Ramawahn!

Foto: Durch R R/Shutterstock

Gibt es einen noch klareren Beweis, dass Deutschland mittlerweile fast komplett islamisiert ist, als das Getue um den Ramadan? Egal ob in der Politik oder in den Medien, für die Islamisierer gibt es in dieser Zeit wohl nichts wichtigeres, als dieses muslimische „Ereignis. Und so müssen die Ungläubigen und die Christen in diesem Land wieder einmal Rücksicht auf die Belange einer Religion nehmen, die man durchaus als rücksichtslos bezeichnen kann.

Wie tief die Journalisten zum Beispiel schon im Islam eingetaucht sind, erkennt man an diesen beiden Beispielen:

Kleiner Büro-Knigge für die Zeit des Ramadan (aus der Bild)

► Während der Fastenzeit sollten Sie möglichst nicht vor Ihren muslimischen Kollegen am Schreibtisch essen oder Ihnen Trinken und Essen anbieten.

► Auch das Gebet gehört zum Ramadan. Zeigen Sie Verständnis, wenn sich Ihre muslimischen Kollegen etwas länger zum Gebet zurückziehen.

► Da der Ramadan in die warme Zeit fällt, können hohe Temperaturen zu einer Belastung für die Fastenden werden. Haben Sie Verständnis, wenn die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit Ihrer Kollegen vielleicht etwas eingeschränkt ist.

► Ramadan ist die Zeit der inneren Einkehr und Besinnung, halten Sie sich daher mit anzüglichen Witzen zurück.

► Am Ende der Fastenzeit können Sie Ihren Kollegen „Alles Gute zum Bayram!” wünschen.

Der Bayerische Rundfunk ist auch nicht schlecht:

Schonmal auf Süßes oder Alkohol verzichtet? Noch krasser ist es, tagsüber gar nichts zu essen und zu trinken, wie eure muslimischen Freunde während des Ramadan. So könnt ihr sie dabei unterstützen.

Die richtigen Worte finden

Wenn ihr eure muslimischen Freunde beeindrucken wollt, dann haut einfach mal ein „Ramadan Mubarak“ oder „Ramadan Kareem“ zur Begrüßung raus. Damit zeigt ihr nicht nur, dass ihr Bescheid wisst, sondern ihr zeigt auch Respekt. Und wenn der Ramadan vorbei ist, könnt ihr „Alles Gute zum Bayram!“ wünschen.

Ganz wichtig: Muslime fasten freiwillig und das gerne. Keiner wird gezwungen, viele fiebern sogar auf den Ramadan hin. Also dürft ihr da gerne mal ein paar nette Worte darüber verlieren. Kommentare wie „Ey, hat dich gerade ein Lastwagen überrollt?! Du siehst ja mega fertig aus“ solltet ihr euch aber sparen.

In der Kantine einfach alles wie immer

Ihr dürft wie gewohnt beim Mittagessen zuschlagen. Auch wenn ein Muslim mit knurrendem Magen daneben sitzt. Denn es gehört zum Ramadan dazu, genau in diesen Situationen zu widerstehen. Aber übertreibt’s nicht. Einfach wie immer verhalten. Und fangt bitte bloß keine Diskussion über den Sinn des Fastens an. Darauf rum zu reiten, dass der arme Muslim jetzt hungern muss, kommt eher schlecht an.

Sogar trinken ist während des Ramadans tagsüber verboten. Das klingt krass, aber es gehört eben zur spirituellen Disziplin dazu. Also fang nicht an Studien rauszukramen, dass der Mensch doch mindestens drei Liter am Tag trinken muss.

Warum nicht mal mitfeiern?

Jeder ist bei den Ramadan-Feiern willkommen, egal ob Muslim oder Nicht-Muslim. Je mehr desto besser, Hauptsache alle sitzen zusammen. Es ist also kein rein muslimisches Familienfest. Um Respekt gegenüber dem Islam zu zeigen, könntet ihr euch überlegen vielleicht auch mal zu einem Iftar, also einem Fastenbrechen, einzuladen. Da gibt’s nämlich keine anderen Regeln als sonst. Alle Gerichte die Halal sind, sind erlaubt. Es gibt aber den Brauch das Iftar mit einer Dattel und etwas Wasser oder Milch zu beginnen.

Wundert euch nicht, wenn euch mal ein dezenter Mundgeruch entgegen schlägt. Das ist eben der Nebeneffekt, wenn man den ganzen Tag nichts isst und trinkt. Und noch was: Beim Fasten geht es auch um innere Besinnung und Reinigung. Also spart euch den dreckigen Witz den ihr sonst vielleicht raushauen würdet.

Sendung: Freundeskreis, 26.05.2017 – ab 10 Uhr

Was für Unterwerfungsgesten! Vielleicht wird es allmählich Zeit, ein mehrtägiges „Schweinefest“ zu veranstalten und unsere muslimischen Freunde dazu einzuladen.

Wandere aus, solange es noch geht!
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