Kein Märtyrertod: Hamas streicht totes Palästinenserbaby von Opferliste

Screenshot Youtube funeral of palastinian baby child
Screenshot Youtube funeral of palastinian baby child

Es ging durch etliche westliche Medien. Bei den Unruhen am Gazastreifen anlässlich der Eröffnung der us-amerikanischen Botschaft in Jerusalem seien nicht nur ca. sechzig Palästinenser ums Leben gekommen, sondern wieder einmal auch ein unschuldiges Baby. Layla al-Ghandour starb angeblich durch das Einatmen von Tränengas. Die Bilder von der Beerdigung wurden auch von Fernsehanstalten gezeigt.

Ein Nachberichterstattung der dpa-Meldung sucht man in deutschsprachigen Zeitungen vergebens. Dann wäre man schnell auf einige Unstimmigkeiten gestoßen, die selbst von der Terrororganisation Hamas bestätigt wurden. Die hat nämlich die kleine Layla von der Liste der Märtyrer gestrichen, weil bekannt wurde, dass das Kind seit seiner Geburt an einem Herzfehler litt. Der Tod soll erst genau untersucht werden. Darüber hat in Großbritannien die eher links angesiedelte Tageszeitung The Guardian berichtet.

Nach den Unruhen am Gaza-Streifen kursierten mehrere Aufnahmen von Fake-Videos durch die sozialen Netzwerke, auf denen zu sehen ist, wie sich angeblich tote Palästinenser bewegen.

Wie viele Opfer gibt es wirklich? fragt die Epoch Times und fügt dazu einige der im Netz kursierenden Fake-Videos bei.

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