CDA-Landesvorstand: Wäre Susanna nicht von einem Iraker ermordet worden, wäre sie halt irgendwie anders gestorben

Das irre Weltbild von CDA Vorstandsmitglied Venja Lang (CDU) (Bild: Screenshots)
Das irre Weltbild von CDA Vorstandsmitglied Venja Lang (CDU) (Bild: Screenshots)

Susanna wäre ohnehin gestorben. Daran glaubt die Christdemokratin (CDA) Venny Lang. Denn hätte sie nicht dieser Iraker ermordet, wäre sie vielleicht „von einem Auto überfahren worden oder jemand anders hätte sie getötet“.

Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) ist eine Vereinigung der CDU und bezeichnet sich selbst als den Sozialflügel der CDU, deren  Mitglieder sich vor allem in der Sozial- und Gesellschaftspolitik engagieren. „Die menschliche Person hat eine einzigartige Würde, und der Wert jedes einzelnen Menschen ist unersetzlich“, heißt es im CDA Kurzpportrait mit tragend Worten.

Wie es scheint, macht sich das eine oder andere CDA-Mitglied nicht all zu viel aus dieser „einzigartigen Würde“. Zumindest nicht Venny alias Venja Lang, die im NRW-Landesvorstand der CDA sitzt und ihre wahnwitzige Meinungen im sozialen Netzwerk breit tritt. Denn die Juristin Venny Lang, ihres Zeichens Christdemokratin und „Flüchtlingshelferin“ mit Leib und Seele, glaubt, dass Susanna ohnehin gestorben wäre.

Die massenhaften Übergriffe, Vergewaltigungen und Morde durch ihre sakrosankten Flüchtlinge hätte es auch durch Deutsche geben können, so die irre Denke der Venny Lang. Als stolzes CDU-Mitglied und glühende „Mutti“-Anhängerin mit dem Bekenntnis, die illegale Grenzöffnung war richtig und die massenhafte, illegale Einwanderung lediglich das Resultat menschlich-christlicher Nächstenliebe, lässt erahnen, was mit Menschen wie Frau Lang nicht stimmt.

Hier die gesamte Konversation auf dem mittlerweile nicht mehr zugänglichen Profil der Venny Venja Lang:

Venny Lang (CDA) (Bild: Screenshot)
Venny Lang (CDA) (Bild: Screenshot)

 

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