Skandal: Mainstream-Medien machen Werbung für Linksterrorismus!

Als vor knapp einem Jahr Linksterroristen beim G-20-Gipfel in Hamburg ganze Stadtteile in Schutt und Asche legten und auf Polizistenjagd gingen, fragte der NDR ganz naiv:

Vom Vorabend des G20-Gipfels bis zu seinem Ende musste Hamburg drei schwere Tage durchstehen: immer wieder Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizei, heftige Krawalle, Autos gehen in Flammen auf, über mehrere Stunden verliert die Polizei die Kontrolle über einen Stadtteil, das Schanzenviertel.

Wie konnte es dazu kommen? Wer sind die Täter? Und wer trägt die Verantwortung? Es sind noch viele Fragen offen.

Dabei hatte das linksradikale Kindermagazin „Bento“ rechtzeitig darauf hingewiesen und Werbung für diesen Terror gemacht:

Der Gipfel bedeutet also auch: Ein Gipfeltreffen der G20-Gegner. Und um das zu planen, haben sich am vergangenen Wochenende Hunderte Aktivisten in Hamburg versammelt.
Einige der Themen: Wie blockiert man den Hamburger Hafen? Wie können selbst ganz junge Menschen Proteste organisieren? Wie organisiert man ein Camp für Zehntausende G20-Gegner aus ganz Europa und der Welt?Das Ergebnis soll laut Veranstaltern ein bunter Protest verschiedener Gruppierungen sein…
…Während einige Arbeitsgruppen die grundlegenden Ziele diskutierten oder sich Pläne für Hafenblockaden überlegten, übten andere Gruppen konkret den Widerstand. So auch beim Workshop „Aktions- und Blockadetraining”.

Etwa 50 Teilnehmer wollten hier lernen, wie man am besten Polizeiketten durchbricht und eine Sitzblockade organisiert…

Und nun schauen wir mal auf die aktuelle Vorberichterstattung zur morgigen Groß-Demo der AfD in Berlin. Wer hier behauptet „Ähnlichkeiten wären rein zufällig“, der ist entweder blind oder blöde. Allen voran mal der Werbetext für den Linksterrorismus der „Welt“:

Wenn die AfD am Sonntag in Berlin demonstriert, wollen linke Gruppen sie blockieren. Deshalb finden im Vorfeld mehrere Blockade-Trainingslager statt. Was passiert dort?

„Kommt doch, kommt doch!“, rufen die jungen Männer und schwingen ihre zusammengerollten Plakate wie Schlagstöcke. Sie spielen in diesem Training die Polizei.

…Auf der Wiese vor der vegetarischen Mensa der Freien Universität üben drei Tage vor der AfD-Demonstration in Berlin etwa 50 junge Linksaktivisten zivilen Ungehorsam, Blockaden. Einige Meter weiter pauken Jura-Studenten für ihre nächste Prüfung. Es ist eines von mindestens vier Trainingslagern linker Gruppen vor dem großen Demonstrationstag am Sonntag.

Ihr Ziel: „Die AfD soll keinen Meter weit durch Berlin marschieren“, sagt eine junge Teilnehmerin des „Aktionstrainings“. Ihren Namen will sie nicht verraten. Sie ist eine der wenigen, die überhaupt reden möchte.

Nur so viel: Sie hat schon häufiger Demonstrationen blockiert, ist in Kontakt mit der Polizei gekommen. „Die sind nicht sehr zimperlich“, sagt sie.

…„Wir wollen die Leute zum zivilen Ungehorsam befähigen – sie sollen die Angst verlieren vor Polizeigewalt und Pfefferspray“, sagt sie. Selbst Gewalt anzuwenden, wird hier nicht trainiert. Marie lehnt Gewalt gegen Menschen ab. Ob das für alle hier gilt, möchte sie nicht beurteilen.

Protestforscher Simon Teune von der TU Berlin hält diese Art von Training nicht für gefährlich. „Es macht ja viel Sinn, die Leute auf diese Situationen vorzubereiten“, sagt er. Sie dienten dazu, den Aktionskonsens bei Blockaden einzuüben: Man sei entschlossen, zu blockieren, aber wolle Eskalationen vermeiden.

