Richterin läßt Totschläger Ahmet R. auf Bewährung frei

Gerechtigkeit? (Foto: Durch everything possible/Shutterstock)
Gerechtigkeit? (Foto: Durch everything possible/Shutterstock)

Köln – Richterin Ulrike Grave-Herkenrath spricht den 19-jährigen Schläger Ahmet R., der einen Familienvater todprügelte, auf Bewährung frei. „Vielleicht gibt es die Erwartung, dass der Täter leiden soll, wie Sie leiden, das steht aber nicht im Fokus des Strafverfahrens“, so die Richterin zur Staatsanwältin.

Unstrittig war, dass Ahmet R. vergangenen August  in der City von Bergisch Gladbach aus völlig nichtigem Anlass zugeschlagen hatte. Er und seine Kumpels hatten sich mit dem späteren Opfer, den sie für einen Obdachlosen hielten,  und dessen Begleitern angelegt.  Um sich Respekt vor seinen Freunden zu verschaffen, habe er  sein Opfer Thomas K. attackiert, hatte der Angeklagte gesagt. K. krachte nach einem gezielten Schlag auf den Boden, brach sich den Schädel. Er verstarb einen Tag nach dem Angriff in der Klinik in Köln-Merheim. Die Freunde hatten den Schläger nach der Tat noch gefeiert.

Richterin Ulrike Grave-Herkenrath widersprach der Staatsanwältin, die zwei Jahre und acht Monate Haft gefordert hatte. Im Knast sei eine noch schlechtere Entwicklung zu befürchten. Eine engmaschige Betreuung in der Bewährungszeit  wäre zielführender.

Ahmet R.  bekam als Auflage, zehn Sozialstunden in der Woche zu machen, ein Anti-Aggressions-Training zu absolvieren und mit regelmäßigen Drogenscreenings nachzuweisen, clean zu sein.   Die beiden Kinder (9, 13) des Getöteten hatten den Prozess teilweise mitverfolgt. Die Witwe von Thomas K.  weinte nach dem milden Urteil bittere Tränen.

Die Richterin war sich laut dem Express bewusst, mit dem Urteil – es lautete auf Körperverletzung mit Todesfolge –  nicht die Hoffnung der Hinterbliebenen erfüllen zu können. „Vielleicht gibt es die Erwartung, dass der Täter leiden soll, wie Sie leiden, das steht aber nicht im Fokus des Strafverfahrens“, so die Richterin. In diesem Fall, der nach dem Jugendstrafrecht bewertet wurde, ginge es um die notwendige Einwirkung auf den Täter. Der Erziehungsgedanke stehe  im Vordergrund. (SB)

 

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102 Kommentare

  1. Bessere Lösung: ab in den Knast (meinetwegen schlechter werden) und anschließend sofort in die Heimat. Ohne Rückkehrmöglichkeit!

  2. Das aller aller Schlimmste sind die Angehörigen der Opfer, ein Mörder kommt frei und die angehörigen müssen jetzt die Lücke schließen u.a. auch finanziell. Diese KACK versiffte rotgrüne Justiz, hoffentlich bstreaft GOTT diese Richterin knüppelhart.

  3. Aus den Gesellschaften, denen diese Herrschaften entstammen, wäre eine Bewährungsstrafe der sichere Tod.
    Da würde sich schnell ein Cousin, Onkel oder Bruder finden, der dieses Objekt dahin befördert, wo er hin gehört….

  4. Erziehungsgedanke, so so… Und hier soll mit 10 Sozialstunden umerzogen werden. Offenbar hält die Richterin selbst nicht so viel vom Erziehungsgedanken. Es dürfte wissenschaftlich leicht nachzuweisen sein, dass niemand mit 10 Sozialstunden ein anderer Mensch wird. Sie sagt also selbst, alles pille palle was ich hier mache.

  5. Eine solche unfähige Richterin wäre sofort aus dem Amt zu entfernen. Sie ist unfähig, weil sie unsere Strafgesetze nicht nur missachtet, sondern aktiv unterläuft. Außerdem unterlässt sie es, die Gesellschaft bzw. unseren öffentlichen Raum vor solch einem aggressiven Drecksack zu schützen.

