Offener Brief an den Turngesellschaft Walldorf: „Warum wenden Sie sich dem linksgrün geprägten Spektrum zu?“

Foto: Durch Luigi Fardella/Shutterstock

Werte TGS-Verantwortliche,

als früheres Mitglied Ihres Vereins und Vater eines Sohnes, welcher in der TGS-Kindersportgruppe aktiv ist, habe ich feststellen müssen, dass Sie nun offenbar die für einen Verein wünschenswerte politische Neutralität verlassen haben und sich bedauerlicherweise dem ideologisch linksgrün geprägten wie antideutschen Spektrum zugewandt haben.

Dies zeigt der Bericht auf der Webseite „https://tgs-walldorf.de/respekt-kein-platz-fuer-rassismus/“:

In jenem wird das weltoffene und tolerante Selbstverständnis von Sportlern im Generellen gelobt wie auch die Buntheit der TGS durch Zugezogene, Migranten und Asylbewerber. Zudem werden seitens der TGS die Herkunft, die religiöse Ausrichtung sowie auch die Sitten dieser Aus- bzw. Fremdländer akzeptiert – so zumindest steht es kontextuell in diesem Artikel.

Kommentar:

Ausländische bzw. wohl auch fremdländisch religiöse Sitten werden also seitens TGS-Verantwortlicher nicht nur toleriert, also wortwörtlich geduldet bzw. erlitten, sondern es wird jenen durch das Wort „akzeptiert“ sogar explizit zugestimmt.

Ob es sich hierbei um Sitten wie der Scharia mit Ablehnung unseres Grundgesetzes, Kinderehen, der Unterdrückung von Frauen und Schwulen, Mädchenbeschneidungen oder ähnlichem handelt oder die TGS nun gedenkt, Gebetsräume für Muslime aufgrund des deutsch-toleranten Selbstverständnisses einzurichten, wird in diesem Artikel nicht näher beschrieben.

Des Weiteren wurde durch den Vorsitzenden des Vereins, Herrn Horst Bauer, in Begleitung von Frau Petra Scheible ein Schild mit dem Titel „Respekt!“ am Eingang der Außenanlage angebracht.

Aus meiner subjektiven Sicht wird hier der Versuch unternommen, kritische Stimmen vorweg zu unterdrücken bzw. gar nicht erst entstehen zu lassen. Kein Mitglied eines Vereins möchte als Rassist bezeichnet werden, sollte man der Merkel’schen „Wir-schaffen-das-Ideologie“ grenzenloser Aufopferung Deutscher für sogenannte Flüchtlinge ferner Länder nicht zustimmen und auch die Aufnahme solcher in ein bis dato funktionierendes Vereinsgefüge kritisch betrachten oder ablehnen.

In meinen früheren Jahren als Sportler in mehreren Abteilungen der TGS war Rassismus oder auch mangelnder Respekt niemals ein Thema – das gab es schlichtweg nicht! Ausländer wie Deutsche wertschätzten sich gegenseitig. Integrationsmaßnahmen waren unnötig, da diese Leistung in Form von Assimilation hierzu fähiger Ausländer an das Deutsche von selbst erbracht wurde.

Mit dem dargestellten Schild verkörpern Sie bzw. die Verantwortlichen Bauer u. Scheible jedenfalls die Kampagnen „Respect“ und „No to Racism“ der FIFA, hinter jenen die linksgerichtete und umstrittene Amadeu-Antonio-Stiftung steckt.

Die Vorsitzende der durch Steuermittel finanzierten Stiftung ist im Übrigen die ehemalige Stasi-Agentin Anetta Kahane. Ferner ist die genannte Dame federführend für die Umsetzung des nicht grundgesetzkonformen Zensur-Gesetzes (NetzDG) des früheren Justizministers, Heiko Maas, in den sozialen Netzwerken verantwortlich.