„Große Teile der Öffentlichkeit differenzieren aber leider nicht zwischen verschiedenen Protestformen“, sagte der Experte. „Blockaden setzen sich gerade von der rituellen Konfrontation mit der Polizei ab.“ Auch im Protestspektrum gebe es aber eine Debatte, wie legitim die Aktionen seien, gerade wenn dadurch das Demonstrationsrecht eingeschränkt werde, so Teune.

Die „Welt“ müsste eigentlich wissen, dass diese Blockaden nie wirklich friedlich sind (siehe G-20-Gipfel) und das damit das Demonstrationsrecht außer Kraft gesetzt wird. Aber das spielt beim AfD-Bashing natürlich keine Rolle.

Und dass dieser Beitrag nicht aus der Redaktion selbst stammt, sondern von einem linksradikalen Zuträger angeliefert wurde, erkennen wir an den Beiträgen anderer Zeitungen:

Tag24

„Kommt doch, kommt doch!“, rufen die jungen Männer und schwingen ihre zusammengerollten Plakate bedrohlich wie Schlagstöcke. Die Linksaktivisten spielen in diesem Training die Polizei.

Berliner Morgenpost

„Kommt doch, kommt doch!“, rufen die jungen Männer und schwingen ihre zusammengerollten Plakate wie Schlagstöcke. Sie spielen in diesem Training die Polizei. 

Berliner Zeitung

„Kommt doch, kommt doch!“, rufen die jungen Männer und schwingen ihre zusammengerollten Plakate wie Schlagstöcke. Sie spielen in diesem Training die Polizei. 

Und damit sich die Linksterroristen auch nicht verirren, legt die „Berliner Zeitung“ noch einmal nach und heizt die Stimmung an, indem sie die „Route der Populisten“ mit Karte veröffentlicht:

Die Demonstration der AfD startet um 12 Uhr auf dem Washingtonplatz vor dem Berliner Hauptbahnhof mit einer Kundgebung. Die geplante Route führt danach über das Kapelle-Ufer, Reinhardtstraße und Luisenstraße zum Brandenburger Tor. Enden soll der Zug um 16 Uhr dort auf dem Platz des 18. März, mit einer erneuten Kundgebung mit Jörg Meuthen und Alexander Gauland. 

Das wird sicherlich ein Riesenspaß – zumindest liest sich das so:

Die wohl größte und schon im Vorfeld Aufsehen erregendste Gegenveranstaltung wird die „AfD wegbassen – Berlin gegen Nazis“-Demonstration des Bündnis „Reclaim Club Culture“. Über 120 Berliner Clubs und Veranstalter unterstützen das Bündnis, darunter Größen wie das About Blank, der Kater Blau, der Klunkerkranich und das Sisyphos, aber auch Organisationen wie die Berliner Clubcommission und die Veranstalter des beliebten Festivals Fusion.

Unter dem Motto„AfD wegbassen“ sollen sich 14.000 Teilnehmer mit 20 bis 30 Clubwagen mit Musik durch die Stadt bewegen. In einer Erklärung schreibt der Zusammenschluss: „Berlins Clubkultur ist alles, was die Nazis nicht sind und was sie hassen: Wir sind progressiv, queer, feministisch, antirassistisch, inklusiv, bunt und haben Einhörner.“ Demgegenüber verkörperten AfD und Pegida ein repressives, heteronormatives, antifeministisches und rassistisches Bild von Gesellschaft. „Deshalb wird unsere Party ihren Aufmarsch crashen“, so die Organisatoren weiter.

Crashen bedeutet „etwas kaputt machen“. Hier geht es also eindeutig um Gewalt gegen Andersdenkende, die von hirntoten Linken als „Nazis“ diffamiert werden. Hier geht es darum, Andersdenkenden die demokratischen Grundrechte zu entziehen – und das wirklich Widerliche daran ist, dass die Medien, von der „Welt“ bis zur „Berliner Zeitung“ diesen Linksterror medial unterstützen.

Wenn es also Verletzte gibt, wissen wir, wer mit dafür verantwortlich ist! (TB)

 

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