Frau Käßmann! Sollen sich Christen von Islamisten abschlachten lassen?

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Aus gegebenen Anlass: „Mäntel zu Schwerter!“ Das Lukasevangelium neu gelesen und richtig verstanden – Jesus würde auch heute wieder zur Peitsche greifen!

Von Klaus Lelek

Was Jesus wirklich gesagt hat, und was dekadente, Islamisten in den Hintern kriechende, staatlich finanzierte Theologen wie Margot Käßmann darüber denken, klafft oft weit auseinander. Noch größer ist wahrscheinlich die Kluft, zwischen dem, was Kirchen lehren und das kirchliche Fußvolk wirklich glaubt. Unter dem Eindruck zweier verheerender Weltkriege mit mehr als 60 Millionen Toten, haben die Theologen, allen voran Protestanten ein „Jesusbild“ zusammengebastelt, das mit großer Wahrscheinlichkeit der Wirklichkeit niemals entsprochen hat. „Jesus der bedingungslose Pazifist“

Dieser völlig gewaltfreie Jesus ist vor allem ein Produkt des „Kalten Krieges“, den die Friedensbewegung, dem auch viele linke Pfarrer angehören, mit dem Slogan „Schwerter zu Flugscharen“, propagierten. Sie stützen sich dabei auf einzelne Passagen des Neuen Testamentes, wie etwa die Bergpredigt, oder auf das Jesuswort: „Wenn einer dir auf die rechte Backe schlägt, so halte ihm auch die linke hin“. Neben dieser einseitigen Auslegung des neuen Testamentes haben vor allem buddhistische und hinduistische Lehren, die vor der Islamisierung „Hip“ waren zum pazifistischen Jesusbild beigetragen. In jeder Uni oder Hochschule gehörten Mitte der 70ziger Jahre fernöstliche Lehren zum Pflichtprogramm eines theologischen Studiums. Manche Professoren, wie etwa ein Jesuitenpater aus Mainz, boten darüber hinaus noch Meditationskurse usw. an. Diesem Beispiel folgten auch viele Gemeinden. Allen voran die Protestantischen. Im Zuge dieser Mauserung zur pazifistischen Globalreligion, verschwand übrigens in viele Kirchen auch der Korpus vom Kreuz. Der globalen „Kuschelkirche“, samt ihres teils pädophilen Bodenpersonals, fehlte nur noch der passende Kirchturm, und den bekommt sie nun in Form eines in der Nachbarschaft hochgezogene Minaretts.

Doch nun zurück in die raue Wirklichkeit des Ur-Christlichen Alltags Anno 33.n.Chr:

Auch in der Bibel, genauer gesagt im Lukasevangelium, kommen die Begriffe „Schwerter“ vor. Doch werden diese nicht zu Flugscharen um geschmiedet, sondern  Mäntel werden gegen Schwerter eingetauscht. Sie werden als das verstanden, was sie auch im Aramäischen und griechischen Sprachgebrauch bedeuten: WAFFEN.

Jesus weiß, daß er bald sterben wird. Er weiß auch, daß seine kleine Gruppe nach seinem Tod großen Anfeindungen ausgesetzt ist. Landen alle Anhänger am Kreuz, dann ist es vorbei mit dem Christentum, noch ehe es begonnen hat. Darum sagt er kurz vor seiner Gefangennahme zu seinen Aposteln.

„Jetzt aber soll, wer einen Beutel hat, ihn an sich nehmen, ebenso auch die Tasche;

und wer es nicht schon hat, der verkaufe seinen Mantel und kaufe dafür ein SCHWERT.

Denn ich sage euch: Es muß das Schriftwort erfüllt werden: Und er wurde unter die Verbrecher gerechnet. Ja, was beschlossen ist über mich geht in Erfüllung.

Sie (Die Apostel) sprachen: „Herr siehe. Hier sind zwei SCHWERTER!“

Er aber sagte: Es ist genug“ (Luk. 22,36-38)

Ein paar moderne Pharisäer haben diesen Satz natürlich genau entgegengesetzt verstanden und meinten, Jesus wäre über die Schwerter empört gewesen. Warum aber, empfiehlt er dann seinen Aposteln „Mäntel in Schwerter zu tauschen“?

