Typisch: „BAMF-Betrüger klagt jetzt auf Schmerzensgeld!

Foto: Collage
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Einfach dreist, aber auch so typisch. Laut „Bild“ will Abd-Al-Salam K. (39), der als mutmaßlicher Komplize der beschuldigten Außenstellenleiterin Ulrike B. gehandelt wird Schmerzensgeld vom Staat. Dem „Ganoven“, der als Dolmetscher gearbeitet hatte wird vorgeworfen,  im Bamf Asylbewerber missbräuchlich zu falschen Angaben verleitet zu haben. Für seine Schandtaten soll er pro Flüchtling 500 Euro kassiert haben, neben den 3270 Euro,die er offiziell erhalten haben soll.

Aber natürlich reicht das noch nicht für einen, der sich mit Abzocken und dem löchrigen System in Deutschland auskennt.

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