässlichen, blutigen und lang andauernden Bürger-KRIEG (oder gar Russland-Krieg !) getrieben werden soll, um einen Großteil der „NUTZLOSEN und ÜBERFLÜSSIGEN FRESSER“ schlichtweg zu vernichten !!

    Man sollte bedenken: Künftig werden überwiegend ROBOTER die Arbeit erledigen! Keine Krankheitsfälle mehr. Keine Rentenzahlungen mehr! Keine Streiks mehr!

    WER also soll das bald anwachsende MILLIARDEN-HEER (s. auch die explosiven Bevölkerungszuwachsraten in Afrika und Asien) künftig ernähren und durchfüttern?

    Deshalb: Drastische Reduktion durch Hunger und Verelendung plus Bürgerkrieg sind „probate Mittel“ zur Problem-Lösung.

    Im konkreten Fall der Gegenwart ergibt sich die verbrecherische, aggressive und zielgerichtete Umvolkung aus der Tatsache, dass die Grenzen – entgegen Recht und Gesetz – in keiner Weise verteidigt werden, und jeder ohne jegliche Identitätsfeststellung ins Land darf, um dort – einem billigen Tarn-Ritual gleichkommend – ein Asylverfahren zu durchlaufen, dessen Ergebnis – wie alle längst wissen – schnurzpiepegal ist, weil die Allermeisten so oder so für immer und ewig aus vorgeschobenen „Gründen“ trotzdem hier bleiben dürfen.

    Abschiebungen finden bekanntlich selbst bei Schwerkriminellen und Terrorverdächtigen bestenfalls – alibimäßig – in homöopathischen Dosen statt.

    Darüber hinaus haben rund 95 % aller Merkel-Orks ganz offiziell keinerlei Chance auf Asyl zu erhalten. Das spielt indessen keine Rolle, da sie trotzdem hier bleiben dürfen, entgegen Recht und Gesetz.
    Hinzu kommt, dass ein großer Teil der Merkel-Orks absolut ungebildete Analphabeten sind. Was sollen die hier, außer sowohl die Sozialsysteme einerseits, als auch die „öffentliche Sicherheit“ andererseits zu belasten?

    Darüber hinaus stammt eine große Vielzahl von „Asylbewerbern“ bekanntlich aus muslimischen Staaten, mit der Folge, dass deren ISLAM-und SCHARIA-Affinität zwangsläufig zu massiven Verwerfungen führen MUSS, weil die dort üblichen „Werte“ mit den im GG verankerten Werten, ebenso wie mit unseren konkreten Lebensformen und – gewohnheiten, nicht einmal ansatzweise kompatibel sind.

    Im übrigen kommt ein Großteil der „Asylbewerber“ gerade nicht aus Kriegsgebieten (wie z.B. Syrien/Irak) sondern aus aller Herren Länder (Pakistan, Indien, Bangladesch, Nigeria, komplett Schwarzafrika, etc….)

    All dies zeigt klar und mehr als deutlich, dass es sich hier nicht etwa um „humanitäre Hilfeleistungen“ geht, sondern um eine feindselige und hochaggressive Umvolkung, und damit de facto um KRIEG gegen die EINHEIMISCHEN !

    Dafür spricht auch die – rechtsfreie – Nichtverfolgung schlimmer und schlimmster Straftaten, die aus diesen Kreisen heraus verübt werden, und die abscheuliche MILDE, die man Autochthonen in vergleichbaren Fällen niemals gewähren würde.

    Hinzu kommt, dass sowohl die Bundeswehr, wie auch andere Militärs in massivem Umfang Schlepperdienste leisten. Obendrein wurden und werden in massiveem Umfang Shuttle-Flüge (in mafiös-klandestiner Manier) aus Griechenland und der Türkei (und vermutlich auch anderen Ländern) eingerichtet.

