Tommy Robinson: 500.000 Menschen fordern seine Freilassung!

Tommy Robinson - Screenshot Youtube
Tommy Robinson - Screenshot Youtube

Ein großer Erfolg für die Freien Medien im Fall Tommy Robinson. In Deutschland hatte jouwatch als erste News-Webseite über die Festnahme des britischen Aktivisten und Journalisten am Freitag berichtet. Die gerichtliche verfügte Nachrichtensperre wurde gestern in Großbritannien aufgehoben, nachdem sich die Umstände der Verhaftung und die darauffolgende Schnell-Verurteilung von Tommy Robinson wie ein  Lauffeuer in den sozialen Netzwerken verbreitete.

von Marilla Slominski

Und so berichteten gestern sämtliche britischen Zeitungen über die 13-monatige Gefängnisstrafe, zu der Tommy Robinson wegen „Missachtung des Gerichts“ nur wenige Stunden nach seiner Festnahme verurteilt wurde. Allerdings scheinen sie ihre Lesern unter allen Umständen weismachen zu wollen, dass diese Strafe richtig und gerecht, ja sogar ein Zeichen einer gut funktionierenden Justiz sei und nichts damit zu tun habe, den inzwischen weltweit bekannten Islamkritiker zum Schweigen zu bringen.

screenshot google
Einige der Schlagzeilen über die Verurteilung von Tommy Robinson (screenshot google)

Der Jubel der Mainstream-Medien über die Verurteilung ihres bei den britischen Bürgern so beliebten Konkurrenten ist kaum zu überhören und an Zynismus angesichts der Todesdrohungen, die Robinson von muslimischer Seite erhält, kaum zu überbieten. Die Nachrichtensperre sei keine Zensur gegen Robinson gewesen, sondern hätte eine lange Tradition in der Berichterstattung des Landes, so der Kommentar eines BBC-Reporters. Diese Regeln würden für alle Journalisten gelten. „Falls er darüber nicht richtig Bescheid weiß, hat er jetzt genügend Zeit sich die grundlegenden Gesetze für Journalisten durchzulesen“, feixt Dominic Cascani.

„Tommy Robinson ist kein politischer Gefangener. Er ist kein Opfer britischer Zensur. Er lebt auch nicht in einem Land wie George Orwell es in seinem Buch 1984 beschreibt“, findet auch The Mirror.

Unterdessen hat die kanadische Aktivistin Lauren Southern ein Mitglied des Robinson-Teams, George Llewelyn-John, nach Kanada einfliegen lassen, um mit ihm über die genauen Geschehnisse des vergangenen Freitag zu sprechen. George war Augenzeuge und schildert die Ereignisse etwas anders als in den Medien jetzt dargestellt. „Überall in Großbritannien finden augenblicklich Prozesse gegen „Grooming-Gangs“ statt. Im Augenblick laufen Verfahren in 76 Städten landesweit. Wir beschlossen, zu diesem Gericht in Huttersfield zu gehen, so wie wir es in der Vergangenheit immer wieder gemacht haben. Gerade weil Tommy unter einer dreimonatigen Bewährungsauflage stand, waren wir extrem vorsichtig, mit dem was wir sagten und taten… Der Live-Stream am Freitag war deshalb regelrecht langweilig… Alles was Tommy dort erzählt hat, waren Tatsachen, die in allen Medien zu lesen gewesen sind. Er hat zum Beispiel aus einer Mainstream-Zeitung die Namen der Angeklagten und die ihnen zur Last gelegten Taten zitiert. Wie hätte er damit das Gerichtsverfahren beeinflussen und wieso ist das eine Missachtung des Gerichts“, fragt sich George.

„Man konnte den Polizisten förmlich ansehen, wie unwohl sie sich fühlten, denn Tommy hatte wirklich nichts getan, was die Festnahme rechtfertigen könnte. Diesen Befehl  haben sie von ganz oben bekommen“ , ist sich George sicher. Tommy sei komplett überrascht gewesen, das habe man auf den Filmaufnahmen sehen können. „Nach seiner Verhaftung war er für Stunden komplett verschwunden. Wir haben ihn überall gesucht und konnten nicht rausbekommen, wo er sich befand. Nicht einmal sein Anwalt wußte, wo er abgeblieben war. Dann bekamen wir den Tipp, wir sollten auf der Terminliste des Gerichts nachsehen und tatsächlich, sein Fall war kurz vor Schluß noch auf die Liste gesetzt worden“, erzählt der junge Mann.