    Ein weiterer Beleg für die Unfähigkeit der Richterin ist, dass sie mit genau diesem Urteil etwas Realität werden lässt, dass durch unsere Strafgesetze verhindert werden soll: der Intensivtäter! Und jede Anfrage bei der Polizei wird (wenn die ehrlich sind bzw. sein dürfen) bestätigen: bis zu 90% der sog. Intensivtäter sind Ausländer oder haben „Migrationshintergrund“.

    Ich würde gerne mal eine Aufstellung sehen, wie denn die Strafen bei einem vergleichbaren Delikt (Körperverletzung mit Todesfolge) bei (ethnisch) deutschen Straftätern aussehen. Vielleicht würde sich meine persönliche Vermutung (aus begrenzterem Erfahrungsumfeld) bestätigen, dass es sich hier um ein rassistisches Urteil einer rassistischen Richterin handeln könnte. (So weiß ich z.B., dass drei Deutsche, die einen Brandanschlag auf ein (unbewohntes!) Flüchtlingsheim verübten, bei dem die Fassade und die Türe beschädigt wurden, zu 5 bis 7 Jahre Knast verurteilt wurden. Hier hat keiner eine vielleicht „schlechte Entwicklung“ im Knast problematisiert; es hätte nur noch gefehlt der Richter hätte die angebrüllt und als „schäbige Lumpen“ bezeichnet.)

    • Ein Deutscher hätte mindestens 10 Jahre bekommen – und die Anklage wäre dann auch wegen Totschlags erfolgt.

    • Ja, gibt es: das Kölsch schmeckt wie abgestandene Bullenpisse und der FC spielt 2. Liga! No- Go – Area und Boykott dieses linken Drecksloches!

  6. Deutschland soll verrecken. Zuerst die Grünen und dann die Richter und Richterinnen die diese geisteskranken Mörder unbestraft davon kommen lassen. Und dann Merkel mit ihrer Nazibrut.

    Auch der Maas der Rockbands heißestens empfiehlt, die in ihren Texten zum Erschlagen von Polizisten aufrufen. Alle sollen sie vor uns verrecken.

  7. Frau Richterin Ulrike Grave-Herkenrath, dass „Sehr geehrte“ spare ich mir an dieser Stelle, dass setzt eine gewisse Wertschätzung voraus. Aber „Dreck“kann ich nicht wertschätzen. Ich hoffe inständig, dass GOTT Sie für ihre Taten, die SIE durch ihr Handel als Justizangelstellte den Hinterbliebenen, diesem und anderer Opfer antun, bitterlich und ganz kräftig bestraft werden. Ich hasse Sie dafür abgrundtief.

  8. Ob es wohl Bewährung für den Totschläger gäbe, der dieser Richterin den Schädel einschlüge?

  9. Zitat: „„Vielleicht gibt es die Erwartung, dass der Täter leiden soll, wie Sie
    [die Hinterbliebenen des Opfers] leiden, das steht aber nicht im Fokus des Strafverfahrens“, so die Richterin.“ (Zitatende)

    Um es sachlich und moderat auf den Punkt zu bringen: Diese Richterin hat nicht mehr alle Tassen im Schrank!

    Selbstverständlich geht es hier auch um Rache und um Schuld, die gesühnt werden muss! Warum denkt denn diese unfähige Richterin, dass das Gerichtsverfahren, das sie leitete, ein „Straf-“ (sic!) Verfahren war? Ein Strafverfahren war das, Frau Richterin Inkompetenzia!

    Frau Inkompetenzia, warum sollte denn nach Ihrer verschwurbelten Logik so jemand wie Honnecker bestraft werden? Dessen Sozialprognose war doch astrein! Der hätte, im Gegensatz zu dem Drecksack, den sie wieder laufen ließen, nie mehr die Gelegenheit zur Wiederholungstat gehabt. Und jetzt … und jetzt stellen wir uns mal vor, die Nazi-Größen oder sogar der Ober-Nazi stünden vor dieser Frau … und jetzt bitte nochmal den zitierten Satz lesen … jetzt kommt er richtig rüber, der Stallgeruch, der davon ausgeht … der unselige Gesinnungsstallgeruch der Frau Inkompetenzia!

  10. Da kann man der Richterin nur wünschen, dass eines ihrer Familienmitglieder so einer Bestie zum Opfer fällt. Vermutlich ist diese Richterin Grün oder Links. Bei dennen ist es sogar willkommen wenn Deutsche verrecken.