Der Werdegang von Frau Kahane – unter anderem mit Verweis auf ihre frühere Stasi-Tätigkeit – ist nachzulesen unter …

https://en.wikipedia.org/wiki/Anetta_Kahane

In der deutschen Version von Wikipedia „https://de.wikipedia.org/wiki/Anetta_Kahane“ wird die Stasi-Vergangenheit Frau Kahanes verschwiegen – hier hingegen wird sie als eine Journalistin und Aktivistin für Menschenrechte umschrieben.

Doch dies nur mal ebenso am Rande als kleiner Exkurs zum Thema „politische Korrektheit“ unserer Massenmedien.

Noch eine Anmerkung zu den Kampagnen „Respect“ und „No to Racism“, was die Werbung der FIFA angeht:

Es dürfte wohl hoffentlich der Mehrzahl der TV-Konsumenten klar sein, dass eine Kampagne wie „No to Racism“ bestehend aus Werbespots meist zu den besten und teuersten Sendezeiten wie bei Fußballspielen der Champions-League eine Menge Geld kosten. Unter Berücksichtigung der Einbindung einer Vielzahl von Superstars des internationalen Fußballs wie auch einer Laufzeit von mehreren Jahren dürfte das wohl Dutzende oder gar Millionen von Euro im dreistelligen Bereich gekostet haben. Auch die Produktion des Spots „No to Racism“ in Form mutmaßlicher Gehirnwäsche durch die schnell wechselnden Schwarzweißbildchen zur Indoktrinierung unserer Köpfe dürfte wohl nicht umsonst gewesen sein.

Die wenigsten Zuschauer werden sich mit einer solchen Analyse diffizil auseinanderzusetzen ersuchen oder einmal den Sinn und Zweck des Ganzen hinterfragen, selbst wenn es ihnen nicht gleichgültig sein dürfte, auf wessen (ihrer) Kosten dies letztlich geschieht.

Final wäre noch zu nennen, dass man kein Päckchen „Respect“ oder einen Kasten „No to Racism“ in den Regalen eines Supermarktes oder sonst wo als zu erwerbendes Gut finden dürfte, was somit den wirtschaftlichen Nutzen solcher Kampagnen ad absurdum führt und eindeutig belegt, dass das Ziel rein politischer Natur ist!

Die neue Initiative „Strich durch Vorurteile“ der DFL Stiftung mit der Kernaussage „Diskriminierung“ ist meiner Einschätzung nach eine Fortsetzung des Nudgings oder der Manipulation der Massen. Auf deren Webseite „https://www.dfl-stiftung.de/kampagnen/“ darf selbstverständlich die ewige Schuld des Deutschen durch den „Erinnerungstag im deutschen Fußball“ nicht unerwähnt bleiben.

Nachfolgend ein Auszug des Inhaltes dieser Webseite:

Nie Wieder!

Seit 2005 unterstützt die DFL Stiftung den „Erinnerungstag im deutschen Fußball“ – eine Initiative von „!Nie wieder“ zum Gedenken an die Befreiung der Überlebenden des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau. Damit bringt sie gemeinsam mit den Profi-Clubs zum Ausdruck, dass Rassismus und Diskriminierung keinen Platz in unserer Gesellschaft und im Fußball haben.

Auf der Webseite „www.respekt.tv“, für welche auf Ihrem Schild geworben wird, finden sich unter anderem Inhalte wie jene …

In den Empfehlungen der bereits erwähnten Amadeu-Antonio-Stiftung unter „https://www.respekt.tv/fileadmin/user_upload/positionieren-konfrontieren-streiten.pdf“ werden Handlungsanweisen dargelegt, wie gegen AfD-Befürworter gesellschaftlich vorgegangen und wie bereits im schulischen Bereich zur politisch korrekten Erziehung unserer Kinder das „Falsche“ ausgegrenzt werden kann.

