Monheim: Komplette Stadtregierung stellt sich gegen Islam-Aufklärung

Am gleichen Tag, an dem die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) ihre Kundgebung zur Aufklärung über den Islam und die DITIB in Monheim anmeldete, dem 7. Mai, traf sich noch am Spätnachmittag der Stadtrat und vereinbarte einstimmig, ein großes „Buntes Fest der Toleranz“ als Gegenveranstaltung zu organisieren. Dazu nahmen die politisch hochkorrekten „Bürgervertreter“ richtig viel Geld in die Hand und mieteten eine große Konzertbühne inklusive Multimedia-Präsentationsanlage an.

Von Michael Stürzenberger (P.I.NEWS)

Zusätzlich verplichteten sie mehrere Musikbands, darunter die als bekannteste deutsche Rockabilly-Gruppe bezeichneten „The Backbeats“. Alle Parteien bauten zu dem kunterbunten Taka-Tuka-Fest ihre Stände auf, dazu auch die katholische und evangelische Kirchengemeinde sowie natürlich die moslemischen Organisationen Monheims.

All das nur, um die Bevölkerung davon abzuhalten, sich die wahren Fakten über die vermeintliche Religion des Friedens™ anzuhören, was sie vermutlich verunsichern könnte.

Bürgermeister Daniel Zimmermann versuchte mit einer diffamierenden Rede die Bürger hinters Licht zu führen. Er ging ausführlich auf die BPE und meine Person ein, wobei er krampfhaft versuchte, unsere sachlich fundierte Islamkritik in ein falsches Licht zu rücken.

Die Stadtregierung unter seiner Führung sieht Monheim nicht nur als „bunt“ an, was das Codewort für die absolut kritiklose Akzeptanz des Islams ist, sondern gar als „besonders bunt“:

So durfte sich auch die DITIB, der Ableger der türkischen Religionsbehörde DIYANET und verlängerte Arm des Islam-Diktators Erdogan, mit einem Stand präsentieren. Dort war auch ein Bild der geplanten neuen Riesen-Moschee zu sehen, die acht Millionen Euro kostet.

 

Der Stand der marokkanischen Islamgemeinde war fast auschließlich mit Kopftuch-Frauen besetzt.Auch diverse Organisationen wie die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) waren mit Infoständen vertreten. Auf Nachfrage, wie viele von den 40 Mitarbeitern in Monheim Moslems seien, kam die entlarvende Antwort: „Keiner.“ Soviel zur real stattfindenden „Integration“, die für Moslems nur in eine Richtung zu laufen hat: Permanente Ausbreitung des Islams in der Kuffar-Gesellschaft mit dem langfristigen Ziel der Machtübernahme.

Die BPE-Kundgebung am Rathausplatz, über die auch Philosophia Perennis schon berichtete, stieß direkt beim Busbahnhof sowohl bei aufgeschlossenen Bürgern als auch bei opponierenden Linken sowie Moslems auf reges Interesse. Einheimische im Publikum berichteten uns, dass im Ort 3000 Unterschriften gegen den Moscheebau der DITIB gesammelt wurden, was fast 10% der Einwohner entspricht. Aber der islamophile Bürgermeister Zimmermann habe den Bürgerwillen komplett ignoriert und die Unterschriften im Papierkorb entsorgen lassen.

Die Partei dieses Bürgermeisters nennt sich „PETO – Die junge Alternative“. Die Bezeichnung kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „ich fordere“. Diese Jugendpartei gründete Zimmermann 1999 zusammen mit Schulkollegen und agiert nur in dem knapp 41.000 Einwohner zählenden Städtchen im Regierungsbezirk Düsseldorf. Ambitioniert trat die Partei im Jahr 2000 zwar auch bei Landtagswahlen an, erreichte dort aber nur 0,01% der Stimmen. In Monheim hingegen konnte sie ihren Wähleranteil konsequent erhöhen, bis sie bei den Kommunalwahlen 2009 mit 29,56 % fast mit der CDU-Fraktion (30,17 %) gleichzog. Zimmermann wurde mit 30,35 % zu Monheims bis dato jüngstem Bürgermeister Deutschlands gewählt.

Durch die drastische Senkung der Gewerbesteuer lockte Zimmermann Unternehmen an, die teilweise nur eine Briefkastenadresse im Ort haben, wie beispielsweise laut Wikipedia die BASF. Mit dieser an Panama erinnernden Steueroasen-Taktik, die eindeutig zu Lasten der umliegenden Gemeinde geht, scheffelte Monheim jedes Jahr dutzende Millionen und Zimmermann sicherte sich die Wählergunst, so dass er 2014 im Stadtrat die absolute Mehrheit von 26 der insgesamt 40 Sitze erhielt.