  11. Dass die Richterin selbst diese Kuschelstrafe der Staatsanwältin ablehnte und quasi keine Strafe verhängte, ist ein Justizskandal.
    Ich kann darin nur noch Rechtsbeugung übelsten Ausmaßes sehen. Die Namen der Richterin und auch der Staatsanwältin sollten nicht vergessen werden – denn wenn sich der politische Wind um 180 Grad dreht, dann können die beiden auf ihre eigene Gerichtsverhandlung warten – und d i e s e wird g e r e c h t sein. Auge um Auge…!

  12. Frau Bindestrich-Doppelnams Urteil ist der Begründung nach nicht zu beanstanden: Es lag klar eine schwere Körperverletzung mit Todesfolge vor und nichts anderes. Hingegen ist das Strafmaß in Anbetracht der Folgen ein einzigartiger Skandal und ihre Einlassungen sind so zynisch, daß einem die Luft wegbleibt. Vollkommen offensichtlich war es unserem Goldstück wurscht, ob jemand zu Tode kommt und ließ sich von seinen Komplizen gerne feiern. Das vielbemühte „interkulturelle Mißverständnis“- übersetzt: unfassbar nichtiger Anlaß und völlige Gleichgültigkeit gegenüber den Folgen, das auch im aktuellen Falle Susanna wieder aufs Tablett gehoben werden wird. Es ist auch nicht bekannt, daß der geschlitzte Straftätersymphatisant entgegen besserem Wissen je das Alter unseres Menschengeschenks in Frage gestellt hat. Dieses Trauerspiel reiht sich mühelos ein in eine ganze Serie von Ungeheuerlichkeiten, die hier mittlerweile zum Prinzip der „Rechtsprechung“ geworden sind, Akif Pirrinci hat als erster sich empört, weil er seine Pappenheimer nur zu gut kennt:
    http://www.achgut.com/artikel/das_schlachten_hat_begonnen
    Gutmensch sein ist ein klares Ausschlußkriterium für ihr Amt, ihre Mitgliedinnenschaft und Vorsitz hier
    http://koelnerstraffaelligenhilfe.de/
    legt offen, worum es dieser politisch korrekten Zeitgeistdirne geht in von blinder Kuscheljustiz geprägten Zeiten, in denen die Knäste trotz allen Wohlwollens überlaufen von Sprenggläubigen. Genau wie die Tussi aus dem Umvolkungshauptamt BAMF Filiale Bremen, die alle Gesetze und Regeln brach, um „Gutes“ zu tun. Ich empfände indes keine Trauer, täte diesen Kreaturen irgend einer ein schlimmes Leid an, im Gegenteil: Nicht nur „klammheimliche Freude“ erfüllte mich.
    Wie man so liest, galt dieses niederträchtige Wesen früher eher als „hart“ in Urteilen: ‚Früher‘ ist in diesem Falle gleichbedeutend damit, daß sie es damals hauptsächlich mit deutschen Straftätern zu tun hatte und da war Zulangen ihrer kranken Ideologen-Gesinnung nach angebracht. Wir werden diese Marsch-durch-die-Institutionen- Protagonistin noch einige Zeit ertragen müssen, weshalb wir uns den Namen gut merken sollten für den Fall, daß hier jemals wieder Rechtsstaatlichkeit einkehrt. Der durchfaulte Kadaver der Justiz wird dann sehr sehr gründlich gekärchert werden müssen.
    Ich hoffe stark, daß der strafunmündige 13-jährige Sohn des Gemetzelten, der es sich nicht nehmen ließ, sich Urteil und infame Begründung dieses bösartigen Operettengerichts anzutun, seine Schlüsse gezogen hat. Und daß er ein richtiger Mann wird, der wichtige Dinge in die eigene Hand nimmt und niemals irgend welchen Fotzen überläßt.

  13. Köln ist ein Multikulturelles Pflaster, dass macht sogar vor diesen Links/Grün versifften
    “ Himmelsrichter “ nicht halt. Vielleicht bekommt dieser Türke auch rückwirkend noch eine Haftentschädigung.Der dumme Michel bezahlt es ja. Und solche Urteile, werden noch im Namen des Volkes ausgesprochen.Welches Volk? „Einfach Skandalös!“

  14. Ich wünsche der Richterin ein ebenso schönes zusammen treffen mit unseren Goldschätzen, oder ein schweren verkehrsunfall.zielführend wäre die sofortige ausreise in den Nordatlantik,mit allen die er hier kennt.

  15. Ich hoffe, der Staatswanwalt legt Berufung ein. Vielleicht findet sich an einem anderen Gericht ein Richter mit mehr Eiern (was ich fast bezweifle). Es ist allerdings auffällig, dass es vor allem immer weibliche Richter sind, die multikulturellen Tätern tiefstes Verständnis entgegenbringen und milde Urteile fällen. Ich verachte die zutiefst und wünsche ihnen, dass sie oder ihre Angehörige auch mal bereichert werden.

    • Ist wohl wie mit den Frauen, die irgendwelchen Massenmördern im Gefängnis Heiratsanträge machen. Oder den Teddybärenwerferinnen und Flüchtlingshelferinnen, die denen bei Behördengängen helfen etc.
      Frauen haben eben doch überproportional oft einen Dachschaden…..

  16. Wenn ich Frauen mit Doppelnamen in höheren Positionen schon sehe…nicht nur das Urteil als solches ist ein Schlag ins Gesicht der Opfer-Eltern; nein, sie meint auch noch diese belehren zu müssen, das Leiden des Täters sei nicht Gegenstand des Urteils. Einfach nur eine bodenlose Unverschämtheit. Manchmal wünscht man sich, ihren Kindern sollte so etwas mal zustoßen, ob sie dann immer noch so denken würde??

    • Ja, die denkt dann immer noch so und bedankt sich noch bei dem Täter! Ideologisch- links-grüne Intensivschwätzer sind beratungsresistent. Absolute Zeitverschwendung mit verstrahlten Gutmenschen zu diskutieren!

    • Nicht ihren Kindern – ihr s e l b s t sollte so etwas zustoßen. Die Kinder sollten nicht für die moralische Verkommenheit der Eltern haften müssen.

  17. Der Erziehungsgedanke soll im Jugendstrafrecht im Vordergrund stehen, in Ordnung. Aber genau das tut er hier nicht. Was diese Juristen nicht kapieren ist, dass Täter eine andere Wahrnehmung auf die Sanktionen haben. Für Juristen sind zwei Jahre auf Bewährung schon eine empfindliche Strafe. In der Wahrnehmung der Täter ist es nicht mehr als eine Art Verwarnung, also eine faktische Nichtbestrafung. Und das ist ja auch so. Der Richterin wünsche ich eigene persönliche Erfahrungen in diesem Bereich, damit sie künftig noch weiser urteilen kann.

    • ‚Ulrike‘ war Mitte/Ende der 50er ein beliebter Vorname fuer Maedchen (z.B. der dieser Richterin oder der Bremer BAMF-Maus). Das sind jetzt unsere 68er, die in den entsprechenden Positionen angekommen sind. Hat halt ein paar Jahrzehnte gedauert, aehnlich dem alten Spruch:“Wie kommt man zu einem eigenen (Lockheed F-104) ‚Starfighter‘? Man braucht nur einen grossen Garten und ein bischen Zeit…“

  18. Ich wünsche dieser Richterin, dass sie recht bald von einem ihrer Schützlinge „bereichert“ wird!

    • Ich würde wenn ich ein Angehöriger oder Freund des Opfers wäre dieses elende Miststück selbst bereichern. Ohne Zweifel.

  19. Merkt euch alle Namen. Am Tag der Abrechnung darf NIEMAND entkommen. Wie das Urteil bei umgekehrter Täter-Opfer-Konstellation ausgesehen hätte, liegt auf der Hand.

  20. Ich wünsche dieser „Richterin“ alles Leiden dieser Welt in sich vereint. Ein Recht, das derartige Urteile zulässt, ist kein Recht, das ist Unrecht.

  21. Warum wird er nicht nach dem Recht bestraft, das er für das seinige hält – die Gerichte sind doch sonst auch willfährig bereit auf „kulturelle Besonderheiten“ einzugehen.
    Also Scharia: 100 Peitschenhiebe und anschließendes Wegsperren brächten hier einen echten „Erziehungsgedanken“.

  22. Satte 10 Sozialstunden, ein Anti-Aggressionstraining und regelmäßige Drogenscreenings – das nenne ich mal Höchststrafe! Anschließend muss aber unbedingt ein Karibik-Segelurlaub mit Betreuer folgen, damit dieser Junge von der schiefen Bahn abkommt und ein vollwertiges Glied dieser Gesellschaft wird.

    • Hast den Stuhlkreis vergessen….und – als besondere Schikane: Die „stille Treppe“.
      Damit er sichs auch merkt!

  23. Jetzt muss ich erstmal tief durchatmen. Wenn der obige Bericht korrekt ist (und davon gehe ich aus), haben wir hier einen Justizskandal, der seinesgleichen sucht.
    Ein Totschläger (Mörder will ich nicht sagen, da es juristisch nicht tragbar wäre), wird aufgrund seiner Herkunft und Religion quasi freigesprochen.
    Es ist natürlich nicht der erste derartige Fall in Dummland, aber dieses Beispiel ist extrem krass.
    Zum Vergleich: Der 94jährige ehemalige SS-Mann Oskar Gröning erhielt vier Jahre Haft für eine Tat, die er nicht begangen hatte.

    Beide Urteile sind reine Gesinnungsurteile, die uns erneut zeigen, dass es in DE schon längst keine Gewaltenteilung mehr gibt, sondern das Judikative und Exekutive ein und dasselbe sind.
    Die linke Richterin Ulrike Grave-Herkenrath hat ihr Amt missbraucht, indem sie sich zum Büttel des Regimes gemacht hat. Sie hat Schande über die gesamte deutsche Gerichtsbarkeit gebracht.

    • Eine alte Oma, die aus Not Lebensmittel klaut, muss in den Knast. Die alte Oma, die den Holocaust leugnet, auch. Ein Totschläger darf frei rumlaufen. Ein Schlag ins Gesicht der Opfer.

  24. Kontrollverlust wo man hinsieht , im gesamten Buntland . Das „Rechtssystem“ ist dabei am stärksten erodiert und korrumpiert .

  25. Das ganze drecks pack würde ich noch nicht man in den deutschen Strafvollzug stecken.die gehören auf ein umzäuntes Lager,wo sie sich ihre Behausung selbst bauen können.und selbstverständlich gehören auch alle versifften korrupten Staatsbüttel mit dort hinein,auch beliebig erweiterbar!

  26. Diese dumm daher plappernde Richterin mit „Doppelnamen-Neu-Adel“ wird ganz anders reden, wenn ihr in ihrer Familie ähnliches passieren sollte! Dann findet sie mit Sicherheit tausend Gründe, warum eine ganz strenge Bestrafung dringend notwendig ist! Uns alles natürlich vom Gesetz gedeckt!

  27. Mit solchen Richtern ist Deutschland verloren. Ich hoffe die Staatsanwältin geht in Berufung.

    • Der Mörder wird mit Kursen belohnt. Unfassbar! Ich fordere 15 Jahre für den Mörder und lebenslängliche Sicherheitsverwahrung für die „Richterin“!

    • Deutschland hat auch so verloren. Es schafft sich klatschend ab.
      Wir kriegen es nicht mal hin den Bundestag zu stürmen…

  28. Dieser moslemische Killer ist samt seiner Clique aufzuspüren und der einzig angemessenen Strafe zuzuführen.
    Die Richterin ist umgehend aus dem Amt zu entfernen und festzunehmen.

    • …und festzunehmen. Danach folgt dann die Verhandlung und der Freispruch + der kompletten Rehabilitierung der werten Dame. Würde ich schreiben der dreckigen Volksverräterin dann würde es moderiert. Oder doch nicht? Test ;-)))

    • So ist es, was fehlt ist ein Tribunal das solche Urteile richtig stellt!
      Ich wäre bereit dazu!

    • Der Richterin gehört es genau so besorgt wie dem Totschläger selbst. Genau solche wie diese Irre lassen Mörder immer wieder auf die Leute los.

  29. Genauso so würde das aussehen, wenn dieser Iraker herangekarrt werden würde.

    So langsam bekommt hat man vor lauter Klatschereien an die Stirn eine Comotio Cerebri.

    • Ja aber sein Asylantrag würde dann genehmigt werden, er wird ja im Irak verfolgt. Und Familiennachzug kriegt er, die sind mit Familie ganz lammfromm und harmlos…. *ironie oder doch nicht*

  30. DUMMES und VERBLENDETES Richter-BlaBla. Zutreffend ist zwar, dass im Jugendstrafrecht der „Erziehungs-Gedanke“ grundsätzlich im Vordergrund steht….so weit, so gut.

    Das heißt jedoch im Umkehrschluss nicht, dass das Gesetz (und damit der Gesetzgeber) nicht – dennoch – harte Strafen für schwere Straftaten vorsieht (Strafen bis 10 J. HAFT).

    Dabei ist auch der relevante und zentrale Gedanke der GENERAL-PRÄVENTION (Abschreckung !) gebührend zu würdigen, bei der Strafzumessung.

    Mit ein paar läppischen und lächerlichen Sozialstunden und Drogen-Screenings ist es hier mit Sicherheit nicht getan. Im Gegenteil: Diese „Strafen“ sind nichts als blanker Hohn, sowohl gegenüber den Angehörigen, als auch gegenüber der – ebenfalls betroffenen – Gesellschaft.

    Dabei geht es auch NICHT um irgendwelche „Erwartungen und Hoffnungen“ der betroffenen Familie (um die sich jetzt nämlich KEINE SAU kümmert !), sondern um den Präventiv-Schutz der – auch links-rot-grün-versifften – Gesellschaft, inklusive DIESER „pseudo-humanistischen“ Richterin, die schon bei nächster Gelegenheit (z.B. bei der nächsten Shopping-Tour) höchstselbst (oder ihr Sohn, oder ihre Tochter, so vorhanden) auf eine solche „Bereicherung“ treffen könnte(n).

    Ob (?) sie diese „Option“ auch in die „pseudo-humanistische und toleranz-besoffene Abwägung“ im Rahmen der „Strafzumessung“ hat einfließen lassen, ist zwar nicht überliefert, jedoch höchst zweifelhaft.

    Denn so weit über den Tellerrand hinaus reicht die kognitive Kraft von – selbsternannten – Bessermenschen selten……was in aller Regel für die Mit-Menschen furchtbare und grausame Folgen nach sich zieht.

    Was diese Richterin (wie auch viele ihrer Kolleg*innen) „urteilsmäßig produziert“, ist deshalb das vollkommen falsche Signal, und – ganz gewiss – NICHT „im Namen des Volkes“!

  31. Der Erziehungsgedanke steht im Focus?
    Wie unfassbar krank ist dieses Land. Eine Drecksau wie dieser Schläger gehört 5 Jahre in Einzelhaft – und dann abgeschoben, dahin wo er her kommt.
    Dieser Richterin sollte man die Zulassung entziehen; mit der Einstellung ist sie bei der momentanen Sicherheitslage untragbar.

  32. Seitdem die holde Richterschaft nur noch ideologisch eingefärbte Urteile fällt, ist der Rechtsstaat sowieso nur noch Makulatur. Wäre dagegen eines der Goldstückchen durch einen Deutschen zuschaden gekommen, liefe unterhalb der vom Gesetz vorgesehenen Höchststrafe nichts. Aber gar nichts. Dazu käme noch die Ausschlachtung des Falles durch die Medien, die sich wie die Bluthunde darauf stürzen, was zum Glück nur höchst selten vorkommt. Sonst würden wir gar nichts anderes mehr hören. So aber ist es den Systemmedien keine Nachricht wert.

    • Man muss es leider immer wieder sagen:

      Das passiert nicht von allein.

      Die meisten Deutschen haben es genau so gewählt und damit gewollt!

    • Ich glaube, dass ein Großteil der Wähler die Tragweite ihrer Wahlentscheidung nicht abschätzen können. Das liegt zu einem Gutteil an einer allumfassenden Fehlinformation der Öffentlichkeit, und dem dadurch aufgebauten Dogmatismus, dass eine konservative Partei als unwählbar hingestellt wird. Hingegen wird das Muttchen und ihre Vasallen der Altparteien wie eine Götterdämnmerung angepriesen.

    • Die Merkel-Ära hinterläßt eine dermaßen verblödete Jugend, die selbst im Angesicht eines Atompilzes noch ein Selfie machen würde……

    • Da haben Sie vollkommen recht, mit dem, was Sie da geschrieben haben. Ich stelle allerdings aber noch zur Frage, ob so viel Dummheit beim Volk noch entschuldbar ist – denn schließlich sind wir a l l e diesen Lügenmedien ausgesetzt, fallen aber trotzdem nicht auf diese herein.
      Muss man dem Dummvolk nicht auch die Bequemlichkeit und mangelnde Verantwortung vorwerfen, die dazu führt, dass es sich belügen lässt?

  33. An diesem Fall sieht man überdeutlich, was passiert, wenn man geistig degenerierte Juristinnen wie z. B. auch Venja Lang zur Richterin befördert: Mordopfer wären ja ohnehin irgendwann gestorben. Der liebe Mörder hat ihnen diese beschwerlichen Phase abgenommen. Dafür wird er mit diversen Trainings und Kusen belohnt.

  34. Das geht alles nicht in meinen Schädel.
    Sind die alle krank?
    Aber so viele Kranke gibt es doch garnicht!?
    Für mich sind das Kriminelle, die solch ein Urteil sprechen und wollen Deutschland nur in den Bürgerkrieg führen. Ich wünsch mir keinen Bürgerkrieg, denn das ist so schrecklich, wie man es sich nicht vorstellen kann, aber der einzige Ausweg, um nicht mit diesen, von unserer Regierung eingeladenen „wilden Tieren“, dahinvegitieren zu müssen.
    Wobei Tiere nicht aus Lust und Laune töten und somit sind sie schlimmer als Tiere, was mir auch eine Muslimin erzählte, die lange Jahre im Mittleren Osten gearbeitet hat.
    Komisch, dass in den Protokollen der Weisen von Zion diese Unrechtsrichter schon erwähnt wurden, wo diese Protokolle doch Fälschungen sind.

  35. Der Erziehungsgedanke steht im Vordergrund? Welch ein Hohn!
    Was hat der Täter denn gelernt? Dass er töten kann wie er will, es passiert ihm sowieso nichts.
    Nicht von Relevanz scheint zu sein, dass kleine Kinder ihren Vater verloren haben,
    eine Ehefrau jetzt Witwe ist nur weil so ein Möchtegern – Macho Freunden imponieren wollte?
    Es ist nicht zu fassen!!

  36. Das heißt dann vermutlich „Resozialisierungsmaß“ statt „Strafmaß“. Das schrekt dann niemanden, der nichts zu verlieren hat.

    • Er war vorher nicht sozialisiert, insofern kann er auch nicht resozialisiert werden. Daher eine satte Strafe, damit andere abgeschreckt werden.

  37. Neben der Asylindustrie scheint auch langsam eine Mörder-Industrie zu
    entstehen, die sich mit „Anit-Agressionstrainings“ ihr Taschen voll
    stopft. Umsatzbringer dieser Mörder-Industrie sind derartige Richter.

    • Hängen etwa Käßmann und Woelki schon als „Anti-Aggressions-Säcke“ im „Hau-drauf-Center“?;-)

  38. „Erziehungsgedanke“

    Dieses Urteil ist typisch linkshassender unverschämter Hohn gegenüber dem Opfer und seinen Hinterbliebenen.
    Ein weiterer – oder auch Wiederholungs- – Willkürschläger, der in seinem „Ungläubigen“hass die seinem Opfer zugefügten Verletzungen auch noch feiert, wird erneut auf die Bürger losgelassen!

    Ulrike Grave-Herkenrath:
    Verantwortungsbewusstsein?
    Null.
    Gewissen?
    Null.
    Bewusstsein, dass es sich hier um ein STRAFverfahren handelt, NICHT um ein Täterförderungsverfahren?
    Null.
    Eignung für eine Verantwortungsposition?
    Doppelnull!!!

    Die Liste, der nach dem Ende des deutschenhassenden BRiD-Regimes für ihre Verbrechen gegen Deutsche, Ethik/Moral, Anstand, sowie Recht und Ordnung zu bestrafender Linksterroristen wird immer länger.

  39. So etwas nennt sich dann Rechtsstaat!

    Schön das er sich so nennt, jetzt muss man nur noch daran arbeiten, dass es einer wird.

    1. Akt, die Richterin ihres Amtes enheben und Erstaufnahmestellen reinigen lassen! Damit sie von IHREM Recht eingeholt wird!

  40. Doe Richterin führt nur den Auftrag aus, den diejenigen, die sie ins Amt gehievt haben, ihr auferlegt haben. Der Auftrag heißt: Ausländische Totschläger freizulassen, eine falsche Politmeinung mit 12 Jahren Gefängnis zu bestrafen. Gnadenlos.
    Ermöglichen tun das Politiker, die von Willkommenklatschern gewählt wurden. Das ist z.Z. eine Wählermehrheit von 86%
    ( https://www.wahlrecht.de/umfragen/ )
    deren Wille den Politauguren Befehl ist.
    Ob der Totgeschlagene zu diesen Wählern gehört, ist zwar nicht bekannt, aber man weiß z.B. von der getöteten Maria L. aus Freiberg, daß sie nach Gutmenschenart ihren Mörder und seine Artgenossen begeistert willkommen geheißen hat.

    In diesem und anderen Fällen kann es nur heißen: „Wer nicht hören will muß fühlen“ und in diesem Sinne ist wohl auch das Urteil von Frau Grave-Herkenrath zu verstehen.
    Wozu die ganze Aufregung?

    • Ich wollte diesem Gutmenschenmiststück gerade per Mail gut zureden. Anscheinend kann man keine Mails mehr hinsenden. :)))

    • Wenn ich die Ehefrau wäre, wüsste ich, was ich täte…ich hätte vorerst nur noch zwei Ziele!

    • Danke, sieh sie dir doch an diese Drecks F….e , bekommt sicher keinen mehr verbr…
      hatte wohl gehofft der Asylant besorgt es ihr mal

  41. Dieses Urteil „im Namen des Volkes“ zu sprechen ist eine Perversität. Niemand erwartet, daß der Täter dasselbe erleiden muß wie er zugefügt hat. Das wäre eine „Zahn um Zahn, Auge um Auge“ Rechtssprechung, wie sie im Heimatland des Täters anzunehmen ist. DAS wollen WIR in einem zivilisierten Land nicht. Aber das Volk, in dessen Name so ein Urteil gefällt wird, erwartet, daß es vor solchen Subjekten geschützt wird und das geht nur mit Wegsperren über viele Jahre oder Ausweisung. In den USA hätte er 25 Jahre oder sogar die Todesstrafe bekommen. Es ist eine Idiotie und Weltfremdheit, wenn ein Richter/in in D auf eine Art Umerziehung setzt und mit „Glaube und Hoffnung“ jegliche Abschreckung von zigtausend anderen gewaltbereiten Individuen unterläßt.

    • Nicht der Täter soll umerzogen werden, sondern wir. So habe ich die Richterin verstanden. Denn hätte sich das Opfer gewehrt und der Täter läge in der Grube, sähe es anders aus.

    • Ihrer Vorstellungen nach zu urteilen, sind Sie schon erfolgreich umerzogen worden!
      Wer äußert, dass niemand erwartet, dass der Täter das selbe erleiden soll, wie er zugefügt hat, ist schon ganz weit weg von Gerechtigkeit und gesundem Instinkt.

      „Auge um Auge“ ist ein Zeichen gesunden Menschenverstandes – denn solch heruntergekommenes Drecksgesindel, das den Schmerz nicht selbst erlebt, lernt nichts dazu. Selbst 20 Jahre Gefängnis wären zu milde für diesen Verbrecher. Das richtige wäre, ihn so oft in die Fresse zu schlagen, bis er auch so umkippt, dass er an den Folgen stirbt.

      Das wäre der richtige Ausgleich – und um nichts anderes als Ausgleich geht es in der Welt, wenn Unrecht geschieht. Mit einer lächerlichen Gefängnisstrafe wird kein Ausgleich geschaffen. Aber trotzdem wäre eine lebenslange und äußert harte Gefängnisstrafe besser, als diese Nichtbestrafung.

  42. Diese Richterin ist ein ist ein versifftes Gutmenschenaas. Man weiß wo der Totschläger wohnt und man weiß wo die Richterin aufzusuchen ist. Wenn einem das Recht verweigert wird muss man selbst für Gerechtigkeit sorgen. Blut für Blut!

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