Somit unterstützt diese Stiftung, die nach einem richterlichen Beschluss offiziell als „Stiftung der Schande“ bezeichnet werden darf, linken Faschismus gegen Denkende oder Andersdenkende.

Die Stiftung „Pro Asyl“ finanziert sich zu weiten Teilen durch die Instrumentalisierung „Notleidender“ und braucht letztere für ihre Daseinsberechtigung. Pro Asyl strebt – wie Frau Dr. Merkel – für die Ersetzung der illegalen Schlepperei durch legale Wege hinsichtlich grenzenloser Immigration Kulturfremder nach Deutschland und Europa.

Im Gegensatz zu der Fachkräfte-Lüge Frau Dr. Merkels und der des humanitären Imperativs zur Rettung jedweden in Verantwortung des ewig schuldigen Deutschen argumentiert Pro-Asyl aus Sicht des in Not geratenen ausländischen Einzelfalls.

Moralistisch dargelegte Aspekte stehen folglich im klaren Gegensatz zu Gesetz, Recht und Ordnung, zur Vermeidung des Asyl-Mißbrauchs, zu Bekämpfung illegaler Immigration und Schlepperei wie auch zum Erhalt deutscher und europäischer Werte.

Nun bitte ich Sie als Verantwortliche der TGS um Beantwortung folgender Fragen zur Kampagne:

  • Gibt es tatsächlich das Problem des Rassismus bei der TGS?

Inwiefern? Betrifft das Rassismus von Deutschen gegenüber Ausländern (Fremdländern), andersherum, oder etwa beides?

 

  • Könnte es sein, dass Sie Rassismus durch Aufnahme von Ausländern fremder Kulturen bzw. deren besonderer Unterstützung sogar indirekt fördern, da das einst deutsch geprägte gesellschaftliche Gefüge der TGS hierdurch sukzessive aus den Fugen gerät oder sich Deutsche benachteiligt fühlen, da sie sich als Bürger oder Mitglied zweiter Klasse sehen?

 

  • Welche Motivation steckt hinter der „Respekt!“-Kampagne?

Ist es tatsächlich der in früheren Jahren nie dagewesene und nun anscheinend vorhandene Rassismus?

Ist es das Etablieren der politisch korrekten Meinung in der TGS?

Sollen ungewünschte Meinungen oder Fragen unter Drohung der Rassismus- oder Nazikeule hiermit proaktiv unterdrückt werden?

Oder dient die Kampagne vielmehr des wirtschaftlichen Ziels zum Erhalt zusätzlichen Fördergeldes?

 

  • Wurde die „Respekt!“ Kampagne demokratisch beschlossen? Gibt es hierfür einen offiziellen Beschluss der TGS-Mitglieder, ein Protokoll oder ist diesbezüglich ausschließlich der TGS-Vorsitz in Verantwortung zu benennen?

 

  • Gibt es weitere Schilder, die Sie aufzustellen gedenken, beispielsweise in arabischer Schrift zum Respektaufruf gegenüber dem Ungläubigen, dem Deutschen als Gastgeber, dem Nicht-Heterosexuellen oder gegenüber der Frau als eine dem Manne gleichberechtigte Person?

 

  • Würden Sie bitte mitteilen, ob es Preis- oder Fördergelder für diese Kampagne gab? Wenn ja, in welcher Höhe? Was hat es mit der Auszeichnung „Verein des Respekts“ auf sich? Gibt es solche Preise beispielsweise auch für Vereine, die sich nicht zur Ausländerförderung einsetzen, sondern stattdessen für einheimische Behinderte oder alleinstehende deutsche Mütter?

 

  • Werden Sie noch weitere Kampagnen ins Leben rufen oder unterstützen wie beispielsweise „Aufstehen gegen Rassismus“ oder distanzieren Sie sich hiervon als ein bunter, von Toleranz und Vielfalt bzgl. der Meinungsfreiheit geprägter wie für jene Werte stehender Verein?

