In eigener Sache: JouWatch deckte BAMF-Skandal schon vor einem Jahr auf!

Bamf (Symbolbild; Collage)
Bamf (Symbolbild; Collage)

Im April 2017 konnte jeder, der es lesen und wissen wollte, bei Journalistenwatch erfahren, in welchen Zustand deutsche Behörden unter Merkel hinein manövriert worden waren. Die jetzt mal wieder vergossenen Krokodilstränen wegen des BAMF-Skandals sind insofern genauso lächerlich, wie bei anderen Anlässen, die das permanente Staatsversagen öffentlich machen. Dabei gilt: Merkels politische Einheitsfront stellt Gesinnung über alles, die Realität wird so zur Knetmasse, wie in autokratisch beherrschten Gesellschaften üblich. Deutschlands „innere Sicherheit“ existiert nur noch in Umrissen, Merkel möchte die Retterin der Armen und Fliehenden sein, von der UNO dafür irgendwann auf einen wichtigen Posten gehoben und mit irgendwelchen Medaillen überhäuft. Wen kümmert da der Saustall, den sie aus Deutschland gemacht hat – ihre Selfies mit „Flüchtlingen“ sind doch viel wichtiger! Asylbescheide? Was ist das denn…?!

Von Hans S. Mundi

Offenbar sind in weiteren BAMF-Außenstellen Unregelmäßigkeiten bei Asylbescheiden entdeckt worden. Manipulierte Asylbescheide, von denen mehr als 1000 Migranten profitierten – seit der Bekanntwerdung der Affäre um die Bremer Außenstelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) kommt die Behörde nicht aus der Kritik. Im Gegenteil: Der Skandal weitet sich offenbar aus. Nach Informationen der „Augsburger Allgemeinen“ hat es auch in den BAMF-Außenstellen in Karlsruhe, Gießen und Bingen am Rhein eine Häufung von Unregelmäßigkeiten gegeben. Das Innenministerium wollte dies nach Angaben der Zeitung weder bestätigen noch dementieren. Nach Informationen der „Bild am Sonntag“ sollen 13 Außenstellen und 8000 Anträge nochmal überprüft werden.“

Tja, liebe Medienkollegen, lesen bildet und führt weiter, allerdings mehr in den realitätsnahen Alternativmedien und nicht in der von Merkel gesteuerten „Lügen- und Lückenpresse“ – also bei euch in euren geheizten Räumen ohne Lüftung. Wer als braver Braten im eigenen Saft vor sich hinbrät, der darf sich nicht wundern, wenn die harten Fakten der Merkelrealität von Zeit zu Zeit mal um die Ecke gerast kommen wie ein Pitbull auf Brautschau – es schmerzt nun mal, wenn einen diese News ins Bein beißen.

Bei YouWatch war jedenfalls vor fast gut einem Jahr folgendes zu lesen: „Wer sich in den Fluren deutscher Behörden ein wenig auskennt, wer die Landratsämter kennt, die Ausländerbehörden, die Aufnahmestellen für so genannte „Flüchtlinge“, der weiß, dass in diesen Tagen dort der schwarze Humor einen kräftigen Schub erhalten hat. Anders gesagt: In den für die unkontrollierte und vermutlich auch zunehmend unkontrollierbare Masseneinwanderung zuständigen deutschen Ämtern und Behörden ist der Teufel los. Das Chaos regiert und verschleißt die Mitarbeiter. Überall an den teuflischen „Hot Spots“, wo Übergriffe und Beschimpfungen der Mitarbeiter der Merkelsche „Wir schaffen das“-Alltag tobt, häufen sich die Versetzungsanträge der Mitarbeiter, geht das „Burn Out Syndrom“ um wie der Schnupfen im Winter, landen die überstrapazierten Sachbearbeiter auf den Couchen der Psychiater oder brechen mit ihren Nerven komplett zusammen – oder schmeißen den Job hin und machen was ganz anderes.“

Diese Aussagen von Insidern waren Auftakt einer viel beachteten Serie, die u.a. dazu führte, dass sogar über ausländische (!) linke Medien versucht wurde, an die Informanten der YouWatch-Redaktion heranzukommen – wozu wohl…?! Denn, wie auch jetzt beim BAMF-Skandal, ist es die berühmte „undichte Stelle“, die meist damit zu tun hat, dass die jeweiligen Mitarbeiter von einer charakterlosen politischen Elite regelrecht verheizt werden – dieses aber um jeden Preis nicht an die Öffentlichkeit geraten soll. Wenn es dann doch geschieht, dann ist der Skandal umso größer, denn die skandalöse Zustände unter Merkels agierenden und verantwortlichen Kräften zeigen eine hässliche Fratze. Merkels willige Helfer sind eine Mischung aus devoten Speichelleckern und eingeschüchterten, meist feigen, Mitläufern. Je weiter oben diese Leute stehen, desto wichtiger sind Vertuschung, Lüge, Heuchelei – und Schuldzuweisungen an unterste Dienststellen, die Letzten beißen die Hunde, Merkel läßt andere für sich bluten. Merkels Pyramidenspiele der asozialen Staatsführung hinterlassen aber zwangsläufig Opfer – auf allen Ebenen. Und der Berg der Merkelgeschädigten wird höher und höher. Erinnern wir uns. Bei JouWatch packte eine Mitarbeiterin einer BAMF-Behörde knallhart aus – danach wurde nach ihr intern und extern gefahndet, aber JouWatch verrät keine Informanten. So geht Journalismus!