Zwei Jahre später fällte er die äußerst umstrittene Entscheidung, der DITIB und der marokkanischen Gemeinde in Monheim Grundstücke im Wert von 850.000 Euro zum Bau von jeweils einer Moschee kostenlos zu überlassen. Bei einem Haushaltsüberschuss von 65 Millionen Euro kann der Bürgermeister natürlich mit dem Geld nur so um sich werfen. Auf diesem großen Grundstück soll der DITIB-Koranbunker errichtet werden:

Zwar stimmten alle anderen Fraktionen gegen diesen Plan, aber nicht aus islamkritischen Gründen. Es gab nur Bedenken wegen der Verschenkung von Steuergeldern. Zudem befindet sich die geplante marokkanische Moschee am Ortseingang. Aber die CDU war natürlich beim „Bunten Fest der Toleranz“ wie alle anderen Altparteien äußerst kultursensibel mit vertreten.

Als wir uns am Vorabend mit den Kollegen der BPE Nordrhein-Westfalen trafen, um uns vor Ort einen Eindruck über die Situation zu verschaffen, erschloss sich uns das ganze Ausmaß der städtischen Propaganda. Rings um das Rathaus herum prangten die Slogans:

Wie groß muss die Angst vor der Wahrheit sein, so dass die Stadtregierung gut ein Dutzend große Banner hissen ließ?

Das „Bunte Fest der Toleranz“ wurde für die fast exakt gleiche Zeit wie die Kundgebung der BPE angekündigt, wobei gleichzeitig unterstellt wurde, dass unsere Islam-Aufklärung die „Würde des Menschen“ verletze:

Am Vorabend wurde bis in die späte Nacht mit großem Aufwand die riesige Bühne aufgebaut und in der Multimedia-Show durften natürlich die Kopftücher nicht fehlen:

Monheims türkische Partnerstadt ist Atasehir in der Provinz Istanbul. Im Zuge der Islamisierung und Türkisierung wurde im Mai 2017 eine Grünanlage in „Atasehir-Park“ umbenannt,  Völkerverbindung ist grundsätzlich natürlich sehr zu begrüßen, aber wenn sie mit einem immer islamfaschistischer werdenden Staat vollzogen wird, setzt sie brandgefährliche Zeichen.

Der ganze Aufwand wurde nur betrieben, um eine Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa zu bekämpfen. Islam-Kollaboration der übelsten Sorte. Aber die Wahrheit lässt sich auf Dauer nicht vertuschen.

Am BPE-Pavillon lagen viele Infobroschüren über die DITIB aus, die von den Bürgern auch gut angenommen wurden. Zusätzlich verschenkten wir an Interessierte dutzende Bücher von „Deutschland von Sinnen“ des türkischstämmigen deutschen Patrioten Akif Pirinçci, die uns ein Unterstützer überlassen hatte.

Nicht wenige ließen sich die Bücher auch mit Widmung versehen.

Da uns das Landratsamt in ihrem Auflagenbescheid die Begrenzung der Redezeit auf jeweils zehn Minuten mit anschließender zehnminütiger Pause auferlegt hatte, gab es immer wieder Zeit für einen regen Austausch mit den Bürgern.

Der Gesprächsbedarf war groß, auch von Seiten der moslemischen Bevölkerung, die mit Islamkritik bisher wohl eher selten konfrontiert wurden. Wir betonten immer wieder, dass sich unsere Kritik nicht gegen Menschen, sondern gegen die gefährlichen Bestandteile der Ideologie richtet.

Linke Gegendemonstranten skandierten ihre üblichen inhaltslosen Slogans, wurden aber im Lauf der Zeit immer ruhiger, als sie bemerkten, dass sie sich uns gegenüber mit den Begriffen „braun“, „Nazi“ und „Rassismus“ absolut lächerlich machen.

Die Polizei hatte keine Absperrungen aufgebaut, was auch im Interesse der BPE lag, denn so konnte ein reger Austausch mit den Bürgern stattfinden. Zeitweise rückten uns Linke und Moslems immer näher auf die Pelle, was wir dann aber wieder auf den nötigen Abstand bringen ließen.

Die Botschaften der BPE waren über den Platz am Busbahnhof weithin sichtbar.

In den fünf Stunden Kundgebungsdauer deckten wir ein weites Feld der Aufklärung über den Islam und die DITIB ab.

» Am Mittwoch folgen die Videos der Kundgebung.

 

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