Friedensstadt erwartet Krieg: Wegen Linksradikalen bei AfD-Parteitag größtes Polizeiaufgebot

Linksextremisten bereiten sich auf den AfD-Parteitag in Augsburg vor (Bild: Hintergrund: shutterstock.com/Durch Gorb Andrii; Screenshot)
Linksextremisten bereiten sich auf den AfD-Parteitag in Augsburg vor (Bild: Hintergrund: shutterstock.com/Durch Gorb Andrii; Screenshot)

Augsburg – In der „Friedensstadt“ Augsburg wird es wegen der zu erwartenden linken bis linksradikalen Gewaltbereitschaft zum größten Polizeieinsatz kommen, den die schwäbische Metropole jemals gesehen hat. Und das mit gutem Grund. Die linke Gewalt könnte ein neues Ausmaß annehmen.

Die Polizei rechnet damit, dass am Parteitagswochenende -30. Juni bis 1. Juli – gewaltbereite „AfD-Gegner“ nach Augsburg kommen.  Thomas Rieger, leitender Pressesprecher der Augsburger Polizei gegenüber der AZ:  „Wir haben Erkenntnisse über zahlreiche Aufrufe aus der linken Szene zur Störung des Delegiertenparteitages, und zwar aus dem gesamten Bundesgebiet.“

 Augsburg erwartet seinen bislang größten Polizeieinsatz

Nach derzeitigem Stand werde rund 2000 Polizeibeamte im Einsatz sein, um die Bundesdelegiertenkonferenz der AfD auf dem Messegelände zu bewachen und vor dem linksradikalen Mob zu schützen. So viele Polizisten seien noch nie bei einem Einsatz in Augsburg tätig gewesen, so Rieger weiter. Dies seien deutlich mehr Beamte, als die aktuell gut 1500 Polizisten, die im Bereich des gesamten nordschwäbischen Polizeipräsidiums arbeiten. Neben weiteren Einheiten aus Bayern sollen deshalb zusätzlich auch Beamte aus anderen Bundesländern und Bundespolizisten in Augsburg zum Einsatz kommen.

Wie Jouwatch bereits berichtete, haben Linksextremisten auf der  Internetseite „Augsburg für Krawalltouristen“  detaillierte Anleitungen für „Aktionsformen, die im Zusammenhang mit dem Krawall gegen die deutsche Mehrheitsgesellschaft in Augsburg interessant erscheinen“ aufgelistet. Im bekannten martialischen sozialistischen Duktus ist dort unter anderem zu lesen: „Deshalb rufen wir anlässlich des AfD-Parteitags in Augsburg zur Revolte gegen das Kollektiv der Deutschen auf. Wir wollen nicht nur der AfD den Kampf ansagen, sondern unseren Krawall gegen jedes Kriegerdenkmal, gegen jede Repressionsbehörde des Staates, gegen jedes Parteibüro einer rassistischen Partei, gegen jeden Kollaborateur eines erneut aufkeimenden Faschismus richten.“

Rot-rot-grüne linksextremsitische Gewalt, mit Steuergeld finanziert

Neben Anleitungen zum Bau von Farbbomben, Nagelbrettern und der „sachgerechten“ Verwendung von Wurfgeschossen wie Steinen oder Hammer zum Entglasen, sind all jene Hotels und Unterkünfte aufgelistet, in denen nach Ansicht des Antifa-Mobs AfD-Delegierte übernachten könnten. Ebenfalls gelistet: Adressen von Parteien und Behörden in Augsburg sowie die private Anschrift von diversen AfD-Funktionären aus der Region.

Die enorme Gewaltbereitsschaft linker- bis linksextremistischer Gruppierungen, nach wie vor mit enormen Summen aus dem Steuertopf unterstützt, ist für jeden sichtbar und bei Leibe kein marginales Problem.

Welche Menschenverachtung uns Stigamtisierungsbereitschaft dieser rot-rot-grünen Geisteshaltung immanent ist, zeigt aktuell die Kreisgeschäftsführerin der Frankfurter Grünen, Daniela Cappelluti. Mit einer kaum zu überbietenden Hetze greift die grüne Funktionärin AfD-Fraktionsvorsitzenden Alexander Gauland und seine gehbehinderten älteren Begleiterin öffentlich an, als diese die kürzlich eröffnete Neue Altstadt in Frankfurt besichtigen wollten (Jouwatch berichtete – mit Video). (SB)

 

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