EuGH führt schrittweise Scharia ein: Rituelle Schlachtungen in zugelassenen Schlachthöfen erlaubt

Foto: Durch Elliot Photography/Shutterstock
Wenn es um die angebliche Religionsfreiheit geht, kennen linke Politiker kein Erbarmen - schon gar nicht gegenüber unseren Mitgeschöpfen (Foto: Durch Elliot Photography/Shutterstock)

Schon gehört? Im Streit um das Schächten hat der Gerichtshof der Europäischen Union entschieden, „dass rituelle Schlachtungen ohne Betäubung nur in zugelassenen Schlachthöfen durchgeführt werden dürfen. Diese Verpflichtung beeinträchtigt nicht die Religionsfreiheit, da sie die freie Vornahme von rituellen Schlachtungen lediglich organisieren und hierfür Vorgaben technischer Natur geben soll, und zwar unter Berücksichtigung der wesentlichen Regeln für das Tierwohl und die Gesundheit der Tier­fleisch­konsumenten.“ Quelle: Kostenlose Urteile

Und wir erfahren etwas weiter im Text, welche Religion dabei im Blickfeld der Robenträger war:

„Der Gerichtshof stellt klar, dass diese Ausnahme in keiner Weise die Praxis ritueller Schlachtungen in der Union verbietet, sondern im Gegenteil das Bestreben des Unionsgesetzgebers konkretisiert, die Schlachtung von Tieren ohne vorherige Betäubung zu erlauben, um zu gewährleisten, dass die Religionsfreiheit, namentlich der praktizierenden Muslime, während des Opferfests effektiv gewahrt wird.“

Natürlich können sich auch andere Glaubensgemeinschaften auf dieses Urteil stützen, beispielsweise Juden, aber prägnant ist, dass sie überhaupt nicht mehr erwähnt werden. Der Weg für eine in islamischen Ländern übliche Industralisierung des Schächtens und noch mehr „legale Scharia“ scheint damit wieder ein wenig weiter eröffnet.

Folgendes nur schwer zu ertragende Video kann nur von volljährigen Youtube-Nutzern angesehen werden. Es zeigt, wie die rituelle Praxis in der Massenproduktion umgesetzt wird.

Inwieweit sich die praktizierenden Muslime aber überhaupt in den Unionsländern an die geltenden Vorschriften halten werden und ob eine Verletzung vor dem Hintergrund dieses Urteils überhaupt noch von den Behörden verfolgt wird, ist Sache der Nationalstaaten. Sicher aber kann man jetzt schon sein, dass bestimmte politische Kreise dann von Bagatelldelikten sprechen, genau jene, denen beim Anblick solcher Bilder der Veggieburger im Hals stecken bleibt.

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

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92 Kommentare

  1. Das dort lauter geisteskranke Korrupte sitzen wurde schon öfters festgestellt, denn die arbeiten alle für die EUnicht für das Volk das sollte man begreifen!

  2. Ein Verbot wird es nie geben. Denn da sei Jave davor.
    Was meinst Du wie schnell dann unsere Politiker nach I*** reisen, um sich zu entschuldigen!

  3. Was die Damen und Herren des EuGH übersehen, ist die Möglichkeit, dass die barbarischen Prakiken der Moslems doch noch so viel Abscheu hervorrufen könnten, wie das Tierquälern und Menschenschindern eben öfter passiert.
    Da können auch die Guten Hirten von der anderen Feldpostnummer mit in Misskredit geraten.

    Eigentlich sollte es unmöglich sein, den Islam, diese absoluten Gehorsam fordernde , alle Lebensbereiche erfassende Ideologie mit einem klaren Anspruch auf die Alleinherrschaft zu verkaufen als eine etwas andere Spielart des Glaubens, wie.man ihn selber einmal kennengelernt hat.

    Das wird nicht funktionieren, und da könnten Burken und andere Verhüllungen noch beitragen, so wie auch die lustigen Schlactfeste, die schnellen Erledigungen ehelicher Konflikte, und die aufbrausende Art beim Fussballspielen.

  4. „…die Schlachtung von Tieren ohne vorherige Betäubung zu erlauben, um
    zu gewährleisten, dass die Religionsfreiheit, namentlich der
    praktizierenden Muslime, während des Opferfests effektiv gewahrt wird.“

    Oh, wenn die Religionsfreiheit solch ein Gewicht hat, dann wird sicher bald auch offiziell der Religionsfreiheit in dieser Richtung stattgegeben, dass Moslems Ungläubige abschlachten dürften – deren Religion befiehlt es ihnen ja…Deren Kindesmissbrauch sowie Bigamie wird inzwischen ja auch schon geduldet in Deutschland.
    Ich hoffe, dass diese Skandalrichter zuerst in den Genuss dieser „Religionsfreiheit“ kommen – wenn sie anschließend gut abgehangen sind, machen sich die Krähen vielleicht auch lieber über sie her.

