Selten so gelacht: BA-Chef will strenge Regeln für Zuwanderung und Hartz-IV-Reform

Foto: Zwei Frauen mit Kopftuch in Berlin-Kreuzberg (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Zwei Frauen mit Kopftuch in Berlin-Kreuzberg (über dts Nachrichtenagentur)

Nürnberg  – Schon merkwürdig. Da tummeln sich bereits jetzt schon mehrere Millionen gut ausgebildeter Fachkräfte aus Afrika und anderen islamischen Staaten auf dem deutschen Arbeitsmarkt und einigen scheint das immer noch nicht zu reichen: Detlef Scheele, der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, hat strenge Regeln für das geplante Zuwanderungsgesetz gefordert. „Die Politik sollte bei einem Zuwanderungsgesetz tatsächlich darauf achten, dass wirklich Fachkräfte ins Land geholt werden und keine Ungelernten. Entsprechend streng sollten die Vorgaben sein“, sagte Scheele der „Welt am Sonntag“.

„Wir finden: Die Menschen, die hierherkommen, sollten bereits im Ausland Deutsch gelernt haben und einen Deutschtest ablegen, bevor sie kommen. Und sie sollten ihre Qualifikationen bereits im Ausland anerkennen lassen, noch bevor sie hier im Land sind.“ Zudem fordert der SPD-Politiker, dass nur diejenigen aus Drittstaaten eine Arbeitserlaubnis bekommen, die bereits eine Job-Zusage haben.

„Es sollten nur diejenigen nach Deutschland kommen dürfen, die bereits die Zusage für einen Arbeitsplatz hierzulande haben“, sagte Scheele der „Welt am Sonntag“. „Auch Länder wie Kanada und Australien gehen inzwischen dazu über, dass Bewerber für eine Arbeitsgenehmigung einen Arbeitsplatz nachweisen müssen und das ist auch gut so.“ Solch strenge Vorgaben würden sicherstellen, dass die Arbeitsmigration tatsächlich nötig sei, sagte Scheele…

Bleibt die Frage, was wir mit den vielen Fachkräften machen, die bereits unser Land erreicht haben. Wieder nach Hause schicken oder weiter alimentieren? Was für eine Frage. (Quelle: dts)

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