Mit „genug“ meinte Jesus natürlich, dass zwei Schwerter für die Verteidigung einer kleinen Gruppe ausreichen. Er betont damit sogar die Friedfertigkeit des Christentums. Mit zwei Schwertern kann man kein Massaker anrichten, wie Mohammed unter den Juden von Medina. Zwei Schwertern dienen einzig und allein der Verteidigung, nicht aber einem Eroberungskrieg.    

Laut Johannesevangelium soll einer der Schwertträger Petrus gewesen sein, einer der führenden Köpfe unter den Aposteln. Wenig später kommt dieses Schwert in einer klassischen Notwehrsituation, nämlich bei der Gefangennahme Jesu auch prompt zum Einsatz wenn es da heißt:

„Als seine (Jesus) Gefährten sahen, was bevorstand, sagten sie: Herr. Sollen wir mit dem Schwerte dreinschlagen?

Und einer von ihnen schlug nach dem Knecht des Hohenpriesters und hieb ihm das rechte Ohr ab.

Jesus aber entgegnete: Laß ab, nicht weiter!“

Und er berührte das Ohr und heilte ihn. (Luk. 22,49-51)

Fazit: Wäre Jesus ein bedingungsloser Pazifist gewesen, etwa wie Buddha, hätte er das Tragen von Schwertern generell untersagt. Selbst als Blut fließt, reagiert Jesus angemessen.

Zwar hält er bei Math. 26,52 dem Angreifer eine kleine Strafpredigt (Wer zum Schwert greift wird durch das Schwert umkommen…“), aber bei Markus, dem Urevangelisten, verurteilt er die Notwehr nicht einmal. Auch bei Johannes (18,10) heißt es lediglich „Stecke dein Schwert in die Scheide…“ Er sagt nicht. „Werfe dein Schwert weg!“ Der Apostel Petrus, oder wer auch immer der bewaffnete Apostel war, durfte das Schwert behalten. Warum? Weil es 33. n. Christus in einer unruhigen Zeit, voller Gewalt und Anarchie, in einer Zeit rivalisierender Gruppen absolut überlebenswichtig war ein Mindestmaß an Selbstverteidigungsmaßnahmen einzuhalten. Für die dekadenten Eliten schizoider Kuschelpfarrer  ist es heute unvorstellbar, daß Jesus vollkommen „Alltag tauglich“ sein mußte. Man übernachtete im Freien. Zwei Apostel hielten abwechselnd Wache. Die Apostel führten eine Geldbörse mit sich, in der Spendengelder gesammelt wurden usw. Manchmal ging der ganze Trupp zur Nahrungsbeschaffung über abgeerntete Getreidefelder, um die Restähren einzusammeln.

Die Jünger lebten buchstäblich von der Hand in den Mund. Sie waren keine Weicheier. Und darum trugen mindestens zwei von ihnen SCHWERTER.

Dies alles verwässert keinesfalls die friedliche Grundhaltung der ersten Christen.  Zwischen der Bergpredigt, dem allgemeinen Appell an die Friedfertigkeit und der  Aufforderung sich nicht von jedem haßerfüllten Idioten abschlachten zu lassen, bestehen eigentlich keine Widersprüche. Allerhöchstens in den kranken Köpfen diverser Dhimis, die sich aus der Bibel immer genau das heraussuchen, was in ihr schiefes, „Promillehaltiges“  Weltbild paßt.

Eigentlich hätte das zusammengebastelte „Pazifismus-Jesusbild“ linker Berufspfaffen bereits in den 60ziger Jahren heftige Schrammen abkriegen müssen, als sich ein gewisser Camilo Torres, erschüttert durch das soziale Elend in Kolumbien, der ersten südamerikanischen Guerillabewegung (ELN) anschloß und mit der Waffe in der Hand in den Dschungel ging…      