    Aber: M i t Betäubung ist das Schlachten für die Tiere auf keinen Fall weniger grausam – lt. veterinärmedizinischen Untersuchungen an Univeritätskliniken sogar schlimmer, als durch eine fachgerechte Schächtung – das sollten sich all jene, die sich nicht wegen des Urteils, sondern wegen der Schächtung ereifern, bedenken…
    Die Betäubung ist lediglich eine „Beruhigungspille“ für die Fleischkonsumenten – für das Tier wird das Leiden nur größer.

    • @disqus_39L3tBdPxI:disqus
      Wie kommen Sie darauf, dass die Schlachtung für betäubte Tiere sogar schlimmer sein soll?
      Bitte erklären Sie das!

    • Das habe ich in einer anderen Antwort an Sie erklärt.
      Warum haben Sie sich eigentlich noch nie um die medizinische Fakten gekümmert?
      Es ist verantwortungslos, was Sie hier betreiben. Sie haben keinerlei Grundwissen in Medizin, reden hier aber einer noch größeren Tierquälerei das Wort, weil Sie einfach nur etwas nachplappern, ohne wirklich etwas zu wissen.
      Erklären Sie das doch einmal, weshalb Sie so verantwortungslos handeln!

  5. So wie im Video gezeigt, müssen wir mit unseren Feinde verfahren. Mit Museln, Gottgleichen, Grün,Schwarz,Roten,NGO’s, Lobbyisten usw.

  6. Ein gewisser Herr A.H. aus Braunau was sehr für den Tierschutz. Der hätte den Messerhelden schon Beine gemacht.

    • Der gewisse A.H. aus Braunau war, wie man leicht ergooglen kann,
      ein ganz besonderer Bewunderer des Islam und hätte da sicher
      eine Ausnahme gemacht. Auch der Reichsführer SS, Himmler,
      war ein Islambewunderer. Er prägte den Begriff „Muselgermane“.
      Bei soviel Bewunderung muss der Tierschutz halt zurückstehen.
      Es ist also absolut paradox, dass heutige Islamkritiker in die
      Nähe des National-Sozialismus gestellt werden.

    • leider nur zu wahr! Allerdings war Schächten verboten. Nicht wegen den Musels! Die waren da noch kein Problem. Nein, es sollte die Juden treffen!

    • @Causa:disqus
      Könnte es nicht sein, dass das Schächten wegen der Tierquälerei verboten wurde?

      Oder ist es Ihnen aus ideologischen Gründen unmöglich, dies in Erwägung zu ziehen?

    • Glaube ich nicht! Grund: noch einige Jahre zuvor gab es die „wissenschaftliche“ Meinung, dass das Schreien und Heulen der Tiere bei Schmerzen nicht echt ist sondern eine reine Reflexhandlung.
      Der Tierschutzgedanke und der Tierquälerei kam erst anschließend langsam auf. Für uns heutige fast nicht zu verstehen.

    • Aus Wikipedia (unverdächtig der Sympathie mit dem NS):

      „Das erste deutsche Tierschutzgesetz (Reichstierschutzgesetz) wurde am 24. November 1933 verabschiedet. Aus ihm flossen später wesentliche Aspekte in das TierSchG [gemeint ist das deutsche Tierschutzgesetz] ein.“

    • Es war René Descartes, der dieses böse Wort prägte:

      Habe hier etwas gefunden:

      René Descartes (1596-1650),
      Verfechter der mechanistischen Naturauffassung,
      greift zu einer provozierenden Formulierung:
      Tiere sind nichts anderes als “Maschinen”.

      Tiere bewegen sich nach rein mechanischen Gesetzmäßigkeiten.
      Ihre Organe funktionieren “wie eine Uhr,
      die nur aus Rädern und Federn gebaut ist.”
      Das Herz arbeitet wie eine Pumpe,
      das Blut fließt durch die Adern wie durch Röhren,
      Sehnen fungieren wie Drahtseile,
      Knochen wie Stützen und Verstrebungen.

      Tiere sind gefühllos wie Metall,
      Tiere verspüren keinen Schmerz!

      Forschergeist darf sie bedenkenlos erkunden,
      darf Organ für Organ demontieren,
      gerade so wie der Uhrmacher das Räderwerk einer Uhr.

