Der Ramadan „frisst“ seine Kinder

Muslime beim Beten (Symbolfoto: Durch hikrcn/Shutterstock)
Muslime beim Beten (Symbolfoto: Durch hikrcn/Shutterstock)

Das kommt davon, wenn Kanzlerin, Bundespräsident und all die anderen Islamisierer den Muslimen ein „gesegnetes“ Ramadan wünschen:  Ärzte warnen davor, dass Kinder wochenlang von morgens bis abends fasten. Gerade der Flüssigkeitsentzug schade ihnen, sagte der Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte, Thomas Fischbach, der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Es werde alles auf null geschaltet, und das auch noch in der Schule, also in einer Zeit, wo Leistung abgefragt werde.

Im muslimischen Fastenmonat Ramadan verzichten schon manche Grundschüler den ganzen Tag lang auf Essen und Trinken. Grundschüler bräuchten pro Kilo Körpergewicht mehr als doppelt so viel Wasser wie Erwachsene, so Fischbach. Der Koran schreibt nicht vor, dass Kinder sich am Fastenmonat beteiligen müssen.

Die Vorschrift gilt erst ab der Pubertät. Lehrer und Ärzte berichten allerdings, dass verstärkt auch Grundschüler schon versuchten, den ganzen Tag auf Essen und Trinken zu verzichten. Bisher waren viele Lehrer gewohnt, Schulfeste auf die Zeit nach dem Fastenmonat zu verschieben, damit die muslimischen Eltern mitessen können.

Nun berichten Lehrer aber auch, dass Feste verschoben worden seien, weil Kinder fasten. Fischbach kennt Fälle fastender Grundschüler auch aus seiner Praxis in Solingen. Der Verbandspräsident rät dazu, die Eltern solcher Kinder über die Risiken des Fastens aufzuklären.

Manche wüssten gar nicht, dass ihre Kinder fasteten. Auch Lehrer berichten davon, dass muslimische Kinder von ihren Eltern Pausenbrote und Trinkflaschen mitbekommen, diese jedoch in der Schule nicht anrühren, um vor anderen mit ihrer Ausdauer anzugeben. Manche Eltern schätzten auch die Risiken des Fastens für Kinder falsch ein, sagte Fischbach. Den Gedanken gläubiger Menschen, eine Zeitlang Verzicht zu üben, findet er aber nicht falsch. „Das gibt es im Christentum übrigens auch“, sagte er. Fischbach schlägt muslimischen Eltern zum Beispiel vor, ihren Kindern nahezulegen, einen Monat lang auf Süßigkeiten oder Cola zu verzichten.

Das wird alles nichts nützen, denn die Muslime scheren sich einen feuchten Kehricht um solche Warnungen, genauso wie um überflüssige Sprüche vom Integrationsbeauftragten:

Der neue Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hat ein entschlossenes Eingreifen der Deutschen bei judenfeindlichen Vorfällen gefordert. „Unsere Gesellschaft ist jetzt in der Pflicht“, sagte er dem „Tagesspiegel am Sonntag“. Es müsse selbstverständlich sein, dazwischen zu gehen, wenn Juden angegriffen werden.

„Wir brauchen eine Kultur der Zivilcourage und müssen die Leute aus ihrer Gleichgültigkeit herausholen“, sagte Klein. „Ein Angriff auf Juden und jüdische Kultur ist auch ein Angriff auf unsere Kultur und unsere Identität.“ Zugleich beklagte der Regierungsbeauftragte ein „Klima der Verrohung“ in Deutschland.

Immer mehr Menschen trauten sich, antisemitische Positionen im Internet und auf der Straße zu äußern. Das sei früher undenkbar gewesen. „Die Hemmschwelle ist gesunken.“

Klein kritisierte zudem Fehler in der Integrationspolitik. „Die Versäumnisse bei der Integration von Muslimen in Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten rächen sich jetzt“, sagte er. „Wir haben uns nicht darum gekümmert, was da für ein Israel-Bild entstanden ist.“

Außerdem habe es zu wenig Angebote für Muslime gegeben, sich mit der deutschen Geschichte auseinanderzusetzen. Dabei sei dies Teil der Integration. „Die Muslime müssen wissen: Wer sich in diesem Land antisemitisch äußert, stellt sich gegen die Gesellschaft.“ Der Antisemitismusbeauftragte forderte, die Islamkonferenz rasch einzuberufen und mit den beteiligten muslimischen Verbänden nicht nur über Integration zu reden, sondern auch über Judenhass. Das sei in der Vergangenheit „nicht mit dem nötigen Nachdruck“ geschehen.

Was für ein Schmarren. Wann begreifen die Verantwortlichen endlich, dass für die Muslime nur der Koran und dessen immer radikalere Auslegung gilt. Da kann Herr Klein noch so Zeter und Mordio schreien, der Judenhass sitzt tiefer als alles andere. (Quelle: dts)

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.