Typisch Grüne: „Facebook verzerrt Wettbewerb und muss zerschlagen werden“

Facebook (Foto:Durch JaysonPhotography/shutterstock)
Facebook (Foto:Durch JaysonPhotography/shutterstock)

von Wolfgang van de Rydt

Grüne Machtfantasien sind überall gleich. Der Staat, den die Latschenträger eigentlich ablehnen, soll alles regeln. Immer wieder gerne dabei verwendet – die Lieblingsvokabel: „Zerschlagen“.

Das heutige Bekenntnis zum Faschismus kommt aus Österreich von Michel Reimon, Co-Delegationsleiter und EU-Abgeordneter der Grünen, der sich über das Treffen von Zuckerberg der Konferenz der „Präsident*innen“ äußert:  “Das informelle Gespräch hat gezeigt, dass nur politische Regulierung die Dominanz Facebooks kontrollieren kann. Facebook besitzt mit Instagram und Whatsapp mehrere marktbeherrschende Services, die wir entflechten müssen. Es muss aber sogar noch einen Schritt weiter gegangen werden. Facebook ist so groß und mächtig, dass es mittlerweile zu einem Demokratieproblem wird. Es beeinflusst unseren politischen Diskurs in einem früher unvorstellbaren Umfang. Wir müssen für die kommenden EU-Wahlen gewappnet sein. Wenn Entflechtungen großer Konzerne richtig sind, um Markt und Wettbewerb zu bewahren, dann sind auch richtig, um die Demokratie zu schützen.“

Weder mag ich Zuckerberg, noch Facebook. Aber niemand hat mich gezwungen, in diesem „sozialen“ Netzwerk ein Konto zu eröffnen. Ich kann es einfach kündigen, ohne dafür geköpft zu werden. Wozu also muss Facebook unbedingt zerschlagen werden? Da gäbe es andere Institutionen, die weitaus undemokratischer und gefährlicher sind, aber meisten nichts mit etwas zu tun haben …

Auch hat mich bisher niemand gezwungen, die Grünen zu wählen – noch nicht – aber ich gehöre wahrscheinlich zu einer großen Mehrheit, die gezwungen ist,  die Folgen der gesellschaftszersetzenden Politik dieser Minderheitenpartei auszubaden. Wenn hier also etwas zerschlagen werden sollte, müsste, könnte … dann hätte ich da so eine Idee …

 

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