Frau Käßmann! Sollen sich Christen von Islamisten abschlachten lassen?

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Aus gegebenen Anlass: „Mäntel zu Schwerter!“ Das Lukasevangelium neu gelesen und richtig verstanden – Jesus würde auch heute wieder zur Peitsche greifen!

Von Klaus Lelek

Was Jesus wirklich gesagt hat, und was dekadente, Islamisten in den Hintern kriechende, staatlich finanzierte Theologen wie Margot Käßmann darüber denken, klafft oft weit auseinander. Noch größer ist wahrscheinlich die Kluft, zwischen dem, was Kirchen lehren und das kirchliche Fußvolk wirklich glaubt. Unter dem Eindruck zweier verheerender Weltkriege mit mehr als 60 Millionen Toten, haben die Theologen, allen voran Protestanten ein „Jesusbild“ zusammengebastelt, das mit großer Wahrscheinlichkeit der Wirklichkeit niemals entsprochen hat. „Jesus der bedingungslose Pazifist“

Dieser völlig gewaltfreie Jesus ist vor allem ein Produkt des „Kalten Krieges“, den die Friedensbewegung, dem auch viele linke Pfarrer angehören, mit dem Slogan „Schwerter zu Flugscharen“, propagierten. Sie stützen sich dabei auf einzelne Passagen des Neuen Testamentes, wie etwa die Bergpredigt, oder auf das Jesuswort: „Wenn einer dir auf die rechte Backe schlägt, so halte ihm auch die linke hin“. Neben dieser einseitigen Auslegung des neuen Testamentes haben vor allem buddhistische und hinduistische Lehren, die vor der Islamisierung „Hip“ waren zum pazifistischen Jesusbild beigetragen. In jeder Uni oder Hochschule gehörten Mitte der 70ziger Jahre fernöstliche Lehren zum Pflichtprogramm eines theologischen Studiums. Manche Professoren, wie etwa ein Jesuitenpater aus Mainz, boten darüber hinaus noch Meditationskurse usw. an. Diesem Beispiel folgten auch viele Gemeinden. Allen voran die Protestantischen. Im Zuge dieser Mauserung zur pazifistischen Globalreligion, verschwand übrigens in viele Kirchen auch der Korpus vom Kreuz. Der globalen „Kuschelkirche“, samt ihres teils pädophilen Bodenpersonals, fehlte nur noch der passende Kirchturm, und den bekommt sie nun in Form eines in der Nachbarschaft hochgezogene Minaretts.

Doch nun zurück in die raue Wirklichkeit des Ur-Christlichen Alltags Anno 33.n.Chr:

Auch in der Bibel, genauer gesagt im Lukasevangelium, kommen die Begriffe „Schwerter“ vor. Doch werden diese nicht zu Flugscharen um geschmiedet, sondern  Mäntel werden gegen Schwerter eingetauscht. Sie werden als das verstanden, was sie auch im Aramäischen und griechischen Sprachgebrauch bedeuten: WAFFEN.

Jesus weiß, daß er bald sterben wird. Er weiß auch, daß seine kleine Gruppe nach seinem Tod großen Anfeindungen ausgesetzt ist. Landen alle Anhänger am Kreuz, dann ist es vorbei mit dem Christentum, noch ehe es begonnen hat. Darum sagt er kurz vor seiner Gefangennahme zu seinen Aposteln.

„Jetzt aber soll, wer einen Beutel hat, ihn an sich nehmen, ebenso auch die Tasche;

und wer es nicht schon hat, der verkaufe seinen Mantel und kaufe dafür ein SCHWERT.

Denn ich sage euch: Es muß das Schriftwort erfüllt werden: Und er wurde unter die Verbrecher gerechnet. Ja, was beschlossen ist über mich geht in Erfüllung.

Sie (Die Apostel) sprachen: „Herr siehe. Hier sind zwei SCHWERTER!“

Er aber sagte: Es ist genug“ (Luk. 22,36-38)

Ein paar moderne Pharisäer haben diesen Satz natürlich genau entgegengesetzt verstanden und meinten, Jesus wäre über die Schwerter empört gewesen. Warum aber, empfiehlt er dann seinen Aposteln „Mäntel in Schwerter zu tauschen“?

Mit „genug“ meinte Jesus natürlich, dass zwei Schwerter für die Verteidigung einer kleinen Gruppe ausreichen. Er betont damit sogar die Friedfertigkeit des Christentums. Mit zwei Schwertern kann man kein Massaker anrichten, wie Mohammed unter den Juden von Medina. Zwei Schwertern dienen einzig und allein der Verteidigung, nicht aber einem Eroberungskrieg.    

Laut Johannesevangelium soll einer der Schwertträger Petrus gewesen sein, einer der führenden Köpfe unter den Aposteln. Wenig später kommt dieses Schwert in einer klassischen Notwehrsituation, nämlich bei der Gefangennahme Jesu auch prompt zum Einsatz wenn es da heißt:

„Als seine (Jesus) Gefährten sahen, was bevorstand, sagten sie: Herr. Sollen wir mit dem Schwerte dreinschlagen?

Und einer von ihnen schlug nach dem Knecht des Hohenpriesters und hieb ihm das rechte Ohr ab.

