Köln: Polizei sucht Hundebesitzer, der Frau vor Vergewaltigung durch Schwarzen rettete

Foto: Durch Jaromir Chalabala/Shutterstock
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Köln: Am Samstagmorgen hat ein 28 bis 35 Jahre alter Schwarzer (O’Ton Polizei)  in Köln-Höhenhaus versucht, eine Frau (20) an der Bushaltestelle „Höhscheider Weg“ zu vergewaltigen. Er ließ von der jungen Frau ab, als ein Hundebesitzer am Tatort auftauchte. Die Polizei Köln sucht den Besitzer des Hundes als wichtigen Tatzeugen und bittet ihn sowie weitere Zeugen, sich mit dem Kriminalkommissariat 12 unter der Rufnummer 0221 229-0 in Verbindung zu setzen.

Gegen 0.15 Uhr stieg die 20-Jährige an der Haltestelle „Berliner Straße“ in die Linie 155. Während der Fahrt versuchte der spätere Täter, die 20-Jährige zu küssen und anzufassen. Nachdem die beiden an der Haltestelle „Höhscheider Weg“ den Bus verlassen hatten, stieß der Unbekannte die Frau zu Boden und versuchte, sie zu entkleiden. Als sich ein Spaziergänger mit seinem Hund näherte, flüchtete der Täter in Richtung Höhscheider Weg.

Laut Zeugenaussagen ist der Flüchtige:

  • circa 1,80 bis 1,85 Meter groß,
  • 28 bis 35 Jahre alt und schwarz.
  • Er hat ein rundliches Gesicht und an den Seiten kurz rasierte Haare.
  • Zur Tatzeit trug er eine dunkle Jeans mit Löchern, ein rotschwarz kariertes Hemd und eine schwarze Basecap.

Wir dürfen gespannt sein, wen die Polizei zuerst kriegt – den Hundehalter oder den Vergewaltiger. Ganz sicher aber kriegt so manche Grünin bei dem verwendeten Vokabular der Polizei einen Ausraster. Hätte man nicht irgendwie liebevoller die Hautfarbe des Verdächtigen umschreiben können, war das überhaupt nötig?

 

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