Echt ätzend: Angriffe mit Säure nehmen zu!

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Überall im Einsatz (Foto: fotolia/benekamp)

Mann und Frau in Bad Vilbel um Mitternacht nach Verlassen einer Bar gezielt mit Säure überschüttet

Von Klaus Lelek

Die Bilder verätzter, grauenhaft entstellter Frauengesichter gingen schon oft um die Welt. Die Täter: muslimische, arabische oder afghanische Machos, die ihre Frauen keinen Führerschein gönnen, keine Scheidung wollen oder sich dafür rächten, dass sie nicht ihren Schw……. unterbringen konnten. Bewirkt hat das wenig, denn erst gestern haben mal wieder tausende Rot-grüne Sympathisanten in Berlin dafür demonstriert, dass Deutschland noch mehr Eroberer mit oben genannter mörderischer Frauenverachtung braucht.

Zu den augenfälligen „Kulturbereicherungen“ gehört neben dem Schächten auf offener Straße auch das Säureattentat. Vor zwanzig Jahren höchst selten oder nur im Phantom der Oper zu bestaunen, haben diese feigen Überfälle inzwischen rasant zugenommen und finden wohl auch deutsche Nachahmungstäter.

Jüngster Fall hat sich heute Nacht vor einer Bar in der Frankfurter Straße in Bad-Vilbel (Fast-Stadtteil von Frankfurt) ereignet. Im Gegensatz zur gleichgeschalteten Lügenpresse gibt der Polizeibericht detaillierte Hinweise. Zum Beispiel darüber, dass es sich hierbei möglicherweise um eine gezielte Attacke handeln könnte:

Bad Vilbel: Aus einer Bar in der Frankfurter Straße kamen ein 47-jähriger Bad Vilbeler und seine 35-jährige Begleiterin in der vergangenen Nacht, gegen 01.15 Uhr und wollten gerade in ein Auto einsteigen, als ein Fremder auf sie zukam. Der etwa 20 bis 25 Jahre alte Mann mit dunkler Hose und grauem, ins Gesicht gezogenem, Kapuzenpullover schüttete eine Flüssigkeit über die Vilbeler und ihren PKW, wobei er etwas auf Deutsch rief, was nicht verstanden werden konnte. Daraufhin flüchtete der Angreifer in den Grünen Weg, aus dem er zuvor gekommen war. Dort stieg er als Beifahrer in einen PKW, zu dem nicht mehr bekannt ist. Die Flüssigkeit stellte sich als eine noch unbekannte Säure heraus, die die Kleidung des Vilbelers verätzte und zu Verletzungen an der Haut führte. Die Vilbeler mussten ärztlich versorgt werden. Da die Art der Flüssigkeit unbekannt war, rückte die Feuerwehr mit einem Großaufgebot von rund 40 Einsatzkräften an. Die Tatörtlichkeit wurde dekontaminiert, von der Flüssigkeit eine Probe genommen. Bislang gibt es keine Hinweise darauf, warum es zur Tat kam und von wem sie begangen wurde. Die Polizei in Bad Vilbel, Tel. 06101-5460-0, sucht Zeugen. Wer kann Hinweise auf den Täter geben, hat die Tat beobachtet oder kann Details zum PKW geben, in den der Täter im Grünen Weg gestiegen sein muss? (Quelle: Polizeidirektion Mittelhessen – Polizeidirektion Wetteraus, Friedberg)

Im März dieses Jahres erschütterte ein Säure-Attentat auf den Energie-Konzern-Manager Bernhard Günther die Öffentlichkeit. Günther war in der Nähe seines Hauses in der Nähe von Düsseldorf von zwei Unbekannten zu Boden geworfen und mit Säure übergossen worden. Drei Wochen später wurde eine Frau in Minden von ihrem Bekannten während eines Streites mit der ätzenden Flüssigkeit attackiert. 2017 gab es in Berlin sechs Angriffe mit Batteriesäure auf Frauen.

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