      Brennt man ihre Haut mit glühenden Eisen,
      dann winden sie sich zwar,
      schneidet man mit einem Skalpell in ihr Fleisch,
      dann schreien sie zwar,
      aber da ist kein wirkliches Empfinden.

      “Ihre Schmerzensschreie bedeuten nicht mehr
      als das Quietschen eines Rades!”

  7. Ich finde das sowas von unverschämt, Schlachtung ohne Betäubung ist verboten, punkt, AUS. Keinerlei Ausnahme für wen auch immer!

  8. Seit 2002 hat diese barbarische Schlachtung in Deutschland Einzug gehalten, obwohl unsere Bundestierärtztekammer dagegen Sturm lief; mit bekanntem Ergebnis.

    Ich war damals im Tierschutz tätig, doch keine der namhaften, sogenannten Tierschutz-Organisationen ist dagegen vorgegangen, auch nicht welche von Weltruf, wie Pxta. Schon seltsam, dass ausgerechnet da gekuscht wird. Einzig der in in D ansässige und weniger namhafte „Bund gegen den Mißbrauch von Tieren“ hat Einsatz gezeigt.
    Seitdem wars das für mich aktiv zu sein und Spendengelder wurden auch sofort alle eingefroren.

    Die Welt verliert ihre Erdung und ihr menschliches Antlitz….aber wehe,
    dem Menschen wird nur ein Haar gekrümmt, dann wird sofort der
    Europäische Gerichtshof für Menschenrechte angerufen. Warum ist das so?
    Schließlich bedeutet Tierschutz auch Menschenschutz.

    • RespekTiere (Österreich), Animal Spirit (Österreich) und neben dem Bund gegen den Missbrauch der Tiere auch die Aktion konsequenter Tierschutz und weitere kleine Orgas in Deutschland setzen sich gegen das Schächten ein.

      Ich finde, diese Orgas kann man auch finanziell und sehr gern auch tatkräftig unterstützen.

  9. Dann ist es also nicht mehr weit, bis die verkommenen Scharia-Richter am EuGH als nächstes die weibliche Genitalverstümmelung und die Ehe mit 7-jährigen durchwinken? Islamisierung? Die gibt‘s hier nicht. Alles nur Verschwörungstheorien. Dazu sage ich: Passt gut auf, ihr Teufel! Der Tag der Abrechnung wird kommen und man wird sich an eure Namen erinnern. An einem herrscht in Europa noch kein Mangel: an Bäumen und Laternen. Womöglich bin ich nicht der Einzige, der im Keller Stricke hortet.

    • Das ist nicht ganz ausgeschlossen. So kennt der Islam verschiedene Stufen der Verstümmelung, es ist also nicht ausgeschlossen, dass man die zulässt, die der Bescneidung von Knaben noch am nächsten kommt, das ist die Entferung der Hautfalte über der Klitoris.

      Wer will es den alten Weibern und sonstigen Beschneidungsexperten, etwa profitorientierten ChirurgInnen vorwerfen, wenn dann auch einmal etwas mehr wegfällt. Religion als Ansammlung idiotischer Rituale und barbarischer Folterungen, die Damen und Herren des EuGH sind ausgemachte Ignoranten und kulturbanausen. Nicht ganz überraschend, bei Juristen.

      Ich warte noch auf das Recht eines jeden Moslem, einen Gebetsteppich gestellt zu bekommen, zur ungestörten Ausübung der Religion

  10. Wo sind unsere Vegetarier und Veganer, die sonst immer relativ militant auftreten ?
    Ich vermisse sie hier !

    • die sind am selben ort, wie die feministinnen, wenn wieder ein scharia-mord oder eine vergewaltigung stattgefunden hat…. weeeeit weg…

    • Denen wurde vom politisch linken Pack kein Auftrag zum Protest gegeben. Oder haben Sie geglaubt, die protestieren einfach aus Tierliebe?

    • Das hat nichts mit „links“ zu tun, sondern mit gesundem Menschenverstand und ethischem Bewusstsein!

      Glauben Sie etwa, dass Pythagoras, Konfuzius oder Leonardo da Vinci Linke waren?

    • Ich bin eine von diesen und habe Briefe etc. ohne Ende geschrieben. Habe mit auch mit Veganern gestritten, die das Schächten bagatellisierten, weil sie den Grün*innen und Link*innen nahe standen.
      Das geht denen alles am Allerwertesten vorbei.

      Weiter oben stand ein Satz von Schopenhauer:
      „Mitleid mit Tieren hängt mit der Güte des Charakters so genau
      zusammen, dass man zuversichtlich behaupten darf: wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein.“

      Dem kann ich mich nur anschließen – und ergänzen: Und wer Grausamkeiten gegen Tiere als harmlos und zu tolerieren ansieht, darstellt und politisch oder juristisch durchsetzt, der kann ebenfalls kein guter Mensch sein. Erst durch ihre Duldung und Förderung werden die Taten möglich.