Jesus wollte Kinderschänder mit einem Mühlstein ertränken

War Jesus überhaupt ein Pazifist???. „Der Eifer für dein Haus wird mich verzehren“ (Johannes 2. 18) Als Jesus mit der Peitsche den Tempel betrat und die Geldwechsel hinausprügelte. Was würde er wohl heute machen, wenn er sehen muss wie bestellte Pfaffen Christenverfolgern wie Erdogans DITIP noch Unterschlupf bieten? Seine Peitsche wäre drei Mal so groß, und er würde sie den Dialügpfaffen mitten durchs Gesicht ziehen und mit Donnerstimme seine Worte wiederholen: „IHR HABT AUS DEM HAUS GOTTES EINE RÄUBERHÖHLE GEMACHT!“ (Math. 21.12) Für eine Kirche, die sich an jene anbiedert, aus deren Milieu sich die Mörder rekrutieren. Wie würde Jesus eine solche Kirche verachten. Und erst recht notgeile pädophile Pfaffen, die sich an Kindern vergreifen. Da heißt es unverblümt gewalttätig:

“Wer aber einen von diesen Kleinen, die an mich glauben ärgernis gibt, für den wäre es besser, wenn ein Mühlstein um seinen Hals gelegt, und er hinab geworfen würde ins Meer “ (Math 18.2) 

Um beim Thema Gewaltlosigkeit zu bleiben: Hat die französische Nationalheilige Jean Arc ihr Land mit Gebeten befreit? !

Fazit: Käßmanns Bibelauslegung ist Käse! Jesus war ein Friedensprophet aber kein Pazifist. Zu seinen Jüngern und wahrscheinlich auch Aposteln zählten auch Mitglieder der Hennochgemeinde und der Essener, die in der Bibel als Jünger des Johannes des Täufers beschrieben werden. Es gibt genug glaubhafte Bibelstellen, die belegen, dass Jesus enge Kontakte zu dieser Gruppe unterhielt. Jesus lässt sich am Jordan am Toten Meer taufen. Wissenschaftler sind sich ziemlich sicher, dass diese friedliche Gruppierung sich später auf dem Festungsberg Massada gegen die Römer verschanzte. Ein lupenrein pazifistisches Umfeld, das nicht einmal Notwehr erlaubte, ist im spätjüdischen Umfeld sehr unwahrscheinlich.

Wandere aus, solange es noch geht!
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41 Kommentare

  1. Es gibt sie schon noch, die mahnenden Stimmen aus der katholischen Kirche z.B., nur eben nicht in Deutschland, und das hat seinen guten Grund: Die Deutschen Bischöfe haben sich scheinbar von ihrer Mutterkirche entfernt und singen im Chor mit der Politiker-Riege die ja auch nicht umsonst die Kirchensteuer für sie einzieht, was in anderen Ländern nicht übliche Praxis ist.

    Hier die Erläuterung an alle die weltfremd und moralisierend in ideologischer Verblendung allzeit von Humanität und christlicher Nächstenliebe faseln. Die diese Begriffe instrumentalisieren, um sie als Waffe gegen die noch normal denkenden Menschen zu mißbrauchen, um diese einzuschüchtern, und Kritiker mundtot zu machen.

    Hier die Erklärung der katholische Kirche, wie Nächstenliebe zu definieren ist:
    (Quelle: Auszug aus Katholiken Info )

    „Nächstenliebe ist aber das konkrete Wohlwollen gegenüber dem real Nächsten. Das ist zunächst der Familienangehörige, Nachbar und Arbeitskollege. Jede Übernächstenliebe und Fernstenliebe ist Ausflucht und Illusion“.

    Dabei entspricht diese Vorgangsweise dem Hausverstand. (Was derzeit läuft, ist demgegenüber völlig absurd: Christen werden in den islamischen Ländern derzeit zu Hunderttausenden ermordet und vertrieben, aber die „christlichen Länder“ hofieren diejenigen, vor denen sie geflohen sind. Christliche Flüchtlinge werden – wie berichtet – in Asylzentren bedroht oder schon im Mittelmeer über Bord geworfen. Das Christentum erlebt in diesen Monaten in den meisten orientalischen Ländern seinen Untergang.

    Die Schlußfolgerung lautet:
    Wer durch sein privates und politisches Tun dazu beiträgt, daß seine Nächsten durch die Einwanderung von Massen integrationsunwilliger Menschen, mindestens drei Viertel wehrhafte Männer, Schaden erleiden, versündigt sich schwer gegen die Nächstenliebe.

