Berlin: Fastenbrechen – Finanziert vom Steuerzahler

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Von einem Bewohner des Berliner Bezirks Kreuzbergs erhielten wie gestern folgende Zuschrift, die Philosophia Perennis als Leserbrief des Monats  veröffentlicht hat:

Wir Anwohner ärgern uns über dieses „Fest“ auf Staatskosten: Unter qm-mehringplatz finden Sie dazu folgenden Text:

„Das nachbarschaftliche Fastenbrechen wird nunmehr schon zum dritten Mal in unserem Quartier begangen. Die Veranstaltung findet am 6. Juni 2018 im interkulturellen Kiezgarten (Friedrichstraße 1) statt. Einlass 19:30 bis max. 20:30 Uhr. Das Platzkontingent ist begrenzt!

Mit dem Einbruch der Dunkelheit wird wieder der Gebetsruf zum Fastenbrechen erfolgen und an langen Tafeln das gemeinsame Abendessen beginnen. Es ist eine Veranstaltung, mit der eine Botschaft der Demokratie und Toleranz in den Kiez gesendet werden soll. Sie bietet die Möglichkeit, einen Einblick in die muslimische Tradition zu erlangen und darüber in den Austausch zu gehen.

Die Trägerschaft für das Projekt liegt bei der KMA e.V., die die verschiedenen Akteure aus dem Quartier mit einbindet, so dass die Feier auch diesmal wieder eine gemeinsame Aktion vom Kiez für den Kiez werden wird. Die finanzielle Unterstützung erfolgt über das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg und das Programm Soziale Stadt.“

Wo bleibt da die Neutralität?

Vielleicht sollten ein paar Besucher mit Kippa oder im Fummel auftauchen, dann würde man sehr schnell sehen, wie tolerant und friedlich unsere Muslime hier sind.

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

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14 Kommentare

  1. Ja mein Gott, wie schlimm! Scheinbar gibt’s ja echt Menschen, die ihre Energie in keine sinnvollen Tätigkeiten stecken, anstatt sich hierüber aufzuregen

  2. Für nix ist Geld da. Das Land, ob Bildung, Infrastruktur, Gesundheit , lebt nur noch von der Substanz , und geht den Bach runter . Aber für so ein Dreck ist Geld da. Wann gehen wir endlich auf die Strasse? Die AfD wird das nicht alleine schaffen…

  3. Ich glaube wenn man dort mit Kippa oder im Fummel auftaucht erhält man gar keinen Zutritt. Mit der Toleranz uns gegenüber dürfte es dann auch sehr schnell vorbei sein Es fällt ja den angeblich Rechtgläubigen schon schwer zu akzeptieren oder tolerieren das wir uns nicht an den Ramadan halten oder besser gesagt diesen Gesundheitsschädigenden Unfug nicht mitmachen Aber im grün regierten Friedrichshain-Kreuzberg gehört so etwas leider zum Alltag

  4. Ich würde dort einfach mit meinem Hund spazieren gehen. Sollte da jemand beten muss er eben von vorne anfangen. Bei uns wohnt jetzt auch so ein verkappter Islamist. Seine Frau ist stark verhüllt aber der Hund im Fahrstuhl ist für ihn ein Problem.

    • Wieso einen Hund mitnehmen?
      3 Schweine an die Leine, und dann „Grüss Gott“ sagen!
      Wie wäre es, wenn an solchen Feiern mal ein Kirchenchor teilnehmen würde? Müssen ja keine Weihnachtslieder gesungen werden!
      Wo bleibt eigentlich der missionarische Eifer der Heilsarmee? Wenn man sie mal brauchen könnte, haben die Feierabend, oder?

  5. Die fressen sich nudelrund durch die Steuern, die ich bezahle. „…die Möglichkeit, einen Einblick in die muslimische Tradition zu erlangen und darüber in den Austausch zu gehen“ – der einzige Austausch, der da unterstützt wird, ist der der Bevölkerung.

  6. Es tut mir zwar Leid um die paar noch normalen Leute die in Berlin wohnen, aber ansonsten, spiegelt das doch nur das wieder, was die meisten in dieser veblödeten rot grün versifften Stadt gewählt habe.

    • Man muss bedenken das die SPD nur auf 21,6% kam. Berücksichtigt man die die nicht wählen gegangen sind wären es nur 14,5% gewesen. Nimmt man alle Berliner sind es nicht einmal 10% und trotzdem stellt diese links populistische Splitterpartei den Bürgermeister. Noch schlimmer sie führen sich auf als gehörte ihnen die Stadt!

    • Das Problem ist der Länderfinanzausgleich, denn ohne ihn wäre Multikulti Berlin sofort beendet und es gingen die Lichter aus.
      Überhaupt ist die einzige friedliche Methode diesen Spuk zu beenden die Verweigerung, aber wir haben nicht mehr lange Zeit, denn es wird bald krachen, aber so gewaltig, dass wir uns das in unseren schlimmsten Alpträumen nicht ausmalen können.

  7. Man muss anders wählen, wenn man die Verbreitung des Islam nicht als Staatsaufgabe ansieht, und die Teilnahme an Ritualen dieser Religion nicht für subventionswürdig hält.

    Es ist ein ziemlich unverhohlenes Buleri um Wählerstimmen, was die Berliner Regierenden Parfeien da so treiben.
    Egal, ob es um queeres, diverses oder oder mohammedanisches Zeugs geht.

  8. So wird das „neue“ Deutschland/Europa eingeführt,damit wir uns schon mal dran gewöhnen!

  9. Auch die Ökoreligion der sehr viele Deutsche anhängen wird auf Kosten der Allgemeinheit zelebriert.
    – Die sinnlose Zerstörung voll funktionsfähiger, zukunftsträchtiger Kernkraftwerke.
    – Die Subventionierung einer umweltschädlichen Stromversorgung gem. ökoreligiöser Visionen 30 – 40 Mrd. €/Jahr
    – Finanzierung Klimafonds aus dem Staatshaushalt.
    – Einschränkung Glyophosat
    – Verbot Glühbirnen, Einwegkunststoffverpackungen….
    – Schikanen gegen Autofahrer, z.B. Dieselfahrverbote.

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