„Kopftuchtag!“ Aber warum nicht Kippa-Tag??

Juden leben in Deutschland wieder gefährlich (Foto: Durch alredosaz/Shutterstock)
Juden leben in Deutschland wieder gefährlich (Foto: Durch alredosaz/Shutterstock)

Da gibt es also Leute – Jouwatch berichtete -, die einen „Kopftuchtag“ propagieren. Warum nicht? Viel dringlicher und sinnvoller hingegen wäre ein Kippa-Tag. Aber dafür sind die Leute vermutlich zu feige. Die Nazis praktizierten brutalen Antisemitismus direkt von Staats wegen. Heutzutage lagert man das aus, indem man lieber Hunderttausende fanatischer Antisemiten ins Land lässt. Wenn Pöbel durch Straßen zieht und „Juden ins Gas“ brüllt, passiert so gut wie nichts. Zensur wird ja auch weitgehend ausgelagert. Und andere Meinungsmanipulation auch. 

Von Peter Wörmer

Aber diese Leute sind vermutlich nicht nur feige, sondern auch dumm: Ab einem Intelligenzquotienten von 87 war es allen anderen sofort klar, dass Alice Weidel mit „Kopftuchmädchen“ nur jene meinte, die das Kopftuch aus angeblich religiösen Gründen tragen. Offensichtlich hat sich Weidel nicht gegen alle Kopftuchträgerinnen gewandt. Wenn man keine Argumente hat, ist es heutzutage ja Mode, von ,rassistisch‘, ,Nazi‘ usw. zu labern. Als wenn Muslime oder alle Kopftuchträgerinnen eine Rasse wären, welch Schwachsinn.

Jene Leute sind aber vermutlich nicht nur feige und dumm, sondern auch ignorant: Der Koran schreibt das Tragen eines Kopftuchs keineswegs vor. Wenn ein muslimisches Mädchen ein Kopftuch trägt, tut es das (falls nicht gegen Regen, Wind, Kälte oder Sonne) entweder unter Zwang oder demonstrativ als Zeichen einer Religion, mit dem uns mitgeteilt wird, dass wir gemäß dieser Religion minderwertig sind und eigentlich nur als Diener von Muslimen ein Lebensrecht haben. Beides ist unerfreulich, auch beleidigend.

Natürlich gibt es auch heutzutage Migranten, die uns tatsächlich bereichern, nicht nur gemäß Politiker- und Medien-Lügen. Früher, bevor verantwortungslose Politik und kollektiver Irrsinn um sich griffen, war dies sogar fast immer so (französische Hugenotten, Holländer, Juden aus dem Osten, Polen usw.). Wenn Alice Weidel feststellt, dass die Masse von „Kopftuchmädchen“ und anderen gegenwärtigen Migranten gewiss nicht unsere finanzielle Zukunft sichern (sondern uns im Gegenteil ohne Ende finanziell gigantisch belasten) werden, ist das nur die Feststellung einer belegbaren, gern vertuschten Tatsache und hat mit ,Beleidigung‘ überhaupt nichts zu tun.

Aufwachen erlaubt!

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