    Daher in aller Deutlichkeit:
    Wer aufgrund seiner sozialen und politischen Stellung für das Gemeinwohl verantwortlich ist, muß sich nach christlichem Selbstverständnis und schon nach naturrechtlichem Hausverstand natürlich zuerst für das Wohl der ihm Anvertrauten sorgen. Er muß das Gemeinwesen und die Einzelpersonen gegen Übergriffe von außen schützen.
    Die kirchliche Obrigkeit ist klarerweise für die Verbreitung und Sicherung des wahren Glaubens verantwortlich. Sie muß im Interesse des Seelenheils ihrer Gläubigen die Ausbreitung falscher Religionen verhindern. Da in christlich geprägten Ländern die kirchliche Obrigkeit immer noch einen gewissen Einfluß auf die Politik und die Behörden hat, muß sie diese in ihrem Agieren zugunsten des Gemeinwohl unterstützen. Auch davon kann keine Rede sein.

    „Die wohlhabenderen Nationen sind verpflichtet, so weit es ihnen irgend möglich ist, Ausländer aufzunehmen, die auf der Suche nach Sicherheit und Lebensmöglichkeiten sind, die sie in ihrem Herkunftsland nicht finden können. Die öffentlichen Autoritäten sollen für die Achtung des Naturrechts sorgen, das den Gast unter den Schutz derer stellt, die ihn aufnehmen. Die politischen Autoritäten dürfen im Hinblick auf das Gemeinwohl, für das sie verantwortlich sind, die Ausübung des Einwanderungsrechtes verschiedenen gesetzlichen Verpflichtungen unterstellen und verlangen, daß die Einwanderer ihren Verpflichtungen gegenüber dem Gastland nachkommen. Der Einwanderer ist verpflichtet, das materielle und geistige Erbe seines Gastlandes dankbar zu achten, dessen Gesetzen zu gehorchen und die Lasten mitzutragen“ (KKK 2241, Hervorhebung WS).
    Quelle: Auszug aus Katholiken Info

    Man liest immer wieder von Dummheit oder Fehlentscheidungen der Regierung Merkel oder werden auch Humanität und christliche Nächstenliebe genannt. Irrtum! Derlei Annahmen sind völlig falsch, denn die wissen genau was sie tun und welche Ziele sie damit verfolgen.
    Diese Invasion wurde absichtlich losgetreten von Merkel, das ist Fakt. Genau das ist der Punkt, den die breite Masse immer noch nicht durchschaut hat.
    Die BRD produzierte im Jahr 2014 ein Werbevideo für Flüchtlinge in
    16 Sprachen(!) BAMF Werbung für Flüchtlinge und Asylbewerber vom Bundesamt für Migration. Mit Steuergeldern werden aufwendig produzierte Pro Asyl BAMF Werbefilme und Kampagnen in fast allen Sprachen vom Bundesamt für Migration in den Krisenregionen dieser Welt ausgestrahlt. Jeder der dieses Video auf arabisch, türkisch, afghanisch oder afrikanisch … gesehen hat lässt sich durch nichts abhalten so schnell wie möglich ins gelobte Deutschland zu kommen. Übrigens die Asylwerbekampagnen stehen bis heute noch weltweit zum Download bereit.

    Wie funktioniert eine Reduzierung der Flüchtlingszahlen wenn parallel Hochglanzwerbung in den Krisengebieten durch die BAMF für Deutschland gefahren wird?

    Dazu fällt einem das Zitat von Helmut Qualtinger ein :

    „Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen“.

    • Damit Sie wissen, was Sie hier verzapft haben!

      1) „Die kath. Bischöfe haben sich scheinbar von ihrer Mutterkirche entfernt.
      KORREKTUR:
      Die kath. Bischöfe mitsamt den Päpsten haben sich seit genau 1965 immer weiter vom wahren, vernünftigen, traditionell-katholischen Glauben entfernt.

      2) “ Die kirchliche Obrigkeit muß, muß, muß,,,“
      Als ob Sie der vom hohen Roß aus irgendwelche Befehle erteilen könnten! LOL!

