Kultur-„Bereicherung: Deutsche Kinder sollen in Bezug auf Tiere „umlernen“

Baby-Krähe - Foto via pixabay
Baby-Krähe - Foto via pixabay

Jugendliche „Bereicherer“ missbrauchen Baby-Vogel neben Streichelzoo als Fußball und töten ihn aus Freude am Töten

Hurra! Die große kulturelle „Bereicherung“ schreitet im Sinne der aktuellen Politik weiter voran: Nachdem nun brutale muslimische Schlachtungs-Rituale gerichtlich erlaubt wurden, Afrikaner und Syrer öffentlich Esel und Ponys vergewaltigen, ein Hundehalter jetzt im Knast sitzt und seine Hunde ins Tierheim verbracht wurden, weil ihn diese vor Muslimen verteidigten, spielen Kinder neuerdings Fußball mit Baby-Vögeln. Nach dem Willen unserer aktuellen Politik des Irrsinns, wird die deutsche Kultur, die es laut SPD angeblich gar nicht gibt, nun auch im Umgang mit Tieren nachhaltig „bereichert“.

Von Andreas Köhler

Andere Länder, andere Sitten. Das weiß jeder. Ebenso kennt jeder den Spruch „Wie du kommst gegangen, so wirst du auch empfangen“. Doch seit Merkels Grenzöffnung im Jahr 2015 gilt dieser Spruch nicht mehr: Seit Merkels eigenmächtiger Wendung dieses Landes von einer früheren Demokratie zu einer links-grünen Multikulti-Gesinnungsdiktatur mit Zensur gilt: Je schlechter du dich benimmst, desto mehr bist du angeblich wert und wirst vom Staat dabei unterstützt und geschützt. Dies soll zukünftig auch für den Umgang mit Tieren gelten.

Bekannt ist auch, dass in südlichen – insbesondere in muslimischen – Ländern die Menschen in soziokultureller Hinsicht ein anderes Verhältnis zu Tieren, zu Gewalt und zum Töten haben als hier in Deutschland. Trotzdem gelten sie gemäß unserer aktuellen Politik pauschal als sogenannte „Bereicherer“, die Deutschland angeblich „kulturell nach vorne bringen“ und laut Martin Schulz (SPD) „wertvoller als Gold“ seien, was auch in deutschen Schulen und vom Staatsfernsehen – konkret im „Kika“ – den Kindern – wie im früheren SED-Regime politisch-ideologisch motiviert – genau so präsentiert und gelehrt wird.

Doch Menschen mit (noch) gesundem Menschenverstand sehen das anders, ebenso Tierfreunde, die sich gegen das brutale Halal-Schlachten von Tieren aussprechen, denen man ohne Betäubung bei vollem Bewusstsein die Kehle durchschneidet und sie langsam und grausam ausbluten lässt. Im Zuge der politisch gewollten uneingeschränkten islamischen Massenzuwanderung wurde diese angebliche „Kultur-Bereicherung“ mittlerweile auch in Deutschland eingeführt und sogar vom Gerichtshof der Europäischen Union bestätigt, damit angeblich so „die Religionsfreiheit der praktizierenden Muslime effektiv gewahrt wird.“

Auch das Verhältnis zu Hunden – früher angeblich der Deutschen bester Freund – ändert sich deutlich, da Hunde im – von der deutschen Politik gepriesenen und hofierten – Islam als „unrein“ gelten und sich insbesondere die neu eingewanderten Muslime von Hunden belästigt fühlen. In Magdeburg sitzt ein 23-jähriger Hundehalter nun im Knast, weil seine Hunde ihn gegenüber aggressiven muslimischen Einwanderern verteidigt haben. Die Hunde wurden ins Tierheim gesteckt.

Ebenso völlig „normal“ im neuen Merkel-Deutschland sind Vergewaltigungen von Eseln und Ponys, sogar öffentlich vor Zuschauern in Streichelzoos. Um nur ein Beispiel anzureißen, verging sich z.B. ein 23-jähriger Syrer auf einem Kinderbauernhof mit Streichelzoo im Görlitzer Park selbstbewusst öffentlich vor Zuschauern an einem Pony (Unzensuriert / Jouwatch / PI-News / RTL) wo die Tiere bislang eigentlich nur von den Kindern gestreichelt und gefüttert werden konnten. So konnten die zuschauenden Kinder aber im Sinne der aktuellen Politik noch etwas lernen z.B., was „bunt“ bedeutet, was wiederum ganz toll sein soll.

