Raus aus der SPD, rein in den Islam

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1914227331922685&set=a.201323003213135.53122.100000063108497&type=3&theater Der türkische Präsident Erdogan und der ehemalige SPD-Politiker Mustafa Erkan.

Es gibt ja Leute, die die Abkürzung SPD gerne in Scharia Partei Deutschlands umwandeln. Wenn man die aktuelle Meldung im „Focus“ liest, könnte das sogar hinhauen: Ein früherer niedersächsischer SPD-Landtagsabgeordneter will bei der türkischen Parlamentswahl für die Partei von Präsident Recep Tayyip Erdogan antreten. Mustafa Erkan (33) steht in Antalya auf der Kandidatenliste der AKP…

Die Motivation ist typisch für einen Politiker:

Erkan saß von 2013 bis 2017 für die SPD im niedersächsischen Landtag. Bei der Landtagswahl im vergangenen Jahr war er in seinem Wahlkreis Neustadt am Rübenberge allerdings nicht mehr aufgestellt worden. Danach hatte er angekündigt, künftig für das türkische Außenministerium zu arbeiten…

Entscheidend ist aber mal wieder die Unterwerfungsgeste der SPD:

Der niedersächsische SPD-Generalsekretär Alexander Saipa kommentierte: „Ich wünsche Mustafa Erkan ein glücklicheres Händchen in der türkischen Politik und hoffe, dass ihm die deutsch-türkische Freundschaft mit der Durchsetzung klarer demokratischer Grundwerte in der Türkei, die man ja in der SPD lernt, am Herzen liegt.“

Was nichts anderes bedeutet als dass die SPD sich schon auf die Scharia in Deutschland freut.

Wandere aus, solange es noch geht!
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