Während Anklagen und Prozesse gegen die Mitglieder von sogenannten Grooming-Gangs Jahre lang vorbereitet werden, brauchte das britische Gericht nur fünf Stunden von der Verhaftung bis zur Verurteilung des Islamkritikers. Der 35-jährige Tommy Robinson alias Stephen Yaxley-Lennon soll sich jetzt im HM Prison Hull in Yorkshire befinden. Sein Anwalt Matthew Harding sagte, auf Tommys „Kopf sei ein Preis ausgesetzt“. Schon bei seien letzten Gefängnisaufenthalt waren demjenigen Belohnungen versprochen worden, der es schafft, den dreifachen Familienvater zu ermorden.on

Die change.org Petition, die seine Freilassung fordert, hat bereits mehr als 500.000 Unterschriften. Für den 9. Juni sind weitere Demonstrationen in London Whitehall angekündigt. Wer Tommy Robinson finanziell bei seinen nun anfallenden horrenden Anwaltskosten unterstützen oder seiner Familie helfen will kann das hier tun.

Der AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestages Petr Bystron hat gestern an Außenminister Heiko Maas geschrieben und gefordert, dass dieser sich für die Freilassung von Tommy Robinson einsetzt. Im Gegensatz zum Großteil der 1,8 Millionen „Flüchtlingen“, die seit 2012 nach Deutschland gekommen sind, werde Tommy Robinson tatsächlich politisch verfolgt, sein Leben sei in akuter Gefahr:

„Ich appelliere … an die Bundesregierung und das deutsche Auswärtige Amt, mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln darauf einzuwirken, dass Tommy Robinson (bürgerlich: Stephen Lennon) freigelassen wird und ihm in Deutschland politisches Asyl gewährt wird. …

Ich hoffe, Sie sehen das auch so. Falls nicht, bitte legen Sie mir Ihre Gründe schriftlich dar. Andernfalls halten Sie mich bitte zeitnah über den Stand ihrer Bemühungen in dieser Sache auf dem Laufenden.“

Ähnliche Schreiben gingen auch an die EU-Menschenrechtskommissarin Dunja Mijatović, dem Generalsekretär von Amnesty International Deutschland Markus N. Beeko und dem Leiter von Human Rights Watch Deutschland Wenzel Michalsk.

Der Präsidentensohn Donald Trump Jr., die Schauspieler James Woods und Roseanne Barr twitterten zu dem Fall. Breitbart London interviewte in Berlin Bystron zu seiner Asylforderung, sogar das weltführende Nachrichtenmagazin Time Magazine berichtete darüber.

Lord Malcolm Pearson, UKIP-Abgeordneter im House of Lords, schrieb an den neuen britischen Innenminister Sajid Javid und drohte ihm mit Konsequenzen, sollte Robinson etwas im Gefängnis zustoßen: „Wenn Tommy im Gefängnis ermordet oder verletzt wird werde ich Sie der Mittäterschaft und des Amtsmissbrauchs haftbar machen.“

In Berlin, Sydney und Tel Aviv fanden Demonstrationen vor den Botschaften der UK statt. Der australische Abgeordnete Malcolm Roberts bot Tommy Robinson ebenfalls Asyl an. Der niederländische Abgeordnete Geert Wilders forderte vor der UK-Botschaft in Den Haag ebenfalls Robinsons Freilassung und richtete eine Anfrage an das niederländische Außenministerium.

Wilders fragte u.a.: „Gilt die Meinungsfreiheit Ihrer Meinung nach auch für Islamkritiker, und werden Sie sich bei ihrem britischen Kollegen dafür einsetzen, dass dies auch für den Betroffenen (Robinson) gilt, sowie für seine persönliche Unversehrtheit? Ist Ihnen und Ihren Kollegen bewusst, dass Sie die Unzufriedenheit der Bevölkerung mit der Islamisierung nicht durch Verhaftungen zum Schweigen bringen können, und dass vielmehr irgendwann ein Großteil der Bevölkerung sich gegen Sie und Ihre Kollegen wenden wird?“

Wilders verlangte eine Antwort bis gestern, 29.5. Sie steht noch aus.