      3)“ Die wohlhabenden Nationen sind verpflichtet, schutzbedürftige Ausländer aufzunehmen“
      Und wer hat bisher die Hälfte aller in die EU eingefallenen „Schutzsuchenden “ aufgenommen? Das mit mindestens 8 Bill. Euro verschuldete D! LOL!

      4) „Die politischen Autoritäten dürfen von den „Flüchtlingen“ verlangen, daß sie das Gastrecht nicht mißbrauchen und die Gesetze des Gastlandes befolgen.“
      Echt, die dürfen das? Toll! LOL!

      Als ob das vergreiste und immer mehr vergreisende D auch nur im geringsten in der Lage wäre, Millionen bildungsferne, billionenteure junge koranverwirrte Männer, die ( gemäß den Vorschriften des hierzulande idiotischerweise nicht verbotenenen Koran mit seinem menschenverachtenden Weltbild) den Dschihad und Geburtendschihad praktizieren, dauerhaft unter Kontrolle zu halten.

  2. Woher weiß man eigentlich so genau, was Jesus gesagt hat?

    Das Konzept, das hinter solchen Behauptungen steht, ist im Prinzip dasselbe wie bei den Trieb- und Bückbetern.

  3. …Mäntel zu Schwerter ?

    Ich hab da noch von 88/89 den Spruch „Schwerter zu Pflugscharen“ im Hinterkopf. Muss sagen….ich tu mich schwer damit, als Heidin. Ich kann dem nichts abgewinnen….für mich genauso verlogen, wie die Kaiserin und ihre Hofschranzen.
    Für mich ist in Zukunft die Farbe des Erfolges …“blau“! 🙂

    • also ich hab nichts gegen saufen , ganz im gegenteil . meine spätze meinen ich red dann auch scheiss . jetzt hab ich 5 halbe bockbier . herrlich die schnöde welt ist leichter zu ertragen . echt wahr.

      mathematik ist , am morgen erwachen und die wurzel aus einer unbekannten ziehen. sexistisch pur ….

  4. „Jesus wollte Kinderschänder mit einem Mühlstein ertränken“

    Diese Aussage ist so, wie sie hier formuliert wird, unkorrekt. Jesus deutet darin an, dass jemand, der ein Kind dazu bringt, vom Glauben an ihn abzufallen, das Gericht Gottes auf sich zieht (die ewige Trennung von Gott; auch als „Hölle“ bezeichnet). DIeses Gericht ist schlimmer, als mit einem Mühlstein um den Hals im Meer versenkt zu werden (eine Todesart, die von jüdischen Freiheitskämpfern gegen die Römer – den sog. „Zeloten“ vollzogen wurde).

    • stammt das noch aus dem alten testament ? sollt eigentlich so sein , wenn ja dann gibts dort noch schlimmeres . ich glaube darum wurde das alte von den damaligen sozis umgeschrieben :-))

    • Die Evangelien, aus welchen hier zitiert wurde, stammen aus dem Neuen Testament. Jesus hat das AT nie aufgehoben, sondern verfeinert: Ehebruch und Mord ist nicht erst die Tat, sondern schon der Gedanke daran. Vor Gott sind ALLE Menschen Sündern und benötigen Erlösung.

    • oh verdammt dann schauts nicht gut aus für mich .aber der gerechteste sündigt am tag 30 mal . na ja vielleich finde ich gnade , vor dem herrn ! nicht vor den scheinheiligen . die haben mich schon immer verdammt . aaaber mein gott zu dem ich bete war immer gnädig zu mir . und ich danke ihm fast täglich . jetzt hoffe nur dass es ihm nicht zu blöd wird .aber es ist so , ich glaub er mag mich . ernsthaft kein scheiss ehrlich . pfiad de gott denkerer

      übrigens verfeinert ist nicht korrekt er hat , schlimme dinge wie schwule, kinderschänder ausgeklammert . paste nicht in die neuzeit . eigentlich müsste die nochmal angepasst werden , aber wir finden keinen moses nur pfaffen und mohammed den massenmörder+++++
      ich vertraue auf MEINEN gott . nicht auf die bibel und nicht auf gottes selbsternannte nebengötter .die bibel ist ein machwerk um die massen zu domestizieren und zu missbrauchen .und zu erziehen und mit bestialischen strafen zu drohen . wenn das der gnädige gott währe , dann pfiad de gott . gut nacht