 

  • Würden Sie – ähnlich wie bei der Eintracht durch Herrn Peter Fischer – an Ausgrenzungsmaßnahmen von AfD-Mitgliedern Ihres Vereins mitwirken oder jene fördern?

 

  • Würden Sie Ihre Vereinsräume einer SPD-Veranstaltung zur Verfügung stellen?

(ein „ja“ oder „nein“ reicht)

 

  • Würden Sie Ihre Vereinsräume einer AfD-Veranstaltung zur Verfügung stellen?

(ein „ja“ oder „nein“ reicht)

 

  • Distanzieren Sie sich von weiteren, faschistischen Maßnahmen, wie beispielsweise von körperlichen Angriffen der Antifa auf Denkende, Andersdenkende oder die AfD?

 

wie mit den hier mitwirkenden Verbänden oder Stiftungen wie der Amadeu-Antonio-Stiftung oder Pro-Asyl? Arbeiten Sie mit solchen Organisationen zusammen?

In Ihrem Bericht „Respekt – Kein Platz für Rassismus“ wurde zudem erwähnt, dass zwei „Flüchtlinge“ nun sogar eine Übungsleiter-Lizenz erworben haben.

Kommentar:

Ein Verein hat es grundsätzlich zu unterlassen, Personen zu integrieren oder zu fördern, welche sich hierzulande illegal aufhalten und somit gegen deutsches Recht verstoßen.

Es ist zu vermeiden, dass sogenannte Flüchtlinge ohne genehmigten Asylantrag eine Funktion in einem Verein wahrnehmen oder Mitglied werden dürfen. Ausschließlich Asylanten in diesem Kontext, also Personen mit einem erfolgreich abgeschlossenen Verfahren wie auch mit gültigen Ausweisdokumenten sollten hierbei überhaupt berücksichtigt werden dürfen. Ein polizeiliches Führungszeugnis für Bewerber auf Funktionen oder Ämter sollte im Zuge des Bewerbungsprozesses eingefordert und geprüft werden.

Nun erlaube ich mir, ein paar Fragen bzgl. der bei Ihnen ausgebildeten Personen in Form sogenannter Flüchtlinge zu stellen:

 

  • Wird Ihrerseits generell sichergestellt, dass auszubildende Personen in Form von „Flüchtlingen“ Personen sind, deren Asylantrag genehmigt wurde?

Wie wird das sichergestellt?

Liegen Ihnen hierzu gültige Ausweisdokumente der beiden ausgebildeten Personen oder Dokumente des BAMF vor?

 

  • Wird Ihrerseits ein polizeiliches Führungszeugnis für auszubildende Personen eingefordert?

Kommentar:

Schließlich wollen wir nicht nur bei Deutschen bei einer Einstellung wissen, mit wem wir es zu tun haben. Unter dem Gleichstellungsprinzip gilt dieser Grundsatz auch für Ausländer. Insbesondere unter Berücksichtigung der Tatsache, dass männliche Asylantragsteller und Geduldete ein fünfzehnfach oder noch höher liegendes Gefährdungspotential als Deutsche bezgl. schwerer Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit aufweisen, sollte hier besondere Vorsicht in Form stringenter Regeln wie Maßnahmen gelten.

 

  • Wie verhält sich die TGS bei der Aufnahme sogenannter Flüchtlinge?

Wird Ihrerseits als Muss-Kriterium ein anerkannter Asylstatus gefordert – insbesondere, wenn nachfolgende subventionierte Leistungen damit einhergehen?

 

  • In der Unterkunft in der Nordendstraße wie auch im Waldenserhof kam es zu Ausschreitungen sogenannter Flüchtlinge. Im Waldenserhof wurde sich mit Eisenstangen geprügelt und in der Nordendstraße gab es gar einen gewaltsamen Todesfall durch einen „Sturz“ aus nicht unwesentlicher Höhe auf die Straße. Dieses sind die zumindest mir – aus dem Kopf heraus – bekannten Vorfälle.