Am Do. 31.5. findet um 18 h ein Wien eine Soldiartitätsdemo für Tommy Robinson statt:

 

Hagen Grell interviewt Petr Bystron zum Fall Tommy Robinson:

 

Caolan Robertson im Gespräch mit Alex Jones:

 

Brittany Pettibone zum Fall Tommy Robinson (Englisch):

 

Tommy Robinsons Original-Stream aus Leeds (Englisch):

 

 

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30 Kommentare

  1. Ich wiederhole hier nochmals mein Kommentar den ich vor ein paar Tage geschrieben habe.
    Bei einem Gespräch mit englischen Freunden und Personen anderer Länder, also Multikulti Nazis waren sich alle einer Meinung, Tommy Robinson wird keine 13 Monate einsitzen und sollte er ermordet werden wird es Krieg geben in England gegen das Establishment.

  2. Noch kann Theresa May mit ihren Leoparden-Pumps durchs Unterhaus stöckeln und Mad Boris seinen toskanischen Rotwein genießen, aber wenn Tommy in seiner politischen Haft „etwas“ passiert, wird ein Sturm losbrechen, der mehr bewirkt als Frau May von ihren 10er Eisen zu stoßen. Dann fließt Blut – von den politisch Verantwortlichen, aber auch von den Muslimen. Waliser, Schotten und Iren, aber auch patriotische Angelsachsen werden sich erheben und dem Spuk ein Ende machen. Womöglich springt der Bürgerkrieg auch auf‘s Festland über. Manchmal reicht ein Tropfen, um das Fass zum Überlaufen zu bringen – man erinnere sich an den Prager Fenstersturz…

    • Schön wäre es!
      Doch beim Deutschen muss mehr passieren, bevor er aus seiner Ofenecke hervorkommt.

    • Selbst wenn Tommy Robinson – was wir natürlich alle hoffen – nichts in Haft geschehen mag und er bald wieder frei ist, so MUSS dieser von Ihnen angesprochene „Sturm“ losbrechen!
      Die demokratischen Mittel, etwa in Form von Petitionen oder (gefälschten) Wahlen, sind eigentlich stumpfe Waffen, die schon bald keinerlei Wirkung beim Gegner mehr zeigen werden…Die Zeit der Entscheidung steht vor der Tür! – Free Tommy!!!

    • Hat Irgendwer mitbekommen, ob die MSM, also Tagesschau oder Heute drüber berichtet haben? Ich sehe das nur noch durch Zufall, wenn ich nicht rechtzeitig abschalten kann. Über den Deniz haben sie ja berichtet, daß man sich dem nicht entziehen konnte.

      Aber der gehört ja auch zu Denen, die sich über das Deutschensterben ergötzen können.

    • Über die MSM und ÖR informiere ich mich schon seit vielen Monaten nicht mehr. Immer wenn ich zufälligerweise mal für wenige Momente „reinzappe“ muss ich mich nur ärgern, welche kranke Methoden angewandt werden, um das Volk weiter zu verdummen bzw. zu desinformieren.
      Ich kann mir deshalb in keinster Weise vorstellen, dass man mit einer (OBJEKTIVEN) Berichterstattung der MSM, im Fall Tommy Robinson, die Öffentlichkeit noch hellhörig machen sollte – denn dies wäre für Merkel und die restlichen Deutschlandhasser doch nur kontraproduktiv!
      Nach der Devise: Wenn man das Volk schon nicht falsch informiert, dann besser erst überhaupt nicht informieren und solche Vorgänge totschweigen und aussitzen.

    • NTV hat heute einen Bericht geschrieben. Tommy wird als ein rechtsextremer und gewaltätiger Hooligan beschrieben, er sei kein politischer Gefangener, es gäbe keine politische Verschwörung und der Richter hat richtig gehandelt.

      n-tv.de/politik/Warum-Tommy-Robinson-wirklich-einsitzt-article20456357.html

  3. mittlerweile sind es 510000 Menschen,die die Freiheit von Tommy Robinson verlangen..
    Und es werden immer mehr..Robinson ist ein politischer Gefangener…In Deutschland bellen Lügenpresse und Politeliten nur,wenn Journalisten wie Yücel inhaftiert werden..Man muss also als Journalist rotgrün angehaucht sein und dabei noch ideologisch verblendet,um Unterstützung zu bekommen,von den Eliten..
    Robinson wird aber von Hunderttausenden einfachen Menschen unterstützt,die nicht zur Elite zählen..und dies sehr wirkungsvoll..