Jesus aber entgegnete: Laß ab, nicht weiter!“

Und er berührte das Ohr und heilte ihn. (Luk. 22,49-51)

Fazit: Wäre Jesus ein bedingungsloser Pazifist gewesen, etwa wie Buddha, hätte er das Tragen von Schwertern generell untersagt. Selbst als Blut fließt, reagiert Jesus angemessen.

Zwar hält er bei Math. 26,52 dem Angreifer eine kleine Strafpredigt (Wer zum Schwert greift wird durch das Schwert umkommen…“), aber bei Markus, dem Urevangelisten, verurteilt er die Notwehr nicht einmal. Auch bei Johannes (18,10) heißt es lediglich „Stecke dein Schwert in die Scheide…“ Er sagt nicht. „Werfe dein Schwert weg!“ Der Apostel Petrus, oder wer auch immer der bewaffnete Apostel war, durfte das Schwert behalten. Warum? Weil es 33. n. Christus in einer unruhigen Zeit, voller Gewalt und Anarchie, in einer Zeit rivalisierender Gruppen absolut überlebenswichtig war ein Mindestmaß an Selbstverteidigungsmaßnahmen einzuhalten. Für die dekadenten Eliten schizoider Kuschelpfarrer  ist es heute unvorstellbar, daß Jesus vollkommen „Alltag tauglich“ sein mußte. Man übernachtete im Freien. Zwei Apostel hielten abwechselnd Wache. Die Apostel führten eine Geldbörse mit sich, in der Spendengelder gesammelt wurden usw. Manchmal ging der ganze Trupp zur Nahrungsbeschaffung über abgeerntete Getreidefelder, um die Restähren einzusammeln.

Die Jünger lebten buchstäblich von der Hand in den Mund. Sie waren keine Weicheier. Und darum trugen mindestens zwei von ihnen SCHWERTER.

Dies alles verwässert keinesfalls die friedliche Grundhaltung der ersten Christen.  Zwischen der Bergpredigt, dem allgemeinen Appell an die Friedfertigkeit und der  Aufforderung sich nicht von jedem haßerfüllten Idioten abschlachten zu lassen, bestehen eigentlich keine Widersprüche. Allerhöchstens in den kranken Köpfen diverser Dhimis, die sich aus der Bibel immer genau das heraussuchen, was in ihr schiefes, „Promillehaltiges“  Weltbild paßt.

Eigentlich hätte das zusammengebastelte „Pazifismus-Jesusbild“ linker Berufspfaffen bereits in den 60ziger Jahren heftige Schrammen abkriegen müssen, als sich ein gewisser Camilo Torres, erschüttert durch das soziale Elend in Kolumbien, der ersten südamerikanischen Guerillabewegung (ELN) anschloß und mit der Waffe in der Hand in den Dschungel ging…      

Jesus wollte Kinderschänder mit einem Mühlstein ertränken

War Jesus überhaupt ein Pazifist???. „Der Eifer für dein Haus wird mich verzehren“ (Johannes 2. 18) Als Jesus mit der Peitsche den Tempel betrat und die Geldwechsel hinausprügelte. Was würde er wohl heute machen, wenn er sehen muss wie bestellte Pfaffen Christenverfolgern wie Erdogans DITIP noch Unterschlupf bieten? Seine Peitsche wäre drei Mal so groß, und er würde sie den Dialügpfaffen mitten durchs Gesicht ziehen und mit Donnerstimme seine Worte wiederholen: „IHR HABT AUS DEM HAUS GOTTES EINE RÄUBERHÖHLE GEMACHT!“ (Math. 21.12) Für eine Kirche, die sich an jene anbiedert, aus deren Milieu sich die Mörder rekrutieren. Wie würde Jesus eine solche Kirche verachten. Und erst recht notgeile pädophile Pfaffen, die sich an Kindern vergreifen. Da heißt es unverblümt gewalttätig:

“Wer aber einen von diesen Kleinen, die an mich glauben ärgernis gibt, für den wäre es besser, wenn ein Mühlstein um seinen Hals gelegt, und er hinab geworfen würde ins Meer “ (Math 18.2) 

Um beim Thema Gewaltlosigkeit zu bleiben: Hat die französische Nationalheilige Jean Arc ihr Land mit Gebeten befreit? !

Fazit: Käßmanns Bibelauslegung ist Käse! Jesus war ein Friedensprophet aber kein Pazifist. Zu seinen Jüngern und wahrscheinlich auch Aposteln zählten auch Mitglieder der Hennochgemeinde und der Essener, die in der Bibel als Jünger des Johannes des Täufers beschrieben werden. Es gibt genug glaubhafte Bibelstellen, die belegen, dass Jesus enge Kontakte zu dieser Gruppe unterhielt. Jesus lässt sich am Jordan am Toten Meer taufen. Wissenschaftler sind sich ziemlich sicher, dass diese friedliche Gruppierung sich später auf dem Festungsberg Massada gegen die Römer verschanzte. Ein lupenrein pazifistisches Umfeld, das nicht einmal Notwehr erlaubte, ist im spätjüdischen Umfeld sehr unwahrscheinlich.

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