Lesbos: Muslime prügeln mit Eisenstangen auf Kurden und Christen ein – weil sie nicht fasten wollten. Vier Tote

Symbolfoto: Durch Roman Mikhailiuk/Shutterstock
Symbolfoto: Durch Roman Mikhailiuk/Shutterstock

Schreckliche und unfassbare Bilder aus Griechenland: Muslime prügeln Menschen zusammen, weil sie nicht fasten! Ein Mob aus etwa 100 fundamentalistischen Arabern, überwiegend aus Dere Zore, Syrien, hat gestern Nachmittag mit Messern und Eisenstangen Jagd auf Kurden, Jesiden, Atheisten und Christen gemacht.

Die unerbittlichen Glaubensjünger auf dem griechischen Eiland begründen ihre brutalen Anschläge mit der Weigerung der Kuffar (Ungläubige), sich ebenfalls von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang des Essens und Trinkens zu enthalten, woraus sie dann das Recht auf ihre „Strafexpedition“ ableiteten.

Moro Tarbush, ein syrischer Kurde, der in dem Lager im östlichen Teil der Insel Lesbos lebt, bestätigte, dass vier seiner Landsleute bei dem Zusammenstoß ums Leben kamen: „Syrer und irakische Araber griffen kurdische Familien an – getrieben von religiösem und ethnischem Hass. Unter den Toten sind meine Cousins Izzat Tarbush und Kaniwar Tarbush sowie Ahmad und Kaniwar aus Afrin.” Die griechischen Autoritäten im Lager hätten nicht eingegriffen, als die Angreifer mit ihren Metallstangen sogar einem 60 Jahre alten Mann die Beine und Füße brachen.

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