Nur Verschwinden hilft

Gewalt und Verbrechen (Symbolfoto: Durch Darko-HD Photography/Shutterstock)
Gewalt und Verbrechen durch Unbekannt ist rechts (Symbolfoto: Durch Darko-HD Photography/Shutterstock)

In Salzghetto (im Kalifat Niedersachsen) ist eine vierfache Mutter auf offener Straße von ihrem moslemischen Ex erschossen worden. Die Adresse der Getöteten erfuhr der sog. „Tatverdächtige“ ausgerechnet bei einem Gerichtstermin, wo die rotschwarze Justiz beim Datenschutz versagt hat. Zwar erschien die getötete Frau mit zahlreicher Polizeibegleitung im Gericht. Aber was nutzt das, wenn der Ex dort die neue Adresse der umgezogenen Frau erfuhr?

Von Wolfgang Prabel

Fraglich überhaupt, wie lange der gewählte Wohnort wirklich auch ohne Datenleck geheim geblieben wäre. Zweite Frage: Woher stammte die Schußwaffe, und warum hatte die Getötete zu ihrer Verteidigung keine?

Also Deutschland ist für Exfrauen von Musels einfach zu gefährlich, weil die deutsche Justiz bei Rechtgläubigen einfach zu sehr an das Gute im Menschen glaubt. Eine übliche Gefährderansprache durch die Polizei ist etwa so wirksam, wie eine Halstablette bei Fußpilz. Letztlich hat sich die niedersächsische Justiz der Beihilfe zum Mord schuldig gemacht. Da die Sache sich im albanischen Milieu zutrug, ist nicht auszuschließen, daß nun eine hundertjährige Blutrache in Gang gesetzt wurde.

Untertauchen binnen acht Stunden hilft, wie ich das schon mal empfohlen hatte. Wirksamer wäre natürlich ein bewachter Grenzzaun und die Ausschaffung von Gefährdern. Aber das zieht Frau Dr. Merkel nicht einmal in Erwägung. Sie ist für den Mord natürlich persönlich verantwortlich, weil sie das Rechtssystem erkennbar verludern ließ und Gefährder mitten zwischen uns normal findet. Unschuldiges Blut klebt hundertfach an ihren Händen.

Noch eine Bemerkung: Die rassistische Lügenpresse hat den Mörder „Anton B.“ genannt. Dieser russische, zuweilen auch österreichische Vorname (Anton Tschechow, Anton Rubinstein, Anton aus Tirol) sollte in der Öffentlichkeit wahrscheinlich den Eindruck erwecken, daß nicht ein polizeibekannter Salafist, sondern die „Russenmafia“ am Werk war. Anton ist im Kosovo ein wirklich ungewöhnlicher Name. Die merkeltreuen Medien tun eben alles, um den religiösen Hintergrund der Tat zu verschleiern. Der Islam gehört zwar nicht zu Salzghetto, aber er ist dort präsent.

Wo bleibt die Entschuldigung der Kanzlerin und der Islamverbände? Warum besucht Dr. Merkel die schwerverletzte Schwester der Getöteten nicht im Krankenhaus?  Merkel muß weg.

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