Bigamie-Ermittlungen eingestellt: „Ich bedanke mich sehr, sehr, sehr bei Mama Merkel“

Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen ein (Bild: Screenhot)
Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen ein (Bild: Screenhot)

Schleswig-Holstein/Pinneberg – 150 Anzeigen wurden bei der Staatsanwaltschaft wegen Bigamie, Sozialleistungsbetrug und sexuellen Missbrauchs gegen den 32-jährige syrischen „Flüchtling“ Ahmed, der mit zwei Ehefrauen und sechs Kindern vollallementiert durch den Steuerzahler in einem Einfamilienhaus lebt, eingereicht. Die Staatsanwaltschaft hat nun alle Ermittlungen eingestellt.

Polygamie in Deutschland ist für „die, die schon länger hier leben“ verboten. Geht es jedoch um jene, die noch nicht so lange hier leben, und deren Familiennachzug diverser muslimischer Ehefrauen, dann helfen die Behörden gerne und die Staatsanwaltschaft legitimiert die islamische Vielweiberei, indem sie trotz 150 vorliegender Anzeigen keine Anklage erhebt.

„Ich bedanke mich sehr, sehr, sehr bei Mama Merkel“

So geschehen bei dem 32-jährigen Analphabeten Ahmed aus Syrien, dessen Fall massives Aufsehen erregte (siehe Spiegeldokumentation). Ahmed verließ Syrien mitsamt seiner Großfamilie – bestehend aus drei Ehefrauen und sechs Kindern – und „flüchtete“ sich bis in die Nähe von Hamburg durch. Seine dritte Frau musste in Griechenland zurückbleiben und lebt nun wieder in Syrien. Mit er möchte er aber in Zukunft auch wieder zusammenleben und auch die Ehe mit einer vierten Frau plant Ahmed, der nach den Regeln der Scharia lebt.

Mit den beiden anderen Frauen – ein davon heiratete der Muslim, als diese gerade einmal 13 Jahre alt war – und der stetig anwachsenden Kinderschar, lebt der Pascha Ahmed seit 2015 auf Steuerzahlerkosten in Schleswig-Holstein. Der Steuerzahler berappt auch das Einfamilienhaus, das die muslimische Großfamilie bewohnt.  „Ich bedanke mich sehr, sehr, sehr bei Mama Merkel“, sagte Ahmed in der Spiegel-Dokumentation grinsend.

Ermittler sehen keine Hinweise auf Straftaten

Insgesamt sind laut übereinstimmender Medienbericht 150 Anzeigen in den letzten Monaten bei der Staatsanwaltschaft Itzehoe eingegangen. Jedoch werde in keinem Fall Anklage erhoben, so ein Sprecher der Behörde. Die Ermittler sehen keine Hinweise auf Straftaten, keinem der Fälle werde die Staatsanwaltschaft weiter nachgehen, heißt es dazu laut dem Magazin Tag24.

Im Kreis Pinneberg gibt es bereits zwei weitere bestätigte Fälle, in denen ebenfalls mehrere Ehefrauen im Zuge der „Familienzusammenführung“ vom deutschen Steuerzahler mitfinanziert werden. Die Behörden argumentierten, dass es hierbei nicht um Bigamie gehe, sondern es sich primär um das Wohl der Kinder drehe. (SB)

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