Verhinderte Scharia-Stadt Bergkamen aus Rücksicht Fronleichnamsprozession?

Foto: Durch FooTToo/Shutterstock

Wie ein muslimischer perfider Kulturkampf mittels terroristischer Speerspitze bei gleichzeitiger Kolonisierung Europa verändert. Betroffene Kirche liegt mitten in muslimischen Stadtteil!

Von Klaus Lelek

Die eigentliche verheerende Wirkung eines Terroranschlages, sind nicht nur die Toten – die fallen im Gegensatz zu Kriegshandlungen vergleichsweise gering aus. Die eigentliche verheerende Wirkung sind die Reaktionen der Politiker, Juristen, Behörden, Verwaltungen, kurzum alle, die auf Grund des tragischen Ereignisses – statt das Kernproblem zu beseitigen – zum angeblichen Schutz das gesamte Land flächendeckend mit Verordnungen überziehen, die eine große Einschränkung der früheren Bewegungsfreiheit zur Folge haben. Im Klartext ein Stück alter liberaler Kultur kaputt machen. Dazu gehören vor allem Feste und Veranstaltungen, die aus Mangel an entsprechenden Sicherheitskonzepten abgesagt werden müssen. Damit hat der muslimische Terrorist vom Breitscheidplatz nicht nur zehn Ungläubige ermordet, sondern noch dazu beigetragen, dass verhasste Feste wie Karneval, aber auch religiöse Umzüge in manchen Fällen abgesagt werden müssen. Da seit geraumer Zeit über jeder Veranstaltung das Damoklesschwert eines Anschlages hängt, während die muslimischen Landsleute – als Nichtteilnehmer – von den Veränderungen unberührt bleiben, ja sogar davon profitieren. Zum Beispiel wenn ängstliche Bürger im vorrauseilenden Gehorsam auf Weihnachtsbäume verzichten und umgekehrt mit sklavischer Unterwürfigkeit – zum Beispiel während des Ramadans auf muslimische Befindlichkeiten eingehen. Je stärker und heftiger der Terror, je stärker glauben die schizoiden Eliten die autoritäre Religion verteidigen zu müssen.

Kuscht der Pfarrer vor der Scharia und schiebt dünne Personaldecke vor? 

Eine vordergründig besonders perfide Behördenpeitsche im Scharia-Land NRW traf jetzt die katholische Gemeinde in Bergkamen. Hier wurden die Veranstalter der Kirche St. Elisabeth kurzfristig durch neue Sicherheitsvorkehrungen der Straßenverkehrsbehörde zur Absage der Fronleichnamsprozession genötigt. Zu den Hintergründen sagte Pfarrer Thorsten Neudenberger in einem Interview des Domradio:

„Wir haben einen Brief vom Planungsamt der Stadt Bergkamen bekommen. In diesem Brief wurde uns mitgeteilt, dass wir erhöhte Sicherheitsbedingungen zu erfüllen hätten. Wir hätten Absperrgitter stellen müssen, drei Lkw oder Pkw an neuralgischen Kreuzungen aufstellen müssen. Wir hätten den Prozessionsweg absperren sollen, auch jeweils mit zwei Wächtern an diesen Absperrungen für die ganze Zeit der Prozession. “

Interessant ist die ketzerisch anmutende Frage des Kirchenjournalisten, warum, die Polizei (Landesbehörde!), die doch bei Fußballspielen immer recht zahlreich vertreten ist, die Prozession nicht schützt. Hierzu Neudenberger:

Das weiß ich im Grunde auch nicht…. Ich kenne das schon seit ein paar Jahren, weil unsere Kindergärten bei den Martinzügen auch vergleichbare Auflagen haben. Auch sie müssen selber für ihre Sicherheit sorgen und das natürlich nochmal in besonderer Weise für das Pferd, das im Martinszug mitgeht.

Ist das die Wahrheit oder nur die halbe Wahrheit? Innerhalb von vierzehn Tagen ein paar Autos besorgen, Straßen absperren. Gitter besorgen. Notfalls Helfer aus anderen Gemeinden ranholen. Oder privaten Sicherheitsdienst. Wo ist das Problem?  Oder steckt am Ende die Angst dahinter, in einer Stadt mit schätzungsweise 15 Prozent Muslimen, fünf Moscheen- die mit der absoluten Mehrheit der SPD regiert wird (60 Prozent!) MIT EINEM KREUZ AUF DIE STRASSE ZU GEHEN? Vorbei an Häusern, wo gerade strenggläubige Muslime Ramadan feiern? Diese Frage stellt sich um so mehr, da Neudenberger im gleichen Interview einräumt, dass die Prozessionen in umliegenden Gemeinden problemlos stattgefunden haben.

Ein Hinweis auf eine mutmaßliche aggressive Stimmung gegen Christen in Bergkamen liefert ausgerechnet die Webseite des Bürgermeisters Roland Schäfer (SPD) www.schaefer-bergkamen.de/integration.htm#4

Da heißt es bereits im Vorspann:

Wie in vielen Städten der Bundesrepublik gibt es auch in der Stadt Bergkamen eine Reihe von ungeklärten Fragen zur Integration von Zuwanderungs- bzw. Migrantengruppen. Abgesehen von kleineren gelegentlichen Schwierigkeiten mit Aussiedlern, deren Zahl in Bergkamen relativ gering ist, und mit Asylbewerbern bzw. Bürgerkriegsflüchtlingen, sind die hauptsächlichen Integrationsprobleme in Bergkamen bei dem türkisch-stämmigen, muslimischen Bevölkerungsteil festzustellen.”

Es kommt noch knüppeldicker:

Im Laufe der letzten 25 Jahre hat sich eine Konzentration der türkischen Wohnbevölkerung in bestimmten städtischen Wohngebieten herausgebildet. Es gibt Straßenzüge mit nahezu 100 % türkischer Bevölkerung. Spürbar ist diese Konzentration insbesondere in einem innerstädtischen zentralen Siedlungsbereich (die sogenannten “Alte Kolonie”), in dem zurzeit ca. 80 % türkische bzw. türkisch-stämmige Bevölkerung lebt. Dabei konnte ein Verdrängungsvorgang insofern festgestellt werden, als in Mietshäusern mit 6 Mietparteien ab dem Vorhandensein von 2 türkischen Familien ein Auszug der deutschen Bewohner erfolgte. Da die Wohnungsbaugesellschaften verständlicherweise keinen Leerstand wünschten, kam eine Nachfolgevermietung jeweils nur an türkische Interessenten in Betracht.
Die Konzentration von türkischen Zuwanderern in bestimmten städtischen Wohngebieten hat u. a. dazu geführt, dass in den dort vorhandenen Kindergärten inzwischen Türkisch die vorherrschende Sprache ist. In einer Reihe von Kindergartengruppen sind Kinder mit 2 deutschsprachigen Eltern die seltene Ausnahme. Auch in den zuzuordnenden Grundschulen weisen manche Klassen einen Zuwandereranteil von 50 % oder mehr auf.

Die Kirche St. Elisabeth liegt mitten in einem muslimischen Ghetto!  

Und nun die Gretchenfrage: Wo liegt eigentlich die Kirche St. Elisabeth? Guck mal bei Google map! Sie liegt mitten in der „Alten Kolonie“ wo heute laut Bürgermeister Roland Schäfer zu 80 Prozent Muslime leben. Pfarrer Neudenberger hat bereits wegen des Datenschutzgesetzte die kirchliche Webseite vom Netz genommen. Angesichts der oben gemachten Recherchen halte ich es für sehr unwahrscheinlich, dass nur „formaljuristische Gründe“ zur Aufgabe der Fronleichnamsprozession geführt haben. Auch die Auslassungen über die „Zukunft“ der Prozession im muselmanisch geprägten Innenstadtbereich sind mehr oder weniger verquast:

„Es wird vor den Sommerferien noch ein Gespräch mit unserem Landrat geben, dem Landrat des Kreises Unna. Das betrifft alle Gemeinden hier, wobei ich glaube, dass wir die einzige Gemeinde sind, die tatsächlich absagt. Wir werden nochmal alle zusammensitzen, diese Fragen erörtern und dann hoffentlich auch Antworten auf diese Fragen bekommen können. „

Die Antwort, wie es mit der Gemeinde inmitten einer christenfeindlichen muslimischen Parallelgesellschaft weiter geht könnte auch der Text des Bürgermeisters liefern: Da heißt es in Hinblick auf mögliche zukünftige Stadtentwicklungen:

Bleibt es bei der bisherigen Bevölkerungskonzentration verbunden mit weiteren Erscheinungen wie der sehr hohen Arbeitslosigkeit und erhöhter Kriminalitätsrate, so könnte sich hieraus im negativen Sinne ein echtes Ghetto mit den Krisen- und Gewalterscheinungen, wie sie aus Amerika, aber auch aus Frankreich und England bekannt sind, entwickeln. Auf Grund der unterschiedlichen sozialen Rahmenbedingungen ist bei uns dieses Szenario allerdings äußerst unwahrscheinlich.

Nein Herr Bürgermeister. Das Szenario mit Druck – Terror und Kolonisation- andere zu verdrängen ist in Deutschland und auch in Bergkamen längst eingetreten. Ein Mosaikstein dieser Entwicklung wurde an Fronleichnam deutlich vor Augen geführt! Im Alten Quartier herrscht schon lange die Scharia!

PS: Man könnte die Prozession auch als Demonstration gegen Christenverfolgung in Deutschland anmelden! Dann würde sie geschüzt. Sogar mit Spezialeinheiten!!!! Die bittere Wahrheit aber lautet: WO MUSLIME IN DER MEHRHEIT SIND, IST KEIN PLATZ MEHR FÜR ANDERSDENKENDE, ANDERSGLÄUBIGE UND ANDERSLEBENDE! Ein “Buntes Deutschland” ist das Wahnbild dekadenter, schizoider, rotgrüner Eliten. In Wahrheit herrscht hier wie in Bergkamen “MUSLIMISCHE MONOKULTUR”!!!    

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