    Abschließend sei noch darauf hinzuweisen, dass die Bundesregierung ganz offensichtlich nicht das geringste Interesse daran hat, die tatsächliche Identität der Merkel-Orks festzustellen, Altersfeststellungen durchzuführen, etc……

    Stattdessen werden den importierten „Fachkräften“ nagelneue Häuser in guten Wohngebieten gebaut, Führerscheine bezahlt, etc……..

    Die nach dem Krieg flüchtenden Deutschen aus Ostpreußen haben (obwohl Deutsche) all das niemals bekommen, sie durften nicht einmal davon träumen. Ebenso verhält es sich mit all den Aussiedlern aus den Ostgebieten und aus Russland.

    Die Frage ist damit geklärt: Wir alle sind Zeitzeugen eines Jahrhundert-Verbrechens.

    Es stellt sich die Frage: WAS TUN ?

  9. Wer hat den Text geschrieben? C.Jahn? Kenne ich nicht. Aber der Text ist erstklassig. gleich gesichert.

  10. Das eine Umvolkung in Deutschland mit Absicht herbei geführt werden soll und somit die strafbare Handlung der deutschen Politiker festigt, wurde doch sogar im Staatsfernsehen der Ö/R bestätigt! Es verstösst gegen die „Verfassung“ und zwar eindeutig!

    https://sezession.de/58253/yascha-mounk-und-ein-einzigartiges-historisches-experiment

    Deshalb MUSS nach Artikel 20 Abs. 4 unbedingt gehandelt werden. Das wäre absolut legitim! Es ist Aufgabe des VS, der Exekutive, danach zu handeln und zwar auf der Stelle!!!

    • Art. 20 IV ist in Wahrheit eine kaum greifbare Black Box. Scheinbar glasklar, in Wahrheit aber Milchglas pur.

      Niemand, wirklich niemand hat eine echte IDEE, WER hier WIE, WAS, WANN und mit welcher Legitimation TUN soll, TUN darf, TUN kann.

      Wer befehligt die Polizei? Auf WEN wird die Polizei hören?
      WER befehligt die BW? Auf WEN wird die BW hören?
      WIE würde die NATO reagieren?
      WER hat die Befehls- und Rechtsetzungs-GEWALT?
      Auf WEN ?? hört das „Volk“??
      Ist das „Volk“ geschlossen solidarisch? Oder gibt es FIX Bürgerkrieg? Jeder gegen Jeden?

      Etc……..
      So „klar“ diese Norm auf den ersten Blick erscheint, so UNKLAR und deshalb wenig hilfreich ist sie bei klarem Blick.

    • moin Raffa!
      artikel 20abs 4 ist hinfällig,da europäisches recht vor deutsches recht gestellt wurde bzw abgegeben wurde!
      im übrigen steht die Umvolkungsagenda bei UN,EU,und CDU/CSU auf dem programm!
      selbst eure EU- Vertreter in Brüssel haben vor kurzem einen Vorschlag zur Umverteilung von ,,flülis,, unterbreitet!
      gruss,Sabaton

  11. Ich sage es immer wieder: Artikel 6 „Entschließung der Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen vom 17.4.1998“, in der es heißt: Jegliche Praxis oder Politik, die das Ziel oder den Effekt hat, die demographische Zusammensetzung einer Region, in der eine nationale, ethnische, sprachliche oder andere Minderheit oder eine autochthone Bevölkerung ansässig ist, zu ändern, sei es durch Vertreibung, Umsiedlung und/oder durch die Sesshaftmachung von Siedlern oder eine Kombination davon, ist rechtswidrig.

    • Und was nicht PASST, wird eben passend gemacht……..
      RECHT ist schließlich für das PACK gemacht, nicht etwa für die Polit-Verbrecher.

    • Ich kann nicht ganz folgen. Vielleicht bin ich zu dumm dazu, zu verstehen, was Sie meinen. Hier wird nichts passend gemacht. Die Umvolkung ist rechtswidrig, wie das UN-Papier sagt. Hier wird offen ein von Deutschland unterschriebenes UN-Papier in den Papierkorb getreten.