    • Wer darum weiß, dass das Schächten die etwas mildere Todesart als diejenige ist, ein Tier zu betäuben, dem geht das nicht „am Allerwertesten vorbei“, sondern der will nur das Tierleid, so gut es geht, wenigstens ein bisschen mildern. Angesichts des Abmetzelns ist das allerdings auch nur sehr gering, was dabei an Verbesserung erzielt wird.
      Sie sollten nicht ideologisch festhängen, sondern sich wirklich einmal um medizinische Fakten kümmern und diese akzeptieren.
      Ich kann den Islam gewiss nicht leiden – aber ich bin so klar im Kopf, dass ich unterscheiden kann, was für ein Tier unter’m Strich besser ist oder nicht.
      Und wenn der Islam zufälligerweise, vielleicht sogar das einzigste Mal überhaupt, die bessere Methode praktiziert, dann ist mir das Tier wichtiger, um ihm eine Erleichterung zu verschaffen – und nicht, der noch grausameren Methode das Wort zu reden, nur weil eine Abneigung gegen den Islam vorhanden ist.
      Das gleiche ist es doch mit den Grünen – ich kann diese Volksschädlinge nicht ausstehen: Aber recht haben sie damit, wenn sie gegen die Gen-Nahrung kämpfen, das tue ich auch.
      Es ist ein Fehler, den leider viele machen: Alles zu verleugnen und gegen alles zu kämpfen, was der Feind macht oder will. Dabei können Einzelheiten gut sein, bzw. eben sogar einmal Gemeinsamkeiten vorhanden sein. Diese guten Einzelheiten sollte man um der Sache willen niemals bekämpfen, nur, weil der Feind darin die gleiche Ansicht vertritt. Das ist dumm und primitiv – man verrät das Gute dabei!

    • Militant erlebe ich lediglich die Fleischesser beim Thema „Ernährung“, denn die fühlen sich regelmäßig auf den Schlips getreten, wenn falls Ihnen jemand vor Augen führt, was sie einem Tier antun, da sie mitverantwortlich sind für die Schlachtung. Dazu müssen die Fleischesser nicht einmal direkt angeschrieben worden sein.
      Aber nicht nur das, schauen Sie sich doch einmal die Kommentare an, wenn es um einen Thread geht, der speziell das Thema „Vegetarismus-Fleischessen“ betrifft, da werden Sie feststellen, dass die Fleischesser ohne, dass sie von einem Vegetarier angeschrieben worden sind, dumme Bemerkungen gegenüber Vegetariern oder Veganern loslassen.
      Hier in diesem Artikel geht es ja nur um die Todes a r t – nicht darum, ob es nicht gute Gründe dafür gibt, kein Fleisch zu essen.
      Die Vegetarier oder Veganer können sich zum Thema „Todesart“ ganz lässig äußern, denn die brauchen kein schlechtes Gewissen zu haben – und haben zudem die besseren Karten, was die Fakten für die Ethik sowie die Ernährungsweise betrifft.

  11. Als nächster Schritt: die Religionsfreiheit wird auch effektiv gewahrt, wenn das Töten von Ungläubigen bzw Andersgläubigen straffrei gestellt wird. Bagatellisiert wird es ja schon.

    • Aber ist es denn für Sie nicht auch beruhigend, dass diese „ungestörte Religionsausübung“ von Sure 9:5 („Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet“) ausschließlich „in einem Schlachthof stattfinden“ darf, „der von den zuständigen nationalen Behörden zugelassen ist und die technischen Anforderungen in Bezug auf Bau, Auslegung und Ausrüstung erfüllt“?

    • Ich bin mir da nicht so sicher, ob das nicht evtl kollidiert mit der Bekenntnisfreiheit im Speziellen, die laut Wikipedia das erweiterte Recht darstellt, seinen Glauben auch öffentlich auszudrücken.
      Der EuGH will wahrscheinlich nur für technische und hygienische Standards sorgen – bei Massenabfertigung.

    • Der liebe Heiko Maas kam doch schon mit dem Vorstoss, dass Mord ein „ Kavaliersdelikt“ werden soll. Höchstens 5 Jahre, wenn der Mörder durch eine „ schwere Beleidigung“ oder „ Misshandlung…zum Zorn gereizt wurde“. 5=2 bei guter Führung. Eine Scheidung kommt teurer.