„JouWatch erhielt nun besonderen Einblick in die Lage vor Ort, was selbst dem hartgesottensten Kritiker von GroKo und Merkel die Sprache verschlägt und einen so richtig wütend machen kann. Aus einem Flächenbundesland kommt unsere Ansprechpartnerin, die verbeamtet ist und natürlich nichts sagen darf – in unserer deutschen „Demokratie“ wäre sie mit offenem Visier dann nämlich bereits ab morgen auf Hartz IV. Diese Dame mittleren Alters gilt auch unter Kollegen als besonders engagiert, kümmert sich um Kinder und Greise, um Menschen mit erkennbaren Traumatisierungen oder körperlichen Verletzungen. Sie bearbeitet Anträge der so genannten Flüchtlinge seit 2015. Doch in der jüngsten Zeit hat sich ihre Sichtweise auf all das erheblich verändert. „Da sind viele total in Ordnung und wirklich nett, aber da sind auch die anderen darunter, denen man überhaupt nicht konsequent begegnet.“ Diese ANDEREN sind laut Zeugin dieser Anklage vor allem diejenigen, die jetzt verstärkt kommen, jene Sorte von Menschen, die gerade mit Siegerposen einen spanischen Grenzposten überrannten. Es sind vorwiegend Afrikaner des nördlichen Bereichs, generell vielfach Muslime (aber nicht nur), die sich gezielt, geplant und clever an Recht und Gesetz vorbei benehmen.“

„„Es ist schon seltsam, wie das immer wieder hier abläuft, aber keiner sagt was, alle schweigen. Sagen dürfen wir nichts.“ Was die Öffentlichkeit nicht erfahren soll, lässt sich im Volksmund „Verarschung“ nennen. Da erhalten die Antragsteller auf Asyl einen Termin und werden zum klärenden und prüfenden Gespräch vorgeladen. Aber keiner kommt. Das wiederholt sich mehrfach (!) bis sich die endlos geduldigen deutschen Naivbehörden dann endlich mal zum Handeln entschließen, wenn man das denn noch „Handeln“ nennen kann. „Den Personen wird die Ablehnung ihres Antrags mitgeteilt oder angedroht …. und dann diese Ausreden … das Schreiben sei nicht angekommen, ihm sei an diesem Tag schlecht gewesen, man habe gedacht, das füllt dann der Sozialarbeiter aus usw….“ – unsere Beamtin an der deutschen Asylfront ist verzweifelt, denn in der Tat bräuchte man bei einem derart ausgehebelten Prüfungsverfahren gar keine Sachbearbeiter mehr. Einfach durchwinken, so wie an unseren sperrangelweit offenen Grenzen die Asylanten, das wäre ehrlicher – aber Ehrlichkeit und deutsche Politiker, die für diese gesammelten Rechtswidrigkeiten seit der ersten großen Einwanderungswelle zuständig waren und sind, das schließt sich gegenseitig aus wie Teufel und Weihwasser.“

Und hier nun deutsche Merkelrealität dieser Tage. Ungeschminkt. Brutal. Wirklich wahr. Merkel hat ein undemokratisches Tollhaus errichtet. Ihre Regentschaft ist ein fortwährender Skandal.

Hamburg/Bremen/München, Josefa Schmid, die ehemalige kommissarische Leiterin der Bremer Außenstelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, hat sich Medienberichten zufolge hilfesuchend an Bundesinnenminister Horst Seehofer gewandt. Schmid protestiert in einem vierseitigen Schreiben, das NDR und „Süddeutscher Zeitung“ vorliegt, gegen ihre Versetzung aus Bremen nach Niederbayern und wirft der Leitung des BAMF erneut Versagen vor. Schmid fordert Seehofer (CSU) demnach auf, sich dafür einzusetzen, sie nach Bremen zurückzubeordern. Offenbar hatte sie auf eigene Initiative eine Art internen Ermittlungsbericht zu den Vorgängen in Bremen erstellt. Dort soll Schmids Vorgängerin in mehr als tausend Fällen unrechtmäßig Asylanträge positiv beschieden haben. Diesen Bericht schickte Schmid an das Bundesinnenministerium. Kurz darauf wurde sie versetzt – gegen ihren ausdrücklichen Willen, wie sie Seehofer schrieb. Das Bamf hatte auf Anfrage erklärt, Schmid solle vor Medienberichten im Zusammenhang mit dem Bremer Skandal geschützt werden. Schmid betont hingegen, als ehrenamtliche Bürgermeisterin sei sie den Umgang mit der Presse gewohnt. Sie wolle vielmehr „weiter in Bremen für die örtliche Aufklärung sorgen“. 

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