    • Jeder Mensch sündigt täglich. Auch Christen, die mit Ernst versuchen, Gottes Wort zu gehorchen. DESHALB gibt es die Vergebung, weil wir es als sündige menschen nicht schaffen.
      Die Bibel ist kein „Machwerk“ um zu „domestizieren“ – das haben nur Machtinstitutioenen missbraucht.
      Wer ehrlich und aufrichtig Gott sucht, wird ihn in der Bibel finden. Ein lebendiges Buch, welches in die Wahrheit führt und Frieden bringt.
      Die Bibel richtet sich gegen Sünde, wirbt aber um Umkehr des Sünders. Deshalb streicht Gott nchts aus Seinem Wort heraus.
      Wer es dennoch tut, betrügt sich leider selbst.

    • ach mann bist ein feiner kerl . schöön dass es dich gibt . solche wie dich sind rar .

      aber was die bibel und gott betrifft kommen wir nicht zusammen. aber macht ja nix mein gott ist ein gnädiger gott , sonst würde ich schon lange nicht mehr leben .und nach vielen bibelstunden in der jugend . ist mir bewusst dass ich niemanden brauche der mir erklärt was gott gemeint hat . es ist ein gutes buch für praktisch jeden geeignet . aber die menschen sind NICHT für das buch geeignet .

    • Joh 6,35 Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten.

      Joh 6,47 Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer an mich glaubt, der hat das ewige Leben.

      Joh 7,38 Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von des Leibe werden Ströme des lebendigen Wassers fließen.

      Joh 11,25 Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe;

      Joh 12,44 Jesus aber rief und sprach: Wer an mich glaubt, der glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat.

      Joh 12,46 Ich bin gekommen in die Welt ein Licht, auf daß, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe.

      Joh 14,12 Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater.

    • ich kenne diese sprüche ist nix schlechtes dran , . ja und an manchen klammere ich mich… . und wanderte ich durchs finstere tal ….hilft echt , ja ich glaub an gott . aber was ich nicht brauche sind seine vertreter . ich hoffe das kommt bei dir nicht falsch an . pfiad de

    • Kommt nicht falsch bei mir an. Das „Bodenpersonal“ ist leider sehr oft das Problem. Wollte aber mit den Versen zeigen, dass die bibel eben wichtig ist

  5. Ich meine, wir sollten langsam mal die Religionen überwinden und sie als das benennen, was sie sind: dummes Zeug.
    Diese Hin- und Herinterpretieren, was Jesus jetzt gesagt oder gemeint hat, führt zu nichts.
    Wir hatten doch die Aufklärung, und ALLE Religionen sollten höchstens nur noch als ganz private Spinnerei existieren.
    Das Ziel kann nur sein, sowohl den aggressiven Islam, als auch die Freakshow aus Bischöf*innen, Gläubigen, Priestern, Kässmanns, Woelkis – und was weiss ich noch – loszuwerden.
    Daran wird teilweise gearbeitet, leider trauen sich die ganzen Atheisten- Humanisten- und Freidenkervereine nicht an den Islam heran.

    • Zitat: „…Ich meine, wir sollten langsam mal die Religionen überwinden und sie als das benennen, was sie sind: dummes Zeug….“

      So weit sind die Menschen noch lange nicht, dazu fehlt es massiv an Bewusstsein. Die Meisten sind geistig noch kleine Kinder die einen „Papa“ brauchen, der ihnen sagt was sie tun und lassen müssen. Für solche Leute sind monotheistische Religionen die ideale Krücke im täglichen Leben. Da wird ihnen genau gesagt was sie dürfen und was nicht. Die Meisten sind ja auch nur „brav“ weil sie Strafe fürchten. Glauben sie die Christen „lieben ihren Nächsten“ weil sie das wollen ? Nein, wenn sie es denn überhaupt tun, dann oft nur aus Angst vor ihrer Hölle. Das sind alles unreife Kinder-Gemüter die keine Verantwortung für ihr Tun übernehmen. Dasselbe gilt für alle Anhänger monotheistischer Religionen. Es sind keine voll bewussten Menschen, die selbst die Verantwortung für ihr Denken und Handeln übernehmen, die immer einen brauchen, der ihnen ihre „Fehler“ verzeiht, damit sie nicht in ihre Hölle kommen.