  12. Wir sollten beim Einkaufen darauf achten, dass kein Halal-Fleisch angeboten wird. Sollte jemand ein Geschäft entdecken, das Fleisch von gefolterten Tieren anbietet, so sollte das sofort in den Medien bekannt gegeben werden!

    • Die Tiere, welche nicht „halal“ geschlachtet wurden, haben ebenso eine Folter hinter sich – allerdings eine noch stärkere!

    • Nein, eine noch stärkere Folter nun sicher nicht.

      Es gibt keinen rationalen Grund für Fleischkonsum.
      Wie kann man überhaupt Tiere essen, man isst deren Krankheiten und Gencode mit, was früher oder später zu einer Veränderung der DNA führt.

      Darüber hinaus ist es ethisch-moralisch verwerflich, Fleisch zu essen, denn die wollten auch leben…und es gibt genügend andere Lebensmittel, die auch gesünder sind, die man essen kann, ohne dass dafür ein Tier sterben musste!

    • Nein – da irren S i e ! Tiere, die betäubt wurden, haben einen noch grausameren Tod. Egal, ob diese Betäubung ein Tierarzt vornimmt oder ein Angestellter im Schlachthof. Es gibt zudem verschiedene Betäubungsmethoden – alle sind untersucht worden.
      Und: Machen Sie sich doch einmal kundig darüber, was passiert, wenn die Halsschlagader und auch die anderen zum Kopf führenden Hauptadern durchtrennt werden. Wenn Sie das erfahren haben, werden Sie von Ihrer Ideologie, die auf Unwissen basiert, abkommen.

      Ich esse übrigens kein Fleisch – aber wenn schon Leute glauben, Fleisch essen zu müssen, rede ich nicht einer noch qualvolleren Methode des Schlachtens das Wort – und qualvoller ist es mit Betäubung. Die Betäubung dient nur der Beruhigung der Fleischkonsumenten, die auf dem Rücken des Tieres ausgetragen wird – denn sein Leid wird dadurch noch größer.

    • @disqus_39L3tBdPxI:disqus
      Glauben Sie, dass betäubte Tiere etwa NICHT ausgeblutet werden? Da irren Sie sich.

      Schächten bedeutet die Durchtrennung der Halbschlagadern, aber dennoch nicht aller zum Kopf führenden Blutgefäße.
      Darüber hinaus werden die Halsmuskeln, der Kehlkopf, Luft- und Speiseröhre durchschnitten und sämtliche Nervenstränge, die im Schnittbereich liegen.
      Zudem muss nachgeschnitten werden, da sich Arterien verstopfen.

      Glauben Sie wirklich, dass dies alles weniger tierquälerisch ist als die Schlachtung eines betäubten Tieres?

      Beim „normalen Schlachten“ wird nach der Betäubung die Entblutung vorgenommen. Dazu schneidet man i.d.R. eine Halsseite auf und nicht die gesamte Kehle.

    • Was hat denn das Ausbluten betäubter Tiere mit dem Thema zu tun?
      Natürlich bluten die auch aus – aber das Ausbluten ist doch nur ein Aspekt, der mit darüber entscheidet, ob das Fleisch halal oder koscher ist. Wir diskutierten hier doch um den T i e r s c h u t z – nicht um die religionsgerechte Zubereitung, haben Sie das noch nicht richtig verstanden?

      Vom Schächten wissen Sie leider nicht viel. Dabei werden nicht nur die Halsschlagadern durchtrennt, sondern auch die Halsvenen. Im Zuge dessen, dass der Schnitt sehr tief geht, natürlich auch die meisten anderen Halsgefäße. Dabei wird zwangsläufig auch die Kehle und Speiseröhre mitdurchschnitten – was aber nur eine Nebenwirkung dieses noch viel tieferen Schnittes ist.
      Wenn Sie medizinische Kenntnisse hätten, wüssten Sie, dass es totaler Unsinn ist, zu behaupten, dass die Arterien verstopft würden und deshalb nachgeschnitten werden muss. Schön wäre es ja, wenn es so wäre, dann würden nämlich n i e Menschen verbluten, weil alles gleich schnell wieder verstopft. Die Blutgerinnung ist nicht so stark und schnell, dass eines der großen Gefäße schnell verstopft. Alleine schon simples Nasenbluten ist nicht in 10 Sekunden zu stoppen, obwohl dabei nur winzigste Adern aufgeplatzt sind.
      Und weiterhin zu Ihrer Information: Alleine schon die Halsschlagadern würden ausreichen, um innerhalb einer Sekunde einen solch starken Blutdruckabfall zu bewirken, dass das Tier bewusstlos ist.
      Bei anderen Betäubungsmethoden hingegen, z. B. beim Stromschlag, ist das Tier nicht bewusstlos – nur bewegungsunfähig. Man hat bei der Universität in Hannover Untersuchungen durchgeführt, die mit Hirnstrommessungen erfolgt sind und festgestellt, dass beim Schächten alles ganz ruhig bleibt danach – beim Betäuben und dem anschließenden Bolzenschuss kamen aber Gehirnwellenmuster zutage, die nur bei sehr starken Schmerzen auftreten.
      Man kann einem Menschen auch selbst ganz leicht demonstrieren, wie es wirkt, wenn die Blutzufuhr der Halsschlagadern einfach nur kurz abgedrückt wird. Es tritt dabei eine sofortige Bewusstlosigkeit auf – und das nur beim Abdrücken. Lässt man gleich wieder los, ist der Mensch innerhalb von ein paar Sekunden auch wieder „da“. Ein Schnitt hingegen verursacht noch einen viel stärkeren Blutdruckabfall als der pure Druck auf die Halsschlagadern. Außerdem sind es, wie schon geschildert, nicht nur die Halsschlagadern sondern auch noch fast alle anderen Blutgefäße, die zu Hals führen, welche einen radikalen Blutdruckabfall bewirken.

