Islamische Meldungen: Fast 20% der Wiener Kinder nehmen am islamischen Religionsunterricht teil – und Zwangsbeten für Schüler in Nürnberg

Mädchen unter dem islamischen Kopftuch (Foto:Durch Bosnian/shutterstock)
Mädchen unter dem islamischen Kopftuch (Foto:Durch Bosnian/shutterstock)

Die Islamisierung schreitet unaufhaltsam voran. Hier zwei Meldungen, die das belegen:

„Unser Tun und Wollen dient Allahs Wohlgefallen“ – „Die Schönheit des Islam zum Funkeln zu bringen“, heißt es von Seiten des Betreibers des islamischen Kindergarten Isma in Wien. Er ist umstritten – trotzdem finanziert ihn die Stadt munter weiter. 

Bei  Kontrollen wurde eine lange Mängelliste erstellt:

Der fünfjährige Diensterfahrungsnachweis der Leiterin konnte nicht vorgezeigt werden.
Bei der Anwesenheitsliste der Kinder war nicht ersichtlich, weshalb die Kinder im verpflichtenden Kindergartenjahr dem Kindergarten fernblieben.
Mangelnde Hygiene. Zudem war der Wirtschaftsraum, in dem sich auch Reinigungsmittel befanden, nicht versperrt
Kindgerechte Religionsvermittlung „wird genau überprüft“, heißt es in krone.at.

Darüber hinaus wurde „Religion in Unterrichtsform“ vermittelt, Monatsabrechnungen nicht rechtzeitig übermittelt, was im vergangenen Jahr bereits einen kurzfristigen Förderstopp nach sich zog. Trotz all dieser Mängel gibt es pro Jahr  200.000 Euro von der Stadt.

In Wien steigt die Zahl der Kinder, die den islamischen Religionsunterricht besuchen weiter an. Im Jahr 2010 waren es noch 14.800 Schüler, im letzten Jahr bereits mehr als 19.500 Kinder. Das sind 18,6 Prozent aller Schüler. Kontinuierlich sei die Zahl jener koranbesessenen Kinder in den Wiener allgemeinbildenden Pflichtschulen angestiegen. Mittlerweile sind es fast 20.000 Heranwachsende von insgesamt 105.000 Schülern in ganz Wien, die am Islam-Unterricht  teilnehmen.

Derzeit sind an Wiener Schulen 214 islamische und zehn alevitische Religionslehrer angestellt. (MS)

Und hier noch eine Meldung aus Nürnberg

Das Peter Vischer Gymnasium in Nürnberg ist eine sogenannte „Schule ohne Rassismus Schule mit Courage“. Das sind jene Schulen wo u. a. Kinder im Rahmen von Schulveranstaltungen gegen die AfD aufgehetzt, jüdische Schüler bedroht und aus der Schule vertrieben werden und  Lehrer „Angst vor bestimmten Schülern“ haben. Zu diesem System gehören auch im Rahmen des Unterrichts erzwungene Besuche in islamischen Hasstempeln, Moscheen genannt. Auch die Kinder des Peter Vischer Gymnasiums wurden jüngst in eine derartige Islam-Indoktrinationseinheit gekarrt. Die salafistische Massjid Ibn Taymiyyah-Moschee der islamischen Gemeinde Nürnberg gehört zur verfassungsfeindlichen, islamfaschistischen Milli Görüs-Bewegung (IGMG) und wird vom Verfassungsschutz beobachtet.

2017 rückte sie auch in den Fokus der Staatsanwaltschaft, wegen des Verdachts terroristische Vereinigungen im Ausland unterstützt zu haben.

All das hinderte aber die Schule unter der Leitung von Sandra Bergmann nicht daran, Schüler dazu zu zwingen sich dort dem Islam auszusetzen. Laut BILD gab sich Bergmann ahnungslos: „Der Schule war nicht klar, dass diese Moschee im Blick des Verfassungsschutzes steht“, so die Schulleiterin und fügt zur Rechtfertigung dieses Skandals einfältig hinzu, dass bei dem Besuch keine Aussagen, die gegen das Grundgesetz verstießen getätigt worden seien.

Es darf daran gezweifelt werden, dass Frau Bergmann, die ganz offensichtlich keine Ahnung von den rechtlich Bedenken des Staates gegen Salafistenbetriebe hat, mit dem Grundgesetz derart vertraut ist, dass ihr so etwas aufgefallen wäre.

Sie betonte auch, dass die Schüler nicht zum Gebet aufgefordert worden seien, sondern dass eine Gebetssituation lediglich „spielerisch“ nachempfunden wurde.

Da das sogenannte spielerische Lernen eine Grundtechnik moderner Pädagogik ist, muss man davon ausgehen, dass Frau Bergmann im Fach Pädagogik oft gefehlt hat, oder uns für dumm verkaufen will.

Gemäß einer Sprecherin des bayerischen Kultusministeriums werde dieser Fall nun geprüft. Mittlerweile ist das nur noch ein Fall von vielen und dem werden vermutlich noch weitere folgen. Eltern, die sich gegen diese Art von „Unterricht“ wehren, werden vor Gericht gestellt. Diese „Prüfungen“ sind also ebenso wie die „Beobachtung“ von Moscheen und Gefährdern reine Makulatur und sollen einen funktionierenden Rechtsstaat simulieren, den es hierzulande offenkundig nicht mehr gibt. (lsg)

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