  6. @ Klaus Lelec
    eine hervorragender Beitrag. Es hat mich schon immer gewundert, dass das Christentum so weit gekommen ist, obwohl es eine absolute „Friedens“-Religion sein soll.
    Dieser Jesus muss ein friedfertiger Realist gewesen sein.

    • Der Friede des Christus ist echter Friede, im Gegensatz zu allem, was Menschen an Friedenshandlungen anstrengen. Echtes Christentum hebt die Welt aus den Angeln, da es zur Feindesliebe und zur Vergebung bereit ist (was NICHT bedeutet, einen Staat á la merkel zu verraten und presizugeben!!!) und so Menschen verändert.

      Ich empfehle hier zu das Video „Nick Vujicic at Telford State Prison“ – für den Fall, dass Sie Englisch ohne Untertitel verstehen.
      Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=tZ0nmxq9qnU

  7. Käßmann ,längst zur medialen Witzfigur verkommen ,bringt es partout nicht fertig ihr ungefragtes Gesabbel auf die genervte Nachbarschaft zu beschränken,eine Art Friedmann im Schlüpper.

    • Doch. gerade dann. Das ist ja das Gottverständnis im Vatikan. Je mehr sie trinken, desto näher fühlten sie sich bei Gott.

    • Manno, Salzmann, ich bitte Sie ! Irgendwo gibts auch ne Grenze (Falls Merkel mit –
      liest ;rote Linie ) –so ohne Vorwarnung ! Ich hab mir gerade den Ölprinzen im
      Fett und Spermafleckigem Feinripp vorgestellt !!
      Buha Örxxx, geht schon wieder los……

  8. Die Totalverblödung Europas geht vom letzten Konzil (1962-1965) aus.
    Die 1965 veröffentlichten Konzilstexte fordern plötzlich Respekt vor dem
    (1400 Jahre lang von der RKK als satanisches Machwerk verfluchten)
    Koran und eine Willkommenskultur gegenüber den Koranverwirrten. Die
    deutsche Bischofskonferenz der RKK erklärte in diesem Sinne:“ Islam und
    Christentum, das sind nur zwei verschiedene Zugänge zum selben Gott.“
    ( Diesem Wahnwitz hat natürlich die EKD sich begeistert angeschlossen)

    Wen wundert es da noch,
    daß 1965 CDU-Kanzler Erhard unter dem Jubel von Union, SPD und FDP mit dem Ansiedeln von koranverwirrten Großfamilien mitten in D begann, sodaß 1972 bereits eine Gegengesellschaft von 500 000 Koranverwirrten in D existierte.

    Wen wundert es da noch,
    daß SPD-Kanzler Schmidt und CDU-Kanzler Kohl weitere Millionen Koranverwirrte in D ansiedelten

    Wen wundert es da noch,
    daß der nihilistische SPD-Kanzler Schröder ( der gerade das 5te Mal „heiratet“) Millionen Koranverwirrten deutsche Pässe aushändigen ließ, während er gleichzeitig in hirnrissiger Weise das Gender-Mainstreaming durchsetzte.

    Wen wundert es da noch,
    daß Merkel die Grenzen offenhält für weitere Millionen von bildungsfernen, billionenteuren und brandgefährlichen Koranverwirrten und Islamkritiker steuergeldfinanziert bekämpfen läßt

    Wen wundert es da noch,
    daß der Söderfreund und CSU-Bundestagsabgeordnete M. Frieser dieser Tage stolz verkündete :
    „Grundlage unserer Politik und unseres Handelns ist das christliche
    Welt-und Menschenbild.“ Und stolz darauf hinwies, daß Bayern seit 2015
    Milliarden Euro aus Barmherzigkeit für Millionen koranverwirrte
    Invasoren äh Flüchtlinge ausgegeben habe.