      Und noch etwas als Hinweis: Betrachten Sie doch einmal, was Sie am Schluss geschrieben haben – dort führen Sie aus, dass man das Tier ausbluten lässt. Wie aber passt das zusammen mit der vorhergehenden Behauptung, dass die Arterien verstopfen? 😉

      Was das Ausbluten beim Schächten betrifft, tut dies auch nicht weh, denn das Tier ist vorher schon längst bewusstlos. Beim Bolzenschuss hingegen ist das nicht einmal sicher. Haben Sie noch nie gelesen, dass auch Menschen einen Kopfschuss bekamen und entweder noch einige Stunden lebten, wenn nicht gar vollkommen überlebt haben, wie z. B. die damals 15-jährige Pakistanerin, die den Friedensnobelpreis bekommen hat. Auf sie wurde ein Attentat verübt. Der Kopfschuss bedeutet keinesfalls den sofortigen oder sicheren Tod. Oder Rudi Dutschke – auch er lebte noch jahrelang weiter. Bei Tieren verhält es sich im Grundsatz nicht anders. Manche sterben daran (sofort oder Stunden später) – manche nicht.

      Lassen Sie sich am besten von einem Judokämpfer einmal fachgerecht würgen – dann werden Sie selbst sehen, wie schnell Ihnen das Bewusstsein schwindet. Und keine Sorge – sie kommen gleich wieder, wenn er loslässt.

  13. Man sollte den verantwortlichen Richter abführen und ihn ohne Betäubung bei einer rituellen Schächtung zusehen lassen, damit es sieht, welche bestialische und sinnlose Tierquälerei da betrieben wird.

  14. Wo sind die ganzen Tierliebenden Menschen von den Grünen, ach so ich vergaß die vergöttern ja den Islam und dessen dazugehörige Lebensweise.

  15. Solcher „Richter“, müßten sich dieses aus nächster Nähe verpflichtet ansehen.
    Live mit Ton und Geruch.

  16. „Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran ermessen, wie sie ihre Tiere behandeln.“. (Gandhi)

    • Mitleid mit Tieren hängt mit der Güte des Charakters so genau
      zusammen, dass man zuversichtlich behaupten darf: wer gegen Tiere grausam ist,
      kann kein guter Mensch sein. (Arthur Schopenhauer)

      „Dass einmal das Wort Tierschutz geschaffen werden musste ist eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung.“ (Theodor Heuss)

  17. Was ich einfach nicht verstehen kann: glauben diese charakter-und würdelosen Wichte ernsthaft, dass sie von den Vertetern der Religion des Friedens und der Liebe verschont werden, weil sie sich in vorauseilendem Gehorsam vor ihnen in den Staub geworfen haben?

  18. Die Namen dejenigen Politiker*Innnen, die ohne nachzudenken, aus reiner Gier nach neuen Wählerstimmen, verantwortungslos jede Warnung missachtet und unzähligen Migranten ohne Anspruch hereingelassen haben, werden nicht vergessen.

    Die vielen, bis heute völlig unbelehrbaren Wohltäter, die sich auf Kosten fremder Rechte und fremder Lebensschancen den persönlichen Heiligenschein verdienen wollen, die in den vielen Flüchtlingsräten hocken, den Migranten behilflich sind, gegen den eigenen Staat und damit gegen ihre Mitbürger angebliche Rechte zu ertrotzen, sind so zahlreich, dass wieder viele nach der absehbaren Katastrophe in voller Deckung verharren können.

