BAMF – Wer macht denn jetzt das Licht an?

Foto: Collage

Bremer Skandal-Chefin steht zu allem und droht Politikern: Es wird noch alles ans Licht kommen …

Laut Mainstream-Presse will die suspendierte frühere Bremer Bamf-Chefin nun auspacken und droht damit nun auch führenden Politikern.

Von Andreas Köhler

Laut „Rosenheim24“ und Münchner „Merkur“ will die Auslöserin des Bamf-Skandals, die suspendierte frühere Bremer Bamf-Chefin, die vermutlich ganz im Sinne der Regierung weit über 3.000 Asylbescheide unrechtmäßig ausgestellte, nun auspacken und droht damit auch führenden Politikern. Wie Ulrike B. mitteilt, sei „Korruption“ ein lächerlicher Vorwurf, denn es sei der offensichtlichen „Gutmenschin“, die laut Mainstream-Presse mit Sandalen, kurzer Hose, rosa T-Shirt, Brille und kurzen Haaren auftritt und damit allein imagetechnisch bereits eine bestimmte Geisteshaltung – vielleicht sogar einen gewissen politisch-ideologischen Stil – verkörpert, „immer um die Menschen gegangen“.

Natürlich nicht nur ihr, denn allen Rezipienten in diesem Land wurde das über die Medien so „verkauft“ – und wer da nicht mitspielte, sei ein „Nazi“. Also musste man sich entscheiden: Recht brechen oder „Nazi“ sein. Das mussten die Menschen im Dritten Reich oder im SED-Staat schließlich auch: Entweder mitspielen – oder ausgegrenzt, angeschwärzt, gekündigt und verhaftet werden. Nun solle ausgerechnet sie für das geopfert werden, was doch eigentlich im Sinne der aktuellen Politik war, nämlich dieses Land – ohne Legitimation durch einen ordentlichen Bundestagsbeschluss und Gesetzesänderung – im angeblichen Sinne des Allgemeinwohls mit Menschen zu fluten und alle Menschen dieser Welt aus Menschlichkeit und reiner Nächstenliebe irgendwie ins Land zu bekommen, dabei natürlich auch die Augen zuzudrücken.

Anders sei das mit dem zur Verfügung stehenden Personal sowieso nicht möglich gewesen, als alle „durchzuwinken“. Zudem sei alles doch nur auf ausdrücklichen Wunsch der Regierung geschehen z.B. auch das Tempo bei den Bearbeitungen zu erhöhen, um im Sinne der neuen fanatischen Multikulti-Ideologie alle ins Land zu bekommen. Dass dabei natürlich auch Straftäter „durchgewunkenen“ wurden, sei laut Ulrike B. menschlich, denn schließlich ginge es doch um „Menschen in Not“.

Laut Ulrike B. ist Frank-Jürgen Weise, der im September 2015 Bamf-Chef wurde und regimetreu genau das ausführte, was doch letztendlich die Regierung so wollte, schuld an dem jetzigen Skandal, ebenfalls seine Nachfolgerin Jutta Cordt. Aber auch über jene, die letztendlich dahinterstecken, würde noch alles rauskommen. Insofern klagt Ulrike B. die Politik an: Alles werde nun ans Licht kommen. Überhaupt sei erst gerade einmal ein Drittel des Ausmaßes bekannt. Dann bekämen nämlich auch die Probleme, die jetzt mit dem Finger auf sie zeigen würden.

„Rosenheim24“ und „Merkur“ fragen, wer damit wohl gemeint sei und „Bild“ – eine Zeitung, die sich damals ebenfalls für den fanatischen Massenzuwanderungs-Rausch stark machte – weiß angeblich – ganz im neuen Stil – die Antwort: Laut „Bild“ ist es Kanzleramtschef Peter Altmaier, der ebenfalls Beauftragter für die Flüchtlingspolitik ist, sowie Innenminister Thomas de Maizière – und natürlich auch Horst Seehofer. Auch als damaliger CSU-Vorsitzender und damit als Chef von einer der drei Regierungsparteien sei er mitverantwortlich für genau diese die Flüchtlingspolitik – trotz aller zum Schein geäußerten Kritik an Angela Merkels radikalem Kurs und der damit verbundenen Nichtbeachtung geltenden Rechts:

Eine totalitäre, rechtsbrecherische Art und Weise, die Merkel – der allgemeinen Vermutung nach – und eben auch der Logik entsprechend – wahrscheinlich eben auch auf die Arbeitsweise des Bamf übertragen hat.

 

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