Wird Ihrerseits die TGS-Mitgliedschaft über solche Vorkommnisse in Kenntnis gesetzt oder gewarnt?

Gibt es Aufklärungsarbeit zum Schutz Ihrer Mitglieder, insbesondere junger Frauen und Kinder respektive kulturfremder, islamischer Gewalt?

 

  • Auf einem Anmeldeantrag für ein Betreuungsangebot während der Sommerferien wurde seitens der Übungsleiterin Leila Beilstein die Frage gestellt, ob Schweinefleisch bei der Verköstigung seitens des Teilnehmers abgelehnt wird. Nach schriftlicher Rückfrage meinerseits erwähnte Frau Beilstein, dass der Grund hierfür der Tod ihres muslimischen Vaters sei. Seit diesem Zeitpunkt esse sie kein Schweinefleisch mehr.

Tolerieren Sie im Sinne der Gemeinschaft solche Alleingänge gegen die deutsche Tradition des Schweinefleischessens?

Gibt es eine Unterlassungsforderung Ihrerseits an Frau Beilstein zur zukünftigen Vermeidung solcher Aktionen?

 

  • Befürworten Sie als Sportverein unter dem Deckmantel der Toleranz und Wertschätzung anderer Kulturen eine unserer Kultur fremde Entwicklung (Islamisierung), mit der eine Zurückdrängung unserer Werte zwangsläufig einhergeht?

 

  • Halten Sie es grundsätzlich für solidarisch dem deutschen Steuerzahler gegenüber, wenn dessen erwirtschaftetes Steuergeld ihm zur eigenen Nutzung entzogen und stattdessen für meist nicht wertschöpfende Ausländer in Form sogenannter Flüchtlinge – auch im Rahmen der TGS-Förderung – zur Verfügung gestellt wird?

 

  • Wie verhält es sich mit Ihrer solidarischen Unterstützung deutscher Familien, die finanzielle Probleme haben und sich TGS-Beiträge nicht oder nur sehr schwer leisten können? Gibt es für jene ebenfalls eine kostenlose oder vergünstigte Mitgliedschaft oder ist letztere ein rein ausländisches Privileg?

Ich fordere Sie auf, meine Fragen vollumfänglich im Detail zu beantworten, die linksgerichteten Inhalte in Ihren Nachrichten entsprechend anzupassen und das Schild an Ihrem Eingangstor wieder zu entfernen.

Hierfür setze ich Ihnen – unter Berücksichtigung einer wohl nötigen Einarbeitungs- wie Aufarbeitungszeit sowie auch unserer nun anstehenden christlichen Osterfeiertage – einen großzügigen Zeitrahmen mit Frist bis zum 15. Mai 2018.

Sollte eine Beantwortung bis dahin nicht oder nur in unzureichender Form erfolgt sein, so werde ich mich an die Öffentlichkeit wenden, um die Beantwortung meiner Fragen einzufordern!

Sie würden dann die wohl nicht abschätzbaren Konsequenzen in Form unangenehmer Fragen vieler sowie auch eine gesellschaftliche Spaltung der TGS zu verantworten haben wie auch tragen müssen.

Gerne stelle ich mich für einen Dialog bereit, sollten Sie mir ein Gesprächsangebot diesbezüglich unterbreiten.

Ich hoffe, dass die gesellschaftliche Spaltung innerhalb der TGS noch abgewendet werden kann, dass zukünftig wieder der Sport im Vordergrund stehen wird und verbleibe

mit freiheitlichen Grüßen

….(Name der Redaktion bekannt)

64546 Mörfelden-Walldorf

PS:         Respekt kann man nicht fordern, Respekt muss man sich verdienen!

Sei es als Sportler, als Politiker oder auch als Verantwortlicher der TGS

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...