  4. Nachrichtensperre über eine Verhaftung. Das erinnert sehr stark an Militärdiktaturen aus Südamerika, wo auch einfach Menschen spurlos verschwinden. Solche Verhältnisse haben wir jetzt schon in Europa ! *Kopf schüttel*

  5. Eindeutig ein politisches Urteil. Ein Moslem der eine Frau vergewaltigt bekommt eine geringere Strafe als Jemand der islamkritisch informiert. Schande über die britische Justiz, sie ist genauso voreingenommen wie die in D.

    • ich kann es nicht glauben. Wieso lässt USA soetwas zu. Schließlich haben sie Trump als Präsident. Wieso sagt er nichts? Er beobachtet nur? Und – warum wollen die aus der EU, wenn sie solche undemokratische Aktionen vornehmen?

    • Die sind vermutlich sogar schon einen Schritt weiter – wird bei uns allerdings auch kommen!!!

    • Läuft, wenn man sich das Sharia-konforme Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Vielehe und Einbürgerung ansieht (zum Glück bekommen die alle nur die nutzlose bundesrepublikanische aka nazistaatsbürgerschaft „DEUTSCH“).

  6. oh great britain. selbsternanntes mutterland der modernen demokratie, verfasserin des ersten magna carta genannten textes ueber menschen- und buergerrechte, beherrscherin der meere und schoepferin eines weltreiches groesser als das roemische, all das von einer beschissenen kleinen insel in der nordsee mit schechtem wetter und noch schlechterem essen. was ist aus dir geworden? verkommene hure des islams, vollstreckerin der weltherrschaftsphantasien dieser militanten ideologie auf europaeischem boden. nothing great anymore. das aussenmInisterium in berlin sollte eine reisewarnung herausgeben. bei reisen in jenes land sollte man ein exemplar des korans im reisegepaeck haben und vorsicht! es gibt ein delikt, fuer das man dort in den knast geht: contempt of islam, welches man aber noch schamhaft contempt of court nennt. hoert sich besser an. noch.

  7. Er ist bekennender Zionist.

    Die Verhaftung von Tommy Robinson – Die Kreation eines Märtyrers

    Tommy Robinson-Held des Zionismus

    • Also alles nur Provokation der Elitetruppe, um einen Bürgerkrieg ausbrechen zu lassen?
      Es geht den Eliten und Umvolkern wohl langsam der Arsch auf Grundeis, weil die nationalen Völker immer mehr aufmucken und immer mehr EU-Bürger aufwachen.
      Deswegen die merkelsche Werbetrommel des BAMF um die Tiere nach BRD zu locken?
      Es war wohl nicht mehr unter der Decke zu halten und das wiederum hat wohl die schleichende Umsetzung der NWO gefährdet.
      Also den Turbo einschalten und dafür sorgen, daß wieder die „gefährlichen“ Deutschen den schwarzen Peter als Sündenbock zugeschrieben bekommen?
      .
      Klingt immer plausibler. 🤔

  8. Es freut mich, dass nun viele Menschen sich für die Freilassung von Tommy Robinson einsetzen. Ich kann ihm von Herzen nur sehr wünschen, dass diese Bemühungen Erfolg haben.
    Es ist erschreckend, was für ein Horrorstaat aus England geworden ist. Keine Meinungsfreiheit und ein Verfall des Justizwesens. Ein Land, das sich jetzt mit Nord-Korea vergleichen lassen muss. Für mich ist England aus meinen Reiseplänen seit einiger Zeit verschwunden – in solch ein heruntergekommenes Land, in dem man jederzeit ein Polizei-und Justizopfer werden kann, fährt man nicht freiwillig.

  9. Danke für den hervorragenden Artikel!

    Hoffentlich kommt Tommy da heile raus. Möchte nicht in der Haut seiner Familie stecken.

    • Das kenne ich zur Genüge! Zensur ist kein Kriterium der so genannten unfreien Medien 😀

    • Ich glaube, da muss man drueberstehn, mein Kommi vor einer Stunde wurde auch geloescht. Nicht meckern, einfach hinnehmen.

    • Überhaupt nicht einzusehen, nur weil der Begriff „Zionismus“ vorkommt.

      Es gilt Artikel 5 GG!

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