    Wen wundert es da noch,
    daß keiner der 709 Reichstagsplatzanwärmer ein Verbot des grundgesetzfeindlichen Koran mit seinem menschenverachtenden Weltbild fordert, das allen Koranverwirrten vorschreibt, uns Nichtmoslems zu täuschen, zu demütigen, auszuplündern, zu versklaven und zu töten. Alle korankonformen Schriften und Reden gehören natürlich ebenfalls sofort verboten, wenn D nicht untergehen soll!

  9. hervorragend das nennt man , selbstständig gedacht . gott ist gut ! die götter neben ihm ( die pfaffen aller gattungen ) duldet er nicht . also lasst uns zu gott beten jeder für sich .und verstosst die götzendiener in ihrer niedertracht .

  10. Sie ist ein schönes Beispiel,wie sich Gehirnmasse durch Hochprozentiges in Brühe umwandelt.
    Arme böse alte Frau.

  11. Da Fr. Käßmann vielleicht für ihre Stammtischrunde spricht, jedoch nicht für die Christenheit und schon gar nicht für die Kirche, hat der Geltungsdrang einer Alkohlikerin eigentlich keinen Belang.

  12. Was interessiert denn die Pfaffen und Pfäffinnen was in der Bibel steht? Wo sie sich doch selbst für göttlich und unfehlbar halten…

  13. Natürlich nicht, einfach eine Armlänge Abstand halten und immer schön mit dem Taxi fahren, dann gibt´s auch keine Probleme.

  14. Käßmann, Marx. Woelki, Bedford-Strohm und ähnliche nichtsnutzige Schweinepriester dieser Art sind genau das Gelumpzeug das Jesus seinerzeit selbstpersönlich aus dem Tempel gedroschen und verjagt hat.

  15. Es ist auch historisch gesehen kaum vorstellbar, das Jesus, wandernd durchs land , völlig unbewaffnet bleib. Er hielt auch mindestens einen wanderstab, den man durchaus auch zur Gefahrenabwehr benutzen kann.
    ich glaube auch nicht, das er mit dem, was heute geschieht, sehr einverstanden wäre.

    Die 10 Gebote (Kurzfassung)
    1.
    Ich bin der HERR, dein Gott!
    Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
    2.
    Du sollst dir kein Gottesbild anfertigen.
    Wirf dich nicht vor fremden Göttern nieder
    und diene ihnen nicht
    .
    3.
    Du sollst den Namen des HERRN,
    deines Gottes,
    nicht
    missbrauchen.
    4.
    Halte
    den Ruhetag in Ehren, den siebten Tag der Woche!
    5.
    Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.
    Dann wirst du lange in dem Land leben,
    das dir der HERR, dein Gott, gibt.
    6.
    Du sollst nicht morden.
    7.
    Du sollst nicht die Ehe brechen.
    8.
    Du sollst nicht stehlen.
    9.
    Du sollst nichts Unwahres über deinen Mi
    tmenschen sagen.
    10.
    Du sollst nicht versuchen, etwas an dich zu bringen,
    das deinem Mitmenschen gehört.
    2.Buch Moses

    • 1. NEIN, Du bist nichts.
      2. NEIN, warum sollte ich
      3. Warum sollte ich mein Gewissen missbrauchen
      4. Ja, aber dann für Alle. Keine Brüllenden Motorräder, keine Flugzeuge, nichts außer Vogelgesang und Kinderstimmen. Und auch kein nervendes Glockengeläut.
      5. Das tut man selbstverständlich. Mein Land ist dennoch nur für Idioten gottgegeben.
      6. Was meint der mit „Morden“?
      7. Warum nicht?
      8. Was meint der mit „Stehlen“?
      9. Oh, da müssen wir wohl noch mal ganz neu reinkommen
      An Punkt 10. sind sind dem Propheten wohl Angesichts äußerer Verpflegungs- und Dehydrationsprophylaxe die Gedanken durchgegangen. Daher Punkt 8.

      „Wer anfängt, zu denken, wird zwangsläufig Atheist“. Ich bin das schon seit meiner Jugend, und dafür verehre ich meine Eltern…

    • Auch Atheisten werden sich einmal beugen und „bekennen müssen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters“.

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