Muslimische „Grooming-Gangs“ jetzt in den Niederlanden angekommen

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Migranten- Grooming-Gangs erobern die Niederlande (screenshot ad.nl)

In England haben sie sich fest etabliert – jetzt treiben sie ihr abartiges Gewerbe auch in den Niederlanden – sogenannte muslimische „Grooming-Gangs“, die sich erst das Vertrauen von Mädchen im Teenager-Alter erschleichen und sie dann als Sexsklavinnen missbrauchen.

von Marilla Slominski

„Ich bin Jessy .. schlank, Doppel-D, mit schönem Po. Willst du mal deiner Fantasie freien Lauf lassen? Ja, dann solltest du mich nehmen. Ich bin jeden Tag verfügbar“, wirbt die Jessy verführerisch für sich. Hinter der minderjährigen „Jessy“ steckt in Wirklichkeit eine erwachsene Mitarbeiterin der Organisation Watch Nederland, die so versucht an die Freier von Minderjährigen zu kommen. Die junge „Jessy“ zeigt ihre offene weiße Bluse und ihren nackten Bauch. Die Männer reagieren schnell:

„Ich bin ein bisschen älter, 42 Jahre alt. “

Jessy: „Ich bin eigentlich ein bisschen jünger. Stört es dich? “

Er: „Wie jung bist du? “

Jessy: „Ich bin 17 …“

Die Watch-Mitarbeiterin, die sich als der Teenager Jessy ausgibt, führt das Chat-Gespräch mit dem erwachsenen Mann fort. Sie habe ihm ja mitgeteilt, dass sie minderjährig sei, doch das scheine ihn. nicht zu stören, bemerkt sie.

Er: „Wann kannst du?“

Jessy: „Morgen kann ich, und du?“

Für einen Moment zweifelt der Mann.

Er: „Du bist eine Minderjährige.“

Nach kurzem Zögern hat er sich entschieden: „Kannst du heute?“

Jedes Jahr werden mehr als 1000 minderjährige niederländische Mädchen von jungen Zuhältern mit Migrationshintergrund in die Sexsklaverei gezwungen, ergab eine Untersuchung. Mit Geschenken, Getränken und Drogen verführen sogenannte „Loverboys“ die Mädchen dazu, sich mit ihnen einzulassen. Mit dabei entstandenen Videoaufnahmen erpressen sie die Mädchen anschließend und zwingen sie in die Prostitution, berichtet die niederländischen Zeitung Algemeen Dagblad.

„Diese Männer sind hauptsächlich Marokkaner, Türken, von den karibischen Inseln und Roma. Der Löwenanteil von ihnen hat einen Migrationshintergrund“, erklärt Gideon van Aartsen von Watch Nederland, einer Initiative, die sich mit der Polizei des Landes auf die Bekämpfung der sexuellen Ausbeutung von Kindern (CSE) kümmert laut Breitbart. 

Der Verkauf von Sex mit Schulmädchen sei ein „lukrativer Handel“, bei dem sogenannte Loverboy „bis zu 800 Euro pro Tag an einem Mädchen verdienen kann, so van Aartsen. Die meisten der Migranten-Zuhälter seien ausserdem Teil größerer Netzwerke, die auch illegale Drogen verkaufen und mit Waffen handeln.

Etwa 1.400 niederländische Minderjährige werden jährlich Opfer von „Loverboys“, wissen die auf Menschenhandel spezialisierten Polizistinnen Marijke van Overveld und Esmee Huijps. Bei dem Zwang in die Prostitution spielen heute Video-Smartphones  eine besondere Rolle. Sie machen es den Kriminellen leicht, denn sie müssten die Mädchen nicht mehr langwierig davon überzeugen, mit ihnen in einer „Liebesbeziehung zu sein. Es reichen Aufnahmen der Mädchen in einer für sie bloßstellenden Situation und die Drohung sie in den sozialen Netzwerken zu veröffentlichen.

„Der Verführungsprozess dauert jetzt nur noch zwischen einer Woche und zwei Wochen, als es Monate gedauert hat“, erzählt Huijps. „Sobald sie ein kompromittierendes Video von dir haben, reicht das für die Erpressung. Vor allem für junge Mädchen, deren Eltern nichts ahnen. “

Die minderjährigen Mädchen werden zusätzlich dazu gezwungen, ihre Freundinnen anzuwerben: „Bring drei Freundinnen mit und du musst fünf Männer weniger am Tag bedienen“, verlangen die kriminellen Migranten, enthüllt Gideon van Aartsen von Watch Nederland.

Ein beliebtes Spiel bei den Zuhältern sei auch das Würfeln – bei dem die Augen darüber bestimmen, wieviele „Kunden“ die Mädchen am Tag noch zu befriedigen haben.

Wie bei den muslimischen „Grooming-Gangs“  in Großbritannien, die in Rotherham und Oxford aufflogen und mittlerweile im ganzen Land aktiv sind, stammen auch die niederländischen Opfer meist „aus einer niedrigeren soziale Klasse, die ein instabiles Leben zu Hause haben „, so der Untersuchungsbericht.

 

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