    Noch finden sie es schick, bei jedem Verbrechen ihrer Schützlinge ihre schützende Hand auszustrecken, die einheimische Bevölkerunng verantwortlich zu machen für das egoistische und kriminelle Treiben, und hre verlogenen Erklärungen abzugeben.

    Leider wird man sich nicht alle merken können, die als Meinungsmacher bei den Zeitungen und beim Fernsehen bestens damit verdienen, die Untaten der zusammen mit echten Flüchtlingen in großer Zahl eingewanderten Schläger, Diebe, und Morder zu relaticieren, weil wir in der Vergangenheit ja so große Schuld auf uns geladen hätten, weil diese Menschen halt noch Zeit brauchen, weil diese Menschen halt traumatisiert wären.

    Das ist infam, auch wenn sie sich für diese Art Moralprediget mit Ehrungen überhäüfen lassen.

    Und, als wäre es noch nicht genug, werden ihre barbarischen Schlachtrituale bereits anerkannt, wie schon die Kinderehen, die Vielweiberei, ihre leichte Erregbarkeit in Sachen
    Ehre des Propheten und anderer Wichtigkeiten.
    Ohne Not wird ein funktionierendes Gemeinwesen gegen die Wand gefahren, weil angeblich Schutz Suchende angeblich sich sonst nicht frei entfalten können.

    • Diesen korrupten EUGH einstampfen! Man muss sich nur das Ernennungsprozedere ansehen und weiß was abläuft!

    • Nichts ist in Stein gemeißelt.

      Nicht einmal das GG.
      Übrigens steht noch eine Verfassung aus, die vom Volk in einer Volksabstimmung abgestimmt wird.
      Das sollte eigentlich mit der Wiedervereinigung geschehen.

  19. Ihr wollt das sich etwas ändert?
    Dann fangt an die Altparteien rituell zu schlachten, bevor ihr geschlachtet werdet!
    Nur das es jetzt nicht falsch von der Terror-Stasi VS, ist ironisch gemeint…

  20. Irgendwo muss der Muslim ja die Grausamkeit und Geschicklichkeit lernen,mit der ganz augenscheinlich immer wieder mit dem Messer getötet wird, bei den bekannten Anlässen.

    Das rituelle Schächten im Familienkreis bietet dazu beste Gelegenheit.
    Dem Opfer mit einem raschen Schnitt die Kehle durchschneiden, es ausbluten lassen, dabei Allahu akbar rufen, und schon ist ein Werk halal.

    Deshalb wird „das Bestreben des Unionsgesetzgebers konkretisiert, die Schlachtung
    von Tieren ohne vorherige Betäubung zu erlauben, um zu gewährleisten,
    dass die Religionsfreiheit, namentlich der praktizierenden Muslime,
    während des Opferfests effektiv gewahrt wird.“

    Aus dem gleichen Grund wird ja auch die Beschneidung erlaubt, nur bei Knaben, aber bei Mädchen machen sie es halt entsprechend.

    Namentlich die praktizierenden Muslime sind es dann auch, die so rasch und geschickt das Messer zu führen wissen.

  21. So und mein Tag ist versaut. Ich bekomme das Ko***
    In einem hoch zivilisiertem Land lassen wir zu, das Tiere brutalst gequält werden. Und auf bestialische Art und Weise geschlachtet werden. in einem Land der Dichter und Denker treten wir unser Erbe mit vollstem Bewußtsein in den Dreck.Mitgefühl mit den uns umgebenden Geschöpfen- Fehlanzeige. Mir soll noch einer was vor Verrohung der Gesellschaft erzählen- da kommt so was her.
    Ich lade mir das Video jetzt auf mein Handy und werde bei jeder Diskussion das zeigen, egal wie alt die Umstehenden sind und wie verstört Kinder danach sind. auch kinder verstehen, was sie nicht wollen.Und ich werde jedesmal fragen: Das wollt Ihr jetzt wirklich?

    • Da wirst du wohl gegen eine Wand laufen, denn Schächten ist in diesem Land offiziell und legal, und zwar seit Jahrzehnten. – Diese Diskussion hatten wir damals bereits als „Schächten“ legalisiert wurde. Damals ging es darum, dass die jüdischen Religionsvereine Sturm liefen, um es durchzusetzen, weil zur Religion und Ausübung der Religion gehörend. Damit war es durch und die Muslime konnten sich dranhängen.

      Was es in diesem Lande zwingend braucht, ist eine restriktivere Überarbeitung der Religionsfreiheit und der Nutztierhaltung bzw. Schlachtung.

