Typisch: „BAMF-Betrüger klagt jetzt auf Schmerzensgeld!

Foto: Collage
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Einfach dreist, aber auch so typisch. Laut „Bild“ will Abd-Al-Salam K. (39), der als mutmaßlicher Komplize der beschuldigten Außenstellenleiterin Ulrike B. gehandelt wird Schmerzensgeld vom Staat. Dem „Ganoven“, der als Dolmetscher gearbeitet hatte wird vorgeworfen,  im Bamf Asylbewerber missbräuchlich zu falschen Angaben verleitet zu haben. Für seine Schandtaten soll er pro Flüchtling 500 Euro kassiert haben, neben den 3270 Euro,die er offiziell erhalten haben soll.

Aber natürlich reicht das noch nicht für einen, der sich mit Abzocken und dem löchrigen System in Deutschland auskennt.

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

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11 Kommentare

  1. Schmerzensgeld sollen NUR Opfer dieses Asylirrsinns bekommen, wie z. B. die Eltern des in Lünen ermordeten Jungen, weil er angeblich „provozierend“ geguckt hat.

  2. Wie jetzt?
    3270 für was? eine Übersetzung? Monatslohn?
    Ich fasse das alles nicht.
    Jede Krankenschwester mit mehr Verantwortung geht im Drei Schicht System mit deutlich weniger nach hause

    • Und muss sich immer öfter von den Goldstücken im Krankenhaus bepöbeln, betatschen usw.. lassen

  3. Wie jetzt, als Freelancer auf entgangenen Verdienstausfall klagen? Muss es nicht genau andersrum sein – sollte er nicht wegen vorsätzlicher Täuschung und Betrugs vor dem Strafgericht stehen?
    Beim Arbeitsgericht kann man natürlich ohne Anwalt klagen, Gerichtskosten werden geteilt. Bin gespannt auf das Urteil.

    • Sorry, aber in erster Instanz entstehen vor dem Arbeitsgericht keine Gerichtskosten. Isso.

  4. Stopp mal. Wenn er bei den Straftaten als Mittäter oder Teilnehmer seine Finger im Spiel hatte, gibt es in einem entsprechenden Strafverfahren (vermutlich viel zu wenig) was auf die Mütze.Wenn man ihm (eher unwahrscheinlich) eine Beteiligung nicht nachweisen kann, eben einen Freispruch. Aber Schmerzensgeld? Ich, glaub, mein Hamster blockert.

  5. Schmerzensgeld = Geld, das durch Schmerzen verursacht wurde! Nun gut, wenn ihm das Betrugsgeld weh tun soll, möge er zusätzlich zur Gefängnisstrafe windelweich geprügelt werden.

  6. Er klagt auf entgangenen Verdienst? Da hat er gute Chancen bei den Richtern heut zu Tage.

  7. Dieser Asalant beweißt wieder einmal, warum die meisten Asylanten zu uns kommen. Wir sind ihre Leibeigenen, die für sie zu Sorgen haben. Das hört nicht auf, wenn Gerichte solche Klagen annehmen und Prozesskostenhilfen gewährt werden. Die Justiz und Politik macht sich zu Handlangern. Wer zahlt unseren geschändeten Frauen denn Schmerzensgeld. Sie werden mit Gewalt gebändigt, liegen gelassen oder weg geworfen wie Dreck.

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