Hallo Herr Pfeiffer! Wie viele Mädchen müssen noch sterben, bis Sie aufhören zu lügen?

Foto: Durch franz12/Shutterstock
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Es sind die Medien und die sogenannten „Experten“, die mitverantwortlich dafür sind, dass immer mehr junge Mädchen in Deutschland sterben müssen. Vergewaltigt und umgebracht von Migranten und sogenannten Flüchtlingen.

Dieses Mal geht es um den Schändung und Schächtung der 14-jährigen Susanna, an der ein Kurde und ein Iraker „beteiligt“ gewesen sein sollen. Im „Focus“ lesen wir über den mutmaßlichen Täter:

Bascha kam im Herbst 2015 nach Deutschland. Er beantragte später Asyl auf subsidiären Schutz. Der Türke soll Kurde sein und kam im vergangenen Jahr nach Gießen.

Ali Bascha war den Behörden schon bekannt. Im April vorigen Jahres Frauen beleidigt haben und in eine Schlägerei verwickelt worden sein. Auch in diesem Jahr gibt es mehrere Vorfälle. Im März rempelt er eine Stadtpolizisten an und bespuckt sie, in Kürze soll das Verfahren gegen Bascha eröffnet werden. Zudem soll er im Frühjahr schon ein elfjähriges Mädchen vergewaltigt haben. Die Ermittlungen dazu dauern noch an. Zudem laufe ein Verfahren wegen Raubes gegen Bascha.

Bleibt die Frage, wieso dieses Monster frei herumlaufen durfte. Um die Fluchtmöglichkeit nicht abzuschneiden?

Jetzt ist er weg, mit samt der Familie:

Die komplette Familie des Irakers ist offenbar am Donnerstag überhastet abgereist. Inzwischen ist klar, dass die Familie am 2. Juni von Düsseldorf nach Istanbul am Abend um 19.10 Uhr – und zwar unter anderen Namen, als sie den Behörden bisher bekannt waren. Die Papiere seien von irakischen Behörden ausgestellt. Ein Abgleich zwischen den Identitäten der Reisenden „hat nicht stattgefunden“, so Polizeipräsident Müller.

Fahndungsfoto: Ali Bashar gilt im Fall Susanna als dringend tatverdächtig (
Foto: Polizei)

Vater, Mutter und sechs Kinder, einfach spurlos verschwunden. Behördenversagen aber total. Und Medien wie der „Focus“ haben im Vorfeld dafür gesorgt, dass sich solche Mädchen in Sicherheit wähnten, in dem sie so unverantwortliche Schwätzer wie Christian Pfeiffer ein Forum geboten haben:

Eine neue Studie des Kriminalwissenschaftlers Christian Pfeiffer ist zu dem Ergebnis gekommen, dass es durch Flüchtlinge zu einem Anstieg der Gewalttaten gekommen ist.

Die Studie im Auftrag des Bundesfamilienministeriums untersuchte die Gewaltstraftaten, die bei der Polizei in Niedersachsen zwischen 2014 und 2016 registriert wurden. Das Ergebnis: Die Zahl der Gewaltstraftaten stieg um 10,4 Prozent. Der Großteil (92,1 Prozent) dieser Zunahme sei Flüchtlingen zuzurechnen.

Unter den Flüchtlingen sind überproportional viele junge Männer. Diese Gruppe begehe – unabhängig von der Nationalität – auch überproportional viele Straftaten, so Pfeiffer. Als einen Grund führt der Kriminologe den geringen Frauenanteil unter den Zuwanderern an: „Frauen zivilisieren die Männer“, sagte Pfeiffer am Mittwoch im ZDF-„Morgenmagazin“. Das Fehlen von Partnerinnen, Müttern oder Schwestern sei ein „Problem“, die Forderung nach Familiennachzug aus kriminologischer Sicht daher sinnvoll…

…Wenn Flüchtlinge, die alleine nach Deutschland kamen, ein geschütztes Umfeld bekommen und Geborgenheit erfahren, neigen sie eher dazu, von kriminellen Handlungen abzusehen“, so Behr.

Das gelte vor allem bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen, die sich noch viel mehr an ihrer Familie orientieren würden. „Aber auch für Familienväter, weil sie sich zum Beispiel um ihre Kinder kümmern müssen oder wollen.“…

Und hier haben wir noch so eine, die man mitverantwortlich machen könnte:

Die Integrationsbeauftragte der Landesregierung von Niedersachsen, Doris Schröder-Köpf, SPD, will den Familiennachzug bei Flüchtlingen erleichtern und beschleunigen. Denn: „Wir wissen, dass Perspektiv- und Sprachlosigkeit die Aggression erhöht und zugleich die Anwesenheit von Frauen mäßigend wirkt“, sagte die SPD-Politikerin der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ nach einer Messerattacke auf eine 24-jährige in Burgwedel. Es sei wichtig, dass Flüchtlinge nicht beschäftigungslos in großen Einrichtungen sitzen und dass der Familiennachzug umgesetzt wird, „damit sich weibliche Bezugspersonen wie Mütter und Schwestern im Lebensumfeld der Flüchtlinge befinden“.

Alles Lügen und die Folgen müssen die armen Mädchen tragen. Und es wird weiter so gehen, weil Grüne und SPD zum Beispiel die Kanzlerin in ihrer Position stärken. Die Kanzlerin, die solche Monster ins Land gelockt hat.

Hier ein guter und wichtiger Kommentar von Gernot Tegetmeyer

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