    • Wahrscheinlich haben Sie Recht, das Einzige was vielleicht hilft, dass man die Mitgliedschaft kündigt und die Gründe darlegt.

    • Ich werde mich Ihnen anschließen und ebenfalls an den Deutschen Tierschutzbund und an Pro Vieh, Verein gegen tierquälerische Massentierhaltung e.V. in Kiel, bei denen ich Mitglied bin, schreiben und meine Mitgliedschaft kündigen. Es ist nicht zu fassen, was bei uns passiert.

    • Tierschutz? Islamophob!
      Back to the dark ages of Muhammed!
      Die Massaker an „Ungläubigen“ folgen auch noch !

    • Ich bezweifle, daß wir auch nur noch in einem zivilisierten Land leben. Unsere Gesetze werden der Religionsfreiheit, die es in Deutschland laut GG gar nicht gibt, untergeordnet. Das Recht auf körperliche Unversehrtheit oder die Würde des Menschen ist unantastbar macht Zivilisation aus. Das war einmal, alles Geschichte. Man braucht sich nur mal das Gebaren der „Linken“, insbesondere der Grünen, im BT oder das Erstarken der terroristischen, anarchistischen SAntifa anschauen. Auch und ganz besonders wie man wie man mit den Mitlebewesen umgeht, die sich nicht wehren können. Geht ein Großteil der Bevölkerung dagegen auf die Straße, um die zivilisatorischen Errungenschaften zu verteidigen. Nein, man läßt dem zivilisatorischen Verfall seinen Lauf und unser Land nähert sich immer mehr dem Zivilisationsgrad der islamischen Länder. Und die haben keinen.

    • Wer sich wehrt kann verlieren. Wer sich nicht wehrt hat schon verloren. Jeden Weg den man geht fängt mit dem ersten Schritt an. Wäre die Afd dort wo sie jetzt ist, wenn sie gesagt hätte: Man kann ja doch nichts ändern. Gebe es die viele Demonstrationen in Kandel, Berlin usw., das Hambacher Fest, die Erklärung2018 oder nur die Möglichkeit eines Merkel-Untersuchungsausschußes, wenn man gesagt hätte: Man kann ja doch nichts ändern. Mit diesem Satz leistet man denen Vorschub, die dieses Land zerstören.

    • Ohh doch
      Ich sehe mit Vergnügen, wie andere blass werden
      Das sind Bilder, die sie nie vergessen

    • Wer den Tieren dieses Leid ersparen will, darf überhaupt kein Fleisch essen.
      Und wer wenigstens ein bisschen Ahnung von Medizin hat, weiß, dass das Schächten nicht ganz so grausam ist, wie das übliche Schlachten mit der angeblichen Betäubung.
      Betäubt wird damit lediglich das Gewissen der Unbedarften, keine Ahnung von physiologischen Vorgängen haben.
      Falls Sie mehr dazu lesen wollen – ich habe in diesem Thread an anderer Stelle schon etwas ausführlicher darüber geschrieben, warum das Schächten etwas weniger grausam ist.

    • Stimmt. Sehr gut erkannt. Wir leben in der Orwellzeit.

      Was Orwell beschrieb in 1984 ist heute: Krieg wird Frieden, Hass wird Liebe, Lüge wird Wahrheit genannt – Schächten wird dann eben zu Fortschritt und Humanität.

  22. Ich kann mich noch sehr gut erinnern, was die Grünen für ein Theater gemacht haben, daß der Tierschutz als Staatsziel in das Grundgesetz aufgenommen werden sollte.
    2002 war es dann soweit.
    Und 2015 für die so geliebten Musels die Kehrtwende, was interessiert da noch Tierschutz!Der damalige religionspolitische Sprecher der Grünen, Volker Beck, fordert zu mehr Toleranz gegenüber den Minderheitsreligionen auf. Als Beispiel nannte er die Akzeptanz von Kopftüchern, SCHÄCHTEN und Beschneidung von Jungen.
    Ich möchte jetzt nicht weiter in absurden Niederungen der Grünen einsteigen, nur eins,
    sind sie nicht die perfekten Heuchler?!

    • Dass der Tierschutz ins Grundgesetz aufgenommen wurde hat nicht viel gebracht, wen wunderts bei solchen Sätzen: „Das Tier ist keine Sache, aber wird wie eine Sache behandelt“. (?!)

    • Wobei aber der kulturelle Hintergrund eine verstärkende

      oder eben auch mildernde Funktion hat. Generell aber

      ist ihre Aussage schon richtig.

    • Nein, Sie sollten die Satanisten nicht mit der gesamten Menschheit über einen Kamm scheren!!

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