Großer osteuropäischer IT-Dienstleister tritt dem UN Global Compact bei

Global Compact - Migration / via pixabay
Global Compact - Migration / via pixabay

Angefangen von den Netzwerken des Großinvestors George Soros bis hin zur Bill & Melinda Gates Foundation unterstützen zahlreiche Internet-Giganten die globalistische Flüchtlingsagenda. Google und Facebook machen es Kritikern der ungebremsten Einwanderung immer schwerer, ihre Meinung zu äußern. In Europa wehren sich die tapferen Visegrad-Staaten gegen diese Politik, doch nun hat die Asyllobby einen wichtigen Verbündeten gefunden, die IBA Group, einen der größten IT-Dienstleister in Osteuropa.

Stolz verkündet das Unternehmen, dass es den Global Compact der Vereinten Nationen unterzeichnet hat, der „mit mehr als 9.670 teilnehmenden Unternehmen aus 161 Ländern weltweit führenden Initiative für verantwortungsvolle Unternehmensführung.“

Als Unterzeichner bestätigt die IBA Group ihre Unterstützung der 10 universellen Prinzipien der UN Global Compact zu den Themen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umwelt und Klima sowie Korruptionsprävention. Des Weiteren hat sich die IBA Group verpflichtet, den UN Global Compact (UNGC) und dessen Prinzipien in der Unternehmensstrategie, der Unternehmenskultur und im Geschäftsalltag umzusetzen und an kollaborativen Projekten zur Förderung der nachhaltigen Entwicklungsziele der UN aktiv teilzunehmen.

„Wir freuen uns, die IBA Group in unseren Reihen zu wissen. Je stärker sich die Welt digitalisiert und vernetzt, desto bedeutender wird das Engagement von IT-Unternehmen für Nachhaltigkeit, um die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung zu erreichen,“ sagte Lucie Mádlová, Vorstandsmitglied des tschechischen lokalen Netzwerks von Global Compact.

Sergei Levteev, Vorsitzender der IBA Group, setzte hinzu: „Dieser Schritt unterstreicht unser Ziel der verantwortungsvollen Unternehmensführung und Nachhaltigkeit, die tief in unserer Strategie, unseren Werten und unserer Unternehmenskultur verankert sind. Nachhaltigkeit heißt für uns, eine sichere, angenehme Arbeitsumgebung für unsere Mitarbeiter zu schaffen, die IT-Fortbildung zu entwickeln und benachteiligte Gruppen in den Ländern, in denen wir tätig sind, zu unterstützen. Auf diese Weise tragen wir zu einer nachhaltigen Gesellschaft bei. Als Unterzeichner von UN Global Compact erklären wir erneut unsere Einhaltung der Prinzipien für eine verantwortungsvolle Unternehmensführung.“

Mehr dazu: New Yorker Erklärung: Unbegrenzte Zuwanderung wird verankert

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14 Kommentare

  1. Zersetzung und Unterwanderung der digitalen Art.
    Soros will nicht noch mehr Geld verlieren, drum dreht er am großen Rad.
    Der Zerfall der EU und des Euro würden ihn finanziell sehr weh tun.
    Aber mehr als auf Zeit zu spielen, bleibt dem System nicht mehr. Und das ist gt so.

  2. Ja die Leichen im Keller! Da wird man sehr erpressbar und von diesen Leichen, haben die meisten Grosskopferten, nicht nur eine irgendwo herum liegen. Es wird solange gesucht, bis man bei den massgeblichen Leuten die Brechstange ansetzen kann! Irgend ein Skandälchen gibt es immer zu finden! Und schon hängt man im Rotzschild-Soros-Netz mitten drin!

    Anders ist das alles nicht mehr zu erklären!

  3. Eben noch ein Pleitekandidat.
    Denn die UNO selber wird beendet werden. Wer soll die unnützen Beamten dort bezahlen können, wenn die unbegrenzte Flutung mit Kulturfremden die westlichen Staaten in Brand setzt. Keine Kohle mehr. Und dann nützt den Mohammedanern alles Öl der Welt nichts mehr, die gehen mit pleite.

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