    • Zusammen womit??? Das ist doch jetzt nicht das Thema.Ich weiß jetzt nicht, wie sie von der Menschenrechtskonvention auf die Feindstaatenklausel für Deutschland kommen. Deutschland ist doch nicht das einzige Land, welches umgevolkt werden soll. So elitär ist das nicht gedacht. Es betrifft ebenso GB, Frankreich, Schweden, Belgien und andere. Die Visegradländer wehren sich bis jetzt erfolgreich und die baltischen Staaten haben schon den Gedanken abgewehrt, dass dort syrische Dörfer entstehen sollen. Wer vom 100. ins 1000. kommt, wird nicht ernst genommen werden. Bleiben wir doch beim Thema, falls Sie verstehen, was ich meine. Der Feind muss mit den gleichen Waffen geschlagen werden und da ist es wichtig, die Waffen zu kennen (eben die Menschenrechtskonvention). Sie bieten allen Umvolkern eine herrliche Angriffsfläche, weil Sie Äpfel mit Birnen vergleichen.

    • Das eine schließt das andere nicht aus. Ich kenne den Plan, ist ja überall im Netz auffindbar. ABER: Trotzdem hat die Menschenrechtskonvention die Umvolkung als rechtswidrig festgestellt! Man muss auch mal an Rechtsartikel erinnern, um die ganze Verdorbenheit aufzuzeigen. Nur zu meckern und Schlagwörter zu schreiben, hilft nicht. Man muss die Umvolker mit ihren eigenen Unterschriften konfrontieren, die sie unter Menschenrechtsabkommen gesetzt haben. Leider macht das niemand.

    • Wir sollten die UN als eine selbsternannte Weltregierung verstehen, deren Mehrheit
      aus islamischen Ländern besteht.
      Und die EU, ist die Plattform, über die der Weltherrschaftsanspruch des Islam
      vollzogen wird.
      Die deutschen Marionetten werden von den globalen Finanzeliten geführt und lassen
      die Resettlement-Replacement-Politik, nicht nur geschehen, sondern fördern diese
      aktiv, wie der Koaltionsvertrag der Wahlverlierer zeigt.
      Aber die prekäre Finanzlage des „Club Med.“ wird das System in den Kollaps treiben.

  12. „Wir werden Europa mit dem Bauch unserer Frauen erobern“ (algerischer Politiker Anfang der 1970ern). 45 Jahre später: Die Neo-Conquista durch den Islam läuft auf Hochtouren. Dank der Politik, seit… 45 Jahren. Unterschreibt weiterhin Petitionen, beruht euch dabei auf Gesetze und Verträge. Das wird mit Sicherheit dem Wahnsinn ein Ende setzen…

  13. Bei Merkel & Co. werden Mord-Phantasien geweckt. Seltsam, dass niemand zur Tat schreitet!

    • Stauffenberg hat mut-maas-lich bei OBI – noch – nicht genug Pflanzendünger bekommen………..;-)

      Im übrigen sollte man bedenken: Es ist nicht damit getan, eine einzelne Person – wie auch immer – zu „ersetzen“. Das eigentliche Problem sitzt tiefer…der LINKS-faschistische-Drall….des Gesamt-SYSTEMS auf allen Ebenen, bis hinein in die winzigsten Kapillaren…..

      Da stecken rund 50 Jahre effektiver Arbeit dahinter……

    • Deshalb: „& Co.“ Eines Tages werden Krieg, der Volkszorn, das Schicksal … abrechnen mit den Verantwortlichen. Also kein Aufruf zu Mord, sondern eine Beschreibung, von dem, was kommt. Jedenfalls können sich Verantwortliche, und dies sind sie, warm anziehen – und, es wird ihnen nichts nützen. Das „System“ wird als Ausflucht, als Ausrede nicht helfen. Nein.

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