Soros-Skandal: 6,4 Millionen um Brexit zu verhindern

George Soros. Foto: Imago

Der Milliardär George Soros will mit einer 6,4 Millionen Euro teuren Agitprop-Kampagne den Brexit verhindern, enthüllte die Daily Mail gestern. 

von Collin McMahon

Die Lobbygruppe Best for Britain, die von Soros finanziert wird, will mit einer sechsmonatigen PR-Kampagne u.a. mit Gewerkschaften und Oppositionspolitikern zusammenarbeiten, sowie Werbung und soziale Medien benutzen, um den demokratischen Volksentscheid des britischen Wählers zu untergraben.

Die Daily Mail will einen 26-seitigen Plan eingesehen haben, in dem diese Kampagne ausgeführt wird. Best for Britain hat bereits £2.4 Millionen gesammelt und will nochmal £3.2 Million von reichen Spendern eintreiben, so die Mail.

„Dieser zynische Plan den britischen Wähler zu manipulieren ist nun für alle offensichtlich“, so der britische Konservative Abgeordnete Owen Paterson. „Brexit-Befürworter im ganzen Land werden entsetzt sein, dass George Soros denkt, mit seinen Millionen die Zukunft dieses Landes bestimmen zu können.“

George Soros hat letztes Jahr angekündigt, $18 Milliarden an linke Lobbygruppen zu spenden. Damit hat er seit den 90er Jahren insgesamt über $30 Milliarden für linke Aktivisten gespendet. „Mr. Brexit“ Nigel Farage hat im EU-Parlament darauf hingewiesen, dass die Open Society Foundation von Soros ein Brevier von 226 „zuverlässigen Verbündeten“ im EU-Parlament veröffentlicht hat – darunter SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz – und sich brüstet, letztes Jahr 43 Treffen mit der demokratisch nicht legitimierten EU-Kommission gehabt zu haben.

Farage nannte Soros am 1.3.2018 im EU-Parlament „den gefährlichsten Mann der Welt.“ Am 14.11.2017 forderte Farage bereits einen Untersuchungsausschuss zum Einfluss von Soros in der EU und schickte Anfragen an alle 226 „Verbündeten“ im EU-Parlament: „Haben Sie jemals direkt oder indirekt Gelder von Open Society erhalten?“ Geantwortet hat bislang niemand.

 

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Collin McMahon ist Autor und Übersetzer. Er schreibt ein Buch über Donald Trump und die konservative Revolution, das im Antaios Verlag erscheint. Der Autor distanziert sich ausdrücklich von allen rassistischen oder antisemitischen Kommentaren.

 

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