Nach dem Mord an Susanna: Will ein Linken-Politiker besorgte Mütter brennen sehen?

Die Vergewaltigung und die Ermordung der 14-jährigen Susanna erschüttert die Republik. Und es gibt Menschen, die sind entsetzt über solche Gräueltaten, wie sie in Deutschland immer häufiger vorkommen, hinter der auch fast immer die gleiche Klientel steht. Und es gibt Menschen wie Tupac Orellana, einen Linken-Politiker aus Mainz, der den Tod von Susanna instrumentalisiert, um gegen besorgte Mütter zu hetzen:

Foto: Screenshot/Facebook

Die Rechten scharen schon mit den Hufen und wollen den Tod der 14jährigen #Susanna für ihre pietätlose Hetze missbrauchen. Wenn ihr versucht #Mainz zum neuen #Kandel zu machen, machen wir Mainz zu eurem Vietnam…

Immerhin, wenn in Mainz demnächst irgendeine besorgte Mutter brennt, wissen wir, wer dahinter steckt.

 

 

Aber vielleicht will sich der Linke auch mit diesem „rechten Hetzer“ anlegen, vielleicht gar gegen Schwarze in den Krieg ziehen?

Oder empfindet der herzlose Soldat so etwas als Hetze?

„Gestern waren die FB-Nachrichten voll über den Tod des 14-jährigen Mädchens, das von einem Iraker missbraucht und erdrosselt wurde. Ich habe es erst heute richtig mitbekommen. Der Iraker, der angeblich vor Krieg und Elend geflohen ist, „flieht“ mit seiner Familie zurück in den Irak. Er war der Polizei auch noch bekannt durch eine weitere Gewalttat im März. Er war kein unbeschriebenes Blatt und doch war er hier, war frei und lebte auf unsere Kosten.

Die Eltern des Mädchens bleiben in Verzweiflung zurück, ihr Ein und Alles verloren zu haben. Es bleibt nur blankes Entsetzen, wenn dem eigenen Kind etwas zustößt. Angeblich gibt es einen Brief der Mutter an die Kanzlerin, noch bevor man das Mädchen tot auffand. Darin heißt es, dass die Polizei nichts unternahm, um ihr Kind zu finden.

Nicht zu wissen, was mit dem eigenen Kind passiert ist und es schließlich durch Mörderhand zu verlieren, ist das Schlimmste, das Eltern passieren kann. Das ist eine Wunde, die sich so tief gräbt, dass sie nie mehr heilen kann. Und dieses Gefühl kann eine Kanzlerin, die selbst keine Kinder hat, nie erleben, nie nachvollziehen oder auch nur verstehen.

Es läuft in diesem Land alles falsch, was nur falsch laufen kann. Und mir zerreißt es das Herz …“

(aus Facebook)

 

Für alle die keine Angst vor diesem Kriegstreiber haben: Am Montag, 11.6 18 Uhr gibt es auf dem Marktplatz in Mainz eine Mahnwache von „Kandel ist überall“

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