Dieses Betätigungsfeld wurde nun offensichtlich erweitert: Im Rahmen der – von den Grünen propagierten und initiierten – sogenannten „Frühsexualisierung“ von Kindern und der zusätzlichen Anpassung an die neuen Kulturen, die Deutschland angeblich „bereichern“ und „bunter“ gestalten, gilt auch so etwas mittlerweile als etabliert und völlig normal, weil es in den Heimatländen der sogenannten „Neubürger“ eben auch normal ist:

So hat z.B. ein Kenianer einen Esel vergewaltigt bis dieser vor Erschöpfung starb (Tag24) und 15 marokkanische Teenager haben sich möglicherweise mit Tollwut infiziert, nachdem die komplette Gruppe in ihrem Sex-Rausch einen Esel vergewaltigt hatte (Journalistenwatch). Ein Politiker der Grünen meinte damals, dies sei immer noch besser als das gewaltsame öffentliche Ausleben völlig normaler hormoneller Stauungen an Frauen, was man im multikulturellen Sinne ja ebenfalls tolerieren müsse, da man Verständnis haben müsse und ein allgemeines Umdenken hilfreich sei.

Zudem gebe es laut der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung Özoguz (SPD) gar keine andere bzw. „deutsche Kultur“. Dies alles gehöre zu Deutschland. Kanzlerin Merkel legte sogar noch einen drauf: Sie sprach nicht von „tolerieren“, sondern von „akzeptieren“ derartiger Neuerungen, die laut den Grünen wiederum eine „Bereicherung“ seien auf die man sich – so Göring Eckardt freue.

Auch in Deutschland sollen Tiere zukünftig einen anderen Stellenwert einnehmen und sich der Umgang mit Tieren an die neuen Gegebenheiten durch politisch gewollte Masseneinwanderung aus fremden Kulturen anpassen. So wünscht es zumindest die aktuelle Konsens-Politik im Sinne der allgemeinen Toleranz. Allein die AfD ist dagegen, kann sich jedoch kaum gegen so viel geballten Konsens-Willen, dieses Land auch kulturell völlig umzukrempeln, durchsetzen. Zudem werden ihre diesbezüglichen Forderungen komplett von den Medien ausgeblendet.

Folglich müssen die Kinder in diesem Land angeblich „umlernen“. Was früher noch als unmoralisch und schlecht galt (z.B. Ehrenmorde, Messerstechereien, Vergewaltigungen sowie Tiere treten, verstümmeln und töten) finden heute immer mehr Menschen als „schick“, „bunt“, „abwechslungsreich“ usw. – wie man diversen Statements entnehmen kann.

Auch aktuell konnten Kinder wieder etwas lernen z.B. Kinder und ihre Eltern, die eigentlich einen Streichelzoo in Erding besuchen wollten. Sie erlebten schon vor dem Eingang, wie man im „neuen Deutschland“ unter Merkel mit Tieren verfährt:

Wie „Tag24.de“ berichtet, haben in Erding zwei Jugendliche, deren Nationalität bzw. Herkunft aus den üblichen politisch-ideologischen Motiven heraus erneut nicht genannt werden soll, einen kleinen Baby-Vogel bzw. eine neugeborene Krähe vor geschockten Zeugen im Erdinger Stadtpark in der Nähe des dortigen Streichelzoos als Fußball missbraucht und das kleine Tier offensichtlich mit großer Freude getötet.

Die den Streichelzoo besuchenden Kinder konnten so lernen, was eine „Bereicherung“ ist und wie man in Deutschland mit Tieren zukünftig umgehen könne. Schließlich propagieren Politik und Medien sogenannte „Flüchtlinge“ bzw. „Zuwanderer“, unabhängig von dem, was sie faktisch dann wirklich täglich tun, pauschal und allgemeingültig als regelrechte Vorbilder – auch für die Kinder, die „von ihnen noch etwas lernen können“. Das Irrsinnigste daran: Wer es wagt, ein derartiges Verhalten zu kritisieren, gilt im „neuen Deutschland“, in dem längst die Irren an der Macht sind, als sogenannter „Nazi“ – eben um Kritik und Aufbegehren zu unterbinden, damit alles weiter so seinen Lauf nehmen kann.

 

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