Tagesspiegel: „Wenn die Linken Anschläge verüben, waren es die Rechten“!

Foto: Collage
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Es gibt linken Journalismus, der schon kaum erträglich ist, weil er die Realität verleugnet und es gibt miesen linken Journalismus – und den finden wir regelmäßig im „Tagesspiegel„. Um die hirntote Leserschaft zu entlasten, werden bei dieser ehemals renommierten Tageszeitung Wörter und Sätze so verdreht, dass immer die Rechten die Bösen sind. Wir lesen:

In Charlottenburg-Wilmersdorf gab es in den vergangenen fünf Tagen gleich drei Attacken mit Sachbeschädigungen auf Einrichtungen, die in unterschiedlichem Maß mit der rechtskonservativen politischen Szene und der AfD in Verbindung gebracht werden…

Merken Sie was? Dem Leser wird damit suggeriert, dass hier böse Nazis am Werk sind. Aber natürlich ist, wie fast immer, das Gegenteil der Fall. Den Linken passt es einfach nicht, dass sich im Ratskeller im Rathaus Charlottenburg an der Otto-Suhr-Allee die AfD trifft. Diese politischen Grundrechte sind schließlich nur für Linksfaschisten gestattet.

Und darum geht es dem „Tagesspiegel“ in Wirklichkeit:

Im Bezirksamt und der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) wird seit Längerem überlegt, ob und wie man sich vom Pächter des Ratskellers trennen sollte. „Wir bedauern sehr, dass sich der Pächter nicht auf unsere dringlichen Bitten einlässt, sich politisch mehr zurückzuhalten“, sagte der Charlottenburg-Wilmersdorfer Baustadtrat Oliver Schruoffeneger (Grüne) auf Nachfrage. Dem Vernehmen nach setzt sich besonders Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann (SPD) dafür ein, den Vertrag zu kündigen. Doch verwaltungsintern gibt es rechtliche Bedenken, weil die AfD eine zugelassene Partei ist. Sie hat auch eine Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV)…

Das ist natürlich ärgerlich, dass die AfD zugelassen ist, obwohl sie nicht dem linken Lager zugerechnet werden kann. Und natürlich gibt es auch feige Anschläge in anderen unliebsamen Einrichtungen:

Bereits in der Nacht zum vorigen Donnerstag war es zu einem Farbanschlag auf die „Bibliothek des Konservatismus“ an der Charlottenburger Fasanenstraße gekommen. Die Bibliothek wird zum Netzwerk der „Neuen Rechten“ gezählt. Laut Polizei warfen Unbekannte „mit Farbe gefüllte Christbaumkugeln an die Fassade, Fenster und Fensterrollläden“. In der Nacht zu Freitag wurde außerdem das Verlagsgebäude der Wochenzeitung „Junge Freiheit“ am Hohenzollerndamm mit roter Farbe besprüht.

Aber wie gesagt: So